…Wohnung der Bf. eingezogen ist, nachvollziehbar. Schließlich wurde auch das Honorar für die Betreuung jeweils für das ganze Monat und nicht für lediglich 14 Tage von der Bf. dem Sachwalter der G in Rechnung gestellt. Es erscheint daher nach Auffassung des BFG naheliegend, dass offensichtlich…
…entgegen der von ihm offensichtlich unterfertigten Belege seien ihm geringere Beträge als Einnahmen (§ 4 Abs. 3 EStG 1988) zugeflossen (§ 19 EStG 1988), ist nicht ersichtlich. Der alleinige Umstand, dass in der Buchhaltung der Auftraggeberin offenbar nicht alle an den Bf gezahlten Honorare auf dem Buchhaltungskonto…
…erfolgt, da die Honorare vom Verlag XY*** ihm zumindest einmal jährlich gutgeschrieben wurden und er zum jeweiligen Zeitpunkt der erfolgten Gutschriften über diese habe verfügen können, ist nicht zu folgen. Für den Zeitpunkt der Vereinnahmung von Geld (oder geldwerten Vorteilen) ist es ohne Bedeutung, wann…
…der Rechtsanwaltssozietät grundsätzlich richtig zwischen (steuerlich durchlaufenden) Fremdgeldern und (steuerpflichtigen) Honoraren getrennt habe, jedoch auf Projektebene im einzelnen Fall buchhalterische Fehler geschehen seien und daher zumindest die (durch die periodenrichtige Vereinnahmung von Honoraren aus Kompensationsvereinbarungen mit Kunden ansteigenden) laufenden Einkünfte der Jahre ab 2008 sowie…
…daher auf die Umsatzsteuer übertragbar. Vereinahmung liegt danch in dem Zeitpunkt vor, in dem der Unternehmer über den Wert der Gegenleistung rechtlich und wirtschaflich verfügen kann. Ausreichend ist das Vorliegen der objektiven Umstände, subjektive Kenntnis von der Erlangung der Verfügungsmacht ist nicht erforderlich (vgl. Ruppe…
…3.000,00 | 600,00 | 3.600,00 | 31.12.2014 | 3.000,00 | 600,00 | 3.600,00 Diese Honorare wurden von der ***GmbH*** in ihren Büchern als Beratungsaufwand mit dem Verrechnungskonto der beschwerdeführenden Partei als Gegenkonto erfasst…
…in Höhe von EUR 18.982,00 den Antrag stellen, diesen Betrag gem. § 212 a BAO auszusetzen." Die Beschwerde gegen die Haftungsbescheide betreffend Kapitalertragsteuer für die Jahre 2011 bis 2013 wurde wie folgt begründet: "Bei dem in der Niederschrift zur Betriebsprüfung ausgezahlten Honoraren handelt es…
…ehrenamtlich erbrachte Leistungen als Bemühen zur Einkünfteerzielung zu würdigen. An dieser Beurteilung vermochte die Vereinnahmung von 550 € im Jahr 2014 für die Vorbereitung und Moderation einer Cyber-Diskussion am 08.04.2014 und für die Teilnahme als Jurymitglied (***) im Zeitraum 15.05.2014 bis…
…es deshalb zu einer Erlöszurechnung in Höhe von € 11.506,89 gekommen (Ausdruck Bescheide, Finanzstrafakt, Bl. 33 f, 56 f). [Anmerkung des Bundesfinanzgerichtes: Zu einem steuerlichen Mehrergebnis ist es dabei aber vorerst nicht gekommen: Die nicht offengelegten Honorare des Beschuldigten wurden als umsatzsteuerfrei behandelt…
…Andererseits ist aus den Honorarnoten auch der Inhalt der erbrachten Leistungen ersichtlich. Schließlich wird durch Anführung der Zahlungstermine klar, dass in manchen Fällen das Jahr der Vereinnahmung des Klientenhonorars durch mich mit dem Jahr der Bezahlung des korrespondierenden Subhonorars von mir an 123 nicht immer…
…XY: Die strittigen Honorare wurden lt. Kassaquittungen von Dr. XY im Jahr 1993 im Namen der KG kassiert und gelten in diesem Jahr als zugeflossen. Unerheblich ist, wann der Umstand der Vereinnahmung dem Bw zur Kenntnis gelangt ist bzw. wann die Honorare tatsächlich von Dr…
…Losung in dieser Höhe auf, noch sei aus den aufgezeichneten Einzelbeträgen die Summe 45 möglich. Die Rohaufschläge der einzelnen Jahre würden hohe Schwankungen bei den 20%igen Umsätzen aufweisen. Bei Bankeingängen von offenen Honoraren (nicht ertragswirksam verbucht) sei nicht nachvollziehbar, ob diese bereits erfasst wurden…
… 41 Abs. 6 und Abs. 7 Tiroler Krankenanstaltengesetz (Tir KAG)) einen Hausanteil von mindestens 20 v. H. im Zuge der Vereinnahmung der Sonderklassenhonorare über die bei ihr eingerichtete Verrechnungsstelle vor Weiterleitung des restlichen Honorarbetrages in Abzug gebracht hat. 3. Fest steht, dass tatsächliche Betriebsausgaben in…
…6 ... gewährleisten, daß entsprechend der langjährigen Verwaltungspraxis die in einem Dienstverhältnis zur Krankenanstalt stehenden Ärzte, die in Ausübung ihrer ärztlichen Tätigkeit im Zusammenhang mit der Behandlung von Klassepatienten Sondergebühren vereinnahmen, als Unternehmer gelten. Für diese Beurteilung soll nicht ausschlaggebend sein, ob der Arzt gegenüber dem…
…von vielen) Schlussrechnung übermittelt. Seitens der Großbetriebsprüfung Innsbruck ist jedoch aufgefallen, dass der Geschäftsführer der Ges.m.b.H. Herr Bf (mit Adresse It. Briefkopf Ort1/F ) zusätzlich noch DM 250.000,00 als Beratungshonorar betreffend Bauprojekt in Rechnung gestellt hat. Die Überweisung dieses Honorars…
…Leistungserbringers bzw. die Zurechnung der Leistung vom Vorliegen von Rechnungsmerkmalen abhängen könne. Das Finanzamt habe auch festgestellt, dass die seitens der Krankenanstalt für die Ärzte vereinnahmten Honorare tatsächlich an die Ärzte weitergeleitet worden seien. Nach der Entscheidung des Unabhängigen Finanzsenates (UFS 9.1.2004, RV…
…2011 durch seine Steuerberaterin G per FinanzOnline eine Voranmeldung übermitteln lassen, in welcher ein Umsatzsteuerguthaben in Höhe von -€ 363,28 ausgewiesen war (Kontoabfrage). Am 12. April 2011 hat A eine Honorarnote des Vereines "D" an die N-GmbH gerichtet, mit welcher er seine Leistung…
…Im Zuge der Vereinnahmung der Sonderklassegebühren durch den Rechtsträger der Krankenanstalt seien von diesem für die Gebrauchs- und Nutzungsüberlassung der Einrichtungen der Krankenanstalt unter dem Titel „Hausanteil“ pauschal (mindestens) 20 % vor Einfließen in den „Pool“ in Abzug gebracht worden. Demzufolge sei der Honoraranteil der nachgeordneten…
…Geldüberweisungen an F. auf den Bankbelegen und bei der Verbuchung einen Bezug zur Bezahlung einer bestimmten Honorarnote herzustellen. Die Überweisungen enthielten keine Zweckwidmung zur Tilgung einer bestimmten Rechnung, wie dies aus Nachweisgründen fremdüblich ist. In Wahrheit war mit dem Eintritt von B. in die Bf…
…Firma B. erfolgte Vereinnahmung der Entgelte demgemäß nur eine Verkürzung des Zahlungsflusses bewirkt habe, zumal die Auftraggeber/Herausgeber auch Aufstellungen bzw. Abrechnungen über den Inseratenverkauf erhalten hätten bzw. von den Genannten die Inseratenanzahl letztendlich auch anhand der erstellten Broschüren überprüft hätte werden können, es der…