…gekommen sei, ist als unglaubwürdige Schutzbehauptung zu werten. In diesem Zusammenhang ist außerdem die anonyme Anzeige vom 18.08.2015 zu sehen, wonach der Bf. in einer gemieteten Scheune bei Ort1 eine Pfuscherwerkstätte betreibt. Er habe vieles, wenn nicht sogar alles „schwarz“ abgerechnet. Im Lichte…
…2017 von einem unbekannten sog. "Pfuscher" durchgeführt worden. c) Fahrtenbuch Grundsätzlich wäre die betriebliche Nutzung des Fahrzeuges durch ein Fahrtenbuch nachzuweisen (siehe Rz 1615 EStR) und wäre das Finanzamt bei Fehlen desselben zur Schätzung der betrieblichen Nutzung berechtigt. d) Angemessenheit Nach § 20 Abs 1 Z…
…man den laufenden Laufwand im Wirtschaftsjahr 2015/16 von 17.105,17 Euro, so wäre damit die Wertsteigerung bereits aufgebraucht. Wäre das Fahrzeug nicht von einem "Pfuscher" repariert worden, sondern von einer anerkannten ***25***-Werkstätte, dann wären zusätzliche Kosten von 18.037,11 Euro angefallen…
…würde dort fleißig pfuschen. Derzeit würden sechs Autos dort sein. Er kaufe Unfallautos, repariere und verkaufe sie. Auch für Bekannte repariere er deren Autos. So gehe das seit mindestens 15 Jahren. Er hätte auch jedes Monat einmal Krankenstand, um seiner Arbeit als Pfuscher nachgehen zu…
…Die bloße Bezahlung von Material, das nicht von einem befugten Unternehmer, sondern vom Steuerpflichtigen selbst oder durch nicht zur Ausübung des jeweiligen Gewerbes befugte Dritte („Pfuscher“) verarbeitet wird, führt dagegen nicht zu Sonderausgaben. Nach dem Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 25.1.1993, 92/15/0020…
…wird. Die ***1*** GmbH besaß außerdem zu keiner Zeit eine aufrechte Berechtigung zur Ausübung des Gewerbes und war demnach vulgo als reine "Pfuscherfirma" einzustufen. Über die ***1*** GmbH wird seit Dezember 2016 zudem keine operative Tätigkeit mehr ausgeübt und laufende Pfändungsmaßnahmen zur Sicherung des auf…
…Sprachkenntnis des Personals ausreichend, regelmäßiger Wechsel der Baustellen, knappe Gewinnspannen) großen Anreiz für Abgabenhinterziehung schaffen, was zum weit verbreiteten Phänomen der "Pfuscherei" führt. Hierbei handelt es sich keinesfalls um ein nur Experten vertrautes Spezialwissen, sondern diese Problematik ist Teil der allgemeinen Lebenserfahrung, nicht nur durch…
…bestehend etwa aus einem Rechnungsbetrag für die eigene Arbeit des Hauseigentümers, sodann aus den Kosten für die Verpflegung von Pfuschern etc.) wird in dem Erkenntnis als unzulässig befunden." In diesem Sinne hat auch der VwGH in seinem Erkenntnis vom 19.5.1987, 86/14/0179…
…unterstreiche man die Notwendigkeit, die Baumeisterbetriebe deutlich vor dubiosen Billigbietern, Pfuschern und Scheinfirmen abzugrenzen. Die Bundesinnung Bau verstehe die Checkliste auch als eine Option, "um sich infolge der Dienstleistungsfreiheit anhand der auch auf ausländische Baufirmen anwendbaren Prüfkriterien im erweiterten Angebot leichter zurecht zu finden." Sogar…
…Geräte, Fahrzeuge, Mitarbeiter mit Arbeitskleidung). Es habe keine Gewährleistungsprobleme gegeben. Insbesondere seien auch keine "Pfuscherpreise" verrechnet, sondern marktübliche Entgelte verrechnet worden. Die Rechnungen seien nicht bar bezahlt, sondern im Bankweg beglichen worden. Die vom Finanzamt angeführte Häufung der Beauftragung von steuerunehrlichen Firmen rühre vermutlich daher…
…tatsächliche Leistungserbringung jedoch erkennbar sei, sei davon auszugehen, dass es sich bei den vorgelegten Rechnungen um sogenannte Deckungsrechnungen handle und die tatsächliche Leistungserbringung durch andere Personen erfolgt sei ("Pfuscherpartien"). Die Vorsteuer aus diesen Rechnungen sei daher gemäß § 12 Abs 1 iVm § 11 UStG nicht abziehbar…
…Unbedenklichkeitsbescheinigungen) die Fremdfirmen als real existierende, fremdübliche Gebilde dargestellt werden. In Wirklichkeit wurden offensichtlich Pfuscherpartien eingesetzt, die die Arbeiten verrichteten und durch die unübliche Auftragsvergabe (obwohl hohe Aufträge vergaben wurden gibt es keine Referenzen, keine Betriebsbesichtigungen obwohl die Auftragnehmer in der selben Stadt den Sitz…
…Estrich vor und führte an, er habe weitere Vergleichsangebote, die allesamt preislich höher waren. Nur eine reine Pfuscherpartie („Jugopartie“) sei geringfügig günstiger gewesen. Beim ersten Gespräch wäre ein Quadratmeterpreis genannt worden, die Aufmaße wären jeden Tag von den Arbeitern ermittelt worden. Die Fläche sei mit…
…Auch aus der sich aus dem Gleichklang der BAO und des WTBG bei gleichem Rechtsverständnis des Begriffes der Geschäftsmäßigkeit gebotener Sicht des Schutzes der rechtsberatenden Berufe vor strafbarer Pfuschertätigkeit sei im Falle der Vertretung einer Konzerngesellschaft durch einen Angestellten einer anderen Konzerngesellschaft kein Handlungsbedarf gegeben…
…18 Abs. 1 Z 3 lit. c EStG 1988 dient einerseits der Sanierung von Wohnraum und damit dem Steuerpflichtigen unmittelbar, ein wesentliches Motiv ist aber auch die Bekämpfung des Pfuscherunwesens; begünstigt ist daher nur die Sanierung durch "befugte Unternehmer" (siehe Doralt/Renner EStG 10 , § 18…