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BFG RV/7103899/2017Hochrechnung von nicht ganzjährig bezogenen Einkünften
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis09.10.2017

IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch R in der Beschwerdesache Bf., L., über die Beschwerde vom 26.09.2016 gegen den Bescheid der belangten Behörde Finanzamt Wien 8/16/17 vom 30.08.2016, betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für das Jahr 2015 zu Recht…

BFG RV/3100399/2023Selbständige oder nichtselbständige Tätigkeiten von Prostituierten in einem Saunaclub
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis19.02.2026Teil 2/2

Zur Ermittlung des maßgeblichen Durchschnittsteuersatzes wurden die so berechneten Einnahmen auf ein Jahreseinkommen hochgerechnet, wobei die Monate tatsächlicher Anwesenheit jeweils auf zwölf Monate umgelegt wurden. Die durchschnittlichen Jahreseinnahmen pro Prostituierte ergaben sich sodann aus dem Verhältnis der Summe der hochgerechneten Jahreseinnahmen aller Prostituierten zur Anzahl…

BFG RV/2100830/2017Verrechnung von Steuergutschriften nach Aufhebung des Abschöpfungsverfahrens mit Restschuldbefreiung
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis14.08.2018

…Forderung des Finanzamtes (belangte Behörde), sodass der Steuergutschrift keine aufrechnungsfähige Gegenforderung mehr gegenüber stehe. Die Steuergutschriften könnten allenfalls in die Abschöpfungsmasse fallen und würden dann zu einer Nachtragsverteilung führen. Rechne man zu jeweiligen Jahreseinkommen die Steuergutschriften hinzu, ergebe sich, dass das jeweilige Gesamteinkommen unter dem…

BFG RV/6100092/2010Verlustabzug gemäß § 102 Abs. 2 Z 2 EStG einer beschränkt steuerpflichtigen, in Deutschland ansässigen Beschwerdeführerin
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis18.06.2018Teil 2/2

…kein Wahlrecht, wann er von dem Recht des Verlustabzuges Gebrauch machen will. Ein Verlustvortrag ist daher auch insoweit zwingend geltend zu machen, als er das Jahreseinkommen unter jene Grenze absenkt (derzeit 11.000 EUR), ab der nach § 33 EStG 1988 überhaupt Steuerpflicht ausgelöst wird, auch…

BFG RV/2100774/2013Nachweis der Höhe der Lohnzahlungen an einen Dienstnehmer für die Bemessungsgrundlage für den DB
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis17.10.2016

…dass sein Jahreseinkommen von der Beschwerdeführerin sich wie folgt aufschlüsseln würde: B rutto: 2011 = 12x € 1.867,86 = € 22.414,32 2010 = 12x € 1.867,86 = € 22.414,32 2009 = 12x € 1.867,86 =…

BFG RV/7102198/2012Nachversteuerung ausländischer Verluste
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis23.01.2015

…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) eine Revision zulässig.   Entscheidungsgründe A) Sachverhalt und Verfahrensgang: Mit Eingabe vom 16. August 2010 teilte die Beschwerdeführerin (Bf.) dem Finanzamt mit, dass ihr Jahreseinkommen in Österreich ohne 13. und 15. Bezug, bestehend aus geringfügigem Einkommen, österreichischer Pension…

BFG RV/2100230/2018Bei Liquidation der GmbH findet keine Anrechnung der Mindestkörperschaftsteuer auf die Einkommensteuer der ehemaligen Gesellschafter statt
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis27.11.2019

…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Im angefochtenen Bescheid wurde die Jahreseinkommensteuer mit 15.330 € festgesetzt. Dem in der Einkommensteuererklärung gestellten Antrag auf Anrechnung von Mindestkörperschaftsteuer der liquidierten GmbH wurde von der belangten Behörde unter Hinweis auf das Trennungsprinzip zwischen…

BFG RV/7103107/2017Unrichtiges Antragsdatum im Abweisungsbescheid
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis02.10.2017Teil 3/3

…Wiederholungsprüfung (§ 23 SchUG) ablegen müssen, um zur Reifeprüfung antreten zu können. Die Bf hat nach ihren eigenen Angaben im Juli und August 2016 gearbeitet und dabei ein Einkommen von 2.365,77 € erzielt. Dieses Einkommen steht infolge Nichtüberschreitens der gesetzlichen Jahreseinkommensgrenze von i. W…

BFG RV/1100056/2017Korrektheit der Einkommensteuerberechnung
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis03.03.2017

…Einkommensteuer für das Jahr 2015 auf Basis eines Einkommens von 46.496,65 € mit 7.944,00 € festgesetzt. Die fristgerecht eingebrachte Beschwerde richtet sich gegen die Höhe des der Berechnung der Einkommensteuer zugrunde gelegten Jahreseinkommens sowie gegen den verwendeten Umrechnungskurs für Schweizer Franken…

BFG RV/5100455/2013Besteuerung des Treuegeldes.
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis17.03.2014

…Einkommensteuerbescheid 2012, wobei die Arbeitnehmerveranlagung eine Gutschrift in Höhe von € 841 ergab. In der dagegen erhobenen Beschwerde vom 29.03.2013 beantragte der Beschwerdeführer eine Bescheidabänderung dahingehend, dass die Besteuerung des auf das Treuegeld entfallenden Anteils des Jahreseinkommens 2012 nicht nach § 67 Abs. 1…

BFG RV/2100592/2023Keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen § 25 Abs. 1 Z 3 lit. a EStG 1988
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis19.05.2026

…Euro - geringfügig) gearbeitet, hätte das Finanzamt nur die geringe Steuersumme der BUP iHv. ca. 500,00 Euro erhalten und ihm wären keine Nachforderungen gestellt worden. Sein Jahreseinkommen wäre iHv. ca. 25.685,00 Euro. Für seine wöchentliche Mehrarbeit von 15 Stunden, also seine Beschäftigung von…

BFG RV/2100116/2024Doppelte Haushaltsführung und Familienheimfahrten als Werbungskosten
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis27.04.2026

…mit der Ehegattin auswies, sowie eine Einkommensbescheinigung des kroatischen Finanzministeriums beigelegt. Letztere bestätigte für die Ehegattin ein Jahreseinkommen von HRK 37.569,63 für das Jahr 2022. Zudem wurde eine Aufstellung monatlicher Fahrten zwischen ***Bf1-Adr*** und dem kroatischen Wohnort übermittelt, die jedoch weder konkrete…

BFG RV/4100011/2026Recht auf Veranlagung des Einkommens durch einen EU Bürger, welcher im Inland weder seinen Wohnsitz noch gewöhnlichen Aufenthalt hat
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis20.04.2026

…Unstrittig verfügte die Bf. im Kalenderjahr 2022 über weder einen Wohnsitz noch einen gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich; als Ansässigkeitsstaat ist Deutschland festzuhalten. Obgleich das gesamte Jahreseinkommen zunächst in Österreich dem Lohnsteuerabzug unterzogen wurde, erbrachte die Bf. ihre Arbeitsleistung an insgesamt 52 Arbeitstagen im Wege des…

BFG RV/3100231/2024Beschwerde gegen Zurückweisung
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis08.05.2026

…ihm erlauben würde, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Weiters wurde ausgeführt, dass die "erhöhte Familienbeihilfe" bis zu einem bestimmten Jahreseinkommen noch unvermindert zustehe. Er habe niemals ein Jahreseinkommen erzielt, das den zulässigen Höchstbetrag überschritten oder auch nur entfernt erreicht hätte. Am 4. Juni 2020…

BFG RV/7100373/2026Div. Werbungskosten: häusliches Arbeitszimmer, digitale Arbeitsmittel, Internetkosten etc.
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis09.02.2026

…bei einem Jahreseinkommen von über 70.000 € Brutto zurückbezahlt werden. Ich bitte um eine detaillierte Erklärung, wie diese Berechnung zustande kommt. Fehler bei der Berechnung des Einkommens: In Ihrem Bescheid wurde mein Einkommen mit 49.584 € angegeben. Tatsächlich betrug mein Jahreseinkommen jedoch über…

BFG VH/2100002/2023Verfahrenshilfe - Bewilligung
geltende FassungBFG-EntscheidungenVerfahrenshilfe - Einzel - Beschluss30.01.2026

…Euro - geringfügig) gearbeitet, hätte das Finanzamt nur die geringe Steuersumme der BUP iHv. ca. 500,00 Euro erhalten und ihm wären keine Nachforderungen gestellt worden. Sein Jahreseinkommen wäre iHv. ca. 25.685,00 Euro. Für seine wöchentliche Mehrarbeit von 15 Stunden, also seine Beschäftigung von…

BFG RV/7100154/2026Berücksichtigung von Sachzuwendungen an einen Kindergarten als Spende bei fehlender elektronischer Übermittlung durch den Empfänger, wobei der Zuwender sein Geburtsdatum nicht bekanntgegeben hat
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis29.01.2026

…Nach § 6 Abs. 2 Klimabonusgesetz sei der regionale Klimabonus der Bemessungsgrundlage hinzuzurechnen, weil das Jahreseinkommen mehr als EUR 66.612,00 betrage. Vom ausbezahlten Klimabonus in Höhe von EUR 245,00 verblieben dem Bf. somit nach Berücksichtigung der darauf entfallenden Einkommensteuer EUR 127,40. Bezüglich…

BFG RV/2100665/2024Besteuerungsrecht für Einkünfte eines in Österreich ansässigen Piloten nach dem DBA-Malta
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis07.11.2025

…***Adresse***, als Pilot angestellt. Mit Bescheid des Finanzamtes Österreich vom 13. Februar 2024 wurde das Jahreseinkommen des Beschwerdeführers veranlagt. Die Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit von der ***Fluggesellschaft*** sind mit 90.322,49 Euro angeführt. Abzüglich des Pauschalbetrages für Werbungskosten waren der Gesamtbetrag der Einkünfte und…

BFG RV/1100351/2025Steuerliche Anerkennung von Aus- bzw. Fortbildungskosten - keine Vorlage ausreichender Nachweise
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis08.01.2026

…für das Jahr 2024 berücksichtigt worden. Gemäß § 6 Abs. 2 Klimabonusgesetz sei der regionale Klimabonus der Bemessungsgrundlage hinzuzurechnen, da das Jahreseinkommen mehr als EUR 66.612 betrage. Die Steuer, die auf den Klimabonus entfalle, betrage 48 % von EUR 290,00. Das seien EUR 139,20…

BFG RV/3100775/2025Keine Berücksichtigung der beantragten außergewöhnlichen Belastungen mangels Überschreiten des Selbstbehaltes
geltende FassungBFG-EntscheidungenBescheidbeschwerde - Einzel - Erkenntnis02.01.2026

…Fassung beträgt der erhöhte Pensionistenabsetzbetrag 1.476 Euro und steht jedem Pensionisten zu, dessen steuerpflichtiges Jahreseinkommen 24.196 Euro nicht überschreitet und der mindestens sechs Monate in einer Ehe oder eingetragenen Partnerschaft lebt. Zudem darf das jährliche Einkommen des Partners 2.673 Euro nicht übersteigen…