…zu errichten. Die Erstellung des Einreichplanes war in dieser Leistung enthalten. Festgehalten wird darin, dass die GmbH als Generalunternehmer auftritt und qualifizierte Unternehmen mit der Ausführung der Bauarbeiten beauftragt. Zusätzlich haben die Ehegatten Bf ein verbindliches Vermittlungsangebot für diverse Ausbauarbeiten (Sanitär- und Elektroinstallation, Wärmepumpe, Fensterbänke…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin in der Beschwerdesache Beschwerdeführerin, über die Beschwerde vom 14.07.2017 gegen den Bescheid der belangten Behörde Finanzamt Graz-Stadt vom 20.06.2017, betreffend Erstattung von Vorsteuern für das Jahr 2016 zu Recht erkannt…
…Lt. den vorliegenden Projektunterlagen besteht die Anlage aus insgesamt 6 Reihenhäusern mit einer Wohnnutzfläche von jeweils ca. 140 m2. Hierbei wurde mit 3 Käufern Generalunternehmerverträge abgeschlossen, mit denen Hr. Y zur Errichtung der einzelnen Reihenhäuser zu einem Pauschalpreis beauftragt wurde. Die Grundstücke wurden von den…
Das Baurisiko trägt, wer den bauausführenden Unternehmen gegenüber unmittelbar berechtigt und verpflichtet ist. Werden Mängel am Bauwerk ausschließlich gegenüber dem Generalunternehmer, nicht aber gegenüber den ausführenden Unternehmen gerügt, und hat der Erwerber keinen Anspruch auf Aufgliederung und Rechnungslegung, so kann daraus der Schluss gezogen werden…
Das Baurisiko trägt, wer den bauausführenden Unternehmen gegenüber unmittelbar berechtigt und verpflichtet ist. Werden Mängel am Bauwerk ausschließlich gegenüber dem Generalunternehmer, nicht aber gegenüber den ausführenden Unternehmen gerügt, und hat der Erwerber keinen Anspruch auf Aufgliederung und Rechnungslegung, so kann daraus der Schluss gezogen werden…
Entgegen dem diesbezüglichen Vorbringen liegen somit nicht zwei jeweils getrennt zu versteuernde Erwerbsvorgänge vor. Für den eingewendeten weiteren Erwerbsvorgang mit C (nämlich dem Abschluss des Generalunternehmervertrages am 29. Oktober 2009) ist somit nicht zwischenzeitlich Verjährung eingetreten, vielmehr war das mit Bescheid vom 13. August 2009…
…ließ er sich doch mit dem Abschluss des Kaufvertrages und dem mit diesem Grundstückserwerb in zeitlichem und objektiv sachlichen Zusammenhang stehenden Generalunternehmervertrag in ein vom bisherigen Grundstückseigentümer zusammen mit Baumeister C bereits fertig geplantes und hinsichtlich der Verbauung mit Reihenhäusern schon im Vorfeld mit der…
…BAO aufgehoben. II. Gegen dieses Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art 133 Abs 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Die beschwerdeführende GmbH (Bf) war bei einer Großbaustelle vom Generalunternehmer (GU) mit Schalungs- und Betonierarbeiten beauftragt, die sie an ein…
…konnte sich der Generalunternehmer durch Überweisung von 25% (20% Sozialversicherungsbeiträge und 5% Lohnabgaben) des zu leistenden Werklohnes an das Dienstleistungszentrum der Wiener Gebietskrankenkasse (heute: ÖGK) gleichzeitig mit der Bezahlung des restlichen Werklohnes an den Subunternehmer aus seiner Haftung befreien. 2013 und 2014 haben sich nach…
…Leistung eines Subunternehmers habe rund € 70.000 betragen und andererseits hätten die Auftraggeber darüber hinaus auch Schadenersatzforderungen geltend gemacht. Die Primärschuldnerin sei Generalunternehmer für die Errichtung des Rohbaus eines Einfamilienhauses samt bestimmter weiterer Bauarbeiten gewesen, habe sich aber für bestimmte Gewerke diverser Subunternehmer bedient…
…Gewicht aus. Solche konnten schon deswegen nicht erbracht werden, weil die Arbeiten in einem Verlegeteam mit Polier, Techniker des Generalunternehmers und dessen Sachmittel wie einem Kran gemeinsam mit den Eisenflechtern durchgeführt wurden (vgl. die Eintragungen im Bautagebuch betreffend s). Im Internet wirbt eine der Bf…
…Bf.) beauftragte, vertreten durch ihren Vater, A.T., die I GmbH als Generalunternehmer mit dem Ausbau des Dachgeschosses im Gebäude Wien 16, B-Gasse / M-Gasse. Der I GmbH wurde vom Magistrat der Stadt Wien mit Bescheid vom 10.10.2012, Zl. MA 46-xxxxxxxxxxxxxx…
… siehe Firmenbuchauszug vom 12.10.2022, OZ 64). Mit Generalunternehmervertrag vom 01.04.2005 (OZ 110/58) beauftragte die ***X-GmbH_alt*** die ***A1-AG*** (später: ***A2-AG***, dann ***A2-GmbH***) um 21.329.000 € mit der Errichtung einer Park & Ride-Anlage auf dem…
…OZ 56). Mit Generalunternehmervertrag vom 01.04.2005 (OZ 72/58) beauftragte die ***X-GmbH-alt*** die ***A-AG*** um 21.329.000 € mit der Errichtung einer *** Anlage auf dem der ***X-GmbH-alt*** gehörenden "mit Teilungsplan GZ *** vom 08.05.2002 neu geschaffenen…
…Bauunternehmer eine Fixpreisvereinbarung eingeht. Auch wäre es in einem solchen Fall unerheblich, ob mit den einzelnen Professionisten gesonderte Verträge abgeschlossen werden, oder ob sich der Bauherr eines Generalunternehmers bedient. Entscheidend ist für die Bauherrenfrage vielmehr, mit wem eine solche Fixpreisvereinbarung getroffen wird. Nur wenn der…
…Bauunternehmer eine Fixpreisvereinbarung eingeht. Auch wäre es in einem solchen Fall unerheblich, ob mit den einzelnen Professionisten gesonderte Verträge abgeschlossen werden, oder ob sich der Bauherr eines Generalunternehmers bedient. Entscheidend ist für die Bauherrenfrage vielmehr, mit wem eine solche Fixpreisvereinbarung getroffen wird. Nur wenn der…
…konnte sich der Generalunternehmer durch Überweisung von 25% (20% Sozialversicherungsbeiträge und 5% Lohnabgaben) des zu leistenden Werklohnes an das Dienstleistungszentrum der Wiener Gebietskrankenkasse (heute: ÖGK) gleichzeitig mit der Bezahlung des restlichen Werklohnes an den Subunternehmer aus seiner Haftung befreien. 2013 und 2014 haben sich nach…
…Verfahrensgang Strittig sind die von Sub-Unternehmen (Scheinfirmen) an die BF verrechneten Leistungen welche als Betriebsausgaben von der Beschwerdeführerin (kurz BF) in Abzug gebracht wurden. Die BF erbringt ausschließlich Bauleistungen an andere Bauunternehmen/Generalunternehmer und ist selbst als Subunternehmerin tätig und beschäftigt auch eigene Arbeiter…
…Der Beschwerdeführer führt an, dass Bautagebücher nur der Generalunternehmer führe und er als Subunternehmer diese Aufzeichnungen für die von ihm engagierten Unternehmen nicht führe. Die rückwirkende Klassifizierung der Subunternehmen als Scheinunternehmen wird auch bemängelt und der Behörde werden schwere Ermittlungslücken vorgeworfen. Zu Punkt I wird…
…wir auf einer Baustelle als Subunternehmer gearbeitet haben, der Generalunternehmer Abzüge von den Rechnungen vorgenommen hat und die einbehaltenen Beträge allem Anschein nach nicht der belangten Behörde übermittelt hat. Im Zuge des Insolvenzverfahrens wurde vom Masseverwalter auch bestätigt, dass es sich um ein ordentlich geführtes…