…muss tatsächlich erworben werden. Kommt es nur zur Auszahlung des Kursgewinnes ohne Anteilsübergang, sind die Voraussetzungen für die Begünstigung von Stock Options nicht erfüllt (UFS 5.1.2006, RV/1467-W/05 zu fiktiven Stock Options; ebenso UFS 17.9.2008, RV/0255-G/08…
…die die Stock-Option-Pläne auflegt und gegen die die entsprechenden Ansprüche der Mitarbeiter bestehen. Eine Interpretation des Bezugsrechtsverzichtes als verdeckte Einlage beruht daher weder auf einer 'künstlichen Zerlegung' eines vermeintlich einheitlichen wirtschaftlichen Vorganges noch auf der Unterstellung eines fiktiven Sachverhalts. [Seite 16 des Berufungsschreibens…
…Unterlagen bzw. Sachverhaltsergänzungen zu folgenden Themen vorzulegen: Nachweis über die Ausübung der Stock Options dem Grunde, der Höhe und dem Zeitpunkt nach sowie hinsichtlich der Aufteilung auf Saudi-Arabien und Österreich Nachweis einer in der Berufung behaupteten Nettolohnvereinbarung Nachweis der Berechnung des Jahressechstels laut Lohnkonto…
Die in- und auslandsbezogenen Vorteile aus "Stock Options" konsumieren daher im Zeitpunkt des Zuflusses (September 2010) das Jahressechstel. Danach ist der inlandsbezogene Anteil der Steuer nach § 67 Abs 1 EStG 1988 zu unterziehen, wogegen der auslandsbezogene von der Bemessungsgrundlage auszunehmen ist. Daraus folgt, dass bei…
…Optionsprogramm räumte dem Steuerpflichtigen nicht die Möglichkeit ein, zwischen der Barauszahlung des Differenzbetrages zwischen einem bestimmten Aktienschlusskurs und dem Ausübungspreis sowie einem Bezug der Aktien zum Ausübungspreis zu wählen. Der Steuerpflichtige hat daher keine Wahl zwischen einer fiktiven, auf Barauszahlung des Differenzbetrages gerichteten Stock Option…
…In den Streitjahren ermöglichte die Beschwerdeführerin Arbeitnehmern, leitenden Angestellten und Mitgliedern des Vorstands die Teilnahme an zwei mehrjährig laufenden Stock Option Programmen (SOP 2005 und SOP 2009), wonach diesen (nach jährlich wiederkehrender Festlegung der jeweils tatsächlich bezugsberechtigten Personen durch ein Komitee) unentgeltlich Bezugsrechte an Aktien…
…bzw "Doppelbesteuerung" gekommen. Gem § 3 Abs 2 Z 1 und 2 LuF-PauschVO 2011 dürften bei Selbstschlägerung 50-70% der Betriebseinnahmen als pauschale Betriebsausgaben abgezogen werden bzw bei Holzverkäufen am Stock 20% oder 30%. Die pauschalen Betriebsausgaben bei Selbstschlägerung seien naturgemäß höher, als die in…
…und wird die sozialversicherungsrechtliche Beitragsgrundlagenoption gemäß § 23 Abs. 1a des Bauern-Sozialversicherungsgesetzes - BSVG, BGBl. Nr. 559/1978, in der jeweils geltenden Fassung oder die Option nach § 2 Abs. 3 nicht ausgeübt, sind im Folgejahr die §§ 9 bis 14 nicht mehr anzuwenden. 6. Wird am 31…
…9. (1) In folgenden Fällen ist der Gewinn aus Land- und Forstwirtschaft stets durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung zu ermitteln: 1. Bei einem Einheitswert des land- und forstwirtschaftlichen Betriebes von mehr als 75 000 Euro. 2. Bei Ausübung der Option gemäß § 2 Abs. 3. 3. Bei…
…in seinem Eigentum befinde. Die zur Vermietung angedachten drei Wohneinheiten würden eine Gesamtnutzfläche von mehr als 250 m2 aufweisen. Aus wirtschaftlicher Perspektive seien hinsichtlich der Verwendung des Objektes drei Optionen vorliegend: Es sei eine Eigennutzung denkbar; dieser Bedarf sei jedoch nicht gegeben. Zudem werde diesbezüglich…
…angefochtenen Bescheide betreffend Einkommensteuer 2012 und 2013 wurden die erklärten Einkünfte aus der Ausübung von Aktienoptionen bzw. aus "Stock Options" als sonstige Bezüge aus einem Dienstverhältnis iHv EUR 6.545,31 (2012) bzw. EUR 69.606,64 (2013) wie laufende Bezüge aus einem Dienstverhältnis versteuert. …
…Stück. Am 5. April 2004, 9. April 2004 sowie 29. April 2004 verkaufte die ***Leintuchgesellschaft 1*** diese 2.210.940 Stück an die ***Bank 1***. Sie erzielte hierdurch einen Gewinn, welchen sie in ihren Büchern als Erträge aus Wertpapierverkäufen erfasste. 2.4. Berechnung eines fiktiven…
…vorgebracht worden, dass der Vorstand der Konzern-Muttergesellschaft hinsichtlich des Vergütungssystems für Managerpositionen zwischen einem positionsbezogenen und einem ermessensbezogenen Programm unterscheide, wobei die Einräumung zur Ausübung der Stock Options ausschließlich auf Basis des positionsbezogenen Programms basiere. Beim positionsbezogenen Programm lege der Vorstand der dt. Konzern…
…2010 sind Bürokosten angefallen und nach der tatsächlichen Nutzung im Schätzungswege unter den übrigen Werbungskosten schon bisher geltend gemacht worden. Die Schaffung des Büroraumes im 2.Stock ergab sich aus der persönlichen Situation (Beendigung Tätigkeit als Abgeordneter, schriftstellerische und beratende Tätigkeit nunmehr in der Adr1)…
…im August 2010 vertraglich abgeschlossen worden seien. Für das Jahr 2011 sei ebenfalls am 16.1.2011 ein Buchungsbeleg (Dauerrechnung) für die Vermietung im 1. Stock ausgefertigt worden. Der Mietertrag sei am Konto 4009 bis einschließlich Juli erfasst worden. Für weitere Zeiträume würden keine Mieteinnahmen…
…Pilot sei, auf internationalen Flugzeugen seinen Dienst ableiste, weswegen Dänemark keine oder nur marginale Sozialversicherungsbeiträge einbehalte, können nicht fiktiv irgendwelche Ausgaben berücksichtigt werden. Über die Beschwerde wurde erwogen: Angenommener Sachverhalt Laut Roaster 1-6/2007 ergeben sich Arbeitszeiten mit 2 Bereitschaftstagen denen…
…Datum 4. Tag***, Seiten 12f). 2.4. Berechnung eines fiktiven Gewinnes und Lukrieren von EUR 250.000,00 durch eine Scheinrechnung - "***Faktum Leintuchgesellschaft 1***" Die Feststellungen, dass ***Vorstand 1*** ***Geschäftsführer 1*** anwies, den Gewinn für den Beschwerdeführer zu berechnen und welche Parameter er vorgab, beruhten…
…auch erworben worden seien, führte der Revisionswerber aus, durch die Ausübung der Stock Options sei es im ersten Schritt zum Erwerb und im zweiten Schritt zur Veräußerung der Aktien gekommen. Dies sei aus den Unterlagen und den zur Verfügung gestellten Informationen ersichtlich. Der Revisionswerber legte…
…und Verkauf verwertet. Unter lit. c) gestehe das Finanzamt ein, dass es eine ungewöhnliche Schlussfolgerung trifft, nämlich dass eine Vermittlungsprovision in Form eines Optionsrechts gewährt wird. Das Finanzamt begründet dies damit, die Interessentengruppe "wollte noch den Fuß in der Tür haben". Dies sei insoweit richtig…
…22.11.2002). Auf die Abgabenerklärungen und deren Beilagen wird verwiesen. Im Zuge einer abgabenbehördlichen Prüfung über den Zeitraum 2000 bis 2004 ging der Betriebsprüfer aufgrund der Ermittlungsergebnisse des Finanzamtes im Jahr 1999 davon aus, dass die Wertpapier-Optionsgeschäfte ausschließlich Mag. Dr. P zuzurechnen und…