…bei der Bf. betreffend das Jahr 2009 wurde folgendes festgestellt (Niederschrift vom 6. November 2013): Pkt 9 Vorsteuer aus Depotgebühren: a. Vom geprüften Unternehmen sei im Prüfungszeitraum die für die Wertpapierdepotgebühren in Rechnung gestellte Umsatzsteuer zur Gänze als Vorsteuer geltend gemacht worden. Zur Darstellung des…
…zuzurechnen sind (EuGH 29.10.2009, C-29/08, Rs „SKF“). 6. Zulässigkeit des Vorsteuerabzuges aus den Depotgebühren im gegenständlichen Fall: a. (1) Nach Art 9 der Mehrwertsteuerrichtlinie 2006/112/EG vom 28. November 2006 gilt als „Steuerpflichtiger“, wer eine wirtschaftliche Tätigkeit unabhängig von ihrem…
…Bank-Karte, Depotgebühren) unentgeltlich zur Verfügung gestellt und in der Lohnverrechnung dafür keine Sachbezüge angesetzt worden seien. Die daraus entstandenen geldwerten Vorteile seien nach den üblichen Mittelpreisen des Verbrauchsortes ermittelt und angesetzt worden. Das Finanzamt folgte diesen Feststellungen und erließ unter Hinweis auf den oben…
…und spielte möglicherweise bei der gewählten Vorgehensweise ebenso eine bedeutsame Rolle. Der Hintergrund der hohen Depotgebühren hingegen, die den Sohn als versierten Bankfachmann gestört haben, ist nachvollziehbar. Die divergierenden Angaben zur Höhe der ursprünglichen Depotgebühren bei der ***Bank3*** konnten in der mündlichen Verhandlung aufgeklärt werden…
…Betriebsprüfungsbericht verwiesen. Gegen den Umsatzsteuerbescheid 2006 vom 10.12.2009 brachte der Bf innerhalb offener Rechtsmittelfrist mit Schreiben vom 10.1.2010 Berufung (Beschwerde) ein und führte zur Begründung im Wesentlichen aus, dass aufgrund fehlender Einkünfte aus Kapitalvermögen die Depotgebühren nicht anerkannt worden seien, bzw…
…§ 20 Abs 2 EStG dürfen bei der Ermittlung der Einkünfte Aufwendungen und Ausgaben (z.B. Depotgebühren) nicht abgezogen werden. Verrechnungssteuern auf Zinsen sind aufgrund des Art. 11 des DBA Schweiz/Österreich nicht anrechenbar." In seiner gegen die beiden Einkommensteuerbescheide erhobenen Beschwerde führte der Beschwerdeführer aus…
…Mitarbeitern vom Arbeitgeber Leistungen (Gehaltskonto, Bank-Karte, Depotgebühren) unentgeltlich zur Verfügung gestellt und in der Lohnverrechnung dafür keine Sachbezüge angesetzt worden seien. Die daraus entstandenen Vorteile seien nach den üblichen Mittelpreisen des Verbrauchsortes ermittelt worden. Das Finanzamt folgte diesen, wie auch den anderen Feststellungen und…
…Keine Kontoführungsgebühr für das Girokonto (für andere Kunden regelmäßig 92,88 € jährlich im Jahr 2024) 2. Keine Depotgebühr auf die Verwahrung inländischer Wertpapiere 3. Verzinsung von Guthaben auf bestimmten Einlagenkonten in folgendem Ausmaß: | Zeitraum | Zinssatz p.a. | 01.01.2024 - 19…
…Depotgebühren etc.) | 2016 | 126.736,03 € | - 98.442,45 € | 5.516,99 € | 2017 | 294.394,25 € | - 276.541,24 € | 6.571,21 € | 2019 | 174.353,94 € | - 153…
…Teilbetrag_3*** 2. Der Bf erhielt als (ehemaliger) Mitarbeiter der ***A_Bank*** vergünstigte Kontoführungskonditionen (a), vergünstigte Depotgebühren (b), sowie höhere Guthabenzinsen auf Spareinlagen (c). Von den Guthabenzinsen des Bf wurde von der ***A_Bank*** Kapitalertragsteuer iHv 25 % einbehalten. 2. Beweiswürdigung Der dargestellte Sachverhalt ergibt sich…
…etwa Gebühren und laufende Kosten für Aufschließungsbeiträge, Instandhaltungen bzw. Instandsetzungen, Kontoführung, Depotgebühren, Verwahrungskosten etc. in nicht unbeträchtlicher Höhe anfallen würden. Die sich aus den Sachverhaltserläuterungen ergebende wesentliche Wertsteigerung bei einem Vergleich der Anschaffungskosten zu den aktuellen Marktwerten würden zeigen, dass diese Wirtschaftsgüter jedenfalls zu einer…
…€ 800,00 doch recht hohen Depotgebühren bei der ***Bank3*** durchgeführte Übertragung zur direktanlage.at war auf Grund der Bestimmungen des BWG in ein gemeinsames Depot leider nicht möglich (ich besitze schon seit Jahren auf Grund meines fortgeschrittenen Alters weder einen Reisepass noch einen Führerschein…
…Kommentar zum GewStG, § 7 Tz 7.90f): "Nicht zu den Zinsen zählen Geldbeschaffungskosten, laufender Verwaltungsaufwand, Depotgebühren, Haftungs- und Bürgschaftszinsen, Bereitstellungsgebühren und Zusageprovisionen für Kredite, die nicht in Anspruch genommen wurden, und auch Währungsverluste die weder Zinsen noch Nebenkosten darstellen." Auch diese Regelung des Zinsbegriffes setzt…
…abzugsfähig. Dies trifft grundsätzlich für Fremdfinanzierungsausgaben im Zusammenhang mit privaten Kreditschulden zu. Dabei ist zu beachten, dass nicht nur Fremdkapitalzinsen, sondern auch Bankspesen und Depotgebühren vom Abzugsverbot umfasst sind (Kofler/Wurm in Doralt/Kirchmayr/Mayr/Zorn, EStG21 § 20 Rz 159/4). "***Adr3***" Jener Grundstücksteil, der…
…Anwalts- und Notarleistungen sowie, dies gilt auch für das Jahr 2012, Depotgebühren einer Bank zusammen. Mit Datum vom 30. August 2010 kam es zudem zu einer Rechnung Nummer 2010/180 der ***2*** an die Bf. über eine "Konzernumlage" in der Höhe von 100.000 Euro…
…einerseits und in Wertpapiere andererseits ist unterschiedlich: Investitionen in Sachanlagen fördern den Betrieb. Investitionen in Wertpapiere für den GFB blockieren dagegen die Liquidität auf 4 Jahre und fördern somit nicht den Betrieb, sondern das Wohl der Allgemeinheit durch Finanzinvestitionen zur Sanierung der Banken (Depotgebühren, Spesen…
…mit dem Unterschiedsbetrag des Kapitalstandes am Jahresanfang und am Jahresende (bzw am Tag der Kontoauflösung) gleichzusetzen. Die Kapitaleinkünfte sind ob des besonderen Steuersatzes von 25% ohne jede Werbungskosten (Kommissionen, Depotgebühren, Provisionen des Vermögensverwalters etc) in Ansatz zu bringen. Es darf einer Schweizer Bank zugetraut werden…
…sei "jeder Betrag" anzusehen, "der als Entgelt für die Nutzung des Wirtschaftsgutes Kapital anzusehen" sei. Er schließt daraus im Folgesatz, "Geldbeschaffungskosten, laufender Verwaltungsaufwand und Depotgebühren" seien "daher z. B. nicht" als Zinsen anzusehen (a.a.O., Tz 7-90). Die vom Verwaltungsgerichtshof zitierte Aussage zur…
…Veranlagungsvarianten beraten und die Abstimmung und Budgeterstellung , abgestimmt auf verschiedene Planungs- und Veranlagungsvarianten mit der beauftragten WPFirma BBB MAK GmbH durchgeführt. Für meine Leistungen verrechne ich Ihnen 4% der geplanten Depotgebühren in Höhe von 15,0 Mio S, d.s. 600.000 S… Beratungshonorar…
…seitens der Abgabenbehörde verlangte Konteneinschau aus folgenden Gründen nicht geeignet ist, die zweifelhaften Angaben des Abgabepflichtigen zu überprüfen: Das Konto AT1 ist ein Depotkonto über das (nur) Depotgebühren abgerechnet werden. Das Konto 1 existiert nicht. Es dürfte sich um einen EDV-mäßigen Irrtum handeln und…