…2000) Vorsteuerabzug im Hinblick auf eine zukünftige Option zur steuerpflichtigen Vermietung Bei der Errichtung von Büro- und Dienstleistungszentren, deren Räumlichkeiten an verschiedene Unternehmer vermietet werden sollen, kann meistens zunächst nur die Vermietungsabsicht dokumentiert bzw. glaubhaft gemacht werden. Die zukünftigen Mieter stehen im Zeitraum der Errichtung…
…Hinzurechnung der Hälfte der Grunderwerbsteuer abgesehen. 6.1.9.1.5.6. Vorsteuerabzug im Hinblick auf eine zukünftige Option Rz 799: Will der Unternehmer im Hinblick auf eine künftige Optionsausübung bereits vor der Ausführung des Umsatzes den Vorsteuerabzug in Anspruch nehmen, ist dies nur möglich…
…Errichtung des Gebäudes nicht vor dem 1. September 2012 begonnen hat. 6.1.16.10. Vorsteuerabzug im Hinblick auf eine zukünftige Option Rz 900: Hat ein Unternehmer in einem Veranlagungszeitraum keine steuerfreien Umsätze ausgeführt, sind aber Vorsteuern angefallen, die mit späteren Umsätzen dieser Art in…
…Anm.: Die Hervorhebungen (Fettdruck) im Text entsprechen dem Original]: 1. Vorsteuerabzug im Hinblick auf eine zukünftige Option: 1.1 Das Finanzamt führe in der Begründung der Beschwerdevorentscheidung richtig aus, dass bei nachgewiesener Unternehmereigenschaft ein Vorsteuerabzug in Zusammenhang mit einer beabsichtigten Vermietungstätigkeit noch vor deren Beginn…
…- wie von der Geschäftsführung beabsichtigt - eine zukünftige Option in die steuerpflichtige Vermietung zu ermöglichen und so Vermögensnachteile aus einer sonst erforderlichen Vorsteuerkorrektur zu vermeiden (siehe dazu das Schreiben der F per E-Mail in der Anlage). Neben der F sei inzwischen auch H mit der…
…Voranmeldungszeitraum abgezogen werden, in dem der Unternehmer den Umsatz (Grundstückslieferung) als steuerpflichtig behandelt. Für die angesprochenen Eingangsleistungen ist demnach ein Vorsteuerabzug - auch im Hinblick auf eine zukünftige Option zur Steuerpflicht - zunächst nicht möglich (vgl. UStR 2000 Rz 799 ). Optiert nun der Unternehmer gemäß § 6 Abs…
…behandelt werde (vgl. auch: ...die Vereinnahmung einer Anzahlung sei kein Umsatz, sondern das Entgelt für einen zukünftigen Umsatz und könne für eine solche Anzahlung nicht zur Steuerpflicht optiert werden; ein Vorsteuerabzug im Hinblick auf eine zukünftige Option sei gemäß § 6 Abs. 2 letzter Unterabsatz UStG…
…und die Miteigentümerin des letzten Drittels der Immobilie das Verfahren blockiere, wobei dieser Fall gerichtsanhängig sei . Der Vorsteuerabzug könne im Hinblick auf eine zukünftige Option vor Ausführung von Umsätzen nur in Anspruch genommen werden, wenn zum Zeitpunkt des Bezugs der Vorleistung die Wahrscheinlichkeit einer bevorstehenden…
…Vorschrift zunächst so, dass eine Optionsausübung frühestens im Zeitpunkt des Umsatzes möglich ist (Rz 793) und dass ein Vorsteuerabzug im Hinblick auf eine zukünftige Option ausgeschlossen ist; eine bis zur Option vom Vorsteuerabzug ausgeschlossene Steuer konnte danach frühestens für den Voranmeldungszeitraum abgezogen werden, in dem…
…6 Abs. 2) darauf hingewiesen, dass der Sachverhalt im Hinblick auf eine zukünftige Option zur Steuerpflicht ähnlich gelagert ist wie schon bisher bei der Frage, ob der Steuerpflichtige mit den bezogenen Leistungen eine steuerbare Tätigkeit ausüben wird (siehe etwa die VwGH-Erkenntnisse vom 26. Juli…
…zu steuerpflichtigen Umsätzen nicht festzustellen. Ist ein Vorsteuerabzug im Hinblick auf eine zukünftige Option gemäß § 6 Abs. 2 letzter Unterabsatz UStG 1994 nicht möglich, so kann eine bis zur Option vom Vorsteuerabzug ausgeschlossene Steuer frühestens für den Voranmeldungszeitraum abgezogen werden, in dem der Unternehmer den…
…zu § 6 Abs. 2) darauf hingewiesen, dass der Sachverhalt im Hinblick auf eine zukünftige Option zur Steuerpflicht ähnlich gelagert ist wie schon bisher bei der Frage, ob der Steuerpflichtige mit den bezogenen Leistungen eine steuerbare Tätigkeit ausüben wird (Hinweis E 26. Juli 2006, 2003/14…
…Gesellschaftsvertrag "die Verwaltung, Vermietung und sonstige Nutzung von Immobilien". Bisher habe die Bw. die Grundstücke ausschließlich unter Inanspruchnahme der Option steuerpflichtig vermietet. Auch das strittige Grundstück werde steuerpflichtig vermietet werden, um die vom Verkäufer in Rechnung gestellte Vorsteuer beanspruchen zu können. Es seien bereits konkrete…
…der Spruch des Bescheides nicht eindeutig erkennen lässt, welches Rechtsgeschäft (Optionsvertrag zwischen der M-Stiftung und der beschwerdeführenden Partei oder Veräußerung der Option von der beschwerdeführenden Partei an den jeweiligen zukünftigen Liegenschaftserwerber) die belangte Behörde als unter die Grunderwerbsteuer fallend besteuert hat, ist darauf hinzuweisen…
…unbeschränkt steuerpflichtig war. Deshalb sind in den, bei Ausübung der Optionsrechte im Streitjahr 2005, zugeflossenen Vergütungen Leistungen zu sehen, mittels derer die (vom Zeitpunkt der Optionseinräumung aus gesehen) zukünftige Tätigkeit des Bw. bis zur Optionsausübung honoriert wurde. Die betreffenden Bezüge sind dem Bw. also zeitraumbezogen…
…gesetzlicher Bestimmungen der Gebühren-Selbstberechnung hinsichtlich der beigelegten Akten und Geb 1 sowie zukünftige Abrechnungen." In der internen Anregung zur Durchführung einer Erhebung war als Begründung angeführt die "Prüfung der Richtigkeit und Instruktion in gesetzliche Bestimmungen (insb. Verfahren)". Nach Angaben des damaligen Prüfers vom 24…
…Zl. 37/67), sodass die Gebühr von dem Entgelt zu entrichten ist, das auf die Summe der ursprünglich vereinbarten und vom Optionsrecht umfassten Verlängerungszeiten entfällt (in diesem Sinn auch Warnung-Dorazil, Die Stempel- und Rechtsgebühren4, 280 letzter Absatz). B.) Zur Gebührenerhöhung: Das Finanzamt kann gemäß …
…in Kauf genommen hat. Zum damaligen Zeitpunkt befand sich die Gesellschaft noch im Gründungsstadium und verfügte die GmbH lediglich über die auf die Stammeinlage geleisteten Beträge. Zu einem gleichzeitig mit dem Gesellschaftsvertrag abgeschlossenen Optionsvertrag, in dem eine Abtretung von Geschäftsanteilen zwischen den Gesellschaftern zum Nominale…
…Wesentlichen deswegen in Kauf genommen wurden, um die zukünftige Ertragskraft der Immobilieninvestitionen zu erhalten bzw. zu stärken und damit auch höhere steuerpflichtige Einnahmenüberschüsse zu erzielen. Ein unmittelbarer Zusammenhang aus den Kosten dieser Option und den daraus resultierenden höheren Einkünften, welche selbstverständlich der Finanzverwaltung über Jahre…
…eingeräumte Vorteil erst im Zeitpunkt der Optionsausübung im Jahr 2004 als zugeflossen: Dem Bw. wurde im Jahr 1994 im Rahmen eines Wandelschuldverschreibungsprogrammes für (damalige) Mitarbeiter der S-GmbH ein Wertsteigerungsrecht eingeräumt. Dadurch erhielt er ein Anrecht auf die potenzielle zukünftige Wertsteigerung einer bestimmten Anzahl von…