…wird den tatsächlichen Aufwendungen wohl auch am nächsten kommen. Die Aufwendungen für die betrieblichen Fahrten wurden daher in den berufungsgegenständlichen Jahren insgesamt mit 3,-- S/km geschätzt. Es ergaben sich demnach in den Jahren 1998 und 1999 anstatt des Postens "Kilometergelder" an "Kfz-Aufwendungen" als…
…für die berufungsgegenständlichen Jahren wurden demnach folgendermaßen (Beträge in Schilling) ermittelt: 1998: | Vermittlungsprovisionen lt. Erkl. | 150.000,-- | KEG Gewinnvorwegbezug lt. BE | 0,-- | - Kfz-Aufwendungen lt. BE | - 82.545,-- | - Diäten lt. Erstbescheid (unstrittig) | - 16.740,-- | - Subprovisionen lt…
…Kfz-Aufwand lt. Bp | 19.630,00 S | 22.682,00 S | 28.322,20 S | Differenz (Kürzung der Betriebsausgaben) | 25.519,00 S | 29.486,60 S | 32.016,40 S Die Kosten würden wie folgt geschätzt…
…betrieblicher Anteil 75 % (= Betriebsausgabe) | 2.462,13 | Treibstoffkosten (Schätzung) | 2.037,87 | geschätzte betriebliche Kfz-Aufwendungen | 4.500,00 Die Treibstoffkosten wurden unter der Annahme eines Durchschnittsverbrauches von 10 l per 100 km für die gefahrenen Kilometer (insgesamt 29…
…tatsächlicher Kfz-Aufwendungen sei daher nicht möglich. Auch hielt das Finanzamt dem Bw. wiederholt vor, dass wie aus den LStR 2002 (siehe RZ 848 und 851 laut Beilage zur BVE) hervorgehe, im Falle der Inanspruchnahme des Freibetrages von € 153,00 monatlich keine zusätzlichen Kfz…
…Vorlage eines ordnungsgemäßen Fahrtenbuches wurde der Anteil der betrieblichen Nutzung des Kfz durch die Behörde mit 75% geschätzt. Eine von Ihnen behauptete andere betriebliche Verwendung ist nachzuweisen. Sollte diesem Ersuchen nicht Folge geleistet werden, können die beantragten Aufwendungen nicht anerkannt werden." h) Mit Schreiben vom…
…gemäß § 184 BAO im Schätzungswege ermitteln. Bei überwiegend betrieblicher Nutzung eines KFZ sind die Fahrtaufwendungen stets in der tatsächlich angefallenen Höhe als Betriebsausgaben zu berücksichtigen. Die amtlichen Kilometergelder könnten - mangels Information über die exakte Höhe dieser Aufwendungen - (allenfalls) nur dann als Schätzungsmaßstab herangezogen werden, wenn…
…Der Bw. machte keine Angaben darüber, warum die ihm tatsächlich erwachsenen Kfz-Aufwendungen höher als der ihm von seinem Auftraggeber ersetzte Betrag bzw. sogar höher als der vom Finanzamt geschätzte Betrag gewesen seien (vgl. dazu auch die an denselben Bw. ergangene Entscheidung UFS 20.7…
…hatte. In der Beschwerdeschrift hat der Beschwerdeführer auch dargestellt, dass er die echten KFZ-Aufwendungen steuermindernd geltend gemacht hätte und nicht ein amtliches Km-Geld. Diese Aussage steht allerdings völlig im Widerspruch zu den übermittelten Unterlagen und Eingaben. Im vorgelegten „Fahrtenbuch“ wurden die gefahrenen Kilometer…
…auf 10 km geschätzt angegeben (ebenso die gefahrenen Kilometer), abgesehen von als solchen ausgewiesenen Privatfahrten wird als Fahrstrecke meist nur ein Bezirk, selten auch eine Adresse angegeben; als Zweck der Fahrt am Anfang entweder "Privat" oder "Fa", später fehlt ein Zweck völlig. Aufwendungen für Kfz…
…steuerlicher Vertreter des Bw. Berufung erhob. Mit der der Berufung beigelegten Einkommensteuererklärung für das Jahr 2009 wurden an Werbungskosten Gebühren und Beiträge von € 161, geschätzte Kfz- Kosten von € 1000, eine AfA für einen VW- Bus AW 1.750,00, 1. August 2007) von…
…notwendige Deckung. Die Bf., die unbestritten Kundenbesuche machen müsse und diese je nach der Sinnhaftigkeit entweder mit dem Auto oder öffentlich zurücklege, habe ein Recht zur Geltendmachung ihrer Kfz-Aufwendungen. Da sie den PKW überwiegend zur Einkünfteerzielung nutze, müsse sie die tatsächlichen Kosten unter Berücksichtigung…
…Unsicherheiten in Bezug auf die tatsächlichen Betriebsausgaben des Bf. im Zusammenhang mit seinem Privat-Kfz erscheint der von der belangten Behörde vorgenommene, griffweise geschätzte pauschale Betriebsausgabensatz von 2/3 der geltend gemachten Aufwendungen für das Fahrzeug angemessen. Tatsächlich wäre die belangte Behörde bei gänzlich fehlenden…
… 184 BAO geschätzten Privatanteil, - für die Kalenderjahre 2015 und 2016 die Nebenabgaben auf Basis des Differenzbetrages zwischen den von den Geschäftsführern getragenen Kosten und den der GmbH tatsächlich entstandenen gesamten KFZ-Kosten (betriebliche und nicht betriebliche) auf Basis des unternehmensrechtlichen Ansatzes nachgefordert. Das Finanzamt folgte…
…1 nur die Privatnutzung der arbeitgebereignen Kfz durch die Arbeitnehmer anspricht. Daran ändern auch die erklärenden Ausführungen in der Beschwerdevorentscheidung des Finanzamtes nichts, wonach die in Anlehnung an die Sachbezugswerteverordnung geschätzten Beträge in Höhe von € 7.200 pro Jahr aufgrund der gehobenen Fahrzeugklasse bei…
…andererseits die in den Sachbescheiden erfolgte Kürzung von Betriebsausgaben in den Jahren 2008 bis 2012 (Kfz-Aufwendungen und AfA für Software CD-ROM). In der Beschwerdevorlage an das BFG vom 2.5.2014 führte das Finanzamt zum Punkt "Sachverhalt und Anträge" Folgendes aus: "Der Beschwerdeführer…
…Mangels vorliegender Informationen über die tatsächliche Höhe der Kfz-Aufwendungen bestehen allerdings keine Bedenken bei betrieblichen Fahrten von nicht mehr als 30.000 km das amtliche Kilometergeld an Stelle der tatsächlichen Kosten anzusetzen (Jakom/Lenneis EStG § 4 Tz 330, Kfz-Aufwendungen). In diesem Sinne hält…
…Kilometergeldes auf eine Fahrtstrecke von 720 km errechnet hatte, wobei er von diesem Betrag (geschätzte) Benzinkosten, welche nach seinen Angaben bereits in den KFZ-Kosten geltend gemacht worden waren, abzog. Als Fahrtkosten sind jene Aufwendungen anzusetzen, die tatsächlich anfallen (z.B. Bahnkarte, Kfz-Kosten, Flugkosten)…
…vielmehr negiere sie diese Kostenersätze und habe eine Bemessungsgrundlage von den ungekürzten unternehmensrechtlichen KFZ-Aufwendungen ermittelt. Gleichzeitig mit der Beschwerde stellte die bfP den Antrag auf Unterbleiben einer Beschwerdevorentscheidung und Direktvorlage an das Bundesfinanzgericht. Die Beschwerde wurde am 13.4.2018 dem Bundesfinanzgericht zur Entscheidung…
…Zeitraum ein Zeitraum von 20 Jahren ab Beginn der entgeltlichen Überlassung, höchstens 23 Jahren ab dem erstmaligen Anfallen von Aufwendungen (Ausgaben). Zu den einzelnen Streitpunkten: KFZ-Kosten Der Bf fuhr im Streitzeitraum privat jeweils einen VW Golf mit einer Jahreskilometerleistung von etwa 15.000 km.