…Vermietung beabsichtigt gewesen sei und ein Mieter auf Grund der bereits geschilderten regionalen Besonderheiten nur schwer zu finden gewesen sei, seien in der Prognoserechnung für die Beurteilung der Tätigkeit fiktive Mieteinnahmen zu berücksichtigen. Für 2003 sei der tatsächlich erzielbare Nettomietpreis ohne Betriebskosten in Ansatz gebracht…
…sei. Folge man dem vom Prüfer aufgeworfenen Tauschgedanken sei die Neuberechnung der Anschaffungskosten insoweit mit inhaltlicher Rechtswidrigkeit behaftet, als die unzweifelhaft als Anschaffungsnebenkosten zu qualifizierende Grundbuchseintragungsgebühr von ATS 80.000.- unberücksichtigt geblieben sei. Was den Ansatz fiktiver Mieteinnahmen durch den Prüfer anlange, sei darauf hinzuweisen…
…Das bedeute, dass zur Aufrechterhaltung der Nutzbarkeit des Gebäudes Bewirtschaftungskosten anfielen, die mögliche (fiktive) Mieteinnahmen so weit überstiegen, dass für die Verzinsung der baulichen Anlagen und des Bodenwertes kein ausreichender Betrag mehr erwirtschaftet werden könne. Das wirtschaftlich verbrauchte Gebäude - negativer Bauwert - bedeute für die Liegenschaft…
…wurden, als Werbungskosten im Rahmen seiner Vermietungseinkünfte abgesetzt. Der Prüfer setzte zum Ausgleich dafür fiktive Mieteinnahmen für diese Objekte an. Im Zuge des Erörterungstermins wurde geklärt, dass ein Ansatz fiktiver Mieten zu unterbleiben hat. Stattdessen sind die auf diese Objekte entfallenden Werbungskosten und Vorsteuern auszuscheiden…
…werden. Demnach sollen die Ausbauerrichtungskosten aus den zu erzielenden Mieteinnahmen (bei Eigennutzung durch den Vermieter durch fiktive Mieteinnahmen entsprechend § 20 Abs. 1 Z¨1 lit. b MRG) refinanziert werden. Es sind daher die (fiktiven) Mieteinnahmen der so geschaffenen Objekte auf die Dauer der Refinanzierung hiefür gebunden…
…000 und nicht aufgrund erzielter Mieterlöse entstanden ist. Die Bf. machte den im Juli 2008 eingetretenen Wasserschaden für das Fehlen von Mieteinnahmen verantwortlich. Bei der Beurteilung der objektiven Ertragsfähigkeit einer Vermietung können im Rahmen der Prognose allenfalls dann "fiktive Einnahmen berücksichtigt werden, wenn nachträglich Unwägbarkeiten…
…keinesfalls stelle dies eine vorsätzliche Handlung dar. Dass der Bf. keine Steuern bewusst hinterziehen wollte sei auch auf Grund des Umstandes, dass dieser fiktive Mieteinnahmen erklärt habe, ersichtlich. Auf die diesbezüglichen Ausführungen in der Beschwerde wird verwiesen. Der steuerliche Vertreter verweist weiters auf Ritz, BAO…
…daher nicht die tatsächlich erzielten, sondern die aus der Sicht des Betätigungsbeginns realistischerweise erwartbaren Einnahmen anzusetzen. Der Bw. setzte in seiner Planungsrechnung für alle Jahre des Kalkulationszeitraums fiktive Mieteinnahmen in Höhe von monatlich 2.500,00 Euro an. Das ist jener Betrag, den der Bw…
…die Vermietung der Wohnung im OG umsatz- und einkommensteuerrechtlich als Liebhaberei. Die Prognoserechnung des Bw. entspreche nicht den gegebenen Voraussetzungen. Es seien fiktive Mieteinnahmen für die betrieblich genutzten Teile (Büro, Parkplätze) angesetzt. Ab 1. Juli 2008 werde die Großwohnung mit monatlich € 500,00 vermietet…
…zwei Monaten ist in der Prognoserechnung für das Jahr 2009 ebenfalls berücksichtigt. Die Bewertung der fiktiven Mieteinnahmen wurde in der Prognoserechnung nach dem gegenwärtigen Verbraucherpreisindex beurteilt. Durch die Sanierungsarbeiten ist es zusätzlich möglich, im Rahmen des Mietverhältnisses weiters die Garage zu vermieten und somit nachhaltig…
…abgabenrechtlichen Beurteilung die in vergangenen, abgeschlossenen Zeiträumen verwirklichten Sachverhalte - eben die tatsächlich gezahlten Mieten - unterziehen sind und nicht nachträglich höhere (fiktive) Mieteinnahmen unterstellt werden können. Der Prozentsatz der auszuscheidenden Privatanteile bleibt somit unverändert. Hinsichtlich Umsatzsteuer 1999 wurde durch Vorlage des Umsatzsteuerkontos nachgewiesen, dass der Bw…
…€ 2.616,00 jährlich, so habe der Bw. 1998 bis 2000 je S 72.000,00 erklärt. Er habe jedenfalls fiktive Mieteinnahmen zum Ansatz gebracht. Dies lasse begründete Zweifel daran aufkommen, ob der Bw. jemals Mietzahlungen von seiner Tochter vereinnahmt hat. Für eine "Scheinvermietung…
…2003 in Höhe von -283.739 € gegenüberstehe. Davon abgesehen könnten aber fiktive Mieteinnahmen, wie sie der Berufungswerber ansetze, nicht berücksichtigt werden, da der Verzicht auf diese Mieteinnahmen freiwillig erfolgt sei und nur durch die beherrschende Stellung des Berufungswerbers als Gesellschafter der LTB. erklärbar sei…
…stichhaltige und nachvollziehbare Argumente, weshalb anstelle der effektiv erzielten Mieteinnahmen fiktive Miteinnahmen zum Ansatz gebracht wurden, und diese erheblich von den effektiven Miteinnahmen abweichen. Verkehrswertberechnung: Es wurde eine Gewichtung Sachwert zu Ertragswert im Verhältnis 4 zu 1 zugunsten des Sachwertes vorgenommen. Diese Vorgangsweise kann seitens…
…wird angeführt, dass bei den "Mieteinnahmen" fiktive marktkonforme Mieten angesetzt worden seien, diese lägen um zumindest 20 % über den höchstzulässigen Mieten nach dem WBF-RL. Das "Mietausfallsrisiko" sei aufgrund der fiktiven marktkonformen Mieten mit 3,5 % angenommen worden. Betreffend "Zinsen" sei für 2011 mit einem…
…23 Jahre bzw. 20 Jahre für vor 14.11.1997 begonnene Vermietungen) eine Einkunftsquelle vorliegt. Bei gesetzlichen Einnahmenbeschränkungen sind fiktive marktkonforme Mieteinnahmen anzusetzen, es sei denn ein Totalüberschuss wäre auch aus anderen Gründen innerhalb eines absehbaren Zeitraumes nicht möglich. Eine geplante realistische konkretisierbare Fremdmitteltilgung ist…
…Frage aufgeworfen, ob eine Vermietungsabsicht weiterhin besteht. Darauf wurden ein fiktiver Tilgungsplan und ein Kontoauszug der Raiffeisen Bausparkasse, welcher nicht zweifelsfrei in Zusammenhang mit der Vermietung gebracht werden konnte, vorgelegt. Selbst wenn man diese prognostizierten fiktiven Mieteinnahmen, welche eben nicht tatsächlich erwirtschaftet wurden, zugrunde liegen…
…Beginn der entgeltlichen Überlassung, welcher im Zweifel anhand einer Prognoserechnung zu dokumentieren ist, wobei bei gesetzlichen Einnahmenbeschränkungen fiktive marktkonforme Mieteinnahmen anzusetzen sind. Bei Vorliegen von Vereinbarungen zwischen (nahen) Angehörigen ist weiters zu klären, ob eine private oder betriebliche Veranlassung der Leistungsbeziehung vorliegt. Familiäre Naheverhältnisse von…
… VwGH 22.5.2014, 2010/15/0119). Rz 65e: In der Prognose sind die voraussichtlichen Mieteinnahmen anzusetzen. Bei gesetzlichen Einnahmenbeschränkungen im Sinne der Rz 62 sind anstatt der tatsächlichen Mieteinnahmen fiktive marktkonforme Mieteinnahmen zu berücksichtigen. Die tatsächlichen Ergebnisse vergangener Jahre sind in diesem Fall vor…
…Ergebnisse um die fiktiven marktkonformen Mieteinnahmen gemäß LRL Rz 65e (siehe Beilage "Vergleichsrechnung gern LRL Rz 62 ff"); 3. Prognoserechnung auf Grundlage der aufgrund der Mietzinsbeschränkung verminderten Mieten auf 20 Jahre (siehe Beilage "Prognoserechnung mit Mietzinsbeschränkung"); 4. Prognoserechnung auf Grundlage einer fiktiven Marktmiete auf 20…