…begründete der Bw. wie folgt: "...Meine Tochter ist ca. seit Ihrem 14. Lebensjahr drogensüchtig und war daher nicht in der Lage das WU-Studium u. das Wirtschaftskolleg positiv zu gestalten. Bei allen Ihren Bemühen ist es Ihr nicht gelungen Prüfungen zu absolvieren. Wenn sie die…
…deren Linderung bzw. Beseitigung mildtätig wäre. Siehe aber Rz 41," Beschäftigung". Beratungsstellen Rz 83: Die Errichtung und der Betrieb von Beratungsstellen für Hilfsbedürftige (zB Drogensüchtige) sind mildtätig (zur Suchtbekämpfung siehe Rz 74). Besondere Notlagen Rz 84: Bei den Opfern von Elementarereignissen (Naturkatastrophen, Bränden usw.; siehe…
…2006 einen Antrag auf Zuerkennung der (erhöhten) Familienbeihilfe ein und führte in seinem dem Antrag beiliegenden Schreiben aus, dass sein Mandant seit dem 13. Lebensjahr an einer Polytoxikomanie (Form der Drogensucht, deutsch: Mehrfachabhängigkeit) leide. Nach seinem Informationsstand habe der Bw. keinen Beruf mit Lehrabschluss erworben…
…dass er seine Behinderung sehr wohl schon vor dem 21. Lebensjahr gehabt habe. Wegen seiner Drogensucht habe er öfters längere Krankenstände und Firmenwechsel gehabt. Er habe den Lebensunterhalt mit "Stempeln", Krankengeld und Drogen halt so gut es ging aufgebracht. Über die Berufung wurde erwogen: Der…
…hätte diese ausgesetzt werden müssen. Er sei seit seinem 14. Lebensjahr drogensüchtig und habe sich sein Gesundheitszustand seit damals stetig verschlechtert. Im letztangefertigten ärztlichen Gutachten werde eine drogeninduzierte Psychose und eine ernsthafte und durchgängige Beeinträchtigung der meisten sozialen Bereiche bestätigt. Der Grad der Behinderung betrage…
…Landes) sei verwiesen. Zu den Arten der Abhängigkeit, die Zuhälter ausnutzen, zählen über die Notlage illegaler Einwanderer (oft im Zuge der Vermittlung von Schwarzarbeitern) hinaus die Drogensucht, im Zuge dieser der Zuhälter gleichzeitig Dealer ist, der zusätzliche Einnahmen aus der Herbeiführung der Drogenabhängigkeit von ihm…
…mündlichen Verhandlung brachte der Bf vor, dass er wegen seiner Drogensucht nicht in der Lage gewesen sei die Aufgabe als Geschäftsführer wahrzunehmen und ihm aufgrund dieses Umstands kein Verschulden trifft. Hierzu ist zu sagen, dass er bei Vorliegen einer Drogensucht, die ihm an der Ausübung…
…fortzuschreiten begonnen. Nach dem Präsenzdienst habe er zwar versucht einen Arbeitsplatz zu finden und zu erhalten, durch seine Drogensucht sei ihm dies jedoch ständig misslungen. Er habe sich immer mehr verschuldet und habe daraufhin begonnen harte Drogen zu konsumieren und auch damit zu handeln. Dies…
…wurde, dass der Beschwerdeführer erst ab dem Frühjahr 2008 Kokain konsumiert hätte. Unter Beachtung dieser vagen Darstellungen wird in der gegenständlichen Würdigung dem Ansatz des Finanzamtes gefolgt (glaubhafte Erstaussage und keine dargestellte Drogensucht des Beschwerdeführers). Bei den Schätzungsgrundlagen ist ebenfalls noch in Betracht zu ziehen…
…Suizidgefährdung bez. -versuchen, Selbstverletzendes Verhalten, Magersucht, Alkoholsucht, Drogensucht, Depression, Angst- und Zwangsneurosen etc. - Jugendliche die im Familienverband prägende Situationen mit Scheidung, Krankheit, Tod uä durchlebt haben - Jugendliche, die zu Außenseitern geworden sind - Mehrfach missbrauchte Jugendliche - Vernachlässigte Jugendliche - Jugendliche deren gesamte Familie vom ,Phänomen Arbeitslosigkeit' gekennzeichnet…
…Strafaufschubes hinaus aufgeschoben hat. Der Aktenlage nicht zu entnehmen und auch nicht behauptet wurde, dass aufgrund der potentiellen Drogensucht des D in der Folge eine Hafttauglichkeit nicht gegeben gewesen wäre. Gemäß § 177 Abs.1 FinStrG kann die Finanzstrafbehörde erster Instanz auf Antrag des Bestraften bei…
…für seine 7 Geschwister sorgen musste. Mit circa 14 - 15 Jahren habe seine Mutter einen Freund ins Haus gebracht, mit dem sich der Kläger nicht verstand und deshalb weggelaufen wäre. Er sei aber erst mit 45 in die Drogensucht abgeglitten. Zurzeit wäre er deshalb substituiert…
…als Arbeiter bekommen. Seine Leute hätten direkt von der Bw. kein Geld erhalten. Probleme habe es erst seit 2001 wegen der Drogensucht von IR gegeben, er habe keine Subaufträge mehr erhalten. Aufgrund der vorangehenden reibungslosen Zusammenarbeit habe man auf schriftliche Unterlagen verzichtet. Die Erstaussage von…
…nicht prompt bezahlen können. IR habe ein paar Mal Aufträge nicht zur Zufriedenheit der Endabnehmer ausgeführt. Vor allem aber sei IR aufgrund seiner amtsbekannten - JL aber erst später bewussten - Drogensucht immer unberechenbarer geworden. Er habe rechthaberisch mit JL und den Bauherrn herumgeschrien, habe Drohungen ausgestoßen…
…abgebrochen habe. In der Folge habe sie ein halbes Jahr eine Friseurlehre gemacht, verbunden mit dem Tod der Großmutter und dem Kennenlernen des drogensüchtigen Freundes sei sie depressiv geworden und habe offenbar auch die Drogenabhängigkeit begonnen. Bereits daraus ist ersichtlich, dass die Berufsunfähigkeit bzw. Erkrankung…
…Distanz zum Heimatort sei erforderlich gewesen, damit der Sohn von der gewohnten Drogenszene weit genug weg wäre. Die Vermeidung der Bildung eines Netzwerkes aktiv Drogensüchtiger sei hier im Vordergrund gestanden. 3. Die Distanz zum Heimatort sei auch notwendig gewesen, da der Sohn zu diesem Zeitpunkt…
…sind Teile des Bezirkes als Drogenumschlagplätze bekannt und dadurch auch die Dachböden der Häuser betroffen, da sie als Rückzugsgebiet von Drogensüchtigen benützt werden. Die daraus resultierende Verschmutzung beeinflusste zusätzlich die Umstände unter denen die Rauchfangkehrer ihre Tätigkeit ausüben mussten. Dem Finanzamt wurde angeboten die Mitarbeiter…
…die regelmäßig durchgeführt werden. In unseren Missionshäusern betreuen wir alte Menschen, kranke, behinderte, drogensüchtige, hilflose, suizidgefährdete Menschen von jung bis alt (auch Kinder), welche wir teils kostenlos aufnehmen und entsprechend pflegen. Dieser immer wichtiger werdende Einsatz unserer Zeit kommt leider keiner anerkannten Ausbildung gleich. Wir…
…Kriminalität bzw. in die Drogenszene sehr wahrscheinlich sei. Gemäß § 37 BAO werden unter mildtätigen Zwecken auch aufgeführt Arbeitslosigkeit, Beratungsstellen für Drogensüchtige, Betreuung von Flüchtlingen und Süchtigen, Schaffung von Erholungsmöglichkeiten für schutzbedürftige Personen (Freizeitgestaltung und Erholung) Unterbringung von Obdachlosen etc. Die Zielgruppe des Bf. seien also…
…in den Bereichen Psychotherapie, psychosoziale Arbeit mit Behinderten, Drogensüchtigen uä Randgruppen tätig gewesen wären oder dazu in Ausbildung gestanden seien. Ad Notwendigkeit solcher Fortbildungen: Die Arbeit mit Randgruppen der Gesellschaft sei nicht nur persönlich äußerst anstrengend, sie erfordere vor allem professionelle Methodenkompetenz. Und in der…