…Außenprüfung folgend festgesetzt. Mit Eingabe vom 24. Juli 2017 wurde Beschwerde gegen oben genannte Bescheide eingereicht. Die Beschwerdeführerin war in den fraglichen Jahren 2012 bis 2014 als Vertriebspartnerin sehr erfolgreich im Direktvertriebssystem der ***4*** GmbH tätig. Im Rahmen dieser Tätigkeit war sie für ein internationales…
…Ebenso wurde die Beschwerde betreffend Wiederaufnahme der Verfahren zurückgenommen. Das Bundesfinanzgericht hat erwogen: Sachverhalt Die Beschwerdeführerin war in den streitgegenständlichen Jahren als Vertriebspartnerin sehr erfolgreich im Direktvertriebssystem der Firma ***4*** GmbH tätig. Sie hatte bereits eine Position im oberen "Segment" des Strukturvertriebes erreicht und…
…März 2010 begründete der Bf. das freie Gewerbe „Direktvertrieb“ mit Standort an seiner Wohnadresse. In seiner Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010 machte der Bf. neben seinen Einkünften aus der Tätigkeit bei der Firma A GmbH in der Höhe von 32.446,04 Euro und seinen…
BerufungsentscheidungDer unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch PwC Pricewaterhouse Coopers, gegen die Bescheide des Finanzamtes Graz-Stadt betreffend Wiederaufnahme des Verfahrens hinsichtlich der Umsatzsteuer 2000 und Sachbescheide für die Jahre 2000 und 2001 entschieden: 1. Der Berufung gegen die Wiederaufnahme des…
…Provisionsbelegen und vorgelegten Niederschriften ist folgender Sachverhalt festzustellen: Die Bw. vertreibt als ausländisches Unternehmen ohne Betriebsstätte im Inland Waren des Gesundheits- und Freizeitbedarfes im Wege des so genannten Direktvertriebes unter Zwischenschaltung von selbständigen Zwischenhändlern und erklärt auf Grund einer erlassmäßigen Regelung Inlandsumsätze, wobei nach bw…
…der ausgeführt wurde, dass der Berufungswerber im Rahmen des Unternehmens als Gebietsverkaufsleiter für den Direktvertrieb tätig sei. Die Abgabenbehörde erster Instanz richtete in der Folge eine "Anfrage" an den Arbeitgeber des Berufungswerbers und ersuchte um Übersendung einer Kopie des Dienstvertrages sowie des Dienstzettels. Weiters wurde…
Der Gewerbeschein ("Freies Gewerbe Direktvertrieb") verbunden mit dem gesetzlichen Eintritt in die Pflichtversicherung nach dem GSVG, sei eigentlich nur zum weiteren Ausbau ihrer Vertriebspartnerschaft neben Rumänien auch in westeuropäischen Ländern gegründet worden. Es entspricht auch der Überzeugung des Gerichts, dass die Bf. den weit überwiegenden…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin (Bf.) erzielt gewerbliche Einkünfte aus einem Direktvertrieb. Am 06.07.2022 brachte die Bf. durch ihren steuerlichen Vertreter aufgrund der Einschränkungen im Zusammenhang mit der Covid- 19-Krise einen Antrag auf Gewährung eines Ausfallsbonus…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin erzielte im Jahr 2020 Einkünfte aus selbständiger Arbeit im Direktvertrieb, Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit als Lehrerin und bezog Weiterbildungsgeld des AMS von 28.3.2020 bis 30.6.2020. In ihrer Erklärung zur Einkommensteuer…
…erster Instanz aufgehoben. Begründung A) Die Berufungswerberin (Bw.) ist ein T-Vertriebspartner der T Österreich Ges.m.b.H., der für den Direktvertrieb von T-Produkten in Tirol zuständig ist. Das T-Vertriebssystem stellt sich seit dem 1. April 2007 wie folgt dar: Die Bw…
…abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgabe sind dem Ende der folgenden Entscheidungsgründe zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw) verfügte seit Juni 2008 über die Gewerbeberechtigung "Direktvertrieb" und war Vertreter für Raumpflegeprodukte. Im Juli 2008 erklärte der Bw…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin, die GmbH erzeugt und vertreibt Waren mittels Direktvertriebes. Im Zuge einer abgabenbehördlichen Überprüfung der Jahre 2008 - 2013 wurde Folgendes festgestellt: Um den Vertrieb zu forcieren werden den Vertriebspartnern diverse Schulungen angeboten. Die Kosten…
…sei daher als betrieblich bzw. erwerbswirtschaftlich einzustufen. Die Coronapandemie habe seine Pläne durchkreuzt, zumal der Direktvertrieb und die Präsentationstätigkeit auf Messen und in Schulen eingebrochen seien. Diese unvorhersehbaren Umstände seien zu berücksichtigen. Weiterhin werde die Homepage betrieben und online versucht, die digitale Reichweite zu erhöhen…
…die zwangsweise Einbringung folgt) die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, insbesondere das Vermögen und das Einkommen des Abgabenschuldners in besonderer Weise unverhältnismäßig beeinträchtigt würde. Die Bf. sei selbständig als Coach tätig und habe noch nebenbei einen Direktvertrieb für sog. "Wellnessprodukte", aber aufgrund von Erkrankungen und der allgemein sehr…
…dem Kindesvater P. und den im Spruch genannten Kindern wohnen. Der Gewerbeschein- Gewerbeberechtigung ltd. auf "Freies Gewerbe-Direktvertrieb" wurde mit 28.06.2012 von der BH Gänserndorf ausgestellt. Mit ihrer Familie gemeinsam haben Sie einen Wohnsitz in Österreich an der Adresse Gasse1, Ort, in der…
…Protokoll gab: „Ich bin seit 1.12.2003 frühzeitig in Pension gegangen. Mit 7.11.2002 habe ich bereits das Gewerbe Warenpräsentator bei der BH A angemeldet für die Aktivität C Direktvertrieb. Sämtliche Produkte wurden von mir angekauft und mit Aufschlag von 30% fix an…
…Einzelhandelsstufe im Verhältnis zu jenen, die bereits ihre Erträge auf der Großhandelsstufe erwirtschaftet haben und durch das „Organschaftsprivileg" im Direktvertrieb in Konkurrenz zu den von ihnen vertraglich gebundenen Kfz Händlern auf der Einzelhandelstufe für diese Umsätze keine KU1 zu bezahlen haben. Damit werden gleiche Sachverhalte…
…darin aus, dass die Ablehnung seiner Beschwerde für ihn nicht nachvollziehbar und die Begründung falsch sei. Seine Tätigkeiten im Vertriebsaußendienst würden nahezu ausschließlich der Anbahnung und dem Abschluss von Geschäftsabschlüssen dienen. Er sei im Direktvertrieb tätig, reise täglich zu seinen Kunden, führe Verkaufsgespräche, leite den…
…im Verfahren vor dem BFG nicht bekannt gegeben hat, weil er die maßgeblichen Geschäftsbedingungen nicht vorlegte. Der Bf. nennt nun den Ankauf weiterer Produkte für den Direktvertrieb, gemeint damit die Produkte der Firmen B und C, als Kriterium für ein marktgerechtes Verhalten im Hinblick auf…
…Job in diesem Bereich seien jedoch sehr gering gewesen, weshalb sie sich entschlossen habe, im Geschäftszweig Handel/Direktvertrieb Fuß zu fassen. In der Tätigkeit einer Warenrepräsentantin habe sie ein zukunftsträchtiges und vor allem wirtschaftlich funktionierendes Unternehmen gesehen. Sie habe in der folgenden Zeit einige notwendige…