…Hinsichtlich der Höhe der zu berücksichtigenden Aufwendungen ist jedoch - entgegen der ursprünglichen Ansicht der Bw. - jener Anteil an den Wohnungskosten heranzuziehen, der dem Anteil des Arbeitszimmers an der Gesamtfläche der Wohnung entspricht, weil nur insoweit die für die Wohnung getätigten Aufwendungen auf das Arbeitszimmer entfallen…
…ein belegmäßiger Nachweis auf Grund der Tatsache, dass diese Ausgaben gemeinsam mit den auf die Tätigkeit der Gattin des Bw. entfallenden Ausgaben entstanden sind, nicht zielführend erschien, wurde der auf die Tätigkeit des Bw. entfallende Anteil an den Ausgaben gemäß § 184 BAO mit 1.000…
…für die Zweitunterkunft (Kosten der Wohnung) zu unterscheiden: 1) Kosten der sozialpädagogischen Einzelbetreuung: Bei diesen Aufwendungen handelte es sich um den monatlichen Anteil an den entsprechenden Kosten in Höhe von 180 €, der von der Bw selbst zu tragen war, solange noch keine Wohnungskosten anfielen…
…AB - der Aussage des Bf. zufolge - ihre Wohnung in Deutschland (Ort3) beibehalten hat, noch eine Nichtbeteiligung jedes Partners an den Wohnungskosten des anderen spricht gegen eine Lebensgemeinschaft. Auch in aufrechter Ehe ist die Beibehaltung oder Gründung mehrerer Wohnsitze keineswegs außergewöhnlich, ebenso die Aufteilung der Kosten…
…einer eheähnlichen Gemeinschaft gelebt hat. Die Bw. hat schließlich noch ergänzt, dass sich ihr jetziger Ehemann vor der Eheschließung an den Wohnungskosten mittels eines monatlichen Dauerauftrages beteiligt hat; insoweit hat also auch eine Wirtschaftsgemeinschaft zwischen der Bw. und Herrn B. zumindest seit dem Jahr 2001…
…geltend machen. Somit sind die Zinserträge aus den angeführten Sparbuch auch einkommensteuerrechtlich den Wohnungseigentümern entsprechend ihren Anteil an der Wohnungseigentumsgemeinschaft zuzurechnen. In dem sich die Bw. gegenüber ihrem Lebensgefährten F.H. bereit erklärt hat, als Beitrag zu den Wohnungskosten die Betriebskosten zu bezahlen, hat sie…
…auch die Bw mit einem Anteil von 20% beteiligt -, über daneben bezogene (andere) Mieteinkünfte den Akten aber nichts zu entnehmen ist. Die an den Kindesvater ohnedies nur teilweise in Form von Barzahlungen behaupteten Beträge sind daher allenfalls als Zuschuss der Bw zu den Wohnungskosten (dh…
…die aber zusammen mit den außergewöhnlichen Belastungen zu sehen ist. Außergewöhnlich war allerdings, dass 1992 ein Prozess beendet wurde, in dessen Verlauf ich auch verpflichtet wurde, einen Anteil an den Kosten einer Zahnregulierung für meine Tochter in Höhe von S 14.227,50 zu übernehmen…
…Vermögens aus der Grundstücksschenkung keinen Anteil an den Pflegekosten zivilrechtlich zu tragen gehabt hätte, weshalb der Bf die Unterhaltsverpflichtung zur Gänze zu tragen hatte. Die übernommenen Pflegeheimkosten iHv 15.778,93 Euro sind dem Bf. damit zwangsläufig erwachsen. Zu den weiteren vorgebrachten Argumenten des Finanzamtes…
…sowie für den Verbrauch an elektrischem Strom, für Beleuchtung und die üblichen Haushaltsgeräte zu tragen. Die Übergeberin und ihr Ehegatte haben keinen Anteil an den Betriebskosten oder öffentlichen Abgaben vom Übergabsobjekt zu bezahlen. b) zur Betreuung: Die ordentliche Wartung und Pflege, insbesondere in den Fällen…
…doppelten Haushaltsführung iSd Rechtsprechung nicht als abzugsfähige Werbungskosten zu qualifizieren. Der private Anteil an den Kosten für das Hauspersonal unterliegt gem. § 20 EStG 1988 den Aufwendungen für die private Lebensführung und ist schon aus diesem Grund steuerlich nicht abzugsfähig. Weiters ist festzuhalten, dass der Bw…
…bestand aus 2 Zimmern, Sanitäreinrichtung und einer Kochnische. Sein Anteil an der Miete betrug 200 € pro Monat. Seine Mietwohnung zu Hause in C weist nach seinen Angaben hingegen eine Nutzfläche von 56 m² auf. In der Zeit von März bis Juli 2008 ist er…
…S 11.805,00 bezahlt. Wie aus einem Kontoauszug ersichtlich sei, habe ihm die BVA auf seinen Antrag vom 25.5.2001 hin am 7.6.2001 S 2.142,00 als tarifmäßigen Anteil an den Behandlungskosten überwiesen. Der Bw. ersuche um Bekanntgabe der Berechnungsgrundlage…
…des Beschwerdeführers bekannt, dass der Beschwerdeführer in ihrer Wohnung gewohnt hat, soweit es ihm aus beruflichen Gründen möglich war. An den Wohnungskosten hätte er sich nicht unmittelbar beteiligt. Er hätte eine Waschmaschine und einen Schlafzimmerschrank gekauft – ein diesbezüglicher Nachweis konnte nicht erbracht werden. Weiters hätte…
…im Streitjahr seinen Anteil an den Mietkosten bar. Gestützt wird dies auch durch Überweisungsbestätigungen für das Jahr 2018, die der Bf. mit Eingabe vom 29.06.2020 beibrachte. Zwar ist das Jahr 2018 für das Bundesfinanzgericht nicht streitgegenständlich. Jedoch lässt sich aus den Überweisungsbestätigungen für…
…und des verwirklichten Sachverhaltes gerade nicht anzunehmen ist. Abgesehen davon ist für den Unabhängigen Finanzsenat nicht ersichtlich, weshalb sich der Familienwohnsitz des Bw. in Deutschland befinden soll. Es entspricht sicherlich den Tatsachen, dass der Bw. in Deutschland zu einem Sechstel Anteil an seinem Elternhaus hat…
…Gesellschaftsanteile der Konzessionsinhaberin an einen neuen Konzessionsinhaber (§ 12 Abs. 2 ApothekenG) oder auch eine Verpachtung der Apotheke nach Rücktritt der Konzessionsinhaberin wegen Erreichung der Voraussetzungen für den Bezug einer Alterspension (§ 17 Abs. 2 ApothekenG) in Betracht käme. Einkünfte aus dem Anteil an der Kommanditgesellschaft sind…
…mit einem Pkw bei höheren Kilometerleistungen im Hinblick auf den hohen Anteil an Fixkosten degressiv entwickeln. Bei der Berücksichtigung der Pkw-Fahrten mit dem amtlichen Kilometergeld ergibt sich hingegen ein lineares Ansteigen, welches immer mehr von den tatsächlichen Aufwendungen (etwa bei einer Fahrtleistung von über…
…wenige Einrichtungsgegenstände befunden und wäre ein sehr großer Anteil der betrieblichen Einrichtungsgegenstände einschließlich des Computer-Equipments zu diesem Zeitpunkt bei einer Spedition eingelagert gewesen. Insbesondere verwies die K auf den Inhalt eines Schriftsatzes vom 2. Dezember 1998 , der an die steuerliche Betriebsprüfung gerichtet gewesen wäre…
…die Möglichkeit, den beruflich oder privat veranlassten Anteil an den gesamten Fernsprechgebühren zu schätzen. Der Berufungswerber vermeint nun, dass von einem Gesamtbetrag der Gesprächsgebühren von 1.293,93 S 80% beruflich veranlasst seien. Die Mobilkom-Rechnung, die hiezu vorliegt, weist als Abrechnungsperiode den Zeitraum 2…