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47 767 Treffer588 msnur geltende Fassungen
UFSL RV/0707-L/08Familienhafte Mitarbeit der Kinder und des Ehegatten bei einer Zeitungszustellerin
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.05.2010

…selbständige Unternehmerin dieselbe Mitteilungspflicht an das Finanzamt für die Subhonorare nach § 109 a EStG 1988 getroffen hätte, wie sie ihre eigenen Auftraggeber traf. Diese wurde aber auch nicht erfüllt. Eine Abgabe von Steuererklärungen durch die Aushilfen reicht nicht aus, um hier als Nachweis zu dienen…

UFSW RV/1233-W/09Aufwendungen für eine Umschulung zum "energieorientierten, schamanisch-spirituellen Managementberater"
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.12.2009

… 17 Abs. 6 EStG 1988 nicht berücksichtigt werden. In der dagegen fristgerecht eingebrachten Berufung wandte sich der Bw. gegen die seiner Meinung nach unzureichende Berücksichtigung der ihm erwachsenen Kosten. Er gab an, er habe im Einverständnis mit seinem Arbeitgeber seine Beschäftigung mit 31.12.2007…

UFSW RV/0455-W/08Subhonorare ohne ausreichende Empfängerbenennung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.05.2013

…€ 10.962,19; 2006: € 10.563,46) wurden Einkommensteuerbescheide für die Jahre 2002 bis 2006 erlassen. In ihrer Berufung gegen diese Bescheide begehrt die Bw die Berücksichtigung von Ausgaben für Subhonorare (2002: € 12.300,00; 2003: € 11.500,00; 2004: €…

UFSW RV/1571-W/02Anerkennung von Subprovisionen und Provisionsrückzahlungen als Betriebsausgaben
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.12.2004

…genauere Angaben. Im Zuge der BP wurde mehrmals schriftlich und mündlich verlangt, dass Verträge oder Vereinbarungen Abrechnungen aus denen der Grund der Zahlung ersehbar ist Zuordnung der "Subprovisionen" zu den vereinnahmten teilweise niedrigeren Provisionen Nachweise über den Zahlungsfluss der hohen Barbeträge vorgelegt werden. Diesen Aufforderungen…

UFSL RV/0214-L/09Pauschalhonorar eines Arztes an seine Ehefrau als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben (kein Fremdvergleich)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.03.2010

…2.424,94 € 2005: 2.400,00 € 2006: 2.400,00 € Nach einem Vorhalt (12. Juni 2008) des zuständigen Finanzamtes in welchem der Berufungswerber unter anderem um Unterlagen hinsichtlich des Nachweises des Büroaufwandes befragt wurde, gab der Berufungswerber mit Eingabe vom 17…

UFSW RV/0730-W/09Hohe Zahlungen im allgemeinen Wirtschaftsleben bar abzuwickeln, ist weder mit den allgemeinen Denkgesetzen vereinbar und es steht auch zu der im Wirtschaftsleben üblichen Praxis im Widerspruch.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.10.2010

…erklärte daraufhin neue andere Ausgaben, die im Zusammenhang mit den Subhonoraren stünden. Er legte eine "Confirmation of Payments Agreement 20030801" datiert mit 2003 12 31 einer Firma mit Sitz in New York über einen Betrag in Höhe von € 39.500,- und eine Rechnung der…

UFSW RV/0706-W/03Kein Verlustabzug bei einer Schätzung gem. § 184 BAO
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.12.2006Teil 2/2

…seitens der Bank das Empfängerkonto ausheben zu lassen, um die eindeutige Zuordenbarkeit in die Geschäftssphäre der Fa. XY nachweisen zu können. Abschließend sei bemerkt, dass dem UFS keine beim Finanzamt nach dem 21. April 2004 eingelangten Belege zum gegenständlichen Berufungspunkt vorgelegt worden sind. | Rechtliche…

UFSF RV/0087-F/05Lohnzahlungen bzw. Werkvertragshonorare an nahe Angehörige als Betriebsausgaben
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.08.2007Teil 1/2

…xx Universität X Einkünfte aus selbständiger Arbeit (aus der Verwertung von Patenten, Prüfungsgebühr 2000) erklärt. In den Jahren 1997 bis 2001 wurden bei den Einkünften aus selbständiger Arbeit nachstehend angeführte Beträge unter dem Titel "Subhonorare" an die Schwester A (im Weiteren kurz A genannt) bzw…

UFSW RV/1252-W/02Verweigerung von Vorsteuern und Werklöhnen als Betriebsausgabe infolge einer nicht feststellbaren Bauleistung durch eine vermögenslose und untätige GmbH; Annahme einer vGA
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)19.12.2003Teil 3/3

…28 Bp.-Bericht). Die Berufung ist auch in jenen Fällen unbegründet, in welchen die Bw. mangels Vorlage entsprechender Lichtbildausweiskopien nicht einmal die Identität des Empfängers nachweisen konnte. Dies wurde von der Bw. in der mündlichen Berufungsverhandlung auch außer Streit gestellt. Bezüglich der für P4 vorgelegten…

UFSL RV/1470-L/02Abzugsfähigkeit Fremdleistungshonorare einer Versicherungsvertreterin
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)03.07.2003

…Pensionierung im Jahr 2000 bereits teilweise an verschiedene Personen übergeben habe, was die Fremdleistungshonorare erkläre. Es würde eine Aufstellung der vermittelten Personen und ein Nachweis über den Zahlungsfluss der Fremdleistungshonorare übermittelt werden. Der Zahlungsfluss sei nicht genau nachzuweisen, da die Beträge teilweise von der Bw…

UFSS RV/0011-S/11Scheinrechnungen, Buchführungsmängel und Schätzung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)25.11.2013Teil 3/3

…begründen die Schätzungsbefugnis der Behörde. Die Behörde ist nicht verpflichtet, nicht oder nur unzureichend vorgelegte Aufzeichnungen, die der Steuerpflichtige zu führen und vorzulegen hat, zu (re-)konstruieren (VwGH 22.11.2001, 98/15/0187). Eines Nachweises, dass die Aufzeichnungen tatsächlich unrichtig sind, bedarf es nicht …

UFSL RV/0441-L/04Nachweis bzw. Glaubhaftmachung von Subhonorarzahlungen und Taxikosten
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.08.2004

…in Österreich ca. 200 € aufzuwenden. Das FA gab der Berufung mit Berufungsvorentscheidung vom 2. April 2004 teilweise statt mit folgender Begründung: "Bei den vorgelegten Bestätigungen für Subhonorarempfänger handelt es sich großteils um Personen, die entweder steuerlich oder meldeamtlich nicht erfasst sind. Zudem werden die…

UFSW RV/1146-W/02Subprovisionszahlungen für die Vermittlung von Versicherungsverträgen und Zahlungen an die Ehegattin als Betriebsausgaben
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.03.2005

…BP wurde mehrmals schriftlich und mündlich verlangt, dass Verträge oder Vereinbarungen Abrechnungen aus denen der Grund der Zahlung ersehbar ist Zuordnung der "Subprovisionen" zu den vereinnahmten teilweise niedrigeren Provisionen Nachweise über den Zahlungsfluss der hohen Barbeträge vorgelegt werden. Diesen Aufforderungen wurde seitens des Steuerpflichtigen bzw…

UFSL RV/0114-L/10Erhöhte Mitwirkungspflicht für die Nachweiserbringung und Glaubhaftmachung von Subprovisionszahlungen an einen nahen Angehörigen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.03.2012Teil 1/2

…dass keine Barzahlung stattgefunden hat, sondern die Provisionen direkt mit alten Privatschulden von XF verrechnet worden sind. Diesbezügliche Nachweise wurden nicht erbracht. Die widersprüchlichen Aussagen wecken Zweifel an der Richtigkeit ihrer Angaben. Die angeführte Verrechnung mit Privatschulden ist auch nicht Vertragsinhalt. Für den Abfluss von…

UFSI RV/0459-I/04Zurechnung von Einkünften aus einer Vermittlungstätigkeit
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.08.2005

…erscheint auch eine bloß vierteljährliche (gegenüber einer monatlichen) Provisionsabrechnung nicht fremdüblich. Trotz Aufforderung hat die Berufungswerberin keinen Nachweis über die an ihren Ehegatten erfolgten Zahlungen erbracht (etwa durch Vorlage der Kontoauszüge, aus denen die Überweisung der Subprovisionen von 150.000 S und 110.000 S…

UFSW RV/1080-W/07Betriebsausgabenabzugsfähigkeit für Zahlungen an ausländischen Honorarempfänger - erhöhte Mitwirkungsverpflichtung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.08.2007

…Durch die unzureichende Beantwortung des mit diversen Vorhalten erteilten Auftrages gem. § 138 Abs. 1 BAO (zuletzt am 17.11.2006, S 65 V-Akt) ist der geforderte Nachweis der Betriebsausgabe nicht als erbracht zu beurteilen. Da sich die Ermittlungsmöglichkeiten der Abgabenbehörden im Ausland auf die…

UFSG RV/0196-G/03Provisionszahlung an Schweizer Domizilgesellschaft
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)17.02.2005

…1996 bis 1998 bekämpft worden seien - wurde im Wesentlichen wie folgt begründet: 1) Verkauf der PDI Anteile (Bp-Bericht Tz 24) In einer Gesamtschau seien die im Zuge des Betriebsprüfungsverfahrens vorgelegten Unterlagen - im Berufungsverfahren seien keine neuen Nachweise erbracht worden - nicht geeignet gewesen die Beweiswürdigung…

UFSL RV/0386-L/06Geschäftsbeziehung zwischen einer ausländischen Kapitalgesellschaft und ihrem inländischen Alleingesellschafter
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.10.2006

…Überweisungsbelege bzw. Barbelege ist daher der Zahlungsfluss nicht überprüfbar. Eine Erfassung der Beträge auf dem Verrechnungskonto des Gesellschafters in der Buchhaltung würde daher als einziger Nachweis für den Zufluss der Einnahmen bei der tschechischen Gesellschaft sprechen. Ob diese Einnahmen allerdings verbucht wurden oder nicht, kann…

UFSW RV/2347-W/11Scheinrechnungen mit denen Fremdleistungen abgerechnet werden, berechtigen weder zur Geltendmachung der Vorsteuer noch zum Betriebsausgabenabzug. Die glaubhaft gemachten Arbeitsleistungen sind im Schätzungsweg zu berücksichtigen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.05.2013Teil 2/2

…C ihm gegenüber behauptet ,und hinreichend bescheinigt' habe, in den Unternehmen als leitender Angestellter beschäftigt zu sein. Als Nachweis für den Anschein einer bestehenden Vollmacht wurde ein Anbot der Cx an einen Dritten zur Fassadensanierung vorgelegt, dass von dieser Gesellschaft infolge Konkurses nicht realisiert werden…

UFSW RV/2083-W/02Aufwendungen für ein Arbeitszimmer und Honorare an die Ehefrau als Werbungskosten bei einem Universitätsprofessor
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.03.2004

…auch dann, wenn, wie im gegenwärtigen Fall, zusätzlich zur unzureichenden Sekretariatsinfrastruktur die in Österreich besonders großen und nur teilweise erfolgreichen Mühen notwendig sind, um etwa zu teurer Computerausstattung bzw. zu Forschungspersonal zu gelangen." Im Rechtsmittelverfahren vor der Abgabenbehörde zweiter Instanz wurde der Bw. aufgefordert bekannt…