…Betrachtungsweise - den tatsächlich erzielten Gewinn (Betriebseinnahmen abzüglich sämtlicher Betriebsausgaben) zu Grunde gelegt und damit die für den Bw. günstigere Variante des Abzuges der tatsächlichen Aufwendungen - weil höher als das Pauschale gemäß § 17 EStG 1988 - in Form des "Hausanteils" zugelassen. Bei Ansatz des tatsächlichen Betriebsergebnisses bleibe…
…Ärztehonorare) den tatsächlich erzielten Gewinn (Betriebseinnahmen abzüglich sämtlicher Betriebsausgaben) zu Grunde gelegt und damit die für den Bw. günstigere Variante des Abzuges der tatsächlichen Aufwendungen - weil höher als das Pauschale gemäß § 17 EStG 1988 - in Form des "Hausanteils" zugelassen. Bei Ansatz des tatsächlichen Betriebsergebnisses bleibe…
…Tagesdiäten ausbezahlt, denen er in gleicher Höhe Betriebsausgaben gegenüberstellte. Weiters machte er das Betriebsausgabenpauschale gemäß § 17 Abs. 1 EStG 1988 iHv. 12 % seiner Einnahmen einkommensmindernd geltend. Im Berufungsverfahren beantragte der Bw. anstelle der pauschalen Berücksichtigung der Betriebsausgaben deren tatsächliche Kosten als Betriebsausgaben anzusetzen. 2. Hinzurechnungsbetrag…
…Finanzamt hat im Rahmen der angefochtenen Bescheide die für den Bw günstigere Variante des Abzuges der tatsächlichen Aufwendungen - weil höher als das Pauschale gemäß § 17 EStG 1988! - in Form des Hausrücklasses sowie der sonstigen geltend gemachten tatsächlichen Aufwendungen zugelassen, die zusätzliche Berücksichtigung des Betriebsausgabenpauschales gemäß …
…der Gesetzgeber die Basispauschalierung ausdrücklich als "Gewinnermittlung gemäß § 4 Abs. 3" ansieht, bei welcher - von bestimmten in tatsächlicher Höhe zu berücksichtigenden Aufwendungen abgesehen - die Betriebsausgaben mit - von der jeweiligen Tätigkeit bzw. bestimmten Einkünften abhängigen - Durchschnittssätzen pauschal ermittelt werden. Demnach käme als Zwischenergebnis die Gewährung des…
…dass der Einschreiter das Betriebsausgabenpauschale gem. § 17 Abs. 1 , Teilstrich 2 EStG in Höhe von 12 % der Umsätze geltend gemacht hat, was jedenfalls mit dem Ansatz von tatsächlichen Betriebsausgaben - als solche sind die vorliegendenfalls durch die BP im Schätzungsweg ermittelten Betriebsausgaben anzusehen - unvereinbar ist. Im…
…die Höhe der bescheidmäßig festgesetzten Einkünfte aus selbständiger Arbeit sowie gegen die Anspruchzinsenbescheide richtet, wurde ausgeführt, in den letzten Jahren seien irrtümlich unrichtige Steuererklärungen erstellt worden. So bezöge sich das in Rz 1653 der Einkommensteuerrichtlinien 2000 (EStR) angeführte Betriebsausgabenpauschale auf Einnahmen aus der Tätigkeit als…
…haben keinen Nachweis erbracht, dass sie die Aufwendungen aufgrund einer fremdüblichen Vereinbarung zu tragen gehabt hätten. Bezüglich dieses Punktes war daher die Berufung hinsichtlich Umsatzsteuer sowie einheitliche und gesonderte Feststellung von Einkünften für 2002 und 2003 als unbegründet abzuweisen. 11. BETRIEBSAUSGABENPAUSCHALE für M. M.( F…
…bei tatsächlicher Rückzahlung der monatlichen Akontozahlungen zwar vorliegen, vom Geschäftsführer frei verfügte Änderungen der Höhe seiner Bezüge hätten aber mit einem Risiko, wie es für Unternehmer eigentümlich ist, nichts gemein. An Ausgaben seien in der Einkommensteuererklärung des Gesellschafter-Geschäftsführers lediglich die Sozialversicherungsbeiträge sowie das Betriebsausgabenpauschale…
…ergibt sich hingegen ein lineares Ansteigen, welches immer mehr von den tatsächlichen Aufwendungen abweicht. Eine am Prinzip der persönlichen Leistungsfähigkeit orientierte Interpretation ergibt daher ebenfalls, dass Fahrtaufwendungen stets in tatsächlicher Höhe (anteilige Afa, Benzinkosten, etc.) als Werbungskosten anzusetzen sind. Bei dieser Interpretation entsprechen die Regelungen…
…beeinträchtigen. Die Belastung ist außergewöhnlich, soweit sie höher ist als jene, die der Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommensverhältnisse, gleicher Vermögensverhältnisse erwächst (§ 34 Abs 2 EStG 1988 idgF). Die Belastung erwächst dem Steuerpflichtigen zwangsläufig, wenn er sich ihr aus tatsächlichen, rechtlichen oder sittlichen Gründen nicht entziehen…
…20.632,87 höher aus als laut Erklärung. In der schriftlichen Bescheidbegründung führte das FA aus: Werde eine Tätigkeit teils nichtselbständig teils selbständig ausgeübt, so seien die anfallenden Ausgaben im Verhältnis der Einnahmen bei der jeweiligen Einkunftsart abzuziehen. Das [zusätzliche] Betriebsausgabenpauschale in Höhe von S…
…Gesellschaft sei, stehe der Verfügung kein tatsächliches Hindernis entgegen (VwGH 20.6.1990, 89/13/0202). Eine Änderung des veranlagten Gewinnes ergebe sich allerdings aus dem Umstand, dass das Betriebsausgabenpauschale mit einem zu hohen Betrag berücksichtigt (8.280,34 plus 5.630,40 lt. Betriebsprüfung…
…sei als Aufwand monatlich 1/12 eines fiktiven Geschäftsführerhonorars verbucht worden, damit in der Kostenrechnung mit den Kosten für die Geschäftsführung auch während des Jahres gearbeitet werden konnte. Die Höhe des tatsächlichen Geschäftsführerhonorars könne erst mit Erstellung der Bilanz auf Grund des Umsatzes sowie des…
…Autohaus, Golfclub, ... eine V Z zu integrieren. "Voraussetzungen: Hohe Motivation und Einsatzfreude als Unternehmer, Kontaktfreudigkeit und Freude im Umgang mit Menschen (Kunden/Interessenten), Qualitätsbewusstsein und Ästhetik (Vorliebe für Besonderes), Platzbedarf mindestens 15 m 2 ." (© Website). ... das Betreiben eines V Mobils: Vertriebs-Franchise-Partner haben…
…Pauschalierung als solches konsumiert sei. Die Inanspruchnahme der Pauschalierung wäre daher, da diesfalls vom Bruttoärztehonorar auszugehen wäre, für den Bw. ungünstiger. Insofern hat das Finanzamt im Rahmen des angefochtenen Bescheides die für den Bw. günstigere Variante des Abzuges der tatsächlichen Aufwendungen - weil höher als das…
…Ausgaben vor und beantragte bezüglich der selbständigen Tätigkeit als Vereinsobmann das Betriebsausgabenpauschale iHv. € 872,07 jährlich sowie u.a. Aufwendungen für Kilometergeld Fahrrad in Höhe von € 1.302,- und Reisegelder iHv. insgesamt € 1.161,60 als Betriebsausgaben. Auf Grund eines vom Finanzamt…
…mehr Platz. Für jene Steuerpflichtigen, die wie der Bw. nur das 6%ige Pauschale geltend machen könnten, sei oftmals der Freibetrag für investierte Gewinne höher als das Betriebsausgabenpauschale. Es widerspreche jeder Logik, dass dies dem Willen des Gesetzgebers entspreche, denn die Pauschalierung habe neben dem…
…Forschungsfreibetrag in Höhe von 25% für Aufwendungen (Ausgaben) zur Forschung und experimentellen Entwicklung, ... ... 8. und 10. Ein Bildungsfreibetrag von höchstens 20% der Aufwendungen, ... Im Zuge der Gewinnermittlung durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG 1988 werden demnach nicht nur tatsächliche Ausgaben als Betriebsausgaben…
…Einkommensteuer, Wien 1971, 172). Da die Erzielung von Einkünften stets mit einem bestimmten Ausmaß von Aufwendungen verbunden ist, und die Wahl zweier unterschiedlicher Prozentsätze in § 17 Abs. 1 EStG 1988 das Bemühen des Gesetzgebers, der tatsächlichen Höhe der Aufwendungen nahe zu kommen, erkennen lässt, hält…