…Zahlung wurde seitens der Bw. im Jahr 2008 nicht der Umsatz- und Körperschaftsteuer unterworfen. Das Finanzamt schloss sich der Auffassung des Prüfers an, wonach im Jahr 2008 ein steuerlicher Zufluss des Betrages stattgefunden hat, nahm mit den Bescheiden vom 24. Juni 2010 das Verfahren hinsichtlich…
…als zugeflossen, für das der Anspruch besteht. Die Grundregel des § 19 EStG - steuerlicher Bezug von Einnahmen in jenem Kalenderjahr, in dem sie dem Steuerpflichtigen zugeflossen sind - wird aber nur in den vom Gesetz selbst vorgesehenen Ausnahmefällen durchbrochen (sh. VwGH vom 28.05.1997, 94/13…
…Wirtschaftskartei, die von beruflich befugten Personen verfasst werden, sei. Durch die Zahlungen an die SWK würden diese Ausführungen in Form von Honoraren an beruflich befugte Personen bezahlt werden. In welcher Form der Berufungswerber steuerliche Hilfe, ob mündlich oder schriftlich, in Anspruch nehme, sei irrelevant. Wegen…
…Laut den Erhebungen des Finanzamtes hat der Sohn des Bw. im Jahr 1998 ein Geschäftslokal gekauft und Investitionen getätigt, aus seiner selbständigen Tätigkeit im Jahr 1998 aber noch keine Einnahmen erzielt (steuerlicher Verlust). Im Zeitraum vom 1. Jänner bis zum 31. Dezember 1999 hat der…
…00 bewertet. Für diesen Rechtsvorgang setzte das Finanzamt mit Bescheiden vom 13. Dezember 2007 Grunderwerbsteuer in Höhe von € 388,50 und Schenkungssteuer in Höhe von € 923,90 fest. In der gegen diese Bescheide eingebrachten Berufung (en) führte der steuerliche Vertreter des Bw. aus…
…ersucht nochmals um Aufhebung des Zwangsstrafenbescheids. Mit Bericht vom 16.1.2012 legte das Finanzamt Gänserndorf Mistelbach die Berufung dem Unabhängigen Finanzsenat als Abgabenbehörde zweiter Instanz zur Entscheidung vor. Den beigeschlossenen Ausdrucken zufolge ist im Abgabeninformationssystem der Finanzverwaltung für den Bw kein steuerlicher Vertreter angemerkt…
…die Vertragsparteien selbst, würden die Wertverhältnisse der veräußerten Wirtschaftsgüter am Besten kennen. Dem sei Folgendes entgegenzuhalten: Wie oft würden vom FA Vertragsinhalte, vor allem wenn sie eine steuerliche Wirkung entfalten würden, mit der Begründung verworfen, wie der wahre wirtschaftliche Gehalt wäre ein anderer, oder die…
Berufungsentscheidung Der Finanzstrafsenat 3 als Organ des unabhängigen Finanzsenates als Finanzstrafbehörde zweiter Instanz hat durch den Vorsitzenden Hofrat Dr. Karl Kittinger, das sonstige hauptberufliche Mitglied Hofrätin Dr. Michaela Schmutzer sowie die Laienbeisitzer Mag. Dr. Jörg Krainhöfner und Gottfried Hochhauser als weitere Mitglieder des Senates in…
…Einkommensteuer für die Jahre 2002 und 2003 wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe In den Einkommensteuererklärungen der Jahre 2001 bis 2003 begehrte der Berufungswerber die steuerliche Berücksichtigung von Beitragsentrichtungen für den Einkauf von Schul- und Studienzeiten als Sonderausgaben gemäß § 18 Abs…
…62 € um 9 % erhöht. Im gegenständlichen Fall ist zwischen den Parteien des Verfahrens strittig, ob der Bw im Streitjahr 2008 (noch) einen steuerlichen Wohnsitz im Inland hatte bzw. wo sich bei einem Doppelwohnsitz in Österreich und Liechtenstein der Mittelpunkt seiner Lebensinteressen befindet. Zum bisherigen…
…dass die vom AMS 1999 empfohlene Selbständigkeit keinerlei Vorbereitung für eine Unternehmensgründung enthalten habe. Der Bw. sei in steuerlichen Belangen völlig unwissend gewesen, daher habe er bereits im September 1999 eine Steuerberatungskanzlei beauftragt diese Agenden zu übernehmen. In der Folge sei es zu Firmenumgründungen und…
…sind der Natur der Sache nach daran interessiert, ihre Zahlungen möglichst gering zu halten. Andererseits ist es bei der Gegenleistungsrente für den Erwerber steuerlich von Vorteil, wenn er möglichst bald und möglichst hohe Werbungskosten geltend machen kann. Die Darstellung der Erwerber ist offensichtlich jedenfalls insoweit…
…3/2001, S 3/2002, S 7/2003 E-Akt). In den am 15. September 2004 beim Finanzamt eingereichten Einkommensteuererklärungen für die Jahre 2000 bis 2003 beantragte der steuerliche Vertreter des Bw. für die ausländischen Einkünfte aus Kapitalvermögen die Hälftesatzbesteuerung gemäß § 37 Abs. 8 iVm…
Zur Kopie des in tschechischer Sprache abgefassten Vertrages (S 26 ff/2005 E-Akt), bei dem es sich offensichtlich um den im Schreiben des steuerlichen Vertreters vom 20. Dezember 2005 angeführten Mietvertrag in Y handelt (siehe oben im Sachverhaltsteil), ist festzuhalten, dass dieser - gemäß seinem…
…vorgenannte Wohnsitzregelung einhält. Über Anfrage des Finanzamtes wurde bekannt gegeben, dass der steuerliche Gewinn aus Vermietung und Verpachtung im Jahr 2006 (abzüglich Zurückbehalt 600,00 € pro Monat) 41.968,00 € betrug, was einen Monatswert von etwa 3.500,00 € ergibt. Mit dem…
…vorgenannte Wohnsitzregelung einhält. Über Anfrage des Finanzamtes wurde bekannt gegeben, dass der steuerliche Gewinn aus Vermietung und Verpachtung im Jahr 2006 (abzüglich Zurückbehalt 600,00 € pro Monat) 41.968,00 € betrug, was einen Monatswert von etwa 3.500,00 € ergibt. Mit dem…
…wurde: Die Bf. habe rechtzeitig sämtliche Unterlagen ihrem Steuerberater zur rechtzeitigen Durchführung der Umsatzsteuervoranmeldung übermittelt. Der Steuerberater sei beauftragt und bevollmächtigt (gewesen), die steuerliche Vertretung der Bf. wahrzunehmen. Mit dieser Bevollmächtigung sei auch die Durchführung der Umsatzsteuervoranmeldung umfasst gewesen. Die Bf. sei sich daher keiner…
…unterschrieb als Geschäftsführer mit seinem Namen. Auch den nach abweislich ergangener Berufungsvorentscheidung am 23.4.2001 gestellten Vorlageantrag sowie eine dazu eingebrachte Ergänzung vom 15.5.2002 unterschrieb ausschließlich der Ehegatte als steuerlicher Vertreter. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 79 BAO gelten für die…
…dass sie die auf Grund der Betriebsprüfung abgeänderten Bescheide noch erwarte. Am 21.3.2001 seien der Bw. von der ehemaligen steuerlichen Vertretung die Bescheide per Post übersandt worden. Die Bw. habe diese Postsendung erst am 3.4.2001 erhalten und sofort am 4.4…
…auf Grund des Art. 13 des Protokolls über die Vorrechte und Befreiungen der Europäischen Union müsse er nach seinem Dienstantritt bei der Europäischen Kommission im Herkunftsland Österreich steuerlich so behandelt werden, als hätte er seinen früheren inländischen Wohnsitz (Stadt.X) beibehalten. Im vorliegenden Berufungsfall besteht…