…bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Strittig ist die steuerliche Erfassung von nicht erklärten Bierzukäufen sowie die Festsetzung eines Sicherheitszuschlages aufgrund festgestellter Buchhaltungsmängel. Die Berufungswerberin (Bw.) betrieb in den Streitjahren das Gastgewerbe in Form einer Pizzeria. Geschäftsführer (GF) war Herr A, der zu 50 % am Stammkapital der…
…000" Strittig ist, unter welche Einkunftsart diese Einkünfte des Bw. zu subsumieren sind und in welcher Höhe eine steuerliche Erfassung von Einkünften zu erfolgen hat. Nach Ansicht des steuerlichen Vertreters des Bw. liegen zum Teil sonstige Einkünfte (Einkünfte aus Leistungen) vor, zum Teil bestehe gar…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, W.,K-Straße, vertreten durch Causa Wirtschaftstreuhand GmbH, Steuerberatungsgesellschaft, 1090 Wien, Türkenstraße 25/8, vom 28. Mai 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 2/20/21/22 vom 17. Mai 2010 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung…
…Tz 4). Der Bw. wendet sich gegen die steuerliche Erfassung des Insolvenz-Entgeltes im Jahr 2008 und argumentiert, dass ihm der betreffende Betrag erst im Jahr 2009 zugesprochen worden sei und auch die Auszahlung an ihn erst im Jahr 2009 erfolgt sei. Die zeitliche Zuordnung…
…beiden Jahren unter der Zuverdienstgrenze für die vorzeitige Alterspension. Über die Berufung wurde erwogen: Im gegenständlichen Fall ist strittig, in welchem Veranlagungsjahr (2008 oder 2009) die von der IEF-Service GmbH gemeldeten steuerpflichtigen Bezüge (Insolvenzentgelte) steuerlich zugeflossen sind. Sachverhaltsmäßig ist davon auszugehen, dass am 18…
…beruhen, seien für Lohnzahlungszeiträume nach dem 31. Dezember 1998 steuerlich mit 100% (statt wie bisher nur zu einem Viertel) zu erfassen. Liege jedoch der Pensionsanfall vor dem 1. Jänner 1999, seien sie weiterhin nur zu einem Viertel steuerpflichtig. Verfassungswidrigkeit der Übergangsbestimmungen des § 124b Z. 34…
…vgl. auch Hofstätter/Reichel, a.a.O., § 25, Tz 4). Insoweit der Bw. die steuerliche Erfassung des Insolvenz-Ausfallgeldes im Jahr 2004 in Frage stellt ist dazu festzustellen, dass der Konkurs über das Vermögen der ehemaligen Arbeitgeberin des Bw., der M-GmbH, am 1. Juni…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2005 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) hat in ihrer Erklärung…
…für das Jahr 2001 entschieden: Die Berufungen werden als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Strittig ist die steuerliche Erfassung von Zuschüssen des G. Der Berufungswerber (Bw.) betreibt ein Transportunternehmen in der Rechtsform eines Einzelunternehmens und ermittelte im Streitjahr den Gewinn gem. …
…fremden Rasenschnitt) voraussetzen würde, gegenständlichenfalls das Schnittgut jedoch von eigenen, selbstbewirtschafteten Grundstücksflächenstammen würde, wird bemerkt: Für die steuerliche Erfassung als Dienstleistung sind nicht die Eigentumsverhältnisse an den Grundstücksflächen relevant, sondern vielmehr der Umstand, dass die organischen Abfälle (das Schnittgut) nicht aus eigenen, selbstbewirtschafteten land- und…
…Im Hinblick auf das im § 19 Abs. 1 EStG 1988 normierte Zuflussprinzip war das Krankengeld daher im Jahre 2005 steuerlich zu erfassen. Der Berufung musste in diesem Punkt daher ein Erfolg verwehrt bleiben. 2. Sonderausgaben Die Bw. legte am 20.9.2007 eine Bestätigung vor…
…des Kalenderjahres zugeflossene, regelmäßig wiederkehrende Einnahmen. Diese sind in jenem Kalenderjahr steuerlich zu erfassen, zu dem sie wirtschaftlich gehören. Bei den an den Bw rückgezahlten Pflichtbeiträgen an Arbeitslosenversicherung handelt es sich weder um regelmäßig wiederkehrende Einnahmen noch um Insolvenzausfallsgeld oder eine nachgezahlte Pension. Der streitgegenständliche…
…Möglichkeit, sich Mittel zu beschaffen, die er zur Bezahlung der Einkommensteuer, die auf die Realisierung der im Gebäude vorhandenen stillen Reserven entfallen würde, benötigt. Der Gesetzgeber verzichtet daher unter bestimmten Umständen auf die steuerliche Erfassung der erwähnten stillen Reserven (Quantschnigg/Schuch, Einkommensteuer-Handbuch, EStG 1988, …
…2011, steuerlich zu erfassen war. Der Bw. vertritt die Meinung, es liege ein Härtefall vor, weil er im Jahr 2011 neun Monate lang arbeitslos gewesen und für zwei Kinder unterhaltspflichtig sei. Die steuerliche Erfassung der Geburtenbeihilfe im Jahr 2011 wirke sich extrem nachteilig aus, weshalb…
…Topfsonderausgaben in Betracht komme. Die Beiträge zur freiwilligen Weiterversicherung seien keine Topfsonderausgaben, sondern in voller Höhe als Sonderausgaben abgezogen worden, weshalb bei vorzeitiger Rückzahlung auch die volle steuerliche Erfassung zu erfolgen habe. Im Vorlageantrag führt der Bw aus, seit 1. Jänner 1976 gemäß § 17 ASVG…
…vor, weshalb diesen Auskünften im Rahmen der Beweiswürdigung offenkundig keine besondere Bedeutung beigemessen werden darf. Tatsächlich erwartete der Sachbearbeiter nach seiner Einschätzung eine steuerliche Erfassung der Betriebsaufgabe im Rahmen der Veranlagung des Jahres 2001. Erfolgten die Vorhalte doch im Rahmen der Bearbeitung der am 3…
…bzw. Einnahmen aus einer landwirtschaftlichen Nebentätigkeit durch die landwirtschaftliche Pauschalierung nicht abgegolten sind. Somit stellt sich die steuerliche Erfassung des Ertrages aus dem Verkauf des Milchkontingentes und der Einnahmen aus der Nebentätigkeit des Bw. außerhalb der pauschalen Gewinnermittlung als Auswirkung der allgemeinen Rechtslage dar. Die…
…im Streitjahr) 2003 € 22.792,89. Hingewiesen wird darauf, dass eine Erfassung der Pensionsabfindung im Jahr 1999 wegen eines Eingabefehlers allerdings unterblieben ist. Im Einkommensteuerbescheid 2003 setzte das Finanzamt die Pensionsabfindung zum vollen Steuersatz an. In der dagegen gerichteten Berufung brachte die Bw. vor…
…Steuerhängigkeit der Anteile am Betriebsvermögen sei deshalb jedenfalls erfüllt, sodass es auch aus diesem Grund nicht gerechtfertigt sei, vorweg eine steuerliche Erfassung der thesaurierten Substanzgewinne dergestalt durchzuführen, dass eine Verrechnung mit den negativen ausschüttungsgleichen Erträgen erfolge. Letztere würden nach der Logik des Betriebsvermögensvergleiches ohnedies bei…
…1988 - "das Zusammenfassen der steuerlichen Ergebnisse finanziell verbundener Körperschaften bei einem Gruppenträger ohne Verschmelzungen und ohne die Hemmnisse des Erfordernisses einer wirtschaftlichen und organisatorischen Unter-/Überordnung dieser Körperschaften ermöglich(en)". Im Gegensatz zur Verschmelzung ist die gemeinsame steuerliche Erfassung dabei jedoch nicht von der Aufgabe…