…90/14/0171) und stellt nicht eine - wie bei größeren Gastronomiebetrieben gebräuchliche - permanente Inventur auf Basis einer Lagerbuchhaltung dar. Insbesondere ist der Nichtausweis von aktiven- oder passiven Rechnungsabgrenzungsposten ein starker Hinweis auf das Vorliegen einer reinen Bestandsübersicht und ist im Falle unserer Mandantschaft auch eindeutig…
…in die Buchhaltung der Firma W den Gebrauchtwagen Mitsubishi Carisma TD mit zwei verschiedenen Komponenten aufzunehmen, einmal auf ein Konto "permanente Inventur Vorrat Gebrauchtwagen mit Vorsteuer" mit einer Preiskomponente von brutto 95.000,-- bzw. netto 79.166,67 (siehe Beilage 5) und mit einem 2…
…Jahr nicht mehr um eine Aktion im Sinne der Wortinterpretation, sondern um eine, in wirtschaftlicher Betrachtungsweise ungewöhnliche und nicht nachvollziehbare permanente Abgabe von Pizzen zu verbilligten Preisen gehandelt hat. Was nun den seitens der Bw. wiederholten Einwand, dass auf Grund der Zurechnung "glatter" Schillingbeträge eine…
…stattgefunden habe - und zwar zeitlich gesehen mit der Ablöse der Hauptmietrechte für das Verkaufslokal in Mietlokaladresse im Jahr 1998: a) Warenlagerabverkauf 1997 wegen folgender Inventurwerte: | 1996 | 149.841,50 | 1997 | 27.026,00 | 1998 | 29.728,60 | 1998…
…berechtigt teilzunehmen. Das Zollamt könne gemäß Abs. 2 leg. cit. zulassen, dass alle oder einzelne Bestände auf Grund einer permanenten Inventur festgestellt und bekannt gegeben werden, wenn durch ein, den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung entsprechendes Verfahren gesichert sei, dass die Bestände nach Art und Menge auch…
…2005, in welcher im Wesentlichen wie folgt vorgebracht wurde: Es treffe zwar zu, dass die (permanenten) im Rahmen des Warenwirtschaftsprogrammes erstellten Inventuren 2002 und 2003 um 30.000,00 € (2002) bzw. 82.269,34 € (2003) ohne konkrete Nachweise/Unterlagen über entsprechende Wareneinkäufe bzw…
…erfolgt. Tz. 2 Betriebsaufgabe Zum Zeitpunkt der Betriebsaufgabe am 30. Juni 2005 seien keine Inventur des Warenbestandes erstellt und die Kapitalkonten der Gesellschafter nicht ermittelt worden. Tz. 3 Donauinselfest Die Ermittlung der Tageslosung für das Donauinselfest im Jahr 2005 sei nicht nachvollziehbar. Es sei eine…
…erfolgt. Tz. 2 Betriebsaufgabe Zum Zeitpunkt der Betriebsaufgabe am 30. Juni 2005 seien keine Inventur des Warenbestandes erstellt und die Kapitalkonten der Gesellschafter nicht ermittelt worden. Tz. 3 Donauinselfest Die Ermittlung der Tageslosung für das Donauinselfest im Jahr 2005 sei nicht nachvollziehbar. Es sei eine…
…übrige Nachlass wurde den erblasserischen Kindern BB je zur Hälfte eingeantwortet (Einantwortungsurkunde vom 23. März 1999). Der Nachlass bestand im Wesentlichen aus Firmenbeteiligungen, diversen Bankguthaben und Wertpapieren sowie Liegenschaftsvermögen samt dazugehörigem Inventar. Weiters ein Motorflugzeug, zwei Pkw (davon ein Oldtimer) und ein Wohnwagen. Mit Bescheid…
…Gesellschaftsverhältnis zustande. 2. VERTRAGSOBJEKT 2.1 Gegenstand des Mietvertrages sind ausschließlich jene Baulichkeiten, Flächen, technische Einrichtungen, Installationen sowie sonstiges Inventar, die im Mietvertrag ausdrücklich angeführt sind. Die Mitbenützung sonstiger Objekte muss zusätzlich vereinbart werden (das gilt insbesondere für VIP-Räume, Foyer etc.). ..... 3. VERTRAGSZWECK - WEITERGABE…
…Solltageseinnahmen (Kasseneinnahmen) würden pro Tag mit den tatsächlich gezählten Einnahmen verglichen. Die Geldbeträge würden in den Nachttresor eingeworfen und dem Bankkonto gut gebucht. Auch der Warenbestand werde permanent ermittelt, der Wareneinsatz sei im Warenliste zu ersehen. Wareneinsatz x Verkaufspreis ergebe in Summe die Solltageseinnahme. Auf…
…Es ist unwahrscheinlich, dass ein Unternehmer permanent Betriebsausgaben nicht geltend macht anstatt richtig alle Unkosten zu erfassen und einen der Wirklichkeit entsprechenden Privatanteil auszuscheiden. Außerdem wurde laut BP-Bericht nur vom VW Polo und ab 9/2004 vom VW Touran ein Privatanteil von 40% ausgeschieden…
…BP betrug € 2.421,13, tatsächlich betrug der Erlös € 1.706,36. Der Faktor beträgt 2,36 - allerdings ohne Berücksichtigung der Inventur. 5.1.2. Kalkulation des Küchenbereiches (Umsatzanteil 54,0-58,2%) Beilage 3 zur Berufung zeigt und erläutert, weshalb - völlig verständlich…
…nachzukommen, doch sei es ihm nicht vollends gelungen, auch seine finanziellen Transaktionen völlig im Griff zu haben, da ihn der Kundenandrang permanent überlastet habe. Die Entrichtung der Umsatzsteuerzahllast, die sich aus der Verrechnung bzw. Bezahlung der Jahresrechnung des Einzelunternehmens an die O GmbH ergeben habe…
…gewesen, da erst im Zeitpunkt des Kaufs durch die Firma Bw. im Omnibus entsprechende Sitzreihen eingebaut worden seien. Erst eine permanente und nicht eine temporär völlig unbedeutende Beförderung von Personen, die den Omnibus be- und abnützen, werde nach ihrer Meinung ein Omnibus zum gebrauchten Kraftfahrzeug…
…Tochter nicht vorstellbar erscheine, dass die Warenbestandsüberwachungen bzw. Inventuren - ebenfalls laut Angaben der Abgabepflichtigen bei der Betriebsbesichtigung - insbesondere auch zur Vorbeugung gegenüber vom Personal verursachten Ungereimtheiten, ausschließlich von der (genannten) Lieferfirma selbst durchgeführt würden und letztlich auch nicht schlüssig geklärt worden sei, mit welchen Verkehrsmitteln…
…der Bw. sämtliche Arbeiten als 1 - Mann Betrieb zu erledigen hätte. Alleine eine Fahrt zum Postamt sei unter einer halben Stunde nicht erledigbar, das Büro wäre somit permanent unbesetzt. Weil aber auch andere Arbeiten anfielen, wie Kontendruck sämtlicher Kundenbuchhaltungen und Ablage derselben, das Binden der…
…weil sich die negativen Kalkulationsdifferenzen in allen Jahren in etwa in der gleichen Höhe bewegen würden. Ein technischer Schaden der Schankanlage, der aber permanent auftrete, lasse jedoch Zweifel an der Ordnungsmäßigkeit der Erlösaufzeichnungen aufkommen. Spirituosen: | Kalkulationsdifferenzen 1997 | lt. Bp | lt. Bw…
…im Prinzip nicht existiert, da der Bw bei der B den Rahmen von € 21.801,69 permanent habe überziehen müssen. Es seien jedoch regelmäßig die Stundungsraten ab April 2004 bis Ende April 2005 von insgesamt € 24.666,25 bezahlt worden. Weiters seien in…
…I Sie, die Bw, wäre permanent seinen Anweisungen unterstanden und hätte keine eigenständigen Entscheidungen treffen können. Infolge des väterlichen Autoritätsverhältnisses hätte sie sich dieser Zwangslage auch nicht entziehen können. Dem zu Folge wäre sie tatsächlich keine vertretungsbefugte Person gewesen und hätte somit nicht gemäß § 9…