…würde es eigentlich bei strenger Sicht der Sachlage keine große Vermietung mehr geben, da jede Wohneinheit für sich einer gesonderten Betrachtungsweise zu unterstellen wäre; auch jede gemischte Vermietung in einem Objekt - Geschäftslokale und Wohnzwecke - wäre aus dieser strengen Sicht eigentlich nicht mehr möglich. Entscheidend für…
…26 und 116). Die Vermietung an den Geschäftsführer und dessen Gattin fand während des Streitzeitraumes in den Jahren 1995- Ende Juni 1997 statt. Folgende Nutzungen wurden dem Geschäftsführer und dessen Gattin in der schriftlichen Mietvereinbarung eingeräumt: Nutzung je eines Schlafzimmers mit Bad oder Dusche, möbliert…
…Gewicht fallende und in ihrem zeitlichen Ausmaß konkret feststellbare entgeltliche Tätigkeiten der Bw. für die KG oder andere Leistungsempfänger durchgeführt worden sein könnten, kann nicht festgestellt werden: Abgesehen von der angeblichen Vermietungstätigkeit gegenüber der KG, die nicht stattgefunden hat, kamen nur die von der Bw…
…bewusst gewesen sein, dass die Bw. ihrem Geschäftsführer und dessen Gattin durch die Vermietung der Wohnung einen beträchtlichen Vermögensvorteil überließ, der in der Überlassung einer teuren Wohnung zu einem Preis bestand, bei dessen Bildung ein Bestreben nach Kostendeckung und Gewinnerzielung nicht erkennbar war. Die beträchtliche…
…Urteil vom 8.5.2003, C-269/00,Seeling, im Zusammenhang mit gemischt genutzten Gebäuden geltend gemachten Vorsteuern die Anerkennung und nahm zudem eine Kürzung der Umsätze um die von der Bw. als Eigenverbrauch aus der hoheitlichen Gebäudenutzung angesetzten Beträge vor. In der Niederschrift über…
…den Hintergrund. Rechtsgeschäfte über gemischte Schenkungen könnten nicht in einen entgeltlichen und einen unentgeltlichen Teil zerlegt werden. Im vorliegenden Fall habe die Abgabenbehörde lediglich das Wohnrecht und die Pflegeleistung für vier Jahre zu Grunde gelegt. Diesbezüglich sei die Abgabenerklärung nicht vollständig ausgefüllt worden. Die Berufungswerberin…
…nachzureichen. Weiters wurde die Frage gestellt, ob die Vermietung auch weiterhin aufrecht bleibe und ob es Rechnungen (Belege) hinsichtlich des Ausgabepostens Miete geben würde. Im Antwortschreiben vom 8.8.2002 wurde der gewünschte Vertrag übermittelt und angegeben, dass weiterhin zwei Gästezimmer vermietet werden würden. Da…
…Aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung habe sie die gesamten Vorsteuern bei ihrer Erklärung berücksichtigt, da dadurch das gleiche Ergebnis erreicht werde als wenn H R seinen Hälfteanteil am Büro an sie vermieten würde, da er dann auch Unternehmer wäre und den auf seinen Anteil entfallenden Vorsteuerabzug…
…vom Vertreter des Abgabepflichtigen mit Schreiben vom 21. Juni 2005 mit folgender Begründung gegen den Umsatzsteuerbescheid 2003 Berufung erhoben: "Herr KB errichtete in PLZOrt ein Gebäude, das gemischt genutzt ist, nämlich einerseits als Wohnhaus und andererseits als Büroraum, den er an die Firma B Dachdecker…
…DI Dr. MG für betriebliche Zwecke vermietet (Ausmaß der unternehmerischen Nutzung des Gebäudes lt. im Anhang beiliegender Nutzflächenaufstellung 13,62%). Für dieses gemischt genutzte Gebäude berufen sich die Steuerpflichtigen unmittelbar auf die (im Vergleich zum öUStG) günstigere Regelung nach der 6. EG-Richtlinie (vgl. EuGH…
…Umsatzsteuerbescheid 2002 vom 28. Juli 2004 erkannte das Finanzamt den Vorsteuerabzug von den Errichtungskosten des Gebäudes nur für den betrieblich genutzten Gebäudeteil an und kürzte die geltend gemachte Vorsteuer soweit sie auf den privat genutzten Gebäudeanteil entfielen um 27.178,43 €. Als Begründung führte…
…Arbeitszimmer geltend gemachte Extrazimmer infolge des Umstandes, dass es mit dem Wohnzimmer verbunden werden könne, nicht als eigenen Büroraum betrachte. Der steuerliche Vertreter beantragte für das Extrazimmer und das Wohnzimmer (Arbeitszimmer) die Aktivierung der Aufwendungen. Für die übrigen Räumlichkeiten im Erdgeschoß, welche sowohl der Vermietungs-…
…Bw. wesentlich beeinflussen. Zumal Teile der vermieteten Räume sogar gemischt genutzt wurden (siehe Niederschrift vom 19. Jänner 1996). Es kann also davon ausgegangen werden, dass von Beginn an die Vermietung auf jenen Zeitraum beschränkt war, solange ein Mietverhältnis mit einem nahestehenden Mieter möglich sei. Dies…
…Entscheidungsgründe In einem Ersuchen um Ergänzung vom 20. November 2008 seitens des zuständigen Finanzamtes wurde der Berufungswerber ersucht, erzielte Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bekannt zu geben. Weiters wurde um Vorlage aller gültigen Mietverträge ersucht. Mit Eingabe vom 11. Mai 2009 (Eingang beim zuständigen Finanzamt…
…von € 3.551,05 und Vorsteuern in Höhe von € 64.364,69 anzusetzen mit folgenden Worten: "Unsere Klientin hat in Ihrer Umsatzsteuererklärung für 2003 die Vorsteuern für die Errichtung eines gemischt genutztes Gebäude geltend gemacht und den Eigenverbrauch auf die private Nutzung angesetzt…
…dem Jahr 1994 keine Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft mehr bezieht, sondern nur noch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie nichtselbstständige Einkünfte (Alterspension) von der Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Die Akten vor dem Jahr 1994 liegen nicht mehr auf. Über die Berufung wurde erwogen: § 4 Abs…
…und JK zumindest seit dem Jahr 1994 keine Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft mehr bezieht, sondern nur noch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie nichtselbstständige Einkünfte (Alterspension) von der Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Die Akten vor dem Jahr 1994 liegen nicht mehr auf. Über die Berufung…
…ob die Vorsteuerberichtigung betr. einer nach Darstellung der Bw. ursprünglich grundsätzlich zur Vermietung bestimmten Wohnung wegen Privatnutzung ohne vorherige Fremdvermietung rechtsrichtig ist. Das Finanzamt führte in der Begründung zur Vorlage der Berufung an die Abgabenbehörde II. Instanz Folgendes aus: Darüber, dass in der Verwendung der…
…vereinbart, dass die Bw nach Erlöschen des Wohnrechtes bzw. nach Ableben beider Eltern ihren Schwestern U und W a) im Falle der Vermietung der Wohnung je 1/3 des Nettomietzinses bzw. b) im Falle der Veräußerung je 1/3 des Verkaufserlöses zu bezahlen hat. Abschließend…
…vereinbart, dass die Bw nach Erlöschen des Wohnrechtes bzw. nach Ableben beider Eltern ihren Schwestern U und W a) im Falle der Vermietung der Wohnung je 1/3 des Nettomietzinses bzw. b) im Falle der Veräußerung je 1/3 des Verkaufserlöses zu bezahlen hat. Abschließend…