…Berufungsvorentscheidung vom 14.Jänner 2003 - zur Frage der Um- bzw. Hochrechnung im Falle von nicht ganzjährigen Einkünften - vgl. Kordik in SWK 1997 /7,Seite 201). Fiktive Einkommensermittlung- Um- bzw. Hochrechnung (nichtselbständige Arbeit) | Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (KZ 245 lt.LZ) | 421,34 |…
Nach der ständigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshof zur Frage der Ermittlung fiktiver Anschaffungskosten ist eine solche Ermittlung durch einen Schätzungsakt vorzunehmen, für dessen Durchführung nähere gesetzliche Vorschriften nicht bestehen (zB VwGH 5.10.1988, 87/13/0075; VwGH 21.10.1993, 92/15/0079; VwGH 27…
…vollen Steuersatz in Höhe von 2.199,17 Euro enthalten. Von den Einkünften wurde Kapitalertragsteuer von endbesteuerungsfähigen Kapitalerträgen von 549,80 Euro einbehalten. Bei der Veranlagung der beteiligten Steuerpflichtigen sind im Rahmen der Einkommensermittlung zu berücksichtigen: Bei X, Einkünfte in Höhe von -128.320,46…
…Steuersatz in Höhe von 2.252,35 Euro enthalten. Von den Einkünften wurde Kapitalertragsteuer von endbesteuerungsfähigen Kapitalerträgen von 563,09 Euro einbehalten. Bei der Veranlagung der beteiligten Steuerpflichtigen sind im Rahmen der Einkommensermittlung zu berücksichtigen: Bei X, Einkünfte in Höhe von 63.598,63 Euro…
…AG (Finanzamt Graz-Stadt, StNr. 961/0001): .............€ 94.168.966,75 Bei der Veranlagung der E-AG ist im Rahmen der Einkommensermittlung die steuerliche Begünstigung nach § 11 EStG (Eigenkapitalzuwachsverzinsung) iHv. € 347.321,85 zu berücksichtigen (und im do. Verfahren als Sondergewinn zu besteuern…
…aus Gewerbebetrieb werden gem. § 188 BAO festgestellt. | Einkünfte aus Gewerbebetrieb | 1.166.550,58 € 16.052.086,00 S | Bei der Veranlagung des (beteiligten) Steuerpflichtigen sind im Rahmen der Einkommensermittlung zu berücksichtigen: In Frage kommende Begünstigungen und Besteuerungswahlrechte nach den §§ 24…
…Einkommenserzielung der Körperschaft dienen würden, kein Betriebsvermögen, sondern steuerneutrales Vermögen darstellen würden. Mangels Betriebsbezogenheit der Dienstnehmerwohnung sei der Gewinn der Berufungswerberin nicht nur hinsichtlich der laufenden Aufwendungen außerbilanziell für die Einkommensermittlung zu korrigieren, sondern seien auch die Ausgaben für die Mieterinvestition, durch welche der Gesellschaft…
…| | 29.773,55 € 409.693,00 S | 28.700,68 € 394.930,00 S | Bei der Veranlagung der beteiligten Steuerpflichtigen sind im Rahmen der Einkommensermittlung zu berücksichtigen: nichtausgleichsfähige Verluste | 9,81 € 135,00 S | | Nr…
…Ausschüttung an die beiden 50%-Gesellschafter (IH und HH) vor. Bei der HKB GmbH seien daher 2004 bis 2006 jährliche fiktive Zinsen in Höhe von 15.988,00 € in Ansatz gebracht worden. Bei der Nachfolge-KG habe man die Zinsen korrespondierend als Betriebsausgaben berücksichtigt…
…seien. Zugleich beantragte der Bw. bisher nicht berücksichtigte Sonderausgaben in Höhe von € 888,99 bei der Einkommensermittlung anzusetzen. Mit Berufungsvorentscheidung vom 7. Mai 2007 gab das Finanzamt der Berufung vollinhaltlich statt und setzte die Einkommensteuer dabei mit € 3.499,23 neuerlich fest. Bei…
…Bestimmung des § 102 Abs. 3 EStG 1988 die Frage stelle, ob es sich - wie vom Finanzamt angenommen - um eine Einkommensermittlungsvorschrift handle, bei der es zur Besteuerung eines fiktiven Einkommens komme, oder um eine bloße Tarifvorschrift, die sich lediglich wie ein Progressionsvorbehalt auswirke. In diesem Fall…
…erfolge die Pensionsbesteuerung nicht mit dem Auszahlungsbetrag, sondern nur mit dem sogenannten Ertragsanteil, worunter der fiktive Ertrag der im Laufe der Jahre eingezahlten Rentenversicherungsbeiträge (Kapital) zu verstehen sei (gemäß § 22 dEStG mit einem vom Rentenantrittsalter abhängigen Prozentsatz des Rentenauszahlungsbetrages), der im konkreten Fall 32% betrage…
…falsche Bescheide erlassen worden. Es gibt Feststellungsbescheide, wo abgesprochen wird über die anrechenbare KÖSt und das ist nicht gerechtfertigt nach § 24a KStG. Da ist eine fiktive Berechnung von KÖSt gemacht worden, so ist die Begründung. Diese KÖSt-Berechnung, die gibt es nicht. Und dazu kommt…
…gegeben. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Gegenstand dieses Berufungsverfahrens bildet der mehrmalige Eigentümerwechsel an einer vermieteten Lagerhalle zwischen Ehegatten und die damit verbundene mehrfache Abschreibung fiktiver Anschaffungskosten gemäß …
…wird. Einkommensermittlung für ausländische Einkünfte: 83: Die ausländische Betriebsstätte ist buchtechnisch vollständig in den für das inländische Unternehmen steuerlich erforderlichen Betriebsvermögensvergleich einzubeziehen, damit der Gesamtabschluss den GoB entspricht. Die Ermittlung des Betriebsstättenerfolges ist nach der direkten oder indirekten Methode vorzunehmen. Eine fiktive Verselbständigung der Betriebsstätte…
…der steuerliche Vertreter ua. ergänzend aus, der Gesetzgeber habe in der Bestimmung des § 37 EStG eine rein mathematische Anordnung getroffen, wobei die dort normierte Verteilung als fiktive und nicht als tatsächliche zu qualifizieren sei. In Jakom, EStG Kommentar, werde beispielsweise ausgeführt, dass die zu verteilenden…
…ebenso liegen beim Einlegenden auch keine fiktiven Betriebseinnahmen vor). Im vorliegenden Fall hat Herr N. unbestritten eine Geschäftsführerleistung in der Mag. H. GmbH erbracht. Allein aus Sicht der GmbH läge eine Nutzungseinlage vor, eine entsprechende steuerrechtliche Würdigung bei der Einkommensermittlung der GmbH wird erforderlich sein…
…des § 2 Abs 2a, 2b und 8 EStG für das zusammengefasste Ergebnis zu berücksichtigen. - GT und GM nehmen zunächst völlig unabhängig voneinander eine Einkommensermittlung nach § 7 Abs 2 KStG vor. - Bezüglich des GT besteht keine ausdrückliche gesetzliche Verankerung zur Vorgangsweise bei der Anrechnung. Aus der…
…des Eigenkapitalzuwachses gemäß § 11 EStG 1988 - auch außerbilanzmäßig - als Betriebsausgabe abziehen. Der abgezogene Betrag war als Sondergewinn anzusetzen. Der Sondergewinn war bei der Einkommensermittlung nicht zu berücksichtigen. Gemäß § 11 Abs. 1 EStG 1988 (in der Fassung BGBl I 1999/106) konnten Steuerpflichtige, die den Gewinn…
…Verminderung des Vermögens wird durch hypothetische Beitragsleistungen aber tatsächlich nicht bewirkt. Solche fiktiven Aufwendungen können daher keine Werbungskosten im Sinne obiger Definition darstellen und in weiterer Folge die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit des Bw's, die sich ja aus der Gegenüberstellung von Einnahmen und Werbungskosten…