…Vorteile in einer derartigen Größenordnung wie im Beschwerdefall, die sich ein Beamter ohne Zustimmung des Arbeitgebers rechtswidrig verschafft, könnten nicht Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit darstellen. Diese Bereicherungen stünden zum sonstigen Arbeitseinkommen in einem derartigen Missverhältnis, dass nicht mehr von einem Vorteil aus dem Arbeitsverhältnis gesprochen…
…Beim vorliegenden Arbeitsverhältnis der wesentlich beteiligten Frau XX. überwiegen demnach aus steuerrechtlicher Sicht die Merkmale von nicht selbstständig Tätigen im Sinne des § 47 Abs. 2 EStG 1988. Gemäß § 25 Abs. 1 lit. b EStG 1988 sind Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit Bezüge und Vorteile von Personen…
…vorliegenden Fall, im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses ein nicht handelbares Optionsrecht auf den späteren Erwerb von Aktien zu einem bestimmten Übernahmepreis gewährt, so liegt darin noch nicht die Einräumung eines Vorteils (der Kaufpreis entspricht dem aktuellen Kurswert) sondern zunächst nur die Einräumung einer Chance. In diesem…
…verkaufen, so ist als erstes zu fragen, welcher Einkunftsart das Zueignen und welcher Einkunftsart der Verkauf der Mobiltelefone zuzuordnen sind. Verschafft sich ein Arbeitnehmer aus seiner Tätigkeit rechtswidrig Vorteile, so gehören sie nach der ständigen Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes zu den Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit nach …
…wertete es die von der Arbeitgeberin des Bw "überobligatorisch-freiwillig bezahlten" Beiträge in Höhe von 9.461,10 CHF als zu versteuernder Vorteil aus dem Dienstverhältnis. Abweichend von der Steuererklärung legte das Finanzamt seinen in der Berufungsvorentscheidung vom 2.7.2012 vertretenen Standpunkt auch der…
…Rz 213. Dort werde der, dem Arbeitnehmer entstehende Vorteil wie folgt berechnet: "... der Differenzbetrag aus dem aufzuwendenden Betrag für die Aktien und dem Tageskurs zum Zeitpunkt der Übertragung der Verfügungsmacht über die Aktien ...". Das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm von AA sei im Jahr 1994 eingerichtet worden. Dem Bw…
…UFS) hat über die Berufung des Bw.gegen den Bescheid des Finanzamtes St.Veit Wolfsberg vom 14. März 2000 betreffend Einkommensteuer für das Jahr 1998 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Einkommensteuerbescheid für das Kalenderjahr 1998 wird zum Vorteil des Bw. abgeändert…
…UVW AG bis 28.2.2011; ABC GmbH 1.3.2011 - 30.6.2011); weiters erhielt er Arbeitslosengeld (1.7.2011 - 15.8.2011). Hinsichtlich des Arbeitsverhältnisses zur UVW AG beantragte er die Sechstelberechnung entsprechend den LStR, Rz 1057 ff; hinsichtlich der von der ABC…
…Alterssicherung von drei verfassungsrechtlich vorgesehenen Säulen getragen. Die staatliche Vorsorge basiert auf dem Umlageverfahren und deckt als erste Säule den Existenzbedarf. Die zweite Säule ist die an das Arbeitsverhältnis gekoppelte berufliche Vorsorge. Sie ist seit 1985 gesetzlich verpflichtend, basiert auf dem Kapitaldeckungsverfahren und soll zusammen…
…März 2010 pfändete das Finanzamt gemäß § 65 AbgEO wegen dieser Abgabe in Höhe von € 303.015,00 die dem Bw gegen das DS zustehenden beschränkt pfändbaren Forderungen aus einem Arbeitsverhältnis oder sonstige Bezüge im Sinne des § 290a EO. In der dagegen rechtzeitig eingebrachten Berufung…
…Entlohnung der Gesellschafter-Geschäftsführerin S.F. unangemessen hoch sei. Für den Fall der betragsmäßigen Angemessenheit der Gesamtentlohnung der Geschäftsführerin liege nach Ansicht des VwGH keine verdeckte Gewinnausschüttung vor. In die Entlohnung des Geschäftsführers seien alle Vorteile aus dem Arbeitsverhältnis wie Lebensversicherungen, Tantiemen, Pensionszusagen miteinzubeziehen und…
…war von 1. Jänner 1991 bis 30. April 2004 für Int. tätig. Das Arbeitsverhältnis wurde durch Herrn H. mit Schreiben vom ttmmjj zum ttmmjjjj gekündigt und in der Folge entsprechend beendet. Auf Grund seiner Kündigung hat Herr H. seine Tätigkeit für Int. ab TTMMJJ eingestellt…
…beschäftigt wäre, einem Unternehmen, dass Frachtschifftransporte auf der Donau durchführen würde. Daher wären die Kenntnisse der russischen Sprache von Vorteil und von der Geschäftsführung auch als wichtig beurteilt worden. Der Sprachkurs, der von der Universität Linz veranstaltet worden sei, habe seinen Abschluss in Form eines…
…Jänner 1994 bis 31. Dezember 1997 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Gleichzeitig wird der angefochtene Bescheid zum Vorteil der Bw. abgeändert. Die Beitragsgrundlagen und die Höhe der in den angefochtenen Bescheiden angeführten Abgaben stellen sich wie folgt dar: | Betragsgrundlagenhinzurechnungen | |…
…einer Berücksichtigung als Topf-Sonderausgaben gemäß § 18 EStG 1988 zugänglich. Die vom Arbeitgeber geleisteten überobligatorischen Altersgutschriften müssten als Vorteil aus dem Dienstverhältnis dem Bruttolohn hinzugerechnet werden. Der Berufungswerber brachte Berufung ein und erläuterte: Beide Maßnahmen seien zu Unrecht erfolgt. Aus Rz 245b LStR gehe hervor…
…überobligatorischen Altersgutschriften seien überdies in Höhe von 2.131,00 SFr. als Vorteil aus dem Dienstverhältnis dem Bruttolohn hinzuzurechnen. Die Nachtarbeitszuschläge seien im angefochtenen Bescheid berücksichtigt worden. Der Berufungswerber brachte daraufhin einen Antrag auf Entscheidung über seine Berufung durch die Abgabenbehörde II. Instanz (Vorlageantrag) ein…
…Schweiz einerseits und seines Arbeitgebers in Österreich andererseits österreichische Lohnsteuer durch seinen Arbeitgeber abgezogen worden sei. Im Rahmen der Kündigung seines Arbeitsverhältnisses durch seinen Arbeitgeber Anfang Mai 2010 zum 31. Jänner 2011 sei er freigestellt worden und sei seither nicht mehr in Österreich anwesend gewesen…
…keine. Die Wohnung werde mit 1. Dezember 2006 an den Sohn X vermietet. Der Sohn habe bis 9/2004 an der FH [StadtinVorarlberg] studiert und sein Arbeitsverhältnis als voll beschäftigter Angestellter mit 1. Oktober 2004 bei der L GmbH (L-GmbH) in [Ort1inSalzburg] begonnen. Zum…
…Rauchwaren zu gewerblichen Zwecken erfolgt sei. Denn die Rauchwaren seien entweder von ihm selbst verraucht oder an Abenden im "C. " an Besucher lediglich zum Selbstkostenpreis und somit ohne finanziellen Vorteil weitergegeben worden. Auch aus zahlreichen Einvernahmen habe sich ergeben, dass es keinerlei Bestellungen für diese…
…und durch Nichtgestellung bei der Bestimmungsstelle (Zollamt Wien) der zollamtlichen Überwachung entzogen worden. Die Bf. werde als Zollschuldnerin herangezogen, weil sie die Waren übernommen und dadurch einen wirtschaftlichen Vorteil erlangt habe. Mit Bescheid vom 21. Februar 2000, schrieb das Hauptzollamt Wien der Bf. überdies gemäß …