…derer Agenden vorzunehmen gehabt hätten, weshalb von einer Hinzurechnung nicht gesprochen werden könne, da ein Vorteil aus dem Dienstverhältnis nicht vorliegen würde. Bezüglich der Hinzurechnung der 8-Tageskarte für Wien der Dienstnehmerin HM im Monat Juni 2001 sei darauf hinzuweisen, dass der Ankauf deswegen notwendig…
…1 Z 14 EStG 1988 fallen. Diese Zuwendungen stellen einen steuerlichen Vorteil aus dem Dienstverhältnis dar. Mit Abgabenbescheide vom 16. Mai 2006 wurden vom Finanzamt für die Jahre 2002 bis 2004 die strittigen Beträge der Besteuerung unterworfen. Gegen diesen Bescheid wurde vom steuerlichen Vertreter der…
…Lohnsteuerprüfung über die Jahre 1997 bis 1999 wurde festgestellt, dass eine im Jahr 1998 erfolgte Schenkung eines Grundstückes an den Geschäftsführer P. nicht als Vorteil aus dem Dienstverhältnis der Lohnsteuer unterzogen wurde. Folgende Vereinbarungen gingen der Schenkung voraus: Bereits am 21.3.1985 wurde P…
…Investitionen verpflichtet, so fließe dem Vermieter die entsprechende Einnahme bereits im Zeitpunkt der Vornahme der Investition zu und führe - nach Art der Investition - zu sofort oder verteilt abzugsfähigen Werbungskosten. Der Verein habe die vertraglich vereinbarte Pacht von 23.000,00 S noch nie bezahlt. Im…
…die einem steuerlich anzuerkennenden Vorteilsausgleich zugänglich sein können (S 12 des Erkenntnisses). Auch wenn der UFS im vorangegangenen Berufungsverfahren die Höhe der für 1995 und 1996 überproportional gestiegenen Geschäftsführerbezüge nicht explizit als fremdunüblich beurteilt hatte - die richtige Ermittlung bzw. exakte Reduzierung auf das "fremdübliche" Ausmaß…
…März 2010 - 12.100,00 € betrug. Aufgrund dieser Feststellungen liegt im gegenständlichen Berufungsfall unzweifelhaft ein lohnsteuerpflichtiger Vorteil aus dem Dienstverhältnis vor. Dies wird jedoch seitens des Bw unter Berufung auf das Gutachten des zur Wertermittlung beauftragten Gutachters bestritten. Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ist…
…sich dabei um folgende Beträge gehandelt: | 1996: | S 380.231,00 | 1997: | S 560.553,00 | 1998: | S 601.004,00 | Summe: | S 1,541.788,00 Zu den Vorteilen aus einem Dienstverhältnis iSd § 25 Abs…
…Verbrauchsortes anzusetzen (§ 15 Abs. 2 EStG 1988). Ergänzend zu dieser Normvorschrift wurde für Zwecke des Steuerabzuges vom Arbeitslohn der Ansatz bzw. die Ermittlung eines geldwerten Vorteiles, der einem Arbeitnehmer durch die Fahrzeugüberlassung eines arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges erwächst, in einer bundeseinheitlichen Sachbezugsverordnung klar geregelt. Die Bestimmung des…
…Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Bei der Berufungsweberin (in der Folge: Bw.) handelt es sich um eine Bank. Strittig ist im vorliegenden Fall, ob die unentgeltliche Kontoführung für (ehemalige) Mitarbeiter einen steuerpflichtigen Vorteil aus dem Dienstverhältnis (§ 25 EStG 1988) darstellt. Im Zug einer bei der Bw…
…Ersatzleistungen für entgehenden Arbeitslohn), wobei der Schaden durch einen Dritten verschuldet wurde, zu werten. Es ist daher nicht einzusehen, weshalb dieser Schadenersatz einen Bezug oder einen Vorteil aus einem Dienstverhältnis im Sinne des § 25 Abs. 1 Z 1 EStG darstellen soll. Das in den Lohnsteuerrichtlinien…
…XY. Im Zuge der GPLA-Prüfung wurde festgestellt, dass Werbekostenzuschüsse als Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu werten sind, weil sie als Lohnbestandteil ausbezahlt wurden und hauptsächlich für geleistete Dienste als Arbeitnehmer gewährt wurden. Das Finanzamt setzte daher in den Haftungs- und Abgabenbescheiden vom 30. August…
…Umstände sind nun aus folgenden Gründen nicht geeignet, seinem Antrag auf Aufhebung zum Erfolg zu verhelfen: 1. Qualifikation der "Unterbeteiligung" als Vorteil aus dem Dienstverhältnis: Der Bw. behauptet, die "Unterbeteiligung" (buy-out) an der MZG-GmbH sei ihm auf Grund seiner (früheren) Stellung als Gesellschafter…
…hätte können. Unter Hinweis auf näher genannte Randziffern der LStR sei dem Bw. der Vorteil aus dem Dienstverhältnis erst mit tatsächlicher Optionsausübung im Sommer 2004 "zuzurechnen". An einen Mitarbeiter gerichtete Zusagen würden dann noch nicht im Zeitpunkt ihrer Einräumung zu einem Zufluss führen, wenn das…
…Verbrauchsortes anzusetzen (§ 15 Abs. 2 EStG 1988). Ergänzend zu dieser Normvorschrift wurde für Zwecke des Steuerabzuges vom Arbeitslohn der Ansatz bzw. die Ermittlung eines geldwerten Vorteiles, der einem Arbeitnehmer durch die Fahrzeugüberlassung eines arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges erwächst, in einer bundeseinheitlichen Sachbezugsverordnung klar geregelt. Die Bestimmung des…
…Nichtselbständigkeit. Im Anspruch auf diese Art der Entlohnung sei keine Auswirkung von Zufälligkeiten des geschäftlichen Verkehrs erkennbar. Die Zurverfügungstellung eines Firmenautos für Privatfahrten und für Dienstfahrten sei ein weiterer Hinweis auf das Fehlen des Unternehmerrisikos und in der Konsequenz ein Vorteil aus dem Dienstverhältnis. Das…
…Einkommensteuer-Handbuch, Wien 1993, Quantschnigg/Schuch in § 25 Tz 10 zum Ausdruck komme, es heiße wortwörtlich: "Allerdings muss es sich uE um einen Vorteil handeln, der denkbarerweise Frucht der Arbeitskraft des Arbeitnehmers sein kann". Hier stelle sich die Frage, wie dieser Ausdruck auszulegen sei, was…
…ziehen, sondern wäre bei den Dienstnehmern im Wege der Veranlagung zu erfassen. Überlässt ein Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ein firmeneigenes Kraftfahrzeug unentgeltlich zur privaten Nutzung, stellt dies beim Dienstnehmer zweifelsfrei einen geldwerten Vorteil aus dem Dienstverhältnis dar. Dabei steht es dem Arbeitgeber - wie die Bw. in…
…führte das FA aus, "die vom Vormieter unentgeltlichen Investitionen" seien mit S 500.000,00 abzüglich S 250.000,00 Verbindlichkeiten Bank geschätzt worden. Diese Investitionen seinen als geldwerter Vorteil den Einnahmen hinzugerechnet worden. Dagegen erhob der Bw. mit Schreiben vom 28. Juni 2001 den…
…§ 99 EStG 1988 | € | 816,33 Von diesen Nachforderungen entfielen folgende Beträge auf die Versteuerung eines Vorteils aus dem Dienstverhältnis, welcher einem Arbeitnehmer durch die kostenlose zur Verfügung Stellung einer Wohnung zugeflossen ist: | Lohnsteuer | € | 6.467,09 | Dienstgeberbeitrag…
…der Tag der Eintragung in das Firmenbuch vereinbart wurde. Da die Eintragung am 24. Jänner 2002 erfolgte, gelten die geldwerten Vorteile an diesem Tag, daher im Jahr 2002 als zugeflossen. Auch die vom Bw. behauptete Doppelbesteuerung liegt nicht vor, weil - wie bereits vom Finanzamt im…