…Vermietung von Grundstücken für Wohnzwecke einen der beiden in Artikel 12 Absatz 3 Buchstabe a) Unterabsatz 3 genannten ermäßigten Sätze anwenden, sofern dieser Satz mindestens 10% beträgt." 1.2 Innerstaatliche Vorschriften 1.2.1 Gemäß § 6 Abs. 1 Z 16 und 17 UStG sind von…
…beim Finanzamt, betätigt. Dabei ist aber selbst bei Vorliegen der subjektiven Voraussetzungen die unrichtige Führung von Büchern und Aufzeichnungen bei bescheidmäßig festzusetzenden Abgaben noch nicht eine der Ausführung unmittelbar vorangehende Handlung. Eine solche ausführungsnahe Handlung wäre beispielsweise (erst) die Erstellung einer unrichtigen Jahreserklärung. Gemäß § 49…
…als Dienstleister/Vermittler für die Firma T. und als selbständiger Unternehmer. Aufgabe des Vertragspartners sei es möglichst viele Standorte zu finden, an denen online Wettannahmegeräte zur Vermittlung von Hundewetten aufgestellt werden können. Weitere Aufgabe des Vertragspartners ist Wartung, Service und Cashandling hinsichtlich dieser Geräte zu…
…8 lit. e EStG 1988 können bei Gebäuden, die nicht zu einem Betriebsvermögen gehören und die der Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung dienen, ohne Nachweis der Nutzungsdauer jährlich 1,5 % der Bemessungsgrundlage als AfA geltend gemacht werden. Dieser Bestimmung ist eine Beweislastumkehr hinsichtlich…
…Eigentümergemeinschaften verrechnet worden seien. Diese Mängel berechtigten die Abgabebehörde zur Schätzung der Besteuerungsgrundlagen gemäß § 184 BAO. Schätzung von Ausgaben für Grundstückshandel, Hausverwaltung und Vermietung: Aus Vereinfachungsgründen wurde die Betriebsausgabendifferenz beim Grundstückshandel angesetzt. Die geltend gemachten Reisekosten der Hausverwaltung seien somit mit Null angesetzt worden. | …
…im Belieben des Bw. stehende Umwidmung von Umlaufvermögen in Anlagevermögen, via Vermietung der Top 7 b an die Tochter zu fremdüblichen Konditionen (der Nettomonatsmietzins beläuft sich hierbei auf 1.532,76 €) stattgefunden. Betreffend die Top 1a bis 1 c sei anzumerken, dass diese Objekte…
…würden die von Herrn EF zur Verfügung gestellten Unterlagen vorgelegt. Für das Jahr 2001 würden für alle Öffnungstage Kartenerlösaufzeichnungen zur Verfügung stehen, ebenso für 2002. Für 2002 seien zusätzlich ein Flyer, sowie auch eine Gesamtabrechnung für die bezahlte Miete vorhanden. Was die Vermietung an die…
…die Vermietung von umfangreichem Grundbesitz und der damit verbundene umfangreiche Verkehr mit den Mietparteien (uU auch über ein eigenes Verwaltungsbüro mit Angestellten) grundsätzlich keinen Gewerbebetrieb; auch der Umstand, dass die Verwaltung des Vermögens einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb und das Führen von kaufmännischen Büchern…
…die Vermietung von umfangreichem Grundbesitz und der damit verbundene umfangreiche Verkehr mit den Mietparteien (uU auch über ein eigenes Verwaltungsbüro mit Angestellten) grundsätzlich keinen Gewerbebetrieb; auch der Umstand, dass die Verwaltung des Vermögens einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb und das Führen von kaufmännischen Büchern…
…beweisen, habe ich Einnahmen aus Vermietung gemäß § 28 Abs. 1 Z 1 und 2 EStG 1988 und Tätigkeit im Rahmen des Urheberrechts gemäß § 28 Abs. 1 Z 3 EStG 1988." Die Amtspartei erlässt mit Datum 24.5.2005 den von der Erklärung abweichenden Einkommensteuerbescheid für…
…12.2001, 2001/17/0155 (ebenso UFS vom 5.6.2007, RV/0077-G/07). Der Verkauf von Magneten und Büchern im Gefolge eines Vortrages zählt generell nicht zu den Grundgeschäften eines Massageinstitutes. Im vorliegenden Fall geschah dieser Verkauf darüber hinaus nur "gelegentlich", nämlich ein…
…wären erst am 14.4.1999 eingebracht worden. Eine zeitgerechte Erfassung der Geschäftsfälle und die Erstellung von Büchern und Aufzeichnungen wäre daher nicht erfolgt. Die Überprüfung auf vollständige und zeitfolgerichtige Erfassung wäre im Betriebsprüfungsverfahren nicht möglich gewesen, da keine Buchhaltungskonten vorgelegt worden sondern lediglich Hausabrechnungen…
…vorgetäuschte Mieteinnahmen und gegen eine tatsächlich erfolgte Vermietung. V.III. Die Bw. gab an, eine in einem Nebengebäude sich befindende Lagerhalle ab 1. Jänner 2002 um EUR 100,00 Nettomonatsmiete an Jemanden vermietet zu haben, dessen Identität sie jedoch verschwieg. Aus den Büchern der Bw…
…worden seien und diese die Wohnungen untervermietet habe, als nicht den Tatsachen entsprechend beurteilt. Die vorliegenden Indizien für die sachliche Unrichtigkeit der von der Bw. geführten Bücher oder Aufzeichnungen rechtfertigen eine Schätzung der Grundlagen der Abgabenerhebung gemäß § 184 Abs. 3 BAO. Der Abgabenbehörde steht im…
…stattzugeben. b) Sicherheitszuschlag 1997 Bezüglich der Höhe des vom Finanzamt im angefochtenen Bescheid mit S 110.000,00 festgesetzten Sicherheitszuschlages ist Folgendes festzustellen: Aufgabe des Sicherheitszuschlages ist es, das Risiko von Unvollständigkeiten von Büchern und Aufzeichnungen auszugleichen. Ein Sicherheitszuschlag setzt daher eine "verbleibende Unsicherheit" voraus…
…Für die Verwaltung erhalte die Hausmeisterin jährlich € 300,00 zuzüglich der im Haus selbst vorzunehmenden Reparatur-und Instandhaltungsarbeiten. Für die Vermietung berechne die A eine Provision von 15% (Direktbuchung) bzw. 25% (Buchung über Partner Reiseveranstalter) der in der Preisliste veröffentlichten Bruttopreise. Was die nicht…
…Finanzvergehen die Selbstanzeige anlässlich einer finanzbehördlichen Nachschau, Beschau, Abfertigung oder Prüfung von Büchern oder Aufzeichnungen nicht schon bei Beginn der Amtshandlung erstattet wird. Die Selbstanzeige vom 30. April 2008 führte zur Abgabenfestsetzung hinsichtlich Einkommensteuer 2001 bis 2006 vom 12. November 2008 mit einer Zahlungsfrist vom…
…in Grünlage erscheint dem UFS jedoch keinesfalls erschwert oder unmöglich. Die diesbezüglichen Ausführen verbleiben auf der Ebene der Behauptungen und vermögen nicht zu überzeugen. Die hier vorliegende Vermietung der Eigentumswohnung ist derart von nichtwirtschaftlichen Motiven geprägt, dass sie der Marktvergleichsmethode nicht standhält und damit keine…
…Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und der sonstigen Einkünfte (Abs. 3 leg. cit.). Nach § 127 BAO haben gewerbliche Unternehmer für steuerliche Zwecke ein Wareneingangsbuch (WEB) zu führen, sofern sie nicht nach §§ 124 oder 125 BAO zur Führung von Büchern verpflichtet sind, solche Bücher ohne gesetzliche…
…Erhebung der Abgaben vom Einkommen und Ertrag ihre aus Vermietung und Verpachtung herrührenden Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben aufzuzeichnen und zum Jahresende zusammenzurechnen hätten, sei der Tatbestand des § 51 Abs. 1 lit. c FinStrG in subjektiver Hinsicht nicht erfüllt und daher von einer entsprechenden Bestrafung der Bw…