…stellt sich nun die Frage, ob wir einem Irrtum bezüglich der Befreiung von der Abfuhr der Gesellschaftsteuer erlegen sind. Aus den oben angeführten Überlegungen heraus wurde für später geleistete Einzahlungen auf die übernommenen Stammeinlagen keine Gesellschaftsteuer abgeführt. Leider wurde auch verabsäumt, die entsprechenden Meldungen/Erklärungen…
…und dem Bw. gegründet. Infolge des Ausscheiden des Gesellschafters R.Pf. hat der Bw. seine Stammeinlage auf den Betrag von 375.000- ATS erhöht (Firmenbucheintrag am 25.5.1994). Das Beteiligungsausmaß des Bw. betrug nunmehr 75%. Die restlichen 25% (125.000,-- ATS) standen im Besitz…
…zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Mit Vertrag vom 18. April 2001 trat Frau AS, die mit einer Stammeinlage von 375.000,00 S, einbezahlt mit 187.500,00 S, an der Fa…
…nachträgliche Betriebsausgaben. Sie habe als Bürgin für die Schulden der GmbH mit ihrem Privatvermögen gehaftet. Für ihre Stammeinlage in Höhe von ATS 250.000,- habe sie damals ein Darlehen aufgenommen. Sie beantrage die Zinsen für dieses Darlehen als nachträgliche Werbungskosten in allen Streitjahren. Weiters habe…
…NeuFöG falle und aus Gründen der schnellen Registrierung vorerst nur die gesetzlich festgelegte Höhe von 25 % des Stammkapitals einbezahlt wurden. Die Resteinzahlung wurde unmittelbar nach Registrierung durchgeführt und es handle sich daher nicht um den Erwerb von neuen Stammeinlagen, sondern um die Erfüllung einer Zahlungsverpflichtung…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., Betreiber eines Tonstudios, Wien, gegen die Bescheide des Finanzamtes für den 6., 7. und 15. Bezirk, betreffend Umsatzsteuer und Einkommensteuer 1998 und Einkommensteuer 1999 entschieden: Die Berufung gegen die Einkommensteuer 1999 wird als unbegründet abgewiesen…
…Abgabenverbindlichkeiten aufrecht bestehen (VwGH 29.5.1990, 90/14/0020). Nach § 35 Abs. 1 Z. 2 GmbHG setzt die Einforderung von Einzahlungen auf die Stammeinlagen die Beschlussfassung der Gesellschafter voraus (VwGH 7. 7.2000, Zl. 2000/16/0601). Inwieweit diese Forderung der Gesellschaft angesichts der…
…ist laut Eintragung im Firmenbuch seit 14. August 2002 alleinige Gesellschafterin der Firma M-GmbH. Laut Firmenbuchauszug haftet ihre Stammeinlage mit einem Betrag von 17.500,00 € als nicht einbezahlt aus. Mit Bescheid vom 12. September 2002 pfändete das Finanzamt für den 6., 7…
…Mag. St veräußert. Diesen Geschäftsanteil hat der Abgabepflichtige im Erbwege von seinem Vater ... erhalten. Er entspricht einer mit dem Betrag von ATS 125.000,-- eingezahlten Stammeinlage im Nennbetrag von ATS 250.000,--. Die Einforderung der aushaftenden Einlage iHv. ATS 125.000,-- hat nie stattgefunden. Nachweise…
…diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe An der GmbH mit einem Stammkapital von 35,000 € waren die Gesellschafterin T. S ( = Bw) mit einer Stammeinlage von 34.900 € und der Gesellschafter W. N…
…58 % Kapitalanteil) die Kommanditisten dieser GmbH & CoKG. An der X GmbH (Stammkapital 500.000 S) sind B mit einer Stammeinlage von 216.000 S und C mit einer Stammeinlage von 284.000 S als Gesellschafter beteiligt. Letzterer ist des Weiteren alleiniger Geschäftsführer der X GmbH…
…58 % Kapitalanteil) die Kommanditisten dieser GmbH & CoKG. An der X GmbH (Stammkapital 500.000 S) sind B mit einer Stammeinlage von 216.000 S und C mit einer Stammeinlage von 284.000 S als Gesellschafter beteiligt. Letzterer ist des Weiteren alleiniger Geschäftsführer der X GmbH…
…Kenntnis erlangt haben. Ausgenommen hievon ist die Einladung zur Generalversammlung. Mit Notariatsakt vom 28.10.1998 trat Frau a ihre Stammeinlage von 350.000,00 S (25.435,49 €) um 60.000,00 S (4.360,37 €) an Herrn d ab. Nach Punkt…
…einen Teil seines Geschäftsanteiles an der A. & Co. Gesellschaft mbH, der einer voll und bar eingezahlten Stammeinlage im Nominale von € 17.441,48 (ATS 240.000,00) entspricht, an seine Gattin G. (Bw.) ab. Abtretungspreis ist gemäß Punkt Drittens des Vertrages das tatsächlich einbezahlte…
…angefochtene Bescheid aufgehoben. Entscheidungsgründe Mit Abtretungsvertrag vom 17. Dezember 2004 hat Herr Ing. M.H. seinen Geschäftsanteil an der GmbH1, welcher einer voll geleisteten Stammeinlage von € 1.229,10 entspricht, seinem Bruder Herrn N.H., dem Berufungswerber, im Schenkungswege abgetreten. Mit Einbringungsvertrag vom 28…
…18. April 2005 brachte der Gründungsgesellschafter A. anlässlich der Gründung der Berufungswerberin (Bw.), einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, in Anrechnung auf die von ihm übernommene Stammeinlage von € 35.000,00 sein Einzelunternehmen am Standort in Adr. ein. Dazu ist in der Sacheinlagevereinbarung ua. festgehalten…
…Der Berufung wird Folge gegeben und der angefochtene Bescheid aufgehoben. Entscheidungsgründe Mit Abtretungsvertrag durch Schenkung hat Herr G.G. seinen Geschäftsanteil entsprechend einer Stammeinlage von ATS 510.000,00 (€ 37.063,14), die mit ATS 310.000,00 (€ 22.528,57) eingezahlt ist…
…2011 wurde über das Vermögen der Firma ASGGmbH (in der Folge Bw.) das Konkursverfahren eröffnet. An der Bw. war mit einer Stammeinlage von € 35.000,00 G.S. beteiligt und fungierte dieser als deren Geschäftsführer. Infolge Eröffnung des Konkursverfahrens wurde die Schließung der Bw…
…die Höhe der Abgabe sowie die getroffene Feststellung sind den als Beilage angeschlossenen Berechnungsblättern zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Im Jahr 2009 hielt der Berufungswerber (Bw.) 50% der Anteile an der C-GmbH mit einer Stammeinlage von Euro 17.500,00…
…zur Gänze bar einzubezahlende Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 40.000 und wird von den beiden Gesellschaftern KR mit einer Stammeinlage von € 10.000 (25 %) und MR mit einer Stammeinlage von € 30.000 (75 %) übernommen. Im Akt erliegen in Kopie 2 Erklärungen der…