…auf der verfahrensgegenständlichen Liegenschaft befindlichen Wohneinheiten ungewöhnlich lange Zeit in Anspruch genommen haben und der Bf. zudem in diesem Zeitraum eine kostspielige Behandlung seines Vaters und dessen Aufenthalt in Wien zu finanzieren gehabt habe. In dieser Ausnahmesituation habe er sich entschlossen Schwarzgeldzahlungen anzunehmen. Der Bf…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw , Adr., vom 20. Juli 2007 gegen die Bescheide des Finanzamtes Salzburg-Land vom 2. Juli 2007, StNr.xxx/vvvv, ErfNr.xxx.xxx/yy betreffend Wiederaufnahme des Verfahrens gemäß § 303 BAO von Amts wegen und Grunderwerbsteuer…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen der Berufungswerberin, vertreten durch RA-KEG, vom 20. Juli 2007 gegen die Bescheide des Finanzamtes Salzburg-Land vom 2. Juli 2007, St.Nr.yyy/xxxx, ErfNr.xxx/yyyy, betreffend Wiederaufnahme des Verfahrens gemäß § 303 BAO von Amts…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch Dr. Kurt Wolfmair, Rechtsanwaltskanzlei, 4020 Linz, Landstraße 47, vom 21. September 2007 gegen die Bescheide des Finanzamtes Linz vom 18. August 2007 betreffend Haftung des Arbeitgebers gemäß § 82 EStG 1988, Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., A, vom 29. Februar 2008 gegen die Bescheide des Finanzamtes ABS, vertreten durch HR Dr. Sch, vom 12. Februar 2008 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für den Zeitraum 2000 bis 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch Dr. Kurt Wolfmair, Rechtsanwaltskanzlei, 4020 Linz, Landstraße 47, vom 30. Oktober 2007 gegen die Bescheide des Finanzamtes Linz vom 3. Oktober 2007 betreffend Umsatzsteuer für die Jahre 2003, 2004 und 2005 und Körperschaftsteuer…
…Provisionen genommen hätte, in Streit, was in einem Zivilprozeß vor dem LG Feldkirch mündete. In diesem Zivilprozeß wurden Vorwürfe von massiven Schwarzgeldzahlungen, somit Zahlungen, welche vom jeweiligen Auftragnehmer bar und ohne Verrechnung der Umsatzsteuer sowie ohne Registrierung in dessen Buchhaltung angenommen worden sein sollen, erhoben…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vertreten durch Dr. Karlheinz Morré, 8010 Graz, Heinrichstraße 110, vom 13. Mai 2008 gegen die Bescheide des Finanzamtes Deutschlandsberg vom 25. Februar 2008 betreffend Einkommensteuer für die Jahre 1999 bis 2005 und Umsatzsteuer 1999 bis…
…tatsächlich 30.645.000,00 S vereinnahmt. Bezüglich der diesbezüglichen Einwendungen des Bw. wird auf die obige Beweiswürdigung verwiesen. Die Betriebsprüfung errechnete aus dem Verhältnis der Schwarzgeldzahlungen zu den offiziellen Zahlungen einen Hinterziehungsfaktor von 12,64%. Da aus der Vorgangsweise des Bw. geschlossen werden muss…
…20. Oktober 2005 Teile der Kaufpreise für Eigentumswohnungen aus dem Wohnbauprojekt "O" in Höhe von insgesamt € 187.000,00 auf sein Betreiben hin bar und ohne Bestätigung als Schwarzgeldzahlungen in Empfang genommen und in der Folge nicht in das steuerliche Rechenwerk des Unternehmens aufgenommen…
…die es im Wesentlichen wie folgt begründete: Ausgangspunkt für die unter der Zahl S geführten staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen sei der unter der Zahl C geführte Zivilprozess. In diesem Prozess seien Aussagen über massive Schwarzgeldzahlungen an praktisch alle Auftragnehmer getroffen worden. Der Bw sei einer der Auftragnehmer…
…Tz. 30 angeführte Höhe der so genannten Schwarzzahlungen unzutreffend sei. Befragt worden seien folgende Personen, die nachfolgend angeführte Schwarzgeldzahlungen zugegeben hätten: | Name | Schwarzzahlung | U.T. | 340.000,00 S | Mag. C.R.-S. | 500.000,00 S | Mag…
…sich kaum erinnern, wusste nur, dass seine Miete einige Male gegen schwarze Überstunden verrechnet wurde, sonstige Schwarzgeldzahlungen schloss er (trotz Konfrontation mit dem Gegenbeweis) aus und verweigerte in der Folge die Unterschrift. Der dritte Zeuge behauptete, nie schwarze Überstunden geleistet zu haben. Auch sonst wisse…
…an B im steuerlichen Rechenwerk auf diejenigen Jahre verteilt wurden, in welchen damit ein Steuerspareffekt erzielt werden konnte, sodass in Wirklichkeit wohl diese Schwarzgeldzahlungen gleichmäßig auf die Lohnzahlungszeiträume der Jahre 1998 bis 2002 aufzuteilen gewesen wäre. A hätte diesbezüglich wohl eine Abgabenhinterziehung nach § 33 Abs…
…verwiesen. Zum anderen hat die Bw Aufzeichnungen über ihre Schwarzumsätze gemacht, womit auf der Hand liegt, dass sie auch Aufzeichnungen über allfällige Schwarzgeldzahlungen an Baufirmen und andere mit dem U-Bahn-Projekt betraute Stellen gemacht hätte. Gerade als Unternehmerin hätte sie keinen Grund gehabt, Zahlungen…
…Umstände aufzeigen und damit beweisen können, dass ihn keine Haftung im Sinne der berufungsgegenständlichen Bescheide treffe. Der Bw. hätte im Fall von Schwarzgeldzahlungen dartun können, dass solche nur dann getätigt hätten werden können, wenn es entsprechende Schwarzeinnahmen gegeben habe. Da er weder geschäftsführungsbefugt noch vertretungsbefugt…
…beschlagnahmten Unterlagen und deren Prüfung ermögliche eine vollständige Klärung des Tatverdachtes. Auch die Durchsicht der gespeicherten Dateien und der Kalenderaufzeichnungen seien als Beweismittel geeignet, die Höhe und die Existenz allfälliger Schwarzgeldzahlungen aufzuklären. Die Beschlagnahme diene der Sachverhaltsklärung und sei erforderlich, da kein anderes Mittel existiere…
…sodass strafrechtlich gesehen ein Vorsatz gegeben ist. Ebenso liegt ein Geständnis von Herrn Baumeister X*** vor, nachdem die nach außen hin deklarierten Eigenleistungen lediglich als Vorwand für Schwarzgeldzahlungen gedient haben, was wiederum zu einem planmäßigen Vorgehen für eine Steuerverkürzung führt. ... Über die Berufung wurde erwogen…
…Betrag von € 300.000,-- bis € 350.000,-- gehandelt habe. Die so als richtig bestätigten Schwarzgeldzahlungen und die GPLA-Nachforderungen stellen unbestritten Betriebsausgaben dar. Richtig ist es auch, den von der Scheinrechnungssumme nach Verwendung für Provisionen und Schwarzlöhne verbleibenden Betrag von € 100.000…
…der Bw. vorgefundenen Auszahlungsbelege über "Schwarzgeldzahlungen" in Höhe von € 75.459,00 für den Zeitraum von Oktober 2010 bis 2011 errechnete das GPLA-Prüfungsorgan eine durchschnittliche (geschätzte) monatliche "Schwarzlohnauszahlung" im Betrag von € 8.300,00 bezogen auf alle Arbeitnehmer der Bw. Unter Berücksichtigung…