…2009 ersucht, auch wenn die Säumnis eindeutig durch "unser Verschulden" eingetreten sei. Über Ergänzungsersuchen des Finanzamtes vom 2. 7. 2009 wurde die vom Buchhalter der Bw. unterschriebene Berufung von einem zeichnungsberechtigten Organ der Bw. nachträglich unterfertigt. Weiters wurde im Antwortschreiben vom 6. 7. 2009 mitgeteilt…
…Einkünfte aus Gewerbebetrieb in Höhe von € 4,315.203,89 ergaben. In der gesonderten Bescheidbegründung heißt es wie folgt: Das Organschaftsverhältnis mit der A-GmbH könne wegen des Fehlens einer wirtschaftlichen Eingliederung nicht anerkannt werden. Durch den Abschluss eines einzigen Rechtsgeschäftes (Errichtung des Hotels…
…der Mag. ES SteuerberatungsgmbH als WirtschaftstreuhandgmbH / Zurechnung an Einzelunternehmen: Die Mag. ES SteuerberatungsgmbH ist nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse finanziell, wirtschaftlich und organisatorisch derart in das Einzelunternehmen Mag. ES eingegliedert, dass von einer eigenen selbständigen Tätigkeit als Wirtschaftstreuhandkanzlei nicht die Rede sein kann. Die…
…beide Umsatzgrenzen überschritten: Der UFS hat oben unter Punkt 1.1. dargelegt, dass im streitgegenständlichen Zeitraum eine umsatzsteuerliche Organschaft gegeben ist und daher auch vom Vorliegen eines einzigen Unternehmens auszugehen ist. Die Umsätze des Bw. setzen sich im Streitzeitraum sohin sowohl aus seinen "eigenen" (ie…
…mit der E-GmbH wurden im Berufungszeitraum nicht getätigt. Die Bw. wurde vom Finanzamt zur Umsatz- und Körperschaftsteuer 1996 bis 1998 abweichend von den Abgabenerklärungen unter Aberkennung der Organschaft zur E-GmbH veranlagt. Nach Ansicht des Finanzamtes ist das Merkmal der wirtschaftlichen Eingliederung der Bw…
…wurden im Berufungszeitraum nicht getätigt. Die Bw. wurde vom Finanzamt zur Umsatz- und Körperschaftsteuer 1996 bis 1998 abweichend von den Abgabenerklärungen unter Aberkennung der Organschaft zur A-GmbH veranlagt. Nach Ansicht des Finanzamtes ist das Merkmal der wirtschaftlicher Eingliederung der A-GmbH in den Betrieb…
…der Tatsache, dass zwischen der Bw. und der X-GmbH ein steuerliches Organschaftsverhältnis bestehe und dadurch die KU 1 seit dem Datum Z zur Gänze der X-GmbH vorzuschreiben sei. Weiters führten Bilanzierungsarbeiten zu einer Änderung der Bemessungsgrundlage. Andererseits wird seitens der Bw. die Umlagepflicht…
…Erlöse aus Inseraten in den Druckwerken gedeckt. Die A -Verlag Gesellschaft m.b.H ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der A -Betriebe Gesellschaft m.b.H. Darüber hinaus besteht zwischen den beiden Gesellschaften ein Organschaftsverhältnis für den Bereich der Umsatzsteuer im Sinne des § 2 Abs…
…Weg den Umsatz erhöhe. Die in § 9 Abs.3 KStG 1988 normierte Einschränkung zulässiger Organträger auf bestimmte Rechtsformen scheine im Hinblick auf den Ausschluss der B als Rechtsform sui generis den Gleichheitsgrundsatz zu verletzen und damit verfassungswidrig zu sein. Die Bw. verwies auf das Erkenntnis…
…Anwendung. Dagegen hat der Bw. mit folgender Begründung das Rechtsmittel der Berufung erhoben: Sein Geschäftsgegenstand sei unter anderem die Durchführung von Veranstaltungen für seine Kunden, wobei diese Tätigkeit die gesamte Koordination und Organisation der Veranstaltung, die Erstellung und Versendung der Teilnehmereinladungen, die Produktion von Informationsmaterialien…
…die Z-GmbH zu 0% beteiligt. Anlässlich einer Außenprüfung vertrat das Finanzamt ist die Ansicht, die Berufungswerberin sei finanziell, organisatorisch und wirtschaftlich in die AG eingegliedert. Dies deswegen, weil die AG eine unentgeltliche Patronatserklärung "übernommen" hat und insbesondere deswegen, weil die Berufungswerberin ihre Finanzierung ausschließlich…
…dagegen erhobenen Berufung stellte die Bw. den Antrag auf ersatzlose Aufhebung des angefochtenen Bescheides und brachte zur Begründung des Berufungsbegehrens Folgendes vor: Das Finanzamt habe für das Jahr 1998 das Zutreffen der Voraussetzungen für das Vorliegen eines Organverhältnisses im Sinne des § 9 KStG 1988 zu…
…Seit Dezember 1997 ist Herr G Alleingesellschafter der Bw. und gleichzeitig mit deren Geschäftsführung betraut. Im Rahmen einer die Jahre 2003 bis 2006 umfassenden Lohnsteuerprüfung, durchgeführt von einem Organ der XX Gebietskrankenkasse, wurde die Feststellung getroffen, dass die in den jeweiligen Bilanzen ausgewiesenen Geschäftsführerbezüge in…
…nbsp; I. Nachfolgender Sachverhalt wurde festgestellt: Sowohl die Bw. . (im Folgenden kurz Bw.) als auch die (am 26.04.1995 neu gegründete) Organgesellschaft. sind im Firmenbuch eingetragene Kapitalgesellschaften und ermitteln ihren Gewinn gemäß § 5 Abs. 1 EStG für ein abweichendes Wirtschaftsjahr (Bilanzstichtag zum 31.01…
…als Unternehmer erfasst ist und dass zwischen Herrn K. als Organträger und der K. GmbH als Organgesellschaft ein umsatzsteuerliches Organschaftsverhältnis besteht. Auf den Umstand des Vorliegens einer umsatzsteuerlichen Organschaft wurde seitens des steuerlichen Vertreters der Bw. auch im Schreiben ausdrücklich hingewiesen. Mit Berufungsvorentscheidung wies das…
…strittigen LKW-Zügen erworben habe und ihr aus diesem Grunde die IZP auch zustünde. In der am 31. Jänner 2006 abgehaltenen mündlichen Berufungsverhandlung wurde ergänzend ausgeführt, dass die IZP durch die Organtochter geltend gemacht werden dürfe, da § 108e EStG 1988 dazu keine Ausführungen enthalte und …
…beinahe zur Gänze verkauft und das Unternehmen würde kein Personal mehr beschäftigen. Das Kriterium der wirtschaftlichen Eingliederung wäre daher nur mehr schwach ausgeprägt, sodass eine Organschaft nicht mehr vorliege. Mit Datum vom 21. Februar 2001 wäre durch die Abgabenbehörde bei der Firma C U-Kennzeichnung…
…verkauft und das Unternehmen würde kein Personal mehr beschäftigen. Das Kriterium der wirtschaftlichen Eingliederung wäre daher nur mehr schwach ausgeprägt, sodass eine Organschaft nicht mehr vorliege. Mit Datum vom 21. Februar 2001 wäre durch die Abgabenbehörde bei der Bw. U-Kennzeichnung und Signal gesetzt worden…
…Rückflugkosten in Höhe von 1.139,73 € als außergewöhnliche Belastung geltend, die ihm anlässlich des Todes seiner Mutter und der dadurch notwendig gewordenen sofortigen Unterbrechung seines Auslandsaufenthaltes zur Organisation des Begräbnisses erwachsen seien. Eine Umbuchung des Fluges auf einen früheren Rückflug sei nicht mehr…
…Schlussbesprechung vom 9. Februar 2007): Der Berufungswerber habe in den Jahren 2005 und 2006 in Österreich Golfveranstaltungen, einschließlich Beherbergung, Verpflegung, Unterhaltungsprogramme, Abendveranstaltungen und Shuttleservice für in- und ausländische Firmen organisiert und für die bezogenen Leistungen, wie etwa für Nächtigungen, Gastronomie, Turnierkosten, Kosten für Dekoration, Unterhaltungsprogramme…