… 5 Rdz. 7 und 20 bei Wechsel der Rechtsträgerschaft zwischen Personengesellschaften nach HGB oder EEG im Hinblick auf die Teilrechtsfähigkeit dieser Gesellschaften und die Möglichkeit unter ihrer Firma Eigentum zu erwerben der Normalsteuersatz bei Erwerben zwischen der Gesellschaft und deren Gesellschafter anzuwenden. Insofern ist die…
…vom 27.8.2004. Darin wurden die EACC-"Dividenden" als Einkünfte aus Kapitalvermögen der Besteuerung unterzogen. In seinen gegen die Einkommensteuersachbescheide eingebrachten Berufungen beantragte der Berufungswerber die Neufestsetzung der Einkommensteuer für die Streitjahre unter Anwendung eines Steuersatzes von 25% anstelle des Normalsteuersatzes. Das Urteil Lenz…
…bindet den Unternehmer mindestens für zwei Kalenderjahre (Abs. 4). In der Umsatzsteuererklärung gab der Bw den - dem Normalsteuersatz zu unterwerfenden - steuerbaren Umsatz mit 148.479,35 € an und ging von Vorsteuern iHv 238,54 € aus, was vom Finanzamt erklärungsgemäß festgestellt wurde (Bescheid vom…
…Juni 2009 tatsächliche Mieteinnahmen in Höhe von brutto 252 € erzielt, weil die Mieteinnahmen mit dem Normalsteuersatzes von 20% anstelle des für die Vermietung von Gebäuden zu Wohnzwecken vorgesehenen ermäßigten Steuersatzes von 10% versteuer wurden. Die aus diesem Grund zu viel bezahlte Miete wurde durch…
…und EUR 24.000,00 inkl. 10% Umsatzsteuer). Dieser Schätzung widersprach die Berufungswerberin nicht, zweifelte aber die Anwendbarkeit des Normalsteuersatzes für die Garage an ("Eindruck eines Wohnbereiches" vgl. Niederschrift vom 2. September 2010). Wie anlässlich der Besichtigung des Mietobjektes am 5. Oktober 2010 festgestellt wurde…
…Der Berufungsantrag, die Säumniszuschläge insoweit aufzuheben, als die zugrunde liegenden Umsatzsteuernachforderungen aus einer unrichtigen Anwendung des Normalsteuersatzes von 20 % auf bestimmte Umsätze der Bw. resultierten, wurde ausschließlich mit (näher ausgeführten) Einwendungen gegen die Stammabgabenbescheide begründet. Das Finanzamt legte die Berufung der Abgabenbehörde zweiter Instanz unmittelbar…
…bei Garagen, da diese nicht zu Wohnzwecken vermietet seien, den Ansatz des Normalsteuersatzes vor. Demzufolge seien - so die weiteren Ausführungen - ausgehend von der von der MA 50 vorgenommene Nutzwertfeststellung vom 23.11.1972, der gemäß der Gesamtwert der Anlage auf 168.490 Punkte laute, wobei…
…Durchführung von Bauaufsichten; keine zweckgebundene Verwendung des Vereinsvermögens bei Auflösung des Bw nach den (damals) aktuellen Statuten; Konsequenz des Nichtvorliegens der Gemeinnützigkeit: Normalsteuersatz (20%) bei der USt, was sich beim nächsten Streitpunkt auswirkte. Einstufung der Subventionen, die der Bw von der Landesinnung für die Öffentlichkeitsarbeit…
…Vertretung eine Berufung gegen die Umsatz- und Einkommensteuerbescheide für die Jahre 2002 bis 2006 eingebracht, die sich gegen die Anwendung des Normalsteuersatzes auf Umsätze mit Rinderpansen unter Hinweis auf die UFS-Entscheidung RV/3068-W/02 vom 10.3.2004 richtet. Begründend wurde ausgeführt: "Nach …
…11.2007, Tz 2) erfolgte neue Zuordnung der nachstehenden Instandhaltungs- und Reparaturkosten der Heizung und die dadurch erfolgte Erhöhung der Bemessungsgrundlagen des Normalsteuersatzes von 20% bzw. Minderung der Bemessungsgrundlagen des ermäßigten Steuersatzes von 10% in der Höhe von: 2004: € 9.527,08 2005: €…
…ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts deren steuerbare Umsätze unter anderem die Entgelte aus der Verpachtung von Eigenjagdgebietsflächen umfassen. Die Pachtentgelte (Pachtschilling) wurden jedenfalls ab dem Jahr 2000 der Umsatzsteuer unter Anwendung des Normalsteuersatzes von 20% unterzogen. Im Jahr 2006 (28.2.2006) berichtigte der Bw…
…die Betriebskosten der sich nicht im Wohnungseigentum befindlichen Kfz-Abstellplätze mit dem ermäßigten Steuersatz versteuert wurden. Nach Ansicht des Prüfers seien diese Umsätze dem Normalsteuersatz zu unterziehen. Da für den Prüfungszeitraum kein Aufteilungsschlüssel vorgelegt werden konnte, seien die anteiligen Betriebskosten im Schätzungsweg i.H.v…
…die Betriebskosten der sich im Zubehör zum Wohnungseigentum befindlichen Garagen mit dem ermäßigten Steuersatz versteuert wurden. Nach Ansicht des Prüfers seien diese Umsätze dem Normalsteuersatz zu unterziehen. Da für den Prüfungszeitraum kein Aufteilungsschlüssel vorgelegt werden konnte, seien die anteiligen Betriebskosten im Schätzungsweg i.H.v…
…sich im Zubehör zum Wohnungseigentum befindlichen Kfz-Abstellplätze und Garagen mit dem ermäßigten Steuersatz versteuert wurden. Nach Ansicht des Prüfers seien diese Umsätze dem Normalsteuersatz zu unterziehen. Da für den Prüfungszeitraum kein Aufteilungsschlüssel vorgelegt werden konnte, seien die anteiligen Betriebskosten im Schätzungsweg i.H.v…
…errechnet." Der Vorlageantrag wurde mit folgender Begründung eingebracht: "Bei der Einkommensteuer 1999 von S 6.992,83 lt. Bescheid vom 24.11.03 (nach dem für den Steuerzahler günstigeren Durchschnittssteuersatz) wurden nicht der allgemeine Steuersatz und der Pensionistenabsetzbetrag angewendet (wie bei der Kontrollberechnung mit Normalsteuersätzen)…
…Ansatz gebracht (Tz. 5b der Niederschrift über die UVA-Prüfung). Auf Basis der Prüfungsfeststellungen wurde ein Umsatzsteuerfestsetzungsbescheid für die Kalendermonate Jänner bis September 1997 erlassen. In der gegen die Anwendung des Normalsteuersatzes für die Umsätze der genannten Produkte gerichteten Berufung wurde vorgebracht, dass die dem…
…diese Voraussetzung bezüglich der im Streitjahr getätigten Lieferungen im Gesamtbetrag von S 1,108.714,63 nicht vorliege, seien diese unter Anwendung des Normalsteuersatzes in Höhe von 20 % zu versteuern [vgl. Tz 15 des Betriebsprüfungsberichtes vom (ohne Datum) und Niederschrift über die Schlussbesprechung vom 5…
…Abs 3 EStG. Geht man von den nicht abzugsfähigen Bewirtungsspesen (plus Weinflaschen) iHv S 19.112 aus, ergibt sich bei Anwendung des Normalsteuersatzes eine Vorsteuer von S 3.822,49, sodass bei Zugrundelegung der außer Streit stehenden 50%igen Schätzung in Hinblick auf § 12 Abs…
…von 63.911,49 €; also insgesamt in Höhe von 127.822,98 €. Ausgehend von diesen Unterlagen ergebe sich bei Ansatz des Normalsteuersatzes von 20 % eine Nachforderung von 25.564,60 €. In der angeführten Rechnung werde als Zahlungsgrund Beratungshonorar 2. Halbjahr 2002 angegeben…
…RV/2685-W/09, die den Verkauf von Fischereikarten zum Gegenstand habe. Diesfalls sei die Anwendung des Normalsteuersatzes sicher gerechtfertigt, weil quasi lediglich das "Vergnügen" zu Fischen - ohne Verpflichtungen übernehmen zu müssen - erworben werde. Bei der Verpachtung eines Fischereirechtes in seiner Gesamtheit übernehme der Pächter…