…von Seiten der Krankenhausleitung nachgeliefert werden (Mitteilung vom 21. Juni 2011). Im angefochtenen Bescheid vertrat das Finanzamt die Ansicht, dass es sich hiebei (Bewirtung von Kollegen und Mitarbeitern) um nichtabzugsfähige Repräsentationsaufwendungen iSd § 20 Abs. 1 Z 3 EStG 1988 handle. In der Berufung wurde dagegen…
…im geschäftlichen Organismus des Arbeitgebers dessen Weisungen zu folgen verpflichtet ist. Strittig war im gegenständlichen Fall, ob die als Telefonkontakter beschäftigten Mitarbeiter des Call-Centers im Berufungszeitraum Dienstnehmer im Sinn dieser Gesetzesstelle waren oder ob sie lediglich als "freie Dienstnehmer" im Sinn des § 4 Abs…
…Aufforderung herangetreten sei, einen Vorsteuerbetrag der erwähnten Rechnung in Höhe von € 19.600,00 auf eine [andere] umbuchen zu lassen. Der zuständige Mitarbeiter [gemeint war S] in der Buchhaltung wäre durch irgendein Missverständnis der Annahme gewesen, er könne diese Guthaben extra melden, damit die…
…Arbeitskraft gewährt wird... ( ..... ) Aufgrund der vorliegenden Vereinbarung und der Sachverhaltsdarstellung des deutschen Betriebsprüfers besteht seitens der BP kein Zweifel daran, dass es sich hierbei um eine Mitarbeiterbeteiligung handelt, die dem Abgabepflichtigen als Gegenleistung seiner Arbeitskraft (Aufbau der Firma) gewährt wurde. Für den Entgeltcharakter spricht auch…
…13: 1. Es ist zutreffend, dass den Mitarbeitern in den Jahren 1993, 1994 und 1995 aber auch in den Folgejahren ein freier Mittagstisch geboten wurde, und dass jeweils die Reinigungskraft mit dem Einkauf und auch mit der Zubereitung der Speisen sowie mit der Reinigung beschäftigt…
…Jänner 2006 (teilweise) stattgegeben. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist als Grenzgänger bei einer Schweizer Bank beschäftigt. Im Rahmen der Einkommensteuererklärung für die Jahre 2002 bis 2004 machte er ua. die Steuerfreiheit für Vorteile aus der unentgeltlichen Abgabe von Mitarbeiterbeteiligungen gemäß § 3 Abs. 1 Z 15 lit…
…EStG 1988 erschöpfend aufgezählt. Der Anspruch auf steuerliche Begünstigung sei zwingend an die Auflösung des nichtselbständigen Dienstverhältnisses geknüpft. Die Berufungswerberin (Bw.) habe mit dem ORF einen freien Mitarbeitervertrag und erziele folglich Einkünfte aus selbständiger Arbeit im Sinne des § 22 Z 1 lit. b EStG 1988…
…Im Zuge einer den Zeitraum 1.8.1999 bis 31.12.1999 umfassenden Lohnsteuerprüfung stellte der Prüfer fest, dass die als freie Mitarbeiter geführten Vertragspartner Dienstnehmer im Sinne des § 47 EStG 1988 sind und daher der Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfe und Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag…
…Der Bw ist als Beamter des Innenministeriums (B-amt,AußenstelleY) tätig und übt weiters im Rahmen einer nichtselbständigen Tätigkeit die Funktion eines wissenschaftlichen Mitarbeiters an der Universität X (Institut für öffentliches Recht) aus. Im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2009 beantragte er 3.120…
…Höhe von 1.443,97 € (DB) und 115,52 € (DZ) ergaben. Gegen diese Bescheide richtet sich die Berufung vom 7.4.2011, in der nur die Nichtanerkennung der Steuerfreiheit der Mitarbeiterbeteiligungen bekämpft wurde. Gegen die Nachversteuerung der Sachbezüge wurden dagegen keine Einwände vorgebracht…
…und die Höhe der Abgabe sind der Berufungsvorentscheidung des Finanzamtes vom 26. März 2010 zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist Mitarbeiter der beim Finanzamt BC eingerichteten Organisationseinheit "Kontrolle illegaler Arbeitnehmerbeschäftigung" ("KIAB"), die zwischenzeitig in die "Finanzpolizei" übergeleitet wurde. …
…überwiegt. D.h. Aufwendungen, die im weitesten Sinne nur der Kontaktpflege, der Herstellung einer gewissen positiven Einstellung zum "Werbenden", oder der Erlangung des Wohlwollens von Mitarbeitern dienen, können nur als werbeähnlich und daher nicht abzugsfähig beurteilt werden. Aufwendungen, die im Bestreben getätigt werden, den dem…
…nicht. 2) Das Finanzamt begründete die Nichtanerkennung der Subprovisionen im Wesentlichen damit, dass die Mitarbeiter der Bw nicht in der Lage gewesen wären die gegenständlichen Versicherungsverträge abzuschließen und daher sei es auch nicht glaubhaft, dass die Bw den Großteil der Provisionen an sie weitergegeben habe…
…Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretung bestimmten Rechtsträger zur (treuhändigen) Verwaltung übertragen werden. ... Es ist nun grundsätzlich zu untersuchen, ob - wie im berufungsgegenständlichen Fall - die Ausbezahlung von 1.460,00 € jährlich und Einbezahlung auf ein Sparbuch eine Mitarbeiterbeteiligung im Sinn des § 3 Abs. 1 Z 15 lit…
…vom 3.10.2006 vorgelegten Unterlagen ergibt sich, dass der Bw. bei der genannten Versicherungsgesellschaft als Mitarbeiter im Außendienst beschäftigt ist und ihm die Vermittlung von Versicherungsverträgen für das Unternehmen sowie die laufende Betreuung der Kunden obliegt. Arbeitsgebiet ist das Organisationsgebiet xx/yy (Geschäftsbereich: G…
…im überwiegenden betrieblichen Interesse der KG gelegen habe und daher von einer Eigenverbrauchbesteuerung Abstand zu nehmen sei. Über die Berufung wurde erwogen: Im vorliegenden Fall ist ausschließlich strittig, ob die Verpflegung der Mitarbeiter durch die KG eine Eigenverbrauchsbesteuerung auslöst oder nicht. Ein Eigenverbrauch liegt gemäß …
…aus, laut einem Dienstvertrag vom 1. August 1991 sei ihm der Organisationsauftrag erteilt worden, haupt- und nebenberufliche Mitarbeiter anzuwerben, auszubilden und bei der Geschäftsaufbringung zu unterstützen. Als Entgelt sei eine umsatzunabhängige einmalige Inspektorenprovision vorgesehen sowie ein dem Einkommen zugerechnetes Spesenpauschale von S 2.500,00…
…Blumen etc. abdeckt. Die Bewirtung seiner Mitarbeiter wertet er als Informationsbeschaffung. Die Bezirksräte bekommen eine Aufwandsentschädigung für Informationsbeschaffung, sprich "Mitarbeiter in Laune halten". Alle Ausgaben für die Mitarbeiter stellen Werbungskosten dar." Weiters legte der Berufungswerber einen Wohnungsplan vor. In der Wohnung wohnen der Berufungswerber und…
…Vorsteuern | -113.550.796,33 S | Umsatzsteuergutschrift | -4.384.531 S | Umsatzsteuerzahllast in Euro | 318.636,29 € Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin betreibt ein Fleischerzeugungs- und vermarktungsunternehmen. In diesem Unternehmen wird der überwiegende Teil der Mitarbeiter kostenlos verpflegt, und zwar derart…
…er sei durch Naivität, Angst, Unerfahrenheit, Gutmütigkeit, unglückliche Umstände und in erster Linie durch Erpressung seiner Mitarbeiter zu dem falschen Verhalten gezwungen worden. Im Jahre 1996 habe er die Fahrschule City Driver ins Leben gerufen, indem ihm Ing. L sen. seine Berechtigung gegen Bezahlung eines…