…Gehalt oder Pensionen) erhalten (AS 1). Dem zuständigen Finanzamt (FA) wurden hingegen folgende Lohnzettel übermittelt: | | € | AZ GmbH | 4.976,66 | Stadtgemeinde K | 6.925,36 | ...GKK | 873,94 | FaAn | 288,48 | BJ |…
…inländische Pension keine Steuern zahlen müssen, während die Jahre ab 2005 durch die Wiederaufnahme des Verfahrens (neue Tatsache für die Abgabenbehörde, dass die Lohnzettel falsch indiziert waren) korrigiert und besteuert worden seien. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 84 Abs. 1 EStG 1988 hat der…
…jedenfalls hervor, dass der zweite Lohnzettel falsch und korrigierungsbedürftig war. Daher kam es im folgenden Berufungsverfahren vor dem Unabhängigen Finanzsenat in analoger Anwendung des oben zitierten § 240 Abs 3 BA0 zu einer Richtigstellung und hieraus folgend zu einer Korrektur des zweiten Lohnzettels der Arbeitgeberin, was…
…Lohnzettel falsch ausgefüllt hat (vgl. die im Akt befindlichen schriftlichen Ausführungen der Prüferin vom 31. Juli 2007). Nach amtswegiger Berichtigung der Lohnzettel nahm das Finanzamt die Verfahren hinsichtlich Einkommensteuer für die Jahre 2002, 2003 und 2005 wieder auf und setzte auf Grund der berichtigten Lohnzettel…
…worden): | Lohnzettel (falsch) | 652.684,43 | Abzüglich steuerfreie Bezüge | - 80.304,40 | Abzüglich Werbungskostenpauschale | - 132,00 | Lohnzettel (richtig) KZ 245 | 572.248,00 | Lohnsteuer KZ 260 | 319.814,15 In Abweichung zum Lohnzettel der Firma…
…wodurch die Nachzahlung auf € 383,50 reduziert wurde. Dagegen richtet sich der Vorlageantrag der Bw., in dem sie nochmals ausführt, dass der betreffende Lohnzettel falsch sei. Bei Berechnung der Einkommensteuer sei der 30.11.2004 als letzter Arbeitstag angeführt worden. Das sei absolut unrichtig…
…sei für sämtliche Streitjahre vergessen worden, die auf die nichtselbständige Arbeit entfallene Lohnsteuer in Abzug zu bringen. Schließlich seien die Lohnzettel falsch ausgestellt worden, weshalb deren Berichtigung beantragt werde. Die Amtspartei spricht über diese Berufungen mit Berufungsvorentscheidungen vom 8. März 2013 ab und gibt den…
…Im Wiederaufnahmsantrag und in den Beilagen zu seinen Erklärungen wies er darauf hin, dass die von seinem Dienstgeber übermittelten Lohnzettel falsch seien. Er erhalte von seinem Dienstgeber Bezüge, die zwar steuerrechtlich zu den sonstigen Bezügen zählen, sozialversicherungsrechtlich jedoch als laufende Bezüge zu behandeln seien. Es…
…Abgabenbehörde II. Instanz. In Anbetracht der Gestaltung des Einkommensteuerbescheides sei davon auszugehen, dass die A. GmbH die Lohnsteuer nicht abgeführt habe bzw. die ausgestellten Lohnzettel falsch seien. Dieser Umstand könne nicht zu Lasten des Bw. gedeutet werden, welcher als unselbständiger Arbeiter tätig wurde. Dies ohnedies…
…bzw § 77 Abs 3 und 4 EStG 1988). Darüber hinaus hat (nur mehr) der Arbeitnehmer auf Grundlage der übermittelten Lohnzettel das Recht, die fälschlicher Weise einbehaltene Lohnsteuer im Rahmen der Veranlagung oder - in Ausnahmefällen - im Wege eines Antrages nach § 240 BAO zurückgezahlt zu erhalten. Daraus…
…Korrektur des Lohnzettels der Fa WB-GmbH nicht möglich sei, da die IEF-Service GmbH noch keinen Lohnzettel ausgestellt habe bzw. der IEF-Bescheid seitens des Bw. nicht vorgelegt worden sei. Zudem habe der Bw. seine Berufung in Hinblick auf die falschen Lohnzettel nicht zahlenmäßig…
…März 2009 berechnet und bei den zuständigen Behörden gemeldet und bezahlt, aber einen falschen Lohnzettel abgegeben habe. Dieser Lohnzettel sei nach Auskunft des Finanzamtes wegen Fehlerhaftigkeit aus dem EDV System genommen worden. Die Lohnsteuer in Höhe von € 4.671,99 sei vom Arbeitgeber korrekt…
…damals angesetzten Kosten für den Sohn nicht anerkannt worden. Als Begründung sei die mangelnde Publizität des Dienstverhältnisses (Lohnzettel sei falsch eingereicht) und die nicht ausreichenden Aufzeichnungen der Arbeitszeiten des Sohnes im Zeitraum 2003 und 2004 genannt worden. Dabei sei auf die höchstgerichtliche Judikatur zur familia…
…berichtigter oder neuer Lohnzettel übermittelt worden und somit die Begründung der oben angeführten Bescheide unrichtig sei. Das Finanzamt begründete daraufhin die abweisende Berufungsvorentscheidung unter anderem damit, dass auf Grund der Feststellung, das Pendlerpauschale wäre vom Arbeitgeber bei der laufenden Lohnverrechnung in falscher Höhe berücksichtigt worden…
…vom Bw. als falsch bezeichneten Lohnzettel einbezog. Am 30. Juli 1999 erhob der Bw. Berufung gegen den oa. Einkommensteuerbescheid; darin führte er erneut aus, der von der Firma X übermittelte Lohnzettel sei fehlerhaft. Die Firma X habe ohne sein Wissen 20 Urlaubstage als Prämie ausbezahlt…
…sei eine Wegstrecke von ca. 46km anzusetzen. Am Lohnzettel sei fälschlicherweise noch die längere Wegstrecke zwischen N und Linz berücksichtigt worden. Das so genannte Pendlerpauschale wurde nunmehr mit einem Betrag von 1.672,00 € berücksichtigt. Mit Eingabe vom 6. Mai 2007 wurde ein Vorlageantrag…
…ausgeführt, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Arbeitnehmerveranlagung 2008 von C.D. ein falscher Lohnzettel übermittelt worden sei, der in die Berechnung übernommen worden sei. Erst nach Erstellung des Bescheides sei der richtige Lohnzettel übermittelt worden. Dieser Umstand liege nicht im Einflussbereich des Finanzamtes, deshalb…
…Bescheid rechtzeitig ergriffenen Berufung führte die Bw. aus, dass dieser nicht den Tatsachen entspreche, da diesem ein falscher Lohnzettel zugrunde gelegt worden sei. Mit Bescheid vom 24. Jänner 2008 forderte das Finanzamt die Bw. unter Hinweis auf die Bestimmung des § 275 BAO sowie unter Setzung…
…wenn ihr ehemaliger Dienstgeber in Konkurs gehe, ihr die Sonderzahlung nicht ausbezahle, einen falschen Lohnzettel melde und die Bw klagen müsse, damit sie ihr Geld erhalte, und dann bekomme sie noch viel weniger als bei einem Dienstverhältnis. Das Finanzamt wies den Antrag mit Bescheid vom…
…aus: "... Letztlich hat sich herausgestellt, dass der Lohnzettel des Jahres 2002 falsch erstellt worden war und zwar insofern, dass ursprünglich auch der Zeitraum 10/2002 umfasst war, Sie aber für diesen Zeitraum keine Auszahlung von Ihrem Arbeitgeber, sondern erst Jahre später vom IAF erhalten haben…