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2 315 Treffer484 msnur geltende Fassungen
UFSW RV/2650-W/09Ermittlung von Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit abweichend vom Lohnzettel nach tatsächlichen Beträgen, begünstigte Besteuerung sonstiger Bezüge nur bei Abgrenzung von laufenden Bezügen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.06.2010

…Gehalt oder Pensionen) erhalten (AS 1). Dem zuständigen Finanzamt (FA) wurden hingegen folgende Lohnzettel übermittelt: | | € | AZ GmbH | 4.976,66 | Stadtgemeinde K | 6.925,36 | ...GKK | 873,94 | FaAn | 288,48 | BJ |…

UFSF RV/0107-F/11Besteuerung von Einkünften aufgrund Übermittlung korrigierter Lohnzettel
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.03.2011

…inländische Pension keine Steuern zahlen müssen, während die Jahre ab 2005 durch die Wiederaufnahme des Verfahrens (neue Tatsache für die Abgabenbehörde, dass die Lohnzettel falsch indiziert waren) korrigiert und besteuert worden seien. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 84 Abs. 1 EStG 1988 hat der…

UFSF RV/0199-F/07Analog zu § 240 Abs 3 BA0 wurde im Zuge des Berufungsverfahrens der Lohnzettel korrigiert und bei der durchzuführenden Veranlagung dementsprechend berücksichtigt.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.10.2008

…jedenfalls hervor, dass der zweite Lohnzettel falsch und korrigierungsbedürftig war. Daher kam es im folgenden Berufungsverfahren vor dem Unabhängigen Finanzsenat in analoger Anwendung des oben zitierten § 240 Abs 3 BA0 zu einer Richtigstellung und hieraus folgend zu einer Korrektur des zweiten Lohnzettels der Arbeitgeberin, was…

UFSF RV/0423-F/07Arbeitgeberhaftung nur bei unrichtiger Einbehaltung und Abfuhr der Lohnsteuer
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)02.12.2008

…Lohnzettel falsch ausgefüllt hat (vgl. die im Akt befindlichen schriftlichen Ausführungen der Prüferin vom 31. Juli 2007). Nach amtswegiger Berichtigung der Lohnzettel nahm das Finanzamt die Verfahren hinsichtlich Einkommensteuer für die Jahre 2002, 2003 und 2005 wieder auf und setzte auf Grund der berichtigten Lohnzettel…

UFSL RV/0991-L/05Keine begünstigte Besteuerung von Zahlungen anlässlich der Beendigung eines sogenannten Aktienoptionsprogrammes
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.08.2007

…worden): | Lohnzettel (falsch) | 652.684,43 | Abzüglich steuerfreie Bezüge | - 80.304,40 | Abzüglich Werbungskostenpauschale | - 132,00 | Lohnzettel (richtig) KZ 245 | 572.248,00 | Lohnsteuer KZ 260 | 319.814,15 In Abweichung zum Lohnzettel der Firma…

UFSS RV/0019-S/06Hochrechnung von lohnsteuerpflichtigen Einkünften bei Bezug von Arbeitslosengeld.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)01.03.2006

…wodurch die Nachzahlung auf € 383,50 reduziert wurde. Dagegen richtet sich der Vorlageantrag der Bw., in dem sie nochmals ausführt, dass der betreffende Lohnzettel falsch sei. Bei Berechnung der Einkommensteuer sei der 30.11.2004 als letzter Arbeitstag angeführt worden. Das sei absolut unrichtig…

UFSW RV/1030-W/13Anrechnung der Haftungslohnsteuer gem. § 46 EStG beim Arbeitnehmer verlangt die vorangegangene Entrichtung der Haftungslohnsteuer durch den Arbeitgeber
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.08.2013

…sei für sämtliche Streitjahre vergessen worden, die auf die nichtselbständige Arbeit entfallene Lohnsteuer in Abzug zu bringen. Schließlich seien die Lohnzettel falsch ausgestellt worden, weshalb deren Berichtigung beantragt werde. Die Amtspartei spricht über diese Berufungen mit Berufungsvorentscheidungen vom 8. März 2013 ab und gibt den…

UFSW RV/1128-W/051. Inhaltserfordernisse eines Wiederaufnahmsantrags 2. Vorliegen von Wiederaufnahmsgründen für eine amtswegige Wiederaufnahme
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.11.2005

…Im Wiederaufnahmsantrag und in den Beilagen zu seinen Erklärungen wies er darauf hin, dass die von seinem Dienstgeber übermittelten Lohnzettel falsch seien. Er erhalte von seinem Dienstgeber Bezüge, die zwar steuerrechtlich zu den sonstigen Bezügen zählen, sozialversicherungsrechtlich jedoch als laufende Bezüge zu behandeln seien. Es…

UFSW RV/1834-W/12Arbeitnehmer bei Steuer- und Sozialbetrugsgesellschaft. Keine Lohnsteuer einbehalten und abgeführt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.02.2013

…Abgabenbehörde II. Instanz. In Anbetracht der Gestaltung des Einkommensteuerbescheides sei davon auszugehen, dass die A. GmbH die Lohnsteuer nicht abgeführt habe bzw. die ausgestellten Lohnzettel falsch seien. Dieser Umstand könne nicht zu Lasten des Bw. gedeutet werden, welcher als unselbständiger Arbeiter tätig wurde. Dies ohnedies…

UFSI RV/0212-I/09Arbeitgeberhaftung für nicht abgeführte Lohnsteuer
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.03.2012

…bzw § 77 Abs 3 und 4 EStG 1988). Darüber hinaus hat (nur mehr) der Arbeitnehmer auf Grundlage der übermittelten Lohnzettel das Recht, die fälschlicher Weise einbehaltene Lohnsteuer im Rahmen der Veranlagung oder - in Ausnahmefällen - im Wege eines Antrages nach § 240 BAO zurückgezahlt zu erhalten. Daraus…

UFSW RV/0144-W/13Das Finanzamt des Steuerpflichtigen ist bei der Veranlagung an die vom Betriebsstättenfinanzamt übermittelten Lohnzettel gebunden.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)19.02.2013

…Korrektur des Lohnzettels der Fa WB-GmbH nicht möglich sei, da die IEF-Service GmbH noch keinen Lohnzettel ausgestellt habe bzw. der IEF-Bescheid seitens des Bw. nicht vorgelegt worden sei. Zudem habe der Bw. seine Berufung in Hinblick auf die falschen Lohnzettel nicht zahlenmäßig…

UFSW RV/2150-W/11Sind Lohnzahlungen zugeflossen, ist bei der Veranlagung die einbehaltene Lohnsteuer anzurechnen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)04.06.2012

…März 2009 berechnet und bei den zuständigen Behörden gemeldet und bezahlt, aber einen falschen Lohnzettel abgegeben habe. Dieser Lohnzettel sei nach Auskunft des Finanzamtes wegen Fehlerhaftigkeit aus dem EDV System genommen worden. Die Lohnsteuer in Höhe von € 4.671,99 sei vom Arbeitgeber korrekt…

UFSW RV/0311-W/11Verträge zwischen nahen Angehörigen: Keine Anerkennung von Lohnzahlungen einer Ärztin an Sohn für Bereitschafts- und Fahrdienste während des Nachtdienstes
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)02.05.2011

…damals angesetzten Kosten für den Sohn nicht anerkannt worden. Als Begründung sei die mangelnde Publizität des Dienstverhältnisses (Lohnzettel sei falsch eingereicht) und die nicht ausreichenden Aufzeichnungen der Arbeitszeiten des Sohnes im Zeitraum 2003 und 2004 genannt worden. Dabei sei auf die höchstgerichtliche Judikatur zur familia…

UFSG RV/0088-G/03Ungenaue Bezeichnung des Wiederaufnahmegrundes, fehlendes Ermessen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.02.2007

…berichtigter oder neuer Lohnzettel übermittelt worden und somit die Begründung der oben angeführten Bescheide unrichtig sei. Das Finanzamt begründete daraufhin die abweisende Berufungsvorentscheidung unter anderem damit, dass auf Grund der Feststellung, das Pendlerpauschale wäre vom Arbeitgeber bei der laufenden Lohnverrechnung in falscher Höhe berücksichtigt worden…

UFSW RV/1115-W/02Vorliegen einer Urlaubsablöse oder einer Urlaubsentschädigung bzw. Urlaubsabfindung?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.11.2003

…vom Bw. als falsch bezeichneten Lohnzettel einbezog. Am 30. Juli 1999 erhob der Bw. Berufung gegen den oa. Einkommensteuerbescheid; darin führte er erneut aus, der von der Firma X übermittelte Lohnzettel sei fehlerhaft. Die Firma X habe ohne sein Wissen 20 Urlaubstage als Prämie ausbezahlt…

UFSL RV/0750-L/07Großes Pendlerpauschale bei einer Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz von über 60 km.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.01.2009

…sei eine Wegstrecke von ca. 46km anzusetzen. Am Lohnzettel sei fälschlicherweise noch die längere Wegstrecke zwischen N und Linz berücksichtigt worden. Das so genannte Pendlerpauschale wurde nunmehr mit einem Betrag von 1.672,00 € berücksichtigt. Mit Eingabe vom 6. Mai 2007 wurde ein Vorlageantrag…

UFSW RV/4007-W/10Anspruchszinsen; keine Berücksichtigung einer unter der Bagatellgrenze liegenden Gutschriftsverzinsung aus einem Vorbescheid
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.09.2011

…ausgeführt, dass zum Zeitpunkt der Einreichung der Arbeitnehmerveranlagung 2008 von C.D. ein falscher Lohnzettel übermittelt worden sei, der in die Berechnung übernommen worden sei. Erst nach Erstellung des Bescheides sei der richtige Lohnzettel übermittelt worden. Dieser Umstand liege nicht im Einflussbereich des Finanzamtes, deshalb…

UFSW RV/3126-W/08Freie Beweiswürdigung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)01.03.2011

…Bescheid rechtzeitig ergriffenen Berufung führte die Bw. aus, dass dieser nicht den Tatsachen entspreche, da diesem ein falscher Lohnzettel zugrunde gelegt worden sei. Mit Bescheid vom 24. Jänner 2008 forderte das Finanzamt die Bw. unter Hinweis auf die Bestimmung des § 275 BAO sowie unter Setzung…

UFSW RV/3757-W/08Vorliegen einer sachlichen Unbilligkeit bei Nachzahlungen in einem Insolvenzverfahren
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.03.2010

…wenn ihr ehemaliger Dienstgeber in Konkurs gehe, ihr die Sonderzahlung nicht ausbezahle, einen falschen Lohnzettel melde und die Bw klagen müsse, damit sie ihr Geld erhalte, und dann bekomme sie noch viel weniger als bei einem Dienstverhältnis. Das Finanzamt wies den Antrag mit Bescheid vom…

UFSG RV/0786-G/07Verspätete Einbringung einer Berufung.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.12.2007

…aus: "... Letztlich hat sich herausgestellt, dass der Lohnzettel des Jahres 2002 falsch erstellt worden war und zwar insofern, dass ursprünglich auch der Zeitraum 10/2002 umfasst war, Sie aber für diesen Zeitraum keine Auszahlung von Ihrem Arbeitgeber, sondern erst Jahre später vom IAF erhalten haben…