…können. Nirgendwo sind gesetzes- oder auch nur verordnungskräftig bestimmte Formen des Nachweises von Fahrtkosten mit dem eigenen Kraftfahrzeug des Steuerpflichtigen vorgeschrieben. So besteht auch keine förmliche Verpflichtung zur Führung eines Fahrtenbuches, geschweige denn irgendwelche Umkehren der Beweislast in dieser Hinsicht. Tatsächlich verhält es sich so…
…den Prüfungszeitraum habe kein Fahrtenbuch vorlegt werden können. Die 100% betriebliche Nutzung des Voyagers erscheine auch deshalb unglaubwürdig, da der Bw. ab Mai 2000 in der öffentlichen Funktion eines Gemeinderates am Wohnort tätig gewesen sei. Laut Rechtsprechung sei bei Nichtführung eines Fahrtenbuches der Anteil für…
…dass für einen der Direktoren der Berufungswerberin der halbe PKW-Sachbezug abgerechnet wurde, obwohl kein Fahrtenbuch geführt wurde und auch aus anderen Aufzeichnungen nicht ersichtlich ist, dass die privaten Kilometer unter der Grenze von 500 Kilometer pro Monat betragen haben. Das Finanzamt folgte den Feststellungen…
…diesen Zeiträumen erfolgte keine Hinzurechnung des Sachbezugswertes für die beiden Dienstnehmer durch den Bw. Während der Prüfung wurden die Dienstnehmer vom Prüfungsorgan betreffend der Privatfahrten mit den Firmenfahrzeugen befragt. In einer schriftlichen Stellungnahme, welche im Lohnsteuerakt aufliegt, gaben die Dienstnehmer zur Fahrtenbuchführung im Wesentlichen an…
…Angabe von Kundennamen und Fahrtstrecken ableitbar waren. Mit Berufungsvorentscheidung wurde die Berufung als unbegründet abgewiesen und begründend ausgeführt, dass der Nachweis der Fahrtkosten grundsätzlich mit einem Fahrtenbuch zu erfolgen habe. Da die vorgelegten Listen kein Fahrtenbuch darstellten, Reisen bei einer Vertreterin aber grundsätzlich anfallen würden…
…getragen. Der PKW werde jedoch zu mindestens 50 % in Österreich verwendet. Laut dem GF werde kein Fahrtenbuch geführt, weshalb er eine überwiegende Nutzung in der Schweiz nicht nachweisen könne. Bei Berechnung der NoVA wurde in allen Fällen ein 20 %iger Abschlag vom Eurotax-Neupreis gemacht…
…teilte die Abgabenbehörde erster Instanz mit, dass laut eines Gesprächs mit dem Bw. eine Aufstellung der Dienstreisen außerhalb der 25-Kilometergrenze elektronisch geführt wird. Es wird kein Fahrtenbuch geführt, auch gesonderte Fahrtaufzeichnungen mit gefahrenen Kilometern bzw. Kilometerständen werden nicht geführt. Die Anzahl der dienstlich gefahrenen…
…im Zuge der Berufungsvorentscheidung keine zusätzlichen Kilometergelder anerkannt bzw. die schon anerkannten Kilometergelder "nachträglich aberkannt". Der Berufungswerber brachte einen Antrag auf Vorlage seiner Berufung an die Abgabenbehörde II. Instanz ein. Er führte darin aus: Er sei sehr wohl mit dem Fahrtenbuch für die drei Monate…
…um Fragebeantwortung gemailt, in welcher auch ein Fahrtenbuch bzw. eine Aufstellung abverlangt wurde, aus der Datum, Uhrzeit, Zweck der Fahrt und gefahrene Kilometer ersichtlich sind. Beim Termin am 02.03.2010 teilte Frau Dr. P. mit, dass sie kein Fahrtenbuch geführt hat. Am 09.03…
…und Sportsocken müssten eigentlich zur Arbeitskleidung gehören, da ohne sie wohl kein Arbeiten möglich sei. Eine Besichtigung des Lagers und seiner Garage sei jederzeit möglich. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte das Finanzamt fest, dass nach den vorgelegten "Fahrtenbüchern", die aus einzelnen jeweils für ein…
… 16 Abs. 1 Z 7 EStG 1988, Tz. 6.3). Im vorliegenden Fall hat der Berufungswerber kein Fahrtenbuch geführt. Zum Nachweis der beruflich bedingten Fahrten hat er die für seine Arbeitgeber geführten Reiseaufzeichnungen vorgelegt. Im Veranlagungsverfahren hat er gegenüber dem Finanzamt angegeben, dass er mit…
…einem späteren Zeitpunkt noch Veränderungen vorgenommen werden können, ohne dass die Reichweite dieser Änderungen in der Datei selbst dokumentiert und bei gewöhnlicher Einsichtnahme in die Datei offen gelegt wird, kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch ist. Das gilt auch dann, wenn die einzelnen Eintragungen in der Computerdatei unmittelbar…
…(Siehe auch UFS vom 19.3.2012, RV/0147-W/11, keine Fahrtenbücher und Vorbringen "in den Vorjahren wären die Verhältnisse grundsätzlich gleich gelegen"). Die Bw. hat im Rahmen der Ermittlung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb Kfz-Betriebskosten von insgesamt € 3.920,44 sowie die…
…373/70) muss ein Fahrtenbuch fortlaufend und übersichtlich geführt sein und Datum, Kilometerstrecke, Ausgangs - und Zielpunkt sowie Zweck jeder einzelnen Fahrt zweifelsfrei und klar angeben (vgl. VwGH vom 18.12.2001, 2001/15/0191). Die Berufungswerberin legte kein Fahrtenbuch sondern lediglich einen Ausdruck des Routenplaners…
…oben angeführten Kalenderjahre stattgefunden. Im Bericht wurde vom Prüfungsorgan zur Privatnutzung des Firmenautos (Chrysler Grand Voyager) durch den Geschäftsführer G festgehalten, dass seit dem Prüfungsbeginn (10. November 2009) kein Fahrtenbuch, wohl aber eine Vereinbarung der Bw. mit dem Geschäftsführer vorgelegt wurde. Diese Vereinbarung wurde am…
…ein Kraftfahrzeug nicht zur Verfügung steht (auch nicht für dienstliche Fahrten), ist kein Sachbezugswert hinzuzurechnen. Unterschiedliche Kilometerleistungen für Privatfahrten in den einzelnen Lohnzahlungszeiträumen sind aber für sich allein unbeachtlich. Der Nachweis fehlender Privatnutzung muss nicht unbedingt an Hand eines Fahrtenbuches geführt werden (VwGH 7. 8…
…äußeren Zusammenhang kann daher schon begrifflich kein Fahrtenbuch sein (vgl. BFH in den Erkenntnissen vom 16. November 2005, VI R 64/04 und vom 9. November 2005, VI R 27/05). Ein in dieser Form formell ordnungsgemäß geführtes Fahrtenbuch über die vom Bw durchgeführten Reisebewegungen…
…warum bei ihm - im Gegensatz zum zweiten Geschäftsführer der gegenständlichen GmbH - kein Sachbezug angesetzt wurde. Bis zu diesem Telefonat war Herr A in dem Glauben, dass die Privatnutzung des Firmen-PKW steuerlich korrekt berücksichtigt wurde. Aufgrund des eben geschilderten Sachverhaltes sowie aufgrund der beiliegenden Fahrtenbücher…
…vorgelegten Unterlagen waren für den Nachweis oder die Glaubhaftmachung der beruflichen Veranlassung nicht geeignet. Darüber hinaus ist festzuhalten, dass der Bw. trotz Aufforderung des Unabhängigen Finanzsenates keine geeigneten Nachweise vorgelegt hat. So wurden - neben dem fehlenden Fahrtenbuch - auch keine darüber hinausgehenden Unterlagen (Teilnehmerlisten, Protokolle, Vermerke…
…Zusammenfassend ist daher festzuhalten, dass die Bw der sie treffenden erhöhten Mitwirkungspflicht insoweit nicht entsprochen hat, als sie dem Finanzamt keine anderen Nachweise (als das Fahrtenbuch) über die privat zurückgelegten Kilometer erbrachte. Erst ein konkretes den gesamten strittigen Zeitraum betreffendes Vorbringen, wozu sowohl im erstinstanzlichen…