…Oktober 2010 betreffend Gesellschaftsteuer (betr. "Kapitaleinlage des G1") entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Laut dem am 9. September 2003 abgeschlossenen Vertrag "über Errichtung einer atypisch stillen Gesellschaft" haben sich folgende stille Gesellschafter am Unternehmen der Firma A…
…Gesellschaftsvertrag zur Errichtung einer Kommanditerwerbsgesellschaft vom 9. Juli 1992 haben sich an der Bw. Frau ER als persönlich haftender Gesellschafter mit einer Stammkapitaleinlage von S 10.000,-- und ihr Ehegatte Herr HR als Kommanditist mit einer Kapitaleinlage von S 90.000,-- beteiligt. Gemäß § 3 Abs…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw. KG, Adr., vertreten durch die Grant Thornton Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs GmbH, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei, 1130 Wien, Auhofstraße 1, vom 12. April 2005 gegen die Bescheide des Finanzamtes Wien 12/13/14 Purkersdorf, vertreten durch Mag…
…abgetreten. Neben dem vereinbarten Kaufpreis in der Höhe von € 1,-- verpflichtete sich die Erwerberin die dem Anteil entsprechende starre Kapitaleinlage in der Höhe von € 726,73 an den Veräußerer zu bezahlen. Vom Finanzamt wurde der Berufungswerberin für diesen Erwerbsvorgang mit Bescheid vom 7…
…Fremdvergleich nicht stand, weil dies die Annahme voraussetzen würde, dass sich eine wirtschaftlich vernünftig handelnde Person mit einer Kapitaleinlage an einer mit Gewinnabsicht zu betreibenden Personengesellschaft beteiligen würde, um in der Folge die negativen Betriebsergebnisse in voller Höhe zur Gänze zu übernehmen, bei positiven Betriebsergebnissen…
…keinem Teil des vom Einschreiter auf das Gesellschaftskonto der ... KEG geleisteten Betrages von insgesamt ATS 1,750.000,00 um einen Kaufpreis für Klientenstock. Der Gesamtbetrag stellt eine in steuerlicher Hinsicht neutrale Kapitaleinlage dar; eine steuerliche Absetzbarkeit dieses Betrages oder eines Teiles hievon besteht daher…
…Mitgesellschaftern für persönlich eingegangene Gesellschafterhaftungen allein einstehen habe müssen. Er habe diese Zahlungen, für die er de facto keinen Regress nehmen könne und die auch nicht als Kapitaleinlage in die GmbH gewertet werden könnten, sondern verlorenen Aufwand darstellen würden, leisten müssen. Das Finanzamt hat mit…
…dass es sich um die Darlehensgewährung aufgrund seiner Gesellschafterfunktion handelt. In diesem Fall handelt es sich daher nicht um ein Darlehen, sondern um eine Kapitaleinlage. Für diese Einlage ist jedoch eine Teilwertabschreibung nicht zulässig. Durch die BP werden die Teilwertabschreibungen für die Jahre 2005 bis…
…bringt das Darlehen vom Konto 1111111 (Darlehen als Kapitaleinlage) lt. Bilanz in Höhe von 146.314,00 Euro und Frau A.B. bringt das Darlehen vom Konto 222222 von 36.336,00 Euro vom 06.03.2001 als Kapitaleinlage in die Firma ein. Weiters gibt…
…bringt das Darlehen vom Konto 111111 (Darlehen als Kapitaleinlage) lt. Bilanz in Höhe von 146.314,00 Euro und Frau C.D.bringt das Darlehen vom Konto 22222von 36.336,00 Euro vom 06.03.2001 als Kapitaleinlage in die Firma ein. Weiters gibt Herr…
…vereinbart, die 100.000,00 CHF, welche zusammen mit der Kapitaleinlage dem Wert des eingebrachten Unternehmens von 200.000,00 CHF entsprächen, würden dem Berufungsführer auf einem Verrechnungskonto der N-AG gutgeschrieben. In der Rechnung vom 23. Februar 2007 über einen Gesamtbetrag von 180.845…
…1 BAO wird als unzulässig zurückgewiesen. Entscheidungsgründe Mit Gesellschaftsvertrag vom 14. Dezember 1987 nahm die E-GmbH. (in der Folge: E-GmbH) als Geschäftsherr die B-AG unter Einbringung einer Kapitaleinlage von S 20 Mio. rückwirkend ab 1. Jänner 1987 als atypisch stillen Gesellschafter auf…
…mündliche Vereinbarungen (neben dem Beitrittsvertrag)? Antwort: Nein. Es gab keine weiteren schriftlichen oder mündlichen Vereinbarungen außerhalb der überreichten Unterlagen. Frage: Sie erhielten nur 2002 eine Verlustzuweisung gemäß ihrer Kapitaleinlage. In den Jahren 2003 und 2004 erhielten sie keine Verlustzuweisung. Im Jahr 2005 erhielten sie eine…
…295 Abs. 1 BAO wird als unzulässig zurückgewiesen. Entscheidungsgründe Mit Gesellschaftsvertrag vom 14. Dezember 1987 nahm die E-GmbH. als Geschäftsherr (E-GmbH) die Y-BankAG unter Einbringung einer Kapitaleinlage von S 20 Mio. rückwirkend ab 1. Jänner 1987 als atypisch stillen Gesellschafter auf, die…
…Nicht die wirtschaftliche Situation des Komplementärs, sondern die der KG ist daher für die angemessene Höhe der Vergütung entscheidend. Ist die GmbH als bloßer Arbeitsgesellschafter ohne Kapitaleinlage an der KG beteiligt, hat die GmbH für ihre Tätigkeit und Aufwendungen eine angemessene Vergütung zu erhalten und…
…des Gesellschaftszweckes durch Mitarbeit, Hingabe von Kapital oder Überlassung von Wirtschaftsgütern in der Form beitragen, wie es im wirtschaftlichen Leben zwischen fremden Gesellschaftern üblich sei. Die Kapitaleinlage von 1.000 € sei nicht geeignet, das Betriebskapital nachhaltig und ausreichend zu stärken. Hinsichtlich der minderjährigen Kinder…
…beträgt S 2,780.000,-. Herr HH ist als persönlich haftender Gesellschafter mit einer nur für die gesellschaftsinterne Verrechnung maßgeblichen Kapitaleinlage von S 1,112.000,- beteiligt und brachte in Anrechnung hierauf seinen Anteil an der Firma Bw. mit allen Aktiven und Passiven unter Fortführung…
…die Abschichtung des bisherigen Gesellschafters unter zu großem Zeitdruck abgewickelt worden sei, da ohne abschließende Regelung mit TM die Beteiligung eines neuen Gesellschafters mit entsprechender Kapitaleinlage nicht möglich gewesen wäre. Der beigelegte Vetragsnachtrag vom 18. April 2000, welcher ebenso wie der Abtretungsvertrag vom 29.2…
…GEKG", verbunden mit einer Kapitaleinlage im Betrage von 344.519,49 S. Zweitens: Die Geschenkgeberin schenkt und übergibt hiermit ihre 25%ige Gesellschaftsbeteiligung als Komplementärin am Gewinn, Verlust und den stillen Reserven (Substanz) der Kommanditgesellschaft GE KG" auf den Todesfall an die Geschenknehmerin, wobei auch…
…die AK-GmbH & Co KG beteiligt. Gründungsgesellschafter der AK-GmbH & Co KG waren die AK-GmbH (Komplementär ohne Kapitaleinlage) sowie AK (Kommanditist mit Vermögenseinlage). Mit Notariatsakt vom 14. März 1995 übertrug AK von seinem bis dahin zu 100% gehaltenen Kommanditanteil an der AK-GmbH & Co…