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UFSG RV/0208-G/08Gesamtgrad der Behinderung unter 50%; kein Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.06.2008

…Lebensjahres von einem Grad der Behinderung weit unter 50 % auszugehen (Richtsatzposition 355 oder 356)." Ein Vergleich mit den sehr detaillierten "Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertenrecht - 2004" des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung zeigt, dass unter Punkt…

UFSK RV/0809-K/07Gesamtgrad der Behinderung von unter 50 vH
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.04.2008

…RS, abgelaufenes Ereignis, keine auffallende Psychopathologie. Gesamtgrad der Behinderung: 0 vH voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend. Der(Die) Untersuchte ist voraussichtlich n i c h t dauernd außerstande, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. erstellt am 2007-09-12 von B.K., Arzt für…

UFSG RV/0167-G/05Gesamtgrad der Behinderung 30 v.H. - keine erhebliche Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.11.2005

…weil die "Gesundheitsschädigung 1" durch die "Gesundheitsschädigung 2" um eine Stufe angehoben wird. Der unabhängige Finanzsenat hält daher fest, dass das aktenkundige Gutachten alle Ausführungen des Bw in vollem Umfang berücksichtigt hat. Da das Finanzamt bei einem festgestellten Gesamtgrad der Behinderung von 30 v.H…

UFSW RV/1506-W/11Erhöhte Familienbeihilfe - Gesamtgrad der Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)24.05.2013

…Rahmensatzbegründung: Oberer Rahmensatz, da Ergotherapie und sonderpädagogische Betreuung im Kindergarten erforderlich sind; Gesamtgrad der Behinderung: 50 vH voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend. Erhöhung des GesGdB um 1 Stufe auf 50%, da Leiden 1 durch Leiden 2 um 1 Stufe erhöht wird, da eine wechselseitig…

UFSL RV/0341-L/12Erhöhte Familienbeihilfe - Gesamtgrad der Behinderung 50 %
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.09.2012

…mit abheilenden offenen Wunden. Durch das offensichtliche Bild dachten wird es würde auch diesmal keine Probleme mit einer weiteren Genehmigung geben. Umso überraschender war für uns der Abweisungsbescheid (Herabstufung des Behinderungsgrades von 50 auf 40 Prozent). Wir haben natürlich sofort dagegen berufen. Beim zweiten Vorladetermin…

UFSL RV/0450-L/11Erhöhte Familienbeihilfe - Gesamtgrad der Behinderung unter 50 %
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)03.09.2012

…und Behindertenwesen die einzige Untersuchungsinstanz. Sowohl im Gutachten vom 12.7.2010 als auch vom 21.12.2010 wurde die rückwirkende Einschätzung des Grades der Behinderung ab 1.2.2010 festgestellt. Der Gesamtgrad der Behinderung wurde jeweils mit 50 % beziffert. Ihre Berufung um Zuerkennung des…

UFSK RV/0501-K/09Erhöhte Familienbeihilfe - Gesamtgrad der Behinderung unter 50%
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)26.05.2010

…Sigmatismus Richtsatzposition: 665 Gdb: 010% ICD: F80.8 Rahmensatzbegründung: Gesamtgrad der Behinderung: 80 vH voraussichtlich w e n i g e r als 3 Jahre anhaltend. Eine Nachuntersuchung in 3 Jahren ist erforderlich. Der(Die) Untersuchte ist voraussichtlich n i c h t dauernd außerstande…

UFSW RV/2024-W/13Kein Anspruch auf erhöhte Familienbeihilfe bei einem Gesamtgrad der Behinderung von 30 Prozent.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)16.12.2013

…ist die Weitergewährung der erhöhten Familienbeihilfe. Das fachärztliche Gutachten vom 21. Mai 2012 führt als Diagnose aus: "inkomplette Plexusparese links Richtsatzposition: 040101 Gdb: 030% ICD: G80.2 Rahmensatzbegründung: Zwei Stufen über URS, da partielle Einschränkung in der Funktionalität bei Belastung Gesamtgrad der Behinderung: 30vH voraussichtlich…

UFSW RV/0094-W/12Keine erhöhte Familienbeihilfe bei einem Gesamtgrad der Behinderung unter 50 Prozent
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.01.2012

…anderen Kindern benachteiligt. Auf Grund der Berufung holte das Finanzamt ein neuerliches Gutachten beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen ein. Das Gutachten vom 15.7.2011 stellte auf Grund des fachärztlichen Befundes vom 14.7.2011 neuerlich einen Gesamtgrad der Behinderung von 30 Prozent fest…

UFSW RV/0135-W/09Keine erhöhte Familienbeihilfe bei einem Gesamtgrad der Behinderung von 30 Prozent wegen Sprachentwicklungsstörung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.03.2009

…FLAG ist der Grad der Behinderung durch eine Bescheinigung des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen auf Grund eines ärztlichen Sachverständigengutachtens nachzuweisen. Im vorliegenden Fall wurde durch das Bundessozialamt auf Grund des neuerlichen fachärztlichen Gutachtens festgestellt, dass bei dem mj. MA ein Gesamtgrad an Behinderung durch…

UFSW RV/3264-W/12Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe bei mindesdens 50 % Gesamtgrad der Behinderung.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.12.2012

…am 5. April 2012 durch den leitenden BSA-Arzt T). Das Finanzamt wies den Antrag auf Gewährung der Familienbeihilfe mit Bescheid vom 10. April 2012 ab und begründete dies wie folgt: Zwecks Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe sei eine Behinderung von mindestens 50 % erforderlich. Dies…

UFSG RV/0343-G/09Kein Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe, wenn der Gesamtgrad der Behinderung nur mit 30 v.H. bescheinigt ist
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.11.2009

…3) diagnostiziert und dafür ein Gesamtgrad der Behinderung von 50 v. H. nach der Richtsatzposition 573 der so genannten Richtsatzverordnung festgestellt. Dazu wird weiter ausgeführt: "Die rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Grades d. Behinderung ist ab 2007-01-01 aufgrund der vorgelegten relevanten Befunde möglich…

UFSF RV/0547-F/07Voraussetzung für die Gewährung der erhöhten FB: Der Grad der Behinderung muss mindestens 50 % betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handelt, das voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.03.2008

…Der Gesamtgrad ihrer Behinderung beträgt laut Erstgutachten 30% für voraussichtlich mehr als drei Jahre und laut Zweitgutachten 40 % für voraussichtlich weniger als drei Jahre, was auch den Bescheinigungen des Bundessozialamtes zu entnehmen ist. Da die den Bescheinigungen des Bundessozialamtes zugrunde liegenden ärztlichen Sachverständigengutachten anhand der…

UFSW RV/3436-W/08Kein Anspruch auf erhöhte Familienbeihilfe, wenn in zwei Gutachten des Bundessozialamtes der Grad der Behinderung mit 30 % festgestellt wird.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.12.2008

…Der im Abweisungsbescheid vom 6. Dezember 2007 erwähnte "Antrag vom 6.12.2007" ist im vorgelegten Akt des Finanzamtes nicht enthalten. Im Fach/Ärztlichen Sachverständigengutachten vom 23.10.2007 wurde aufgrund einer Untersuchung im Bundessozialamt Wien am 19.10.2007 der Gesamtgrad der Behinderung mit…

UFSG RV/0048-G/08Kein Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe bei einem Grad der Behinderung von nur 40 % - Würdigung des ärztlichen Gutachtens
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.04.2008

…wird unter Zugrundelegung des Untersuchungsergebnisses und der vorgelegten Befunde der "Kinderklinik" vom 27. April 2006 und vom 14. Mai 2007 sowie eines "Augen-Facharztes" vom 18. Juni 2007 abermals ein Gesamtgrad der Behinderung von 40 v.H. nach der Richtsatzposition 383 der so genannten "Richtsatzverordnung"…

UFSW RV/0876-W/11Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.11.2012

…2007/15/0067). Der angefochtene Abweisungsbescheid vom 24.08.2010 spricht über einen Zeitraum ab August 2010 ab. Da sich die Sachlage aufgrund des Sachverständigengutachtens vom 23.08.2012 dahingehend geändert hat, dass ab 01.09.2010 ein Gesamtgrad der Behinderung von 50 % festgestellt wurde…

UFSW RV/2237-W/12Anspruch auf Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.12.2012

…Gesamtgrad der Behinderung mit "20 % voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend" angegeben und festgestellt "Das führende Leiden wird durch das Leiden 2 nicht weiter erhöht, da kein maßgebliches Zusammenwirken vorliegt. Die Untersuchte ist voraussichtlich nicht dauernd außerstande, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen". Aus der…

UFSW RV/2752-W/12Kein Anspruch auf Bezug des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung, wenn kein Anspruch auf Familienbeihilfe besteht.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)16.04.2013

…030601, GdB: 30 % Rahmensatzbegründung: 2 Stufen über dem unteren Rahmensatz, da medikamentöse und fachärztliche Stütze; tagesklinische Betreuung geplant. Gesamtgrad der Behinderung: 30 % voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend. Keine Änderung zum Vorgutachten. Die Untersuchte ist voraussichtlich nicht dauernd außerstande, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen…

UFSG RV/0445-G/07Unter welchen Voraussetzungen kann von der Bescheinigung des Bundessozialamtes abgegangen werden. Beweiswürdigung bei Zöliakie eines Jugendlichen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.05.2008

…Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung des Kindes bezogen. Im Zuge der Überprüfung des weiteren Beihilfenanspruches für das Kind hat das Finanzamt ein Gutachten des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen (kurz: Bundessozialamt) angefordert. Da mit diesem Gutachten nur einen Gesamtgrad der Behinderung von 30% bescheinigt…

UFSG RV/0635-G/11Grad der Behinderung unter 50 v.H.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.11.2012

… daraus resultiert insbesondere die im Gutachten erwähnte Unsicherheit. Allerdings wird im Gutachten diesem Umstand viel zu wenig Beachtung geschenkt. Diese Unsicherheit begründet nach Ansicht der Berufungswerberin zumindest einen Grad der Behinderung, der über 50% liegt, wenn nicht sogar - sollte diese Beeinträchtigung nicht ausreichend therapiert werden…