…die Jahre 1999 bis 2002 Werbungskosten für Familienheimfahrten nach D. in Ungarn geltend. An den Bw. erging folgender Ergänzungsvorhalt (v. 22.09.2003): "Bezüglich der beantragten Familienheimfahrten werden Sie ersucht, Kopie der Heiratsurkunde, Meldenachweis von allen Familienmitgliedern in Ungarn sowie den Einkommensnachweis Ihrer Gattin (Anmerkung…
…den Eltern in Ungarn vorliegen, sind die dafür angefallenen Fahrtkosten von der Abgeltungswirkung des Verkehrsabsetzbetrages erfasst sind. Vom Bw. wurde durch die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte der speziellere Werbungskostentatbestand des § 16 Abs. 1 Z 6 EStG erfüllt, sodass der allgemeine Werbungskostenbegriff für Familienheimfahrten nach …
…und Familienheimfahrten" in Höhe von € 4.006,08 als Werbungskosten geltend. Beigelegt wurde eine Bestätigung seines Arbeitgebers, dass der Bw für die Unterkunft € 1.224,00 bezahlt, sowie eine handschriftliche Aufstellung (datiert vom 31.12.2007) betreffend Abrechnung Kilometergelder von A. (Ungarn) nach…
…ledigen Arbeitnehmern Familienheimfahrten nur für ein halbes Jahr als beruflich veranlasst anerkannt werden können. Danach sei die Verlegung des Wohnsitzes in die Nähe des Arbeitsplatzes zumutbar. Aus diesem Grund seien Familienheimfahrten bis März 2009 als Werbungskosten anerkannt worden. Die Verlegung des Hauptwohnsitzes nach Ungarn sei…
…für die Jahre 2008 und 2009 beantragte der Bw. die Berücksichtigung von Aufwendungen für Familienheimfahrten nach Ungarn in Höhe von € 2.666,37 und € 3.320,- als Werbungskosten. Das Finanzamt anerkannte die geltend gemachten Aufwendungen mit der Begründung nicht an, dass die Aufwendungen…
…Reisespesen). Grundsätzlich sind Werbungskosten sowohl dem Grunde nach als auch hinsichtlich ihrer Höhe nachzuweisen. Obwohl der Bw. seitens des Finanzamtes mittels Vorhalt vom 21. November 2002 aufgefordert wurde, seine Aufwendungen im Zusammenhang mit den Familienheimfahrten nach Ungarn an Hand von Unterlagen wie Reisepass, Zulassungsschein, Fahrtenbuch…
…mit seinen wöchentlichen Familienheimfahrten nach Ungarn in Höhe von jeweils S 28.800,00 und brachte bei seinem zuständigen Finanzamt die entsprechenden Anträge auf Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für die Jahre 1997 bis 2001 ein. Den betreffenden Abgabenerklärungen legte der Bw. in Kopie seine ungarische Heiratsurkunde,…
…zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Mit seiner Erklärung zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2001 beantragte der Bw die Berücksichtigung von Aufwendungen für Familienheimfahrten nach Ungarn als Werbungskosten im Sinne des …
…Haushaltsführung im Ausmaß von 2.382,80 € geltend, wobei nämlicher Betrag - laut ergänzenden Anmerkungen - aus 48 Familienheimfahrten nach Ungarn herrührte (48 x 540 km x 0,09 €). Mit dem Hinweis, dass Aufwendungen für Familienheimfahrten, nur im Falle des Vorliegens einer beruflich veranlassten doppelten…
…Bw. darüber hinaus jedes Wochenende mit dem Pkw rund 350 Km nach Ungarn (K.) zur Familie fahren würde. Mit Berufungsvorentscheidung vom 28.8.2009 wurde die Berufung als unbegründet abgewiesen, da der Besuch der Eltern nicht als Familienheimfahrt zu werten sei und der Bw. mit…
…Aufwendungen für doppelte Haushaltsführung und Familienheimfahrten nach Ungarn in Höhe von 5.552,00 € bzw. 5.772,00 € beantragt. 3. Rechtliche Würdigung: Strittig sind im Verfahren vor dem Unabhängigen Finanzsenat nur mehr die Aufwendungen für doppelte Haushaltsführung und Familienheimfahrten (hinsichtlich der Zuerkennung des…
…Berufungswerberin seit 21. April 2008 mit ihrem Lebensgefährten in Ungarn im gemeinsamen Haushalt lebt. Mit Berufungsvorentscheidung vom 28. Mai 2009 wurde die Berufung als unbegründet abgewiesen. Mit dem Zuzug des Lebensgefährten der Berufungswerberin nach Österreich seien die Familienheimfahrten der privaten Lebensführung zuzuordnen. Erhebungen des Finanzamtes…
…Er beantragte im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung die Berücksichtigung des Alleinverdienerabsetzbetrages bei einem Kind und den Abzug der Kosten von insgesamt 3900 Euro für Miete für die Wohnung in Wien und für die Familienheimfahrten nach Ungarn. Der Erklärung beigelegt war eine Bestätigung der Finanzbehörde in Ungarn…
…Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist ungarischer Staatsbürger und erzielt in Österreich Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Für die Jahre 2005 bis 2007 beantragte der Bw. die Anerkennung der Aufwendungen für die doppelte Haushaltsführung und Familienheimfahrten nach Ungarn in Höhe von € 2.421,-…
…nicht direkt dem in Österreich oder Ungarn steuerpflichtigen Einkommensteil zuordenbar sind, sind anteilig nach dem oben angeführten Aufteilungsschlüssel des Arbeitslohnes zu berücksichtigen. Der Bw. begehrt für die Fahrten zwischen dem Sitz seines Arbeitsgebers (LKW-Abstellplatz) und seinem Familienwohnsitz die Berücksichtigung von Familienheimfahrten oder eines Pendlerpauschales. …
…wurde mit Berufungsvorentscheidung als unbegründet abgewiesen und ausgeführt, Familienheimfahrten stellten nach § 16 EStG 1988 Werbungskosten dar, wenn die Voraussetzung einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung vorliege. Es müsse aber ein Nachweis über den gemeinsamen Wohnsitz in Ungarn vorliegen. Die behördliche Bestätigung des Bürgermeisters über die rückwirkende…
…21. Juli 2010 erhob der Bw. Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid für 2009 und gab hinsichtlich der Nichtanerkennung der Familienheimfahrten an, es sei verständlich, dass er jedes Wochenende zu seiner Familie nach Ungarn fahre. Über Vorhalt des Finanzamtes vom 26. Juli 2010 legte der Bw. eine…
…wurden angeschlossen). Den Sichtvermerken ist des Weiteren die Richtigkeit des Vorbringens des Bw zu entnehmen, wonach die Familienheimfahrten bis 1999 über Ungarn geführt wurden. Aus arbeitsorganisatorischen Gründen sei das Wohnen des Berufungswerbers in einer sogenannten "Firmenunterkunft" natürlich (auch bzw. vor allem) vom Arbeitgeber gewünscht bzw…
…Bw. eine Berufstätigkeit seiner Gattin im Streitjahr in seiner Berufung nicht geltend machte. Über die Berufung wurde erwogen: Strittig sind im vorliegenden Fall ausschließlich die in Höhe des höchsten Pendlerpauschales geltend gemachten Kosten für wöchentliche Familienheimfahrten nach Sopron. Wie der Verwaltungsgerichtshof wiederholt ausgesprochen hat, ist…
…polnischen KFZ-Zulassungsscheines sowie seines polnischen Führerscheines vor. Er schloss eine handschriftliche Aufstellung bei, aus der monatsweise untergliedert offenbar die Familienheimfahrten nach Polen ersichtlich sein sollen. (Beispielsweise wurde für Jänner 6 - 9, 11 - 16 und 18 - 30 darin angeführt. Für Februar wurden 5 solcher Zahlenpaare …