…würden bei einer Verlegung des Familienwohnsitzes von Ungarn nach Österreich verloren gehen, weshalb dem Bf die Verlegung des Familienwohnsitzes nicht zumutbar ist. Die Voraussetzungen einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung sind daher gegeben, weshalb die geltend gemachten Aufwendungen für Familienheimfahrten im für die Streitjahre gesetzlich zustehenden…
…Ungarn ein Eigenheim haben, ist für sich alleine kein ausreichender Grund, den Familienwohnsitz nicht nach Österreich zu verlegen. Da sie keine weiteren Gründe daregelegt haben, ob sie überhaupt versucht haben das Eigenheim zu verkaufen und den Familienwohnsitz nach Österreich zu verlegen, konnten die beantragten Familienheimfahrten…
…Abgaben sind den als Beilage angeschlossenen Berechnungsblättern zu entnehmen und bilden einen Bestandteil des Spruches dieses Erkenntnisses. Gegen dieses Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Bf., geboren 1962 (idF.: Bf.), ungarischer Staatsbürger…
…Gegen dieses Erkenntnis ist eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Strittig ist im konkreten Beschwerdefall die Frage, ob Kosten für Familienheimfahrten nach Ungarn einer in Österreich beschäftigten Arbeitnehmerin als Werbungskosten absetzbar sind. I…
…er dort zB ein Eigenheim errichtet hat (LStR 2002 Rz 344). Der Familienwohnsitz der Beschwerdeführerin und ihres Ehemannes befindet sich nach den Feststellungen in Ungarn. Die Unzumutbarkeit der täglichen Rückkehr zum Familienwohnsitz steht angesichts der Fahrzeit von mehr als vier Stunden pro Strecke außer Zweifel.…
… 278 Abs. 1 BAO aufgehoben. II. Gegen diesen Beschluss ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Begründung Strittig sind Familienheimfahrten des Beschwerdeführers nach Ungarn bzw. die Nichtanerkennung von Kosten doppelter Haushaltsführung bzw. alternativ die Frage…
…zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Der Beschwerdeführer (Bf.) beantragte mittels Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung für die Jahre 2017 und 2018 jeweils Aufwendungen in Form von Pendlerpauschale in Höhe von € 1224,00 und Pendlereuro in Höhe von € 561,00 für Familienheimfahrten nach ***5***, Ungarn, als Werbungskosten…
…die Jahre 1999 bis 2002 Werbungskosten für Familienheimfahrten nach D. in Ungarn geltend. An den Bw. erging folgender Ergänzungsvorhalt (v. 22.09.2003): "Bezüglich der beantragten Familienheimfahrten werden Sie ersucht, Kopie der Heiratsurkunde, Meldenachweis von allen Familienmitgliedern in Ungarn sowie den Einkommensnachweis Ihrer Gattin (Anmerkung…
…der Ehegattin in Ungarn stellt somit keinen Grund für eine Unzumutbarkeit der Verlegung des Familienwohnsitzes an den Beschäftigungsort des Bf. dar. Der Bf. gab an, dass er wöchentlich mit seinem PKW zum gemeinsamen Familienwohnsitz nach Ungarn gefahren sei und machte dafür Familienheimfahrten in Höhe von…
…ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe In den Einkommensteuererklärungen für die Jahre 2009 bis 2014 machte die Bf., die ungarische Staatsbürgerin ist, ua jeweils Familienheimfahrten nach Ungarn in Höhe des höchsten Pendlerpauschales gem…
…den Eltern in Ungarn vorliegen, sind die dafür angefallenen Fahrtkosten von der Abgeltungswirkung des Verkehrsabsetzbetrages erfasst sind. Vom Bw. wurde durch die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte der speziellere Werbungskostentatbestand des § 16 Abs. 1 Z 6 EStG erfüllt, sodass der allgemeine Werbungskostenbegriff für Familienheimfahrten nach …
…Erkenntnis ist eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Bisheriger Verfahrensgang Der Beschwerdeführer (Bf) - Herr ***Bf1*** - erzielte im Streitjahr 2018 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit in Österreich und war in Ungarn ansässig. Am 25.02.2019…
…Durchführung der Familienheimfahrten sei. Es sei kein Nachweis erbracht worden, dass in Wien Mietkosten angefallen seien. Der Mietvertrag und die Zahlungsbelege hätten auf A. B. gelautet, für die Meldeadresse C-Straße seien überhaupt keine Belege übermittelt worden. Auch die tatsächlichen Fahrten nach Ungarn seien nicht…
…und Familienheimfahrten" in Höhe von € 4.006,08 als Werbungskosten geltend. Beigelegt wurde eine Bestätigung seines Arbeitgebers, dass der Bw für die Unterkunft € 1.224,00 bezahlt, sowie eine handschriftliche Aufstellung (datiert vom 31.12.2007) betreffend Abrechnung Kilometergelder von A. (Ungarn) nach…
…ledigen Arbeitnehmern Familienheimfahrten nur für ein halbes Jahr als beruflich veranlasst anerkannt werden können. Danach sei die Verlegung des Wohnsitzes in die Nähe des Arbeitsplatzes zumutbar. Aus diesem Grund seien Familienheimfahrten bis März 2009 als Werbungskosten anerkannt worden. Die Verlegung des Hauptwohnsitzes nach Ungarn sei…
…für die Jahre 2008 und 2009 beantragte der Bw. die Berücksichtigung von Aufwendungen für Familienheimfahrten nach Ungarn in Höhe von € 2.666,37 und € 3.320,- als Werbungskosten. Das Finanzamt anerkannte die geltend gemachten Aufwendungen mit der Begründung nicht an, dass die Aufwendungen…
…Reisespesen). Grundsätzlich sind Werbungskosten sowohl dem Grunde nach als auch hinsichtlich ihrer Höhe nachzuweisen. Obwohl der Bw. seitens des Finanzamtes mittels Vorhalt vom 21. November 2002 aufgefordert wurde, seine Aufwendungen im Zusammenhang mit den Familienheimfahrten nach Ungarn an Hand von Unterlagen wie Reisepass, Zulassungsschein, Fahrtenbuch…
…mit seinen wöchentlichen Familienheimfahrten nach Ungarn in Höhe von jeweils S 28.800,00 und brachte bei seinem zuständigen Finanzamt die entsprechenden Anträge auf Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für die Jahre 1997 bis 2001 ein. Den betreffenden Abgabenerklärungen legte der Bw. in Kopie seine ungarische Heiratsurkunde,…
…15 m2 am Betriebsort des Arbeitgebers, das ihm dieser kostenlos zur Verfügung stellte. Der Bf machte aus dem Titel der doppelten Haushaltsführung bereits seit Jahren die Aufwendungen für seine wöchentlichen Familienheimfahrten nach Ungarn im Ausmaß des Höchstbetrages von 3.672,00 € gemäß § 20 Abs…
…zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Mit seiner Erklärung zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2001 beantragte der Bw die Berücksichtigung von Aufwendungen für Familienheimfahrten nach Ungarn als Werbungskosten im Sinne des …