…August 2004 selbst richtig festgestellt habe, sei der Zufluss zur Gänze im Jahr 1999 erfolgt. Für einen Ansatz von Einnahmen im Kalenderjahr 2003 sei daher kein Raum. Es handle sich bei dem in Rede stehenden Rechtsgeschäft wirtschaftlich um einen Kaufvertrag, wie schon in der Berufungsschrift…
…des Abbaurechtes bereits einkalkuliert worden seien. Die fiktiven Anschaffungskosten für das Abbaurecht würden daher 684.623,00 € betragen. Das Finanzamt hat von der Erlassung einer Berufungsvorentscheidung abgesehen und die Berufung unmittelbar dem Unabhängigen Finanzsenat vorgelegt. In der am 2. April 2009 abgehaltenen mündlichen Berufungsverhandlung…
…hat. Er hätte die erklärten Betriebseinnahmen von € 5.622,28 je Geschäftsfall auflisten und erklären müssen, aufgrund welcher rechtlichen Überlegung er zu dem jeweiligen Geschäftsfall einen Zufluss angenommen hat. ad 3.) Der Bw hat auf Bankkonten gutgeschriebene Beträge nicht in die Einnahmen aufgenommen. Da…
…steuerlich zu erfassen. Wenn nun in weiterer Folge der Zufluss der Einnahmen aus diesen Veräußerungsgeschäften seitens der Bw. und des Rechtsnachfolgers der Bw. bestritten wird, ist darauf hinzuweisen, dass der § 19 EStG 1988 für den gesamten Bereich der Einkommensteuer die zeitliche Zuordnung von Einnahmen und…
…dass in der 50 % igen Zurechnung lt. BPB ein Betrag von 44.674,24 S (4.280 $) enthalten sei, der einen Scheck der MB betreffe, der bereits in den Einnahmen des Jahres 1996 lt. Steuererklärung enthalten und daher seitens der BP doppelt erfasst worden…
…der Sphäre des Gesellschafters der KEG nicht erfasst worden. Die vorgelegten Aufstellungen sind insoweit auch unrichtig. Soweit Bareingänge (Eigenerläge) mit Mitteln von nahen Angehörigen erklärt werden, kann damit dem Zweifel an der vollständigen Erfassung der Einnahmen nicht begegnet werden, weil die Geldgeber (Tante und Lebensgefährtin)…
…Titel der Druckwerke allein nicht geschlossen werden könne, ob es sich um Fachliteratur handle ohne jedoch den fachspezifischen Inhalt der Bücher näher zu beschreiben. Über die Berufung wurde erwogen: Im Bereich der außerbetrieblichen Einkünfte ist hinsichtlich der zeitlichen Erfassung von Einnahmen bzw. Ausgaben das sog…
…Einnahmen des KP fahrlässige Handlungsweise vorzuwerfen ist. Dass die Bw. auf Grund ihrer Vorbildung und im Hinblick auf die Tatsache, dass sie die Buchhaltung lediglich für einen Abgabepflichtigen, nämlich ihren Lebensgefährten, führte, nach ihren geistigen und körperlichen Verhältnissen befähigt war, bei der Erfassung von Einnahmen…
…verletzt, indem er nicht alle Einnahmen steuerlich erklärt und objektiv eine Abgabenverkürzung bewirkt habe. Subjektiv würde der Verdacht eines vorsätzlichen Finanzvergehens bestehen, weil der Beschuldigte als langjähriger Unternehmer seine steuerrechtlichen Verpflichtungen zur vollständigen Offenlegung steuerlich relevanter Sachverhalte bzw. der vollständigen Erfassung von Einnahmen gekannt habe…
…zu § 15). Die so genannte Sachbezugsverordnung (BGBl II 2001/416) regelt in § 7 unter anderem die Erfassung von Optionen, sofern diese Wirtschaftsgüter darstellen. Ein Zufluss von Einnahmen muss sich wirtschaftlich in einer Vermögensvermehrung des Steuerpflichtigen niederschlagen (VwGH 8.9.1992, 88/14/0076). Er muss…
…ist Unternehmer, wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt. Gewerblich oder beruflich ist jede nachhaltige Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen. Nachhaltig ist eine Tätigkeit, wenn Wiederholungsabsicht besteht oder wenn sie unter Ausnutzung derselben Gelegenheit oder desselben dauernden Verhältnisses wiederholt wird (VwGH 10. September 1979…
…erhalten, welcher ihm laufende Einkünfte verschafft hätte. Zusammenfassend sei daher anzuführen, dass dem Bw. Ausgaben zur Erhaltung oder Erlangung und Sicherung von Einnahmen erwachsen seien, welche der Bw. zurückfordern habe müssen und auch tatsächlich teilweise erhalten habe. Es sei grundsätzlich richtig, dass die Nov. GmbH…
…geleistet worden sind. Für regelmäßig wiederkehrende Ausgaben gilt Abs. 1 zweiter Satz. Die Vorschriften über die Gewinnermittlung bleiben unberührt." Bei der hier interessierenden Ermittlung außerbetrieblicher Einkünfte ist hinsichtlich der zeitlichen Erfassung von Einnahmen bzw. Ausgaben das sog. Zufluss-Abfluss-Prinzip zu beachten. Für Ausgaben bedeutet…
…die Miete von PR im Laufe des Jahres bar kassiert habe und dieser Sachverhalt immer am Jahresende in den Büchern der Bw Berücksichtigung gefunden habe, so sei diese Art der Verbuchung der Entgelte bei Problemen mit der Hausverwaltung durchaus zulässig, jedenfalls aber zur Einnahmensicherung notwendig…
…Was die unter Punkt 5 der Berufung behauptete, betragsmäßig nicht näher konkretisierte Doppelbesteuerung von Honorareinnahmen im Jahr 2001 betrifft, ist ein Nachweis für eine doppelte Erfassung von Einnahmen im Einkommensteuerbescheid 2001 nicht erbracht worden. Den in der zur Berufung ergangenen Stellungnahme der Prüferin getroffenen Ausführungen…
…Dezember 2002, B 941/92 hat der VfGH dazu wörtlich ausgeführt: Da es bei der Einkommensteuer im allgemeinen und bei der Erfassung von Spekulationsgeschäften im besonderen um die Besteuerung der im Einkommen zutage tretenden wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit geht, wird die aus einem solchen Veräußerungsgeschäft resultierende Leistungsfähigkeit…
…Schriftsatz vom 23. Juli 2004 legte der Bw eine berichtige Umsatzsteuererklärung vor, in der er übrige steuerfreie Umsätze ohne Vorsteuerabzug von € 8.876.60 erklärte, sowie eine Jahresübersicht, in der die Einnahmen aus Verlagstätigkeit und Vermietung aufgeschlüsselt seien, und monatliche Tabellen, aus denen sämtliche…
…nicht zu entsprechen. Für ein Verschulden im Sinne des § 9 BAO kommt es nämlich weder auf das konkrete Wissen der Berufungswerberin über die unvollständige Erfassung von Einnahmen, noch darauf an, dass der Z-GmbH dadurch liquide Mittel entzogen wurden. Entscheidend ist vielmehr, dass sich die…
…Ein beträchtlicher Teil der vereinnahmten Fremdgelder wurde nicht ordnungsgemäß erfasst und aufgezeichnet. Zudem erfolgte die Erfassung von Einnahmen willkürlich, erst nach selbst vorgenommener verspäteter Einzahlung auf dem betrieblichen Bankkonto. Die Abrechnung von Leistungen erfolgte verspätet, erst Jahre nach Erbringen der Leistung. Selbst die teilweise Auswertung…
…der Fa. B GmbH beschäftigt (Erstbescheid v.14.02.2011). Strittig ist, ob im gegenständlichen Fall die im Rahmen einer Wiederaufnahme des Verfahrens erfolgte Erfassung von zusätzlichen nichtselbständigen Einkünften (Lohn von brutto € 1.485) rechtens war. Außer Streit steht, dass der Bw. bis zum…