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UFSG RV/0073-G/03Erhöhte FB wegen massiven Entwicklungsrückstand
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.08.2003

…Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen in seinen schlüssig begründeten Gutachten vom 23. Juli 2003 den Grad der Behinderung mit 50 v.H. (massiver Entwicklungsrückstand) fest. Der ärztliche Dienst des Bundessozialamtes hat sich dieser Einschätzung angeschlossen und festgestellt, dass eine Nachuntersuchung in drei Jahren erforderlich sei…

UFSG RV/0619-G/02Erhöhte Familienbeihilfe wegen Entwicklungsrückstand nach Frühgeburtlichkeit
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)26.02.2003

Berufungsentscheidung   Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Weiz vom 5. 9. 2002 betreffend Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe ab 1. 9. 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen.   Rechtsbelehrung   Gegen diese Entscheidung ist gemäß…

UFSW RV/1418-W/12Erhöhte Familienbeihilfe - dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.06.2012

…1966, stellte im September 2011 einen Eigenantrag auf Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe. Als Erkrankung gab sie "geistig-seelischer Entwicklungsrückstand" an. Die Bw. wurde im Zuge des Antragverfahrens am 9. Jänner 2012 untersucht und folgendes Sachverständigengutachten erstellt: Fach/Ärztliches Sachverständigengutachten Betr.: D.E. Vers.Nr.: 1234567…

UFSL RV/0748-L/11Qualifikation eines Ausbildungsverhältnisses als Lehrverhältnis
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.06.2012

…am 24.3.1989 geborene Tochter der Berufungswerberin leidet seit dem 3. Lebensjahr an epileptischen Anfällen. Ferner wurde bei ihr ein tiefgreifender Entwicklungsrückstand der schulischen Fertigkeiten diagnostiziert (Ärztliches Sachverständigengutachten zuletzt vom 11.3.2010; Grad der Behinderung: 50 %; die Untersuchte ist voraussichtlich dauernd außer Stande…

UFSL RV/0409-L/10Erhöhte Familienbeihilfe - Grad der Behinderung 50 % nicht im gesamten Berufungszeitraum
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.07.2011

…als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Aus dem ärztlichen Attest vom 23.12.2009 (Dr. F.) geht Folgendes hervor: "Bei dem derzeit 6 10/12-jährigen Knaben besteht seit dem 2. Lebensjahr ein psychosozialer Entwicklungsrückstand, zunächst vorwiegend im sprachlichen Bereich. Seit dem Kindergarten zusätzliche Hyperaktivität und rez…

UFSK RV/0052-K/10Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)28.10.2010

…Lese- und Rechtschreibstörungen, Wahrnehmungsauffälligkeit und einem feinmotorischen Entwicklungsrückstand. Am 21. September 2009 wurde ihr Sohn M. von Dr.B., Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, untersucht. Ausgehend vom Krankheitsbild eines feinmotorischen Entwicklungsrückstandes und einer vorhandenen Hyperaktivität gelangte der Facharzt zu dem Ergebnis, dass beim Sohn der…

UFSG RV/0538-G/09Erhöhte Familienbeihilfe nur bei einem Grad der Behinderung von mindestens 50%
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)16.04.2010

…Februar 2009 ist unter Hinweis auf den Untersuchungsbefund und einen im Gutachten näher bezeichneten Vorbefund vom 27. Oktober 2008 ein erheblicher Entwicklungsrückstand (ICD: R62.8) diagnostiziert und dafür ein Grad der Behinderung von 50 v.H. nach der Richtsatzposition 579 der so genannten Richtsatzverordnung festgestellt…

UFSL RV/0469-L/08Erhöhte Familienbeihilfe - Grad der Behinderung 40 %.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.08.2009

…dem vom Finanzamt für den minderjährigen Sohn der Berufungswerberin angeforderten Gutachten des zuständigen Bundessozialamtes vom 21.1.2008 geht Folgendes hervor: Anamnese: Siehe auch Vorgutachten 2004 Gdb: 50 % wegen EWR und Minderbegabung und ADHS. Danach GA 2007 Gdb: 40 % wegen Entwicklungsrückstand mit Lernbeh. bei Minderbegabung…

UFSG RV/0045-G/09Kein Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe, wenn der Grad der Erwerbsminderung weniger als 50 v.H. beträgt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.04.2009

…der dem Sachverständigen vorliegenden, im Gutachten näher bezeichneten, Befunde eine "mittlere Sprachentwicklungsverzögerung (expressiv)", ICD: F80.1, als führende Gesundheitsschädigung 1, sowie ein "Allgemeiner Entwicklungsrückstand", ICD: F83.0, als Gesundheitsschädigung 2, diagnostiziert und dafür ein Gesamtgrad der Behinderung von 40 v. H. nach der Richtsatzposition 585…

UFSG RV/0791-G/08Eine entsprechende Bescheinigung des Bundessozialamtes ist Voraussetzung für die Gewährung der (erhöhten) Familienbeihilfe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.03.2009

…im Gutachten näher bezeichneten, der Sachverständigen vorgelegten, Befunde eine geistige Retardierung, ein Entwicklungsrückstand (ICD: F71.1) diagnostiziert, welche Gesundheitsschädigung einen Grad der Behinderung im Ausmaß von 50 v. H. nach der Richtsatzposition 579 der so genannten Richtsatzverordnung bewirkt. Ausdrücklich ist festgehalten, dass das untersuchte Kind…

UFSL RV/0174-L/08Grad der Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)16.10.2008

…voraussichtlich dauernd außerstande sei, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Aus den vom Finanzamt angeforderten Gutachten des zuständigen Bundessozialamtes vom 11.5.2007 geht hervor, dass das Kind C. an "Kombinierter Entwicklungsrückstand, Richtsatzposition 650" leide und der Gesamtgrad der Behinderung 30 % betrage. Das Kind T…

UFSL RV/0410-L/07Erhöhte Familienbeihilfe, Grad der Behinderung 40%.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.05.2008

…erhöhten Familienbeihilfe ab 1. Juli 2003 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin stellte im August 2006 einen Antrag auf Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe für ihren Sohn R, geboren am xx wegen Entwicklungsrückstand. Der Antrag wurde mit…

UFSG RV/0567-G/07Rückwirkende Bescheinigung einer erheblichen Behinderung; Freie Beweiswürdigung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.02.2008

…darauf hin im Auftrag des Finanzamtes und in der Folge des Bundesamtes für soziales und Behindertenwesen (kurz: Bundessozialamt) erstellten Gutachten vom 19. März 2007 diagnostizierte der ärztliche Sachverständige einen Entwicklungsrückstand des Kindes nach Frühgeburtlichkeit (ICD R62.8), der sich auf die Fein- und Grobmotorik bzw…

UFSL RV/0295-L/12Erhöhte Familienbeihilfe - Grad der Behinderung unter 50 %
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.07.2013

…vom 17.11.2011 wird damit begründet, dass neue Befunde zur Verfügung stehen würden. Aus dem in der Folge vom Finanzamt angeforderten Gutachten des Bundessozialamtes vom 27.1.2012 geht Folgendes hervor: Diagnose ADHS; leichter neuromotorischer Entwicklungsrückstand Richtsatzposition: 030201; Gdb: 030 %; ICD: F90.0 Rahmensatzbegründung…

UFSW RV/1590-W/12Rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Behinderungsgrades
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.10.2012

…Dysmorphie Syndroms bestanden. Auf Grund der sich daraus ergebenden Defizite sei ein auffallender Entwicklungsrückstand, der durch zahlreiche Gutachten bestätigt sei, manifest geworden und habe R deshalb ein intensives Therapieprogramm absolviert. Dennoch sei es nicht möglich gewesen, den seit Geburt bestehenden Entwicklungsrückstand zu kompensieren. Da die…

UFSL RV/0167-L/12Rückwirkende Feststellung des Grades der Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.09.2012

…an. Aufgrund der am 11.10.2011 durchgeführten neuerlichen Untersuchung der Tochter der Berufungswerberin wurde im Gutachten vom 24.10.2011 festgestellt: Anamnese: Anamnese siehe auch Gutachten von 2011-07-01. Diagnose harmonischer neuromotorischer Entwicklungsrückstand. GdB:50% ab 2011-07-01 aufgrund der relevanten Befunde…

UFSW RV/0106-W/12Erhöhte Familienbeihilfe - Zeitpunkt des Eintritts einer 50%igen Behinderung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)16.04.2012

…H + L nicht vergrößert, es bestehen geringe koordinative Auffälligkeiten im Sinne einer Dyspraxie, bzw. gering ataktischer Symptome. Status psychicus / Entwicklungsstand: Deutliche kognitive und sprachliche Retardierung. Relevante vorgelegte Befunde: 2007-12-13 AMBULATORIUM WIENTAL DG: Entwicklungsrückstand, hypotones Syndrom 2008-05-05 DR. B, PRAXIS Grobmotorische Entwicklungsverzögerung…

UFSW RV/1473-W/11Grad der Behinderung unter 50% (schlüssiges Gutachten)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.10.2011

…Bezugsbestätigung. Auf Grund eines seitens des Bundessozialamtes am 13. Oktober 2010 erstellten Gutachtens, in welchem der Gesamtgrad der Behinderung basierend auf der Diagnose eines leichtgradigen Entwicklungsrückstandes mit 30% rückwirkend ab 9/89 festgestellt sowie keine Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt verschaffen zu können, attestiert wurde…

UFSW RV/1083-W/05Nachweis der Erwerbsunfähigkeit durch ärztliches Gutachten
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)19.07.2011

…die Ansicht, dass das vorstehend zitierte Gutachten vom Juni 2003 als schlüssig anzusehen ist; das Krankheitsbild (Entwicklungsrückstand mit Depressio) wurde unter Berücksichtigung vorgelegter Befunde vom 9.5.2001 unter die Richtsatzposition 579 der oben zitierten Verordnung subsumiert. Dass hieraus eine dauernde Erwerbsunfähigkeit resultiere, konnte nicht…

UFSW RV/1054-W/10Rückwirkende Beurteilung einer höhergradigen Entwicklungsretardation
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.04.2011

…P., Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, vom 12. August 2009: "Die o.g. Patientin (die Tochter der Bw.) weist einen psychomotorischen Entwicklungsrückstand auf, u.a. mit Störungen im Bereich der Grob- und Feinmotorik. Zusätzlich besteht ein Kleinwuchs. Die genetischen Abklärungen sind noch nicht abgeschlossen." - Ultraschallkontrollbefunde…