…ausbezahlt. Betreffend Kreditkartenverrechnung bzw. Bankomatabrechnungen gab der Geschäftsführer bekannt, dass die elektronische Bankomatkasse (für Bezahlungen mit Bankomat- und Kreditkarte) lediglich für die Zimmerabrechnungen der Mädchen existiere und nicht in der [Bw] integriert ist. Grundsätzlich werde alles - ausser Zimmer - bar bezahlt. Im Zuge einer Vorbesprechung wurde…
…aufgeschrieben und anschließend in Rechnung gestellt. Im Anschluss an die Rechnungsstellung wurden die schriftlichen Unterlagen weggeworfen. Es kann somit nicht mehr überprüft werden, wann und wie die verkauften Getränke erlösmäßig erfasst worden sind. Diese Aufschreibungen stellen ebenfalls Grundaufzeichnungen dar und sind aufbewahrungspflichtig. Die oben zitierte…
…) Betreffend Kreditkartenverrechnung bzw. Bankomatabrechnungen gab der Geschäftsführer bekannt, dass die elektronische Bankomatkasse (für Bezahlungen mit Bankomat- und Kreditkarte) lediglich für die Zimmerabrechnungen der Mädchen existiere und nicht in der S-GmbH integriert ist. Grundsätzlich werde alles - außer Zimmer - bar bezahlt. Im Zuge einer Vorbesprechung wurde…
…dass seine Gattin "heute" € 5000 bzw. € 6000 bei der Bank eingezahlt hätte (der Beleg wäre am nächsten Tag gefaxt worden). Damit hätte sich folgende Rechnung ergeben: | Kassastand lt. Journalausdruck | 8.124,27 € | abzgl. Einzahlung Volksbank (lt. Beleg) | - 5…
…sowie Ort und Zeit der durchgeführten Massage dokumentiert wird. Für die von der Bw. angebotenen Massageleistungen werden die nachstehend angeführten Beträge in Rechnung gestellt: | Massage-Leistungen: | Betrag: | Ganzkörpermassage à 60 min: | 700,00 | Ganzkörpermassage à 30 min: | 350,00…
…eine Aufstellung für die von der Steuerpflichtigen an die B. s.a. geflossenen Auszahlungsbeträge für den Prüfungszeitraum zu bekommen (siehe Beilage) Der Zugriff auf die elektronischen Wettscheine und Einspielergebnisse, welche die Grundlage für die Provisionszahlungen darstellen, war für die Steuerpflichtige bis dato unter sehr hohem…
…um Beweise gegen meine Person genau zu prüfen, sowie genannte Zeugen im Kreuzverhör zu befragen. Weiters beantrage ich die Gewährung von Verfahrenshilfe." Im Zusammenhang mit der Ende 1997 erfolgten Umstellung auf elektronische Auslesung der Taxameterdaten durch den Bw. nahm der UFS Einsicht in die Internetseiten…
…2000/14/113) den Schluss, dass bei ordnungsgemäßer Kassabuchführung weitere Grundaufzeichnungen nicht erforderlich seien bzw. diese nicht aufbewahrungspflichtig seien Dieser Schluss ist nach Meinung der Betriebsprüfung unzutreffend. Die Erkenntnisse stellen nur fest, dass das "Führen von weiteren Aufzeichnungen" in den konkret betroffenen Fällen nicht erforderlich…
…dass die Aufzeichnungen über die Abrechnung mit den Fahrern, die zuerst auf vordrucken und ca. ab Ende 1997 elektronisch erfolgte, nicht aufbewahrt bzw. dauerhaft festgehalten worden waren. Die Betriebsprüfung erhöhte daraufhin die erklärten Taxiumsätze um € 17.000,00. Zwecks Vermeidung von Wiederholungen wird sowohl…
…und ausgeführt, die Ware habe ihren Ursprung in der Gemeinschaft. In den Akten des Erstattungsverfahrens befinden sich ua. die Ausfuhrlizenzen, der Frachtbrief, eine Rechnung, eine Gewichtsliste und eine Erklärung, die exportierte Ware sei österreichischen Ursprungs. Mit Bescheid des Zollamtes Salzburg/Erstattungen vom 25. November 1996…
…und ausgeführt, die Ware habe ihren Ursprung in der Gemeinschaft. In den Akten des Erstattungsverfahrens befinden sich ua. die Ausfuhrlizenz, der Frachtbrief, eine Rechnung, eine Gewichtsliste und eine Erklärung, die exportierte Ware sei österreichischen Ursprungs. Mit Bescheid des Zollamtes Salzburg/Erstattungen vom 21. November 1996…
…gestellt und ausgeführt, die Ware habe ihren Ursprung in der Gemeinschaft. In den Akten des Erstattungsverfahrens befinden sich ua. die Ausfuhrlizenz, der Frachtbrief, eine Rechnung, eine Gewichtsliste, und die Erklärung, die Ware sei österreichischen Ursprungs. Mit Bescheid des Zollamtes Salzburg/Erstattungen vom 22. April 1996…
…und ausgeführt, die Ware habe ihren Ursprung in der Gemeinschaft. In den Akten des Erstattungsverfahrens befinden sich ua. die Ausfuhrlizenz, der Frachtbrief, eine Rechnung, eine Gewichtsliste und die Erklärung, die Ware sei österreichischen Ursprungs. Mit Bescheid des Zollamtes Salzburg/Erstattungen vom 22. März 1996, Zl…
…und ausgeführt, die Ware habe ihren Ursprung in der Gemeinschaft. In den Akten des Erstattungsverfahrens befinden sich ua. die Ausfuhrlizenz, der Frachtbrief, eine Rechnung, eine Gewichtsliste und eine Erklärung, die exportierte Ware sei österreichischen Ursprungs. Mit Bescheid des Zollamtes Salzburg/Erstattungen vom 20. Dezember 1996…
…die Ware habe ihren Ursprung in der Gemeinschaft. In den Akten des Erstattungsverfahrens befinden sich ua. die Ausfuhrlizenz, der Frachtbrief, eine Importverzollungsbescheinigung, eine Rechnung, eine Gewichtsliste und die Erklärung, die Ware sei österreichischen Ursprungs. Mit Bescheid des Zollamtes Salzburg/Erstattungen vom 11. Juli 1996, Zl…
…habe ihren Ursprung in der Gemeinschaft. In den Akten des Erstattungsverfahrens befinden sich ua. die Ausfuhrlizenzen, der Frachtbrief, eine Warenverkehrsbescheinigung EUR 1, eine Rechnung, eine Gewichtsliste und eine Erklärung, die exportierte Ware sei österreichischen Ursprungs. Mit Bescheid des Zollamtes Salzburg/Erstattungen vom 19. Dezember 1996…
…und ausgeführt, die Ware habe ihren Ursprung in der Gemeinschaft. In den Akten des Erstattungsverfahrens befinden sich ua. die Ausfuhrlizenz, der Frachtbrief, eine Rechnung, eine Gewichtsliste, eine Warenverkehrsbescheinigung und die Erklärung, die Ware sei österreichischen Ursprungs. Mit Bescheid des Zollamtes Salzburg/Erstattungen vom 17. Mai…
…und ausgeführt, die Ware habe ihren Ursprung in der Gemeinschaft. In den Akten des Erstattungsverfahrens befinden sich ua. die Ausfuhrlizenz, der Frachtbrief, eine Rechnung, eine Gewichtsliste und eine Erklärung, die exportierte Ware sei österreichischen Ursprungs. Mit Bescheid des Zollamtes Salzburg/Erstattungen vom 20. September 1996…
…und ausgeführt, die Ware habe ihren Ursprung in der Gemeinschaft. In den Akten des Erstattungsverfahrens befinden sich ua. die Ausfuhrlizenz, der Frachtbrief, eine Rechnung, eine Gewichtsliste, eine Warenverkehrsbescheinigung und die Erklärung, die Ware sei österreichischen Ursprungs. Mit Bescheid des Zollamtes Salzburg/Erstattungen vom 17. Mai…
…eines Vorschusses auf die Ausfuhrerstattung gestellt und ausgeführt, die Ware habe ihren Ursprung in der Gemeinschaft. In den Akten des Erstattungsverfahrens befinden sich ua. die Ausfuhrlizenz, der Frachtbrief, eine Rechnung, eine Gewichtsliste, eine Warenverkehrsbescheinigung EUR 1 und eine Erklärung, die exportierte Ware sei österreichischen Ursprungs.…