…aktenkundigen Befunde und geschilderten Beeinträchtigungen des Kindes beinhalten und der gegenständlichen Entscheidung daher unbedenklich zu Grunde zu legen sind. Es entspricht der herrschenden Auffassung, dass Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit je nach Alter eine unterschiedliche Beurteilung erfahren und folglich einen unterschiedlichen Grad der Behinderung bewirken können…
…Abs. 3 VO nicht um eine pflegebedingte Geldleistung zu kürzen sind. Der Bw. erhielt zur Abgeltung der Unterhaltsleistungen erhöhte Familienbeihilfe von 3.492 € sowie den Kinderabsetzbetrag von 610,80 €. Für die Mehraufwendungen auf Grund der Behinderung des Sohnes ist gemäß § 5 Abs. 1…
…Die Bescheinigung des Bundessozialamtes vom 25.11.2008 weist einen Grad der Behinderung von 50% ab 1.8.2008 aus. In dem dieser Bescheinigung zu Grunde liegenden ärztlichen Sachverständigengutachten wird die Anamnese des Erstbefundes dahin gehend ergänzt, als vermerkt wird, dass im Kindergartenalter eine Entwicklungsverzögerung…
…2009 hinzuweisen, wonach im konkreten Fall die Voraussetzungen des § 8 Abs. 5 FLAG 1967 für eine erhebliche Behinderung des Kindes nicht vorliegen, da E. auf Grund eines ärztlichen Sachverständigengutachtens weder einen Gesamtgrad der Behinderung im Ausmaß von mindestens 50% aufweist noch dauernd außerstande ist, sich…
…der Verordnung über außergewöhnliche Belastungen wegen eigener Behinderung in Höhe von 504,00 € berücksichtigt. Hinsichtlich der geltend gemachten Kinderbetreuungskosten führte das Finanzamt aus, diese könnten nicht berücksichtigt werden, weil das Kind, für welches die Kosten geltend gemacht wurden, zu Beginn des Kalenderjahres das 10…
…erster Instanz den Freibetrag wegen Behinderung eines Kindes gem. § 35 Abs. 3 EStG 1988. Die beantragten Kosten wurden jedoch nicht als außergewöhnliche Belastung qualifiziert, da die behinderungsbedingten Mehraufwendungen durch den vom Bundessozialamt gewährten Zuschuss gedeckt seien. Aus dem Titel des behindertengerechten Hausumbaues könnten nur Aufwendungen…
…der Beihilfenanspruch stehe insbesondere aufgrund der unverändert gebliebenen Behinderung der Tochter auch im strittigen Zeitraum zu, knüpft aber die klare Gesetzesregelung in § 2 Abs. 1 lit h FLAG neben der Voraussetzung der - hier völlig unbestrittenen - erheblichen Behinderung des Kindes eben auch an eine Berufsausbildung/ Fortbildung…
…€) jener laut Verordnung über außergewöhnliche Belastungen wegen Behinderung eines Kindes (3.144 €) in Ansatz gebracht wurde. Mit Bescheid vom 27. Februar 2007 wurde das Verfahren betreffend Einkommensteuer 2004 wiederaufgenommen, wobei auf die sich aus der Begründung des Einkommensteuerbescheides ergebenden Tatsachen verwiesen wurde. Mit…
…Lebensführung abgedeckt sein. Hinsichtlich allfälliger -darüber hinaus gehender- sich aus der Behinderung des Kindes ergebender Aufwendungen ist von folgender Rechtslage auszugehen: Aus der Textierung der (obzitierten) Verordnung ergibt sich, dass die Berücksichtigung des (um pflegebedingte Geldleistungen verminderten) Pauschbetrages jedenfalls das Anfallen von Kosten (im Sinne…
…34 EStG 1988 im Ausmaß von 892,03 € (Krankheitskosten), die jedoch aufgrund des Selbstbehaltes steuerlich nicht zum Tragen kamen. Weiters berücksichtigte es nachgewiesene Kosten aus der Behinderung eines Kindes nach der Verordnung über außergewöhnliche Belastungen (§ 35 EStG 1988) in Höhe von 2.117,74…
…durch ärztliche Gutachten untermauerten Bescheinigung des Bundessozialamtes auszugehen haben und von ihr nur nach entsprechend qualifizierter Auseinandersetzung abgehen können. Dazu besteht im vorliegenden Fall kein Anlass: In den vorliegenden Gutachten ist schlüssig dargestellt, dass und weshalb die Behinderung des Kindes im Wesentlichen erst mit Beginn…
…mitgeteilt, dass dagegen keine Bedenken bestünden. Der Unabhängige Finanzsenat hat daher als erwiesen anzunehmen, dass die Voraussetzungen für die Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung des Kindes ab dem Monat Juli 2006 vorgelegen sind. Der Berufung war daher insoweit Folge zu geben. Graz…
…bezogen rückgefordert. Die Rückforderung des Erhöhungsbetrages nach § 8 Abs.4 FLAG 1967 ab Juni 1997 erfolgte, weil beim Sohn der Bw. laut fachärztlichem Gutachten vom 11. Juni 2001 keine erhebliche Behinderung vorlag. Damit verbunden war der für nicht erheblich behinderte Kinder geltende niedrigere Grenzbetrag nach §…
…2040,08 € (lt. KZ 245 des Lohnzettels). In diesem Bescheid wurden darüber hinaus folgende Beträge als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt: 1.354,44 € unter dem Titel: "Pauschbeträge nach der Verordnung über außergewöhnliche Belastung, Belastung wegen der Behinderung eines Kindes", sowie 382,90 € unter…
…Auffassung des Unabhängigen Finanzsenats nicht widersprochen werden kann, wenn sie die Schwere der Gesundheitsschädigung mit der Zeit des stationären Aufenthalts und der Zeit unmittelbar davor mit 50 v.H. feststellen. Der Unabhängige Finanzsenat hat daher als erwiesen anzunehmen, dass der Grad der Behinderung des Kindes…
…der Familienbeihilfe mit Bescheid vom 14. Oktober 2010 ab und begründete dies wie folgt: Auf Grund des ärztlichen Sachverständigengutachtens betrage der Behinderungsgrad des Kindes A2, 40 %. Zwecks Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe sei jedoch eine Behinderung von mindestens 50 % erforderlich. Der Bw. erhob am 20…
…habe. Das Finanzamt erließ unter Hinweis auf das fachärztliche Sachverständigengutachten vom 10. September 2009, in dem ein Grad der Behinderung im Ausmaß von 30% und eine nicht dauernde Erwerbsunfähigkeit des Kindes festgestellt wurde, am 18. November 2009 einen Abweisungsbescheid für den Zeitraum ab dem 1…
…Kinderabteilung)/ Verdacht auf Entwicklungsrückstand, Begutachtung in Entwicklungsamb. empfohlen. Diagnose(n): Mittelgradiger Entwicklungsrückstand Richtsatzposition: 579 Gdb: 050% ICD: F79.- Rahmensatzbegründung: fixer Richtsatz Gesamtgrad der Behinderung: 50 vH voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend. Eine Nachuntersuchung in 3 Jahren ist erforderlich. Die rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des…
…der Einschätzung des Grades d. Behinderung ist ab 2011-01-01 aufgrund der vorgelegten relevanten Befunde möglich. Der(Die) Untersuchte ist voraussichtlich n i c h t dauernd außerstande, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. erstellt am 2011-03-29 von TW Facharzt für Kinder-…
…Arzt des Bundessozialamt am 21. Dezember 2007 seine Zustimmung erteilt hat, wird unter Zugrundelegung des Untersuchungsergebnisses und der vorgelegten Befunde der "Kinderklinik" vom 27. April 2006 und vom 14. Mai 2007 sowie eines "Augen-Facharztes" vom 18. Juni 2007 abermals ein Gesamtgrad der Behinderung von…