…Arbeitnehmerveranlagung 2008 beantragte der Abgabepflichtige die Berücksichtigung folgenden Sachverhalts: "Mir wurde seitens der deutschen Muttergesellschaft meines Arbeitgebers Optionen auf Aktien der SC AG eingeräumt. Der Vorteil aus der Ausübung dieser Aktienoptionen betrug 2008 68.129,91 € und wurde der vollen Lohnversteuerung unterworfen, d.h…
…seiner Tätigkeit als Geschäftsführer, der von einem deutschen Konzern nach Österreich entsendet worden ist, eine Aktienoptionsabfindung für 2000 und 2001 in Höhe von insgesamt € 200.761,00, davon ein Fünftel in Höhe von € 40.152,20 als sonstige Werbungskosten gemäß § 67 Abs.8…
…der Firma N sei nicht berücksichtigt worden, dass es sich bei der im Juni 2003 ausbezahlten Aktienoptionsabfindung für 2001 und 2002 in Höhe von € 401.522,00 um eine Nachzahlung für abgelaufene Kalenderjahre, die nicht auf einer willkürlichen Verschiebung des Auszahlungszeitpunktes beruhen, gehandelt hätte…
…bei den nichtselbständigen Einkünften wird Folgendes vorgebracht: "Im Jahr 1997 wurden Herrn Bw von seinem damaligen Dienstgeber (H. ) Aktienoptionen eingeräumt. Die Anzahl der damit beziehbaren H Aktien und die Höhe des Bezugspreises wurde nach Maßgabe des Unternehmenserfolges bestimmt. Der Vorteil aus dem Dienstverhältnis bestand darin…
…dem Bw. im Jahr 1998 von seinem damaligen Arbeitgeber HP eine nicht übertragbare Option gewährt. Im Jahr 2006 übte der Bw. die Aktienoption aus. Zu diesem Zeitpunkt war der Bw. nicht mehr Arbeitnehmer von HP. Wird einem Arbeitnehmer also, wie im vorliegenden Fall, im Rahmen…
…zum Zufluss beim Arbeitnehmer, wenn er wirtschaftliches Eigentum erwirbt. Bei der Einräumung einer nicht handelbaren, nur persönlich auszuübenden Aktienoption erfolgt der Zufluss des lohnwerten Vorteiles noch nicht im Zeitpunkt der Einräumung, sondern im Zeitpunkt der tatsächlichen Ausübung durch den Arbeitnehmer (s. zB Doralt, EStG 10…
…im Jahr 2010 vom Bw bezogenen Vorteils aus der Ausübung von Optionen auf den verbilligten Erwerb von Aktien im Rahmen des von der französischen Muttergesellschaft der XY Handels GmbH, der XY S.A., aufgelegten Aktienoptionsprogramms. Der Bw beantragt die Anwendung der Steuerbefreiung gemäß § 3 Abs…
…Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Mit Bescheid vom 16. Feber 2005 wurde er erklärungsgemäß zur Einkommensteuer für das Jahr 2004 veranlagt. Die gegen diesen Bescheid erhobene Berufung betrifft die Behandlung vom Bw im Jahr 2004 ausgeübter Aktienoptionen. Der daraus erzielte Einlösungsgewinn von 34.056,00 €…
…im Zusammenhang mit der Vergabe von Stock Options. Vorausgeschickt müsse werden, dass bei Vergabe einer Aktienoption der Vorteil aus dem Dienstverhältnis erst in dem Zeitpunkt eintrete, in dem eine (wie im vorliegenden Fall nicht handelbare) Option ausgeübt werde. Dies decke sich konsequenterweise auch völlig mit…
…wegen der Regelungen von Basel II. Im Detail sei damals ein finanzieller Einstieg der Stiftung W in Form der Zurverfügungstellung von Sicherheiten für von der Firmengruppe X zu zeichnende Aktienoptionen geplant gewesen. Im Gegenzug sollte W eine Beteiligung von 30% erhalten und die Marketingleitung sowie…
…2006 und 2007) geplant. Der Teilnahmeberechtigte war verpflichtet, seine im Rahmen des Aktienoptionsplanes bezogenen Aktien - mit Ausnahme von maximal 25% - für ein Jahr ab dem jeweiligen Valutatag auf seinem Mitarbeiterdepot zu belassen und u.a. nicht zu verkaufen. Bei Verstoß gegen die Behaltefrist war der…
…ein Aktienoptionsprogramm für die führenden Mitarbeiter und Partner der X-AG installiert. Da die X-AG gemäß den Bestimmungen des österreichischen Aktiengesetzes über keine eigenen Aktien verfügte bzw. solche auch nicht vom Markt habe zukaufen können, habe die I den Bw ersucht, das Aktienoptionsprogramm als…
…Dienstgeberbeitrag und Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag für den Zeitraum 1. Jänner 1997 bis 31. Dezember 2001 vom 30. Juni 2003 bei der Berufungswerberin (Bw) wurde die Einräumung von Aktienoptionen betreffend Mag. J.K. als einen geldwerten Vorteil iSd § 25 EStG 1988 gewertet und mit dem Zeitpunkt…
… 303 Abs. 4 BAO verfügt und einen neuen Sachbescheid erlassen. In diesem wurde der durch die Ausübung der verfahrensgegenständlichen Aktienoption realisierte Gewinn von € 54.493,33 (S 749.844,00) versteuert. Dies mit der Begründung, dass der bei Ausübung der Option realisierte Gewinn unter…
…Einziehung der betreffenden Aktien), der Rückkauf des Streubesitzes (insbesondere zur Vorbereitung eines "going private"), Bedienung von Aktienoptionen oder auch sonstige Verpflichtungen der Aktiengesellschaft zur Ausgabe von Aktien, etwa aus Wandelschuldverschreibungen. Die Berufung stütze sich weitgehend auf die Aussagen von Tanzer, der auch den Begriff der…
…1a aF, § 82 Abs. 9 BörseG). In weiterer Folge wurden durch das Aktienoptionengesetz (AOG, BGBl I 2001/42) die beiden bisherigen Tatbestände für die Aktienausgabe an Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Organmitglieder (Abs. 1 Z 4 und Z 5 aF) im neuen Abs. 1 Z 4…
…auch bei der Bank nichts mehr in Erfahrung bringen können. In der Anlage befinden sich eine Aufstellung von Boni bzw. Aktienoptionen (in US$) auf neutralem Papier, die dem Bw. am 22.7.2003 von der Kanzlei FBD (kurz: Rechtsanwälte F) im Auftrag von X übergeben…
…die Kurse der ihm eingeräumten Papiere (Aktien, Anleihen, Genussrechte) entsprechend entwickeln. Besonders deutlich kommt die Zulässigkeit der Erfolgsbeteiligung auch bei der Ausgabe von Aktienoptionen (mit oder ohne Unterlegung von Wandelanleihen) zum Ausdruck (nackte Option/naked warrant), deren Entwicklungspotential, Wert und damit Teil der Remuneration für…
…Teilnahmeberechtigte war - ausgenommen bei wichtigen Gründen oder im Falle der Beendigung des Dienstverhältnisses - verpflichtet, seine im Rahmen des Aktienoptionsplanes bezogenen Aktien - mit Ausnahme von maximal 15% - bis zum 10. Mai des auf die Ausübung folgenden Jahres auf seinem Mitarbeiterdepot zu belassen und nicht zu verkaufen…
…Dittrich/Tades, ABGB20 196 sowie Welser in Rummel, ABGB3 § 531 Rz 1 mwN). Aktienoptionen würden zivilrechtlich vermögenswerte Anwartschaften bzw. Forderungen des Optionsberechtigten darstellen. Versterbe dieser, so gehe die Forderung bereits nach der oben zitierten Bestimmung in den Nachlass und nachfolgend auf die Erben über. Der…