…Österreich durch unrichtige Steuererklärung für 2005 Einkommensteuer von € 12.425,30 verkürzt, auch aus diesem Grunde verfehlt, weil die E-Ltd in Osterreich gar nicht wirtschaftlich tätig war. Und selbst wenn [ergänze wohl: mir] die Gesellschaft zugerechnet werden würde, so wurden alle Einnahmen periodenverschoben…
…nicht alle Geschäftsvorfälle (einschließlich Entnahmen und Einlagen) vollständig und richtig aufgezeichnet wurden. Bei Gewinnermittlern durch Bestandvergleich ist auch eine unvollständige oder unrichtige Erfassung der Bestände als sachliche Unrichtigkeit zu werten (VwGH 11.12.1999, 89/14/0109). Berechtigen formelle und materielle Mängel zur Schätzung der…
…da Umsatzerlöse bzw. Einnahmen nicht erfasst wurden. Der Beschuldigten war durch ihre jahrelange berufliche Tätigkeit die Verpflichtung zur Aufnahme sämtlicher betrieblichen Erlöse in das betriebliche Rechenwerk und die Verpflichtung zur Abgabe vollständiger Steuererklärungen bekannt. Die Nichterfassung von betrieblichen Einnahmen erfolgte in allen Jahren bewusst mit…
…2 und Abs. 3 verpflichtet sind, ihre Einnahmen und Ausgaben aufzuzeichnen, sollen alle Bargeschäfte einzeln festhalten. …" Die Erleichterungen bei der Buchführung nach § 131 Abs. 4 BAO sind auf die Bf. schon wegen des Überschreitens der Umsatzgrenze von 30.000,00 € nicht anwendbar. Am…
…zu erfassen, in dem sie zugeflossen sind (§ 19 Abs. 1 EStG 1988). Nach § 19 Abs. 2 EStG 1988 sind Ausgaben für jenes Kalenderjahr abzusetzen, in dem sie geleistet wurden (Rief in Lang/Schuch/Staringer (Hrsg.), Handbuch des Bilanzsteuerrechts, Rz 44). Die Gegenüberstellung dieser Einnahmen und…
…Beträge im 6-stelligen Bereich handelt. Die Erfassung der ig Erwerbe von den besagten Lieferanten ist in der Buchhaltung zwar lückenhaft, aber vorhanden. Außerdem bestreitet die Bf eine Geschäftsbeziehung zwischen der S. GmbH als lieferndem Unternehmen und der Bf nicht. Es konnte vom Bf diese…
…Tatsachen und Beweise Bedacht zu nehmen, soweit sie im Zeitpunkt der Erlassung des angefochtenen Sicherstellungsauftrages objektiv gegeben waren (VwGH 19.12.2013, 2012/15/0036). Verfahrensergebnisse im Abgabenfestsetzungsverfahren können ein Indiz für eine dem Sicherstellungsauftrag zugrunde gelegte unrichtige Sachverhaltsfeststellung darstellen. Derlei aufzuzeigen, obliegt der von…
…ab Mai 2014 vorhandenen Tages- und Monatsrechnungen, Ungeklärte Einkäufe von Waren des Lebensmitteleinzelhandels in Y, die über die UID-Nr. der Einzelfirma getätigt wurden, jedoch keinen Eingang in die Buchführung gefunden haben. Der für die Anwendung eines Sicherheitszuschlages erforderliche Ausgangspunkt, dass Einnahmen nicht aufgezeichnet wurden…
…Erlösen auch die Einnahmen aus den Textarbeiten enthalten waren, die mit der Vermietung von Ferienwohnungen nichts zu tun hatten, war als Tatsache zu werten, deren Kenntnis geeignet war, zu anderslautenden Bescheiden zu führen. Bei korrekter Erfassung der für die Liebhaberei maßgeblichen Einnahmen und Ausgaben hätte…
…Bf. aus: "Wenn man schon die dogmatische Einordung der Umsatzsteuerpflicht im Zusammenhang mit Vorsteuern für - im Zeitpunkt der Vereinnahmung unbestimmte - Leistungen nicht unter Berücksichtigung der Eigenheiten von anwaltlichen Leistungen vornehmen möchte und die dazu ergangene Leitjudikatur ebenso nicht heranziehen wollen würde, was evident unrichtig wäre…
…Umsatz- und Körperschaftsteuer 2007 wurde nach Ansicht des Bundesfinanzgerichtes dem Mängelbehebungsauftrag vom 31. August 2010 mit dieser Ergänzung nicht ordnungsgemäß entsprochen. Zum Umsatzsteuerbescheid 2007 fehlen sowohl eine Anfechtungserklärung als auch eine entsprechende Begründung. Die Vorbringen der Bf. zur umsatzsteuerlichen Problematik der Erfassung von Teilrechnungen bzw…
…Hier habe erheblicher Konkretisierungsbedarf durch die Mitgliedstaaten bestanden - worauf etwa auch die Gesetzesmaterialien zum EKBS explizit verwiesen. Die besagte VO hätte auch gar nicht mit unmittelbarer Anwendbarkeit erlassen werden können - die EU habe nämlich gar keine Kompetenz zur Erlassung von Steuern und Abgaben. Dazu komme…
…Bareinzahlungen in Höhe von 39.500 € (2011) bzw. 70.400 € (2012) auf das private Bankkonto der Bf. vorgenommen. Die Herkunft dieser Barbeträge ist nur durch nicht im betrieblichen Rechenwerk und damit auch nicht in den Steuererklärungen erfasste Einnahmen bzw. Umsatzerlöse zu erklären. Das…
…Privateinlagen und der Ansatz eines Sicherheitszuschlages. Mit Schreiben vom 27.09.2018 wurde vom BF eine Beschwerde gegen die angeführten Bescheide eingebracht. In der Begründung wurde vorgebracht, dass es völlig falsch sei, wenn es schon aus anderen Gründen zu einer erheblichen Erhöhung von Umsatzerlösen im…
…Registrierkasse vorgelegt werden konnten, dass Einnahmen aus der Vermietung einer ***L2*** Liegenschaft nicht erklärt wurden, dass Einnahmen aus KFZ-Verkäufen teilweise nicht erklärt wurden und dass Kaufverträge von Gebrauchtwägen manipuliert wurden und dadurch Umsatzerlöse nicht erklärt wurden. Mit Einkommensteuerbescheid 2015 vom 6. November 2020 wurde…
…vom 10.12.2021 hingewiesen und ausgeführt, dass diese von einem "professionellen Beistand" verfasst worden sei. Der Senat setzt sich aber mit den darin enthaltenen Argumenten nicht auseinander. Hervorgehoben sei die Verantwortung in Bezug auf die im Jahre 2018 offensichtlich unrichtig gebuchten Ausgaben betreffend der…
…Österreich rund 500 neue Wohnungen und verwaltet derzeit ein Portfolio von insgesamt über 51.000 Wohnungen mit einem Gesamtwert von ca EUR 3,7 Mrd (die Bilanzsumme der ***11***-Gruppe beläuft sich auf EUR 4,4 Mrd). Die jährlichen Umsatzerlöse der Unternehmensgruppe betragen über EUR…
…für das Recht, im amerikanischen Bundesstaat Ohio geschäftlich tätig zu sein. Bemessungsgrundlage bildet außerdem nicht das erzielte Einkommen (Erfassung der persönlichen Leistungsfähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person; Berücksichtigung der von Fall zu Fall unterschiedlichen finanziellen und persönlichen Verhältnisse der Steuerpflichtigen; Personen-/Subjektsteuer), sondern es sind…
…2 BewG unter Berücksichtigung des Gesamtvermögens und der Ertragsaussichten. Die Beschwerdeführerin konnte nicht überzeugend darlegen, dass diese Berechnung im vorliegenden Fall zu einem unrichtigen Ergebnis geführt hat. Das Bundesfinanzgericht legt daher den Wert von 616.460,79 € der Berechnung der verdeckten Ausschüttung zugrunde. Gegenständlich…
…Erfassung von Einnahmen im Nachhinein: Die Behörde behauptet, dass die Steuerpflichtige keine Grundaufzeichnungen geführt hat, da die lückenlosen zeitnah erfassten elektronischen Aufzeichnungen, die im Zuge der Außenprüfung sowie im Rahmen der Beschwerde vorgelegt wurden, nicht den Anforderungen der § 131 BAO i.V.m. § 124 und…