…0,1% der „angemessenen Miete“ aus und sind damit so weit von den vom OGH angesetzten 10% entfernt, dass sich weitere Überlegungen über die angemessene ortsübliche Miete erübrigen (würde man nur 10% der Richtwertes ansetzen so beliefe sich die Miete auch nur auf 1% des…
…Lage des Standortes im "System hierarchischer Zentren innerhalb von Großstädten ist ebenfalls als sehr gut zu bezeichnen (siehe Seite 2 des von Seiten der Beschwerdeführerin vorgelegten Gutachtens vom 20.02.2017 "über den angemessenen und ortsüblichen Mietzins der Liegenschaft (…) A-Gasse 51" des Dipl…
…€ beträgt) liegt. Ein (nur) moderates Abweichen des tatsächlich vereinbarten Mietzinses von der Renditemiete (vgl. VwGH 10.02.2016, 2013/15/0284) kann darin nicht erkannt werden. Selbst das Gutachten "über den angemessenen und ortsüblichen Mietzins der Liegenschaft […] A-Gasse 51" des Dipl. Ing…
…wie hoch die ortsübliche Miete für diese Wohnfläche und die Liegenschaft sein sollte. Die retrograde Rechnung aus einer Rendite heraus werde durch keine fremdüblichen Mieten im Raum Graz in "bevorzugter Wohnanlage" auch nur annähernd gestützt. Mit Beschwerdevorentscheidung vom 18.06.2014 wies die belangte Behörde…
…-Beratungszentrum erfolgt. Die Alteigentümerin habe für die Wohnung eine ortsübliche Miete zu entrichten gehabt. Der Erwerb des Gebäudes sowie die Umbaukosten im Betrag von rund € 300.000,00 seien mit Fremdkapital finanziert worden, wobei zum Erwerbszeitpunkt die Finanzierung in Fremdwährung üblich und gebräuchlich gewesen…
…aus, dass bei entsprechend sorgfältiger Planung das ortsübliche Mietenniveau zu erheben und einzubeziehen gewesen wäre. Ein Abgleich der von den Voreigentümern des Mietobjekts vereinnahmten Miethöhen mit der gesetzlich vorgesehenen Richtwertzinshöhe, aber auch mit dem Niveau des frei vereinbarten Mietenmarktes in Graz zum Zeitpunkt des Liegenschaftsankaufs…
…ob eine ortsübliche Miete verlangt werde, im letzteren, ob eine Renditemiete angesetzt werde, die sich im Regelfall in einer Bandbreite von 3% bis 5% der Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewege. Im gegenständlichen Fall habe das Finanzamt keinen ernsthaften Grund, an der Angemessenheit des Mietverhältnisses zu zweifeln…
…Eltern vom 1.7.2016, in der sich die Eltern bereit erklärt hätten im Gegenzug zum geplanten Umbau (wie oben erläutert) für die Wohnung ab dem Zeitpunkt der Fertigstellung des Umbaus (Mitte 2017) eine ortsübliche Miete (€ 7,-- pro m2 zuzügl. USt und Betriebskosten) zu…
…die sechs Objekte noch nicht berücksichtigt, dass bei Gebäuden, die dem Vollanwendungsbereich des MRG unterliegen eine fiktive Anpassung auf eine ortsübliche Miete ohne Beschränkungen vorgenommen werden darf. Diese fiktive Anpassung für jede einzelne Wohnung vorzunehmen würde einen erheblichen Aufwand verursachen. Gemäß Rz 11 der LRL…
…sei. Zur Höhe des Mietentgeltes wurde im BP-Bericht angeführt, dass die vereinbarte Höhe des Mietentgeltes in Höhe von 4,15 € pro Quadratmeter als nicht fremdüblich zu beurteilen sei und in der Beschwerdevorentscheidung dazu weiter ausgeführt, dass die ortsüblichen Mietpreise mit durchschnittlich 7,50…
…angemessenen Miete“ aus. Ab Kenntnis der Betriebskosten wurden überhaupt nur mehr 5,47 Euro/Monat (das entspricht 0,15% der angemessenen Miete) verrechnet. Diese Beträge sind so weit von den vom OGH geforderten 10% entfernt, dass sich weitere Überlegungen über die angemessene ortsübliche Miete erübrigen…
…machen rechnerisch 1,23 % der „angemessenen Miete“ aus und sind damit so weit von den vom OGH geforderten 10% entfernt, dass sich weitere Überlegungen über die angemessene ortsübliche Miete erübrigen. Die Beschwerdeführerin übt durch die Nutzungsüberlassung der Räumlichkeiten an die Stadtpfarrkirche St in X keine…
…mündlich offengelegt und dargestellt. Der in den Plänen fälschlich mit ,,Wohnen " bezeichnete Raum im ersten Obergeschoß wird an die GWS vermietet und zahlt diese die ortsübliche Miete samt Betriebskosten gemäß dem mündlich geschlossenen und in einer Punktation festgehaltenen Mietvertrag (s.o.). Die Ehegatten nutzen im…
…objektiv festlegt. Der Ansatz des üblichen Mietzinses gilt nicht nur für Wohnräume, sondern auch für gewerblich oder freiberuflich genutzte Räume. Deshalb ist z.B. ein in Bestand gegebenes Ladenlokal unter Ansatz der ortsüblichen Miete zu bewerten. Die übliche Miete ist auch dann anzusetzen, wenn ein…
…der wirtschaftlichen Restnutzungsdauer. Bei der Bemessung dieser fiktiven Anschaffungskosten ist die ortsübliche Miete zu verwenden und zwar jene Miete, die nachhaltig erzielbar ist. Normalerweise ist diese zu schätzen. Wenn Erfahrungswerte vorliegen, ist auf diese zurückzugreifen. Die Faktoren, die diese Miete entscheidend beeinflussen, sind Flächenqualität der…
…ergeben. Laut einem eingereichten Schreiben der ***41*** wurde für das Jahr 2017 die Miete im Vergleich zu jener im Jahre 2016 um 0,56 % erhöht. Für 60 m² ergibt sich für das Jahr 2016 eine angemessene ortsübliche Miete inklusive Betriebskosten von 664,20 €, für…
…von der Bf. an den Sohn - deren entgeltliche Gegenleistung im Tragen der auf die Liegenschaft entfallenden Kosten zuzüglich eines ortsüblichen Mietzinses bestehe - keine Privatsphäre berührt werde und eine von den Vertragsparteien beabsichtigte vorteilhafte umsatzsteuerrechtliche Gestaltung denkunmöglich sei. Für die unterstellende Behauptung des FA, dass die…
…eine ortsübliche Miete von rd. 4,00 EUR/m² Nutzfläche verlangt habe und daher § 2 Liebhabereiverordnung (Kriterienprüfung) "greife", ist verfehlt. 91) Nach § 1 Abs. 2 Z 3 Liebhabereiverordnung (LVO) ist Liebhaberei bei einer Betätigung anzunehmen, wenn Verluste aus der Bewirtschaftung von Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Mietwohngrundstücken…
…sei nach Ansicht des Finanzamtes auf eine ortsübliche Miete in A abzustellen. Als Vergleichswert werde die gutachterlich bestätigte Miete für eine 86 m² Starterwohnung in G im Jahr 2014 (7,70 €/m² zuzüglich Betriebskosten von 1,20 €/m²) herangezogen und davon ein Lageabschlag…
…Erlöse angesetzt worden, wobei es zulässig gewesen wäre, die nicht durch das MRG begrenzten ortsüblichen Mieterlöse anzusetzen, was zu einem etwas verkürzten Totalgewinnzeitraum geführt hätte. Es seien in den ersten 15 Jahren insgesamt Aufwendungen von 8% bis 9% der jährlichen Erlöse berücksichtigt worden, danach noch…