…daneben noch Vermietung anderer, deren Parifizierung und Bewerbung, diese als gewerbliche Einkünfte ansehen. Die für den Grundstücks- bzw. Wohnungshandel typische planmäßige wiederholte Anschaffung von Objekten und deren Umsatz oder der auf die Ausnützung von Marktverhältnissen gezielte Erwerb ... die Errichtung von Wohnungen und deren Veräußerung würden…
…gewichtige Umstände dafür sprechen, dass auch aus der damaligen Sicht des Beschuldigten von gewerblichen Einkünften (und damit von einer Verkürzung an Einkommensteuer in der obigen Höhe) auszugehen wäre (etwa weil auch nach dem Verständnis des A die Zahlungen für eine bestimmte, auch mit entsprechendem Aufwand…
…zu behandeln ist. Die Abgabenbehörde hat den gerichtlich zuerkannten Betrag als nachträgliche Einkünfte gemäß § 32 Abs. 1 Z 2 EStG 1988 aus der ehemaligen Kommanditbeteiligung an der X-GmbHuCoKG qualifiziert und als gewerbliche Einkünfte im Jahr 2009 der Besteuerung unterzogen. Dagegen wendet sich die Beschwerdeführerin…
…über eine hohe Fremdfinanzierung eine höhere Eigenkapitalrendite zu erreichen (Hebelwirkung); damit habe er auch hohe Risiken in Kauf genommen. Die hohe (positive wie negative) Rentabilität sei ein Kriterium für gewerbliche Einkünfte, sie zeige, dass die von ihm getroffenen Maßnahmen einen Zusatznutzen in Form höherer Rentabilität…
…wirksame Rückführung von in den Vorjahren im Wege des Lohnsteuerabzugs durch die X- GmbH ordnungsgemäß versteuerten Verkaufsprovisionen bzw. geht alternativ von Betriebsausgaben im Zusammenhang mit jenen gewerblichen Einkünften aus, als welche ihm die veruntreuten Einnahmen vom FA im Rahmen einer Vorprüfung zugerechnet wurden. Das Bundesfinanzgericht…
…die bei der GesbR als Betriebsausgaben anerkannt wurden. Reine Arbeitsleistungen des Landwirtes ***Bf1*** für den gewerblichen Briketthandel seien in diesen Vergütungen nicht enthalten. Diese Zustellvergütungen wurden dem Bf. unter der KZ 520 mit der Bezeichnung "Einkünfte aus Nebenerwerb lt. Komb26" zu 50% zugerechnet (2003: EUR…
…ein Übergangsergebnis berechnet. 29.1.6. Unter Tz. 16 "anteilige gewerbliche Einkünfte" ging die belangte Behörde davon aus, dass ***4*** ***Bf1_Vorname*** und ***2*** ***3*** ***4*** in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (***4*** ***Bf1_Vorname*** und ***2*** ***3*** GesbR) zu ***StNr. GesbR*** den Briketthandel betrieben…
…Oktober 2011 gemäß § 295 BAO kein nachträglich geänderter oder erlassener für die Einkünfteermittlung des Beschwerdeführes maßgebender Feststellungsbescheid vorgelegen hat. Nach dem Gesamtbild der Verhältnisse durfte das Bundesfinanzgericht daher in freier Beweiswürdigung von den obigen Sachverhaltsfeststellungen ausgehen. 3. Rechtliche Beurteilung Ist ein Bescheid von einem Feststellungsbescheid…
…hätte man daraus auf das Vorliegen gewerblicher Einkünfte schließen müssen (entweder in einer Gesamtbetrachtung der Tätigekeit oder zumindest anhand der über der 25% Grenze liegenden Zukäufe) und somit wäre die Anwendung der luf Pauschalierung ohnehin nicht möglich gewesen. Beschwerde im GesbR Verfahren vom 17.12…
…6.1991, 90/14/0171). Anm. d. Ri.: Der VwGH hat im Erkenntnis 2002/15/0110 zu einem Sachverhalt entschieden, nach dem der Unternehmer erstmals gewerbliche Einkünfte erzielte und nicht buchführungspflichtig war, sodass er wählen hätte können, ob er seinen Gewinn nach § 4 Abs. 3…
…bis zum Erreichen des positiven Gesamtergebnisses zu betreiben und sich die Beendigung erst nachträglich, insbesondere durch den Eintritt konkreter Unwägbarkeiten, ergeben hat. Dabei kommt es nicht darauf an, ob diese Umstände dem privaten Bereich oder der Sphäre der Einkünfteerzielung des Abgabepflichtigen zuzurechnen sind (z.B…
…BAO3 § 143 Anm 3). Nachdem der Bf. im Beschwerdejahr neben seinen lohnsteuerpflichtigen Einkünften auch gewerbliche Einkünfte aus seiner Beteiligung bei der HS KEG bezog, deren Gesamtbetrag 730,00 € überstieg (im Konkreten: 64.819,66 €), und das zu veranlagende Einkommen jedenfalls mehr als 10…
…Veranlagung zur Festsetzung eines Guthabens an Einkommensteuer in Höhe von € 437,72 am 12. Februar 2004 führte (Kontoabfrage zur genannten StNr.); gewerbliche Einkünfte waren darin nicht angegeben, laut Dienstgeberdaten hat A neben einer Urlaubsabfindung bzw. Urlaubsentschädigung nur Krankengeld und Arbeitslosengeld bezogen (Arbeitsbogen I ABNrX…
…dass das Betreiben einer Segelyacht als eigenständiger Teilbereich anzusehen ist. Im Erkenntnis vom 18.10.2005, 2001/14/0042 ist folgender Rechtssatz enthalten: 'Dass die Einkünfte aus Tätigkeiten von Mitunternehmerschaften, die einen Gewerbebetrieb führen, stets und in vollem Umfang als gewerbliche Einkünfte gelten, bedeutet nicht…
…auf dem die Ehegatten Y. gemeinsam eine Bungalowsiedlung fremdfinanziert errichteten, Teil dieses gewerblichen Grundstückshandels waren. Der Bf. und seine Gattin erklärten, dass sie von Anfang an Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielen wollten und beide haben auch laufende Mieteinnahmen aus den Liegenschaftserwerben erklärt. Lt. Bf…
…133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) zulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin (Bf.) erzielt gewerbliche Einkünfte aus dem Betrieb eines Gasthauses. Am 06.07.2022 brachte die Bf. durch ihre steuerliche Vertreterin aufgrund der Einschränkungen im Zusammenhang mit der Covid- 19-Krise einen Antrag auf Gewährung…
…4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin (Bf.) erzielt gewerbliche Einkünfte aus einem Direktvertrieb. Am 06.07.2022 brachte die Bf. durch ihren steuerlichen Vertreter aufgrund der Einschränkungen im Zusammenhang mit der Covid- 19-Krise einen Antrag auf Gewährung eines Ausfallsbonus…
…nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Der Abgabepflichtige bezieht neben nichtselbständigen Pensionseinkünften auch gewerbliche Einkünfte als Fahrzeughändler. Im Zuge einer Außenprüfung wurden ua Buchhaltungsmängel und Differenzen betreffend der Umsatzsteuer sowie der Jahreserklärung für die Jahre 2011 – 2014 festgestellt. Zum Sachverhalt, der rechtlichen Würdigung sowie der rechnerischen…
…für 2007 gewerbliche Einkünfte nur aus der Beteiligung an der St.Nr. 04-***4*** (damalige St.Nr. der X Y GmbH und atypisch Stille) erklärt, und zwar in einer Höhe von -13.000,00 € (BFG-Akt Bl. 224). In dieser Höhe wurden Einkünfte aus…
…Kommanditgesellschaft geführt. Strittig ist nunmehr die Wiederaufnahme des Verfahrens betreffend die Einkünftefeststellungen für das Jahr 2008 sowie die Nichtanerkennung der Teilwertabschreibung eines "Firmenwertes" im Jahr 2008. Mit Bescheid vom 3. August 2009 stellte die belangte Behörde gewerbliche Einkünfte der Beschwerdeführerin für das Jahr 2008 gemäß §…