…in Höhe von 10 Mio. DM. Mit Rechnung vom 31. Dezember 2002 wurde seitens der Muttergesellschaft ***Mutter*** eine Haftungsprovision von 0,5% p. a. der Bürgschaftssumme rückwirkend ab 1999 bis inklusive 2002 in Höhe von 102.258,00 € vorgeschrieben. Die Außenprüfung anerkannte die Betriebsausgabe…
…nur in außerordentlichen Fällen zu setzen bzw. grundsätzlich keine Zinsen zu verrechnen. Dass im Hinblick auf eine erhoffte Konjunkturbelebung des deutschen Markts ab 2005 weder Einhebungsschritte noch eine Verzinsung der offenen Forderungen vorgenommen wurden, wurde kein wesentlicher Wert beigemessen, da dies die verabsäumte Verzinsung nicht…
…In diesem Fall würden die erzielten inländischen steuerlichen Einzelergebnisse der deutschen Beschwerdeführerin als Gruppenträgerin zugerechnet werden. Bei dieser (grundsätzlich vorgesehenen) vertikalen Zurechnung des Gruppenergebnisses an die deutsche Muttergesellschaft könnten sich jedoch allenfalls (wenn auch nicht zwingend) aus DBA-rechtlichen Gründen Probleme hinsichtlich des österreichischen Besteuerungsrechts…
…In diesem Fall würden die erzielten inländischen steuerlichen Einzelergebnisse der deutschen Beschwerdeführerin als Gruppenträgerin zugerechnet werden. Bei dieser (grundsätzlich vorgesehenen) vertikalen Zurechnung des Gruppenergebnisses an die deutsche Muttergesellschaft könnten sich jedoch allenfalls (wenn auch nicht zwingend) aus DBA-rechtlichen Gründen Probleme hinsichtlich des österreichischen Besteuerungsrechts…
…wirtschaftliche Gründe für die Anteilserwerbe vorliegen und keine Umgehung österreichischer Steuern vorliegt. Die Veräußerung der Beteiligungen an ie Austria GmbH und von AD GmbH an Bf durch die deutsche Muttergesellschaft erfolgte aus konzernstrategischen Gründen, da die österreichischen Konzerngesellschaften unter eine nationale Beteiligungsholding gebracht werden sollten…
…der Führung von Unternehmen angesiedelt seien) beauftragt habe. WR. und RL. (Geschäftsführer der Bf.) seien bei der deutschen Muttergesellschaft nicht selbständig beschäftigt und für die österreichische Konzerngesellschaft tätig. In den Räumlichkeiten der Bf. stünden den beiden Geschäftsführern ein Büro (Schreibtisch mit sämtlichen Anschlüssen und versperrbarem…
…Dienstgeber aber nicht belasten, zumal dies als unwirksamer Vertrag zu Lasten Dritter zu qualifizieren wäre. Vorliegend würden die den Mitarbeitern der Beschwerdeführerin gewährten Stock Options auf dem "Total Compensation System of ***2*** ***6*** for Management Positions" basieren, das die deutsche Muttergesellschaft, ***2*** Aktiengesellschaft, festgelegt habe…
…wobei die Einräumung der vorliegenden, in den Jahren 2015 und 2016 ausgeübten Optionen ausschließlich auf Basis des positionsbezogenen Programms basieren würde. Bei diesem positionsbezogenen Programm habe der Vorstand der deutschen Muttergesellschaft für den gesamten Konzern weltweit abstrakt festgelegt, welchen nach Aufgaben- und Verantwortungsbereichen abgegrenzten Positionen…
…diesem Zeitpunkt vom Übergang der Steuerschuld auf den Leistungsempfänger gemäß der Schrott-USt VO ausging. Da die angekaufte Ware anschließend an die deutsche Muttergesellschaft (XY.) steuerfrei (steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung) verkauft wurde, kommt es in den 3 Prüfungsmonaten zu einem Vorsteuerüberhang in der Höhe von ca…
…mitsamt den Edelsteinen, Perlen und anderen "Fremdkörpern" eingeschmolzen wird. Diese stellt daraus jenes Gold her, das die Bf an die deutsche Muttergesellschaft weiterliefert. Erst dort findet der eigentliche Scheidevorgang statt. Im Zuge der mündlichen Verhandlung konnte der Geschäftsführer der Bf. anschaulich erläutern, dass beim Vorgang…
…darauf verwies, dass der Vorschreibung der KESt "die Mutter-Tochter-Richtlinie entgegenstehe" und somit gemäß § 94a EStG keine KESt-Abfuhr vorzunehmen sei. KESt sei allenfalls der deutschen Mutter-Ges, die an der Bf seit mehr als einem Jahr zu 100% beteiligt sei, vorzuschreiben. 5. Im…
…die Rabatt-vereinbarungen häufig nicht zwischen den eigentlich kontrahierenden Telekommunikationsunternehmen, sondern zwischen deren Muttergesellschaften vereinbart werden. Dies gilt insbesondere für von der T-Mobile-Gruppe gewährte Gutschriften: Diese wurden ausschließlich mit der deutschen Muttergesellschaft Deutsche Telekom AG vereinbart, weshalb unseres Wissens auch keine Rechnungsberichtigungen bzw…
…die österreichische Tochtergesellschaft an ihre zu 100% beteiligte deutsche Holding-Muttergesellschaft eine Gewinnausschüttung unter Einbehaltung der Kapitalertragsteuer vorgenommen und ist in der Folge von der österreichischen Finanzverwaltung auf der Grundlage von § 94a EStG die Berechtigung der deutschen Holdinggesellschaft zur Steuerentlastung in Österreich anerkannt und die…
…B-VG vom Bundesfinanzgericht zu erledigen sind. Im Jahr 2011 führte die Großbetriebsprüfung Linz der Fa. Bf. (Beschwerdeführerin, in der Folge Bf.) Erhebungen im Zusammenhang mit der Verwendung von Kraftfahrzeugen mit deutschen Kennzeichen (X, in der Folge X, und Y, in der Folge Y) durch…
…der inländischen Gruppengesellschaften ergibt, zugerechnet wird. Die Funktion der Beschwerdeführerin als Muttergesellschaft der inländischen Tochtergesellschaften beschränkt sich auf jene eines Referenzobjekts für die inländische horizontale Ergebniszurechnung. II. Die Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist gemäß Art 133 Abs 4 B-VG zulässig. Erkenntnisadressaten: **M-GmbH**, **Adresse…
…das gesamte inländische Gruppeneinkommen) zugerechnet werden sollen. Die Funktion der deutschen Muttergesellschaft beschränkte es auf jene eines bloßen Referenzobjekts für die Möglichkeit zur Teilnahme an der Gruppe. Der Verwaltungsgerichtshof hob das bezeichnete Erkenntnis des Bundesfinanzgerichts mit Erkenntnis vom 27.3.2024, Ro 2023/13/0018…
Einerseits finde in dem Richtlinienbeispiel eine Zahlung der Großmuttergesellschaft an die Muttergesellschaft statt - im Beispiel ohne Ausgabe von Anteilen - und andererseits eine zweite Zahlung an die Enkelgesellschaft - ebenfalls ohne Ersterwerb von Anteilen. Im gegenständlichen Fall erfolge die erste Überweisung (Kapitalzufuhr) gegen Ausgabe echter Anteile an…
Besch.: Es ging um Beteiligungen und es ist uns gelungen, tschechische und deutsche Firmen dazu zu bringen, ihre Beteiligungen in die amerikanische Firma einzubringen. Das wurde auch immer beim Notar gemacht. V: Und auch dazu gibt es keine Unterlagen? Besch.: Es gibt Unterlagen dazu beim…
…nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Mit Erstattungsantrag beantragte die Beschwerdeführerin (Bf.) - eine deutsche AG - die Erstattung von Vorsteuern in Höhe von 3.374,50 €. Im angefochtenen Bescheid wurde der Erstattungsbetrag mit Null Euro festgesetzt und ausgeführt, die…
…Bundesfinanzgericht hat erwogen 1. Feststellungen Die österreichische Beschwerdeführerin ist Muttergesellschaft der CTV GmbH, mit Geschäftsleitung und Sitz in Deutschland. Beide Gesellschaften sind Mitglied einer Unternehmensgruppe mit der österreichischen Großmuttergesellschaft als Gruppenträgerin. Die deutsche CTV GmbH erzielte (unter anderem) Einkünfte aus Gewerbebetrieb, die im Zusammenhang mit…