…20% Grundanteil ausgeschieden und von der degressiven AfA gemäß § 8 Abs. 1a EStG Gebrauch gemacht worden sei. Da es sich bei einem PKW-Stellplatz um kein zu Wohnzwecken überlassenes Gebäude handeln würde, sei die AfA gemäß § 7 Abs. 1a EStG degressiv berechnet worden. Mit Bescheid…
…so wie die Behörde das tue, sei im konkreten Fall nicht zulässig. Die Beträge würden sich in der Tat im Jahresvergleich stark degressiv entwickeln, statt sich um 4% zu erhöhen, wie die Behörde das annehme. Von Jahr 2021 ins Jahr 2022 hätte die Minderung 12…
…mangels ausländischen Verlustes eine Verlustberücksichtigung von vornherein ausscheidet. Maximal zurechenbar ist daher der nach ausländischem Steuerrecht vorliegende Verlust. Von der steuerlichen Vertretung wird in der Eingabe vom 9.1.2017 auf die nach US-Steuerrecht vorzunehmende degressive Abschreibung hingewiesen. Dies führte zweifelsohne in der Vergangenheit …
…der ***3*** werden die Abschreibungen auf das Anlagevermögen planmäßig linear verbucht. Dies entspricht dem österreichischen Steuerrecht. In den US-Steuererklärungen werden die Abschreibungen degressiv berechnet bzw. werden "Bonus-Abschreibungen" geltend gemacht. Dadurch, dass wir die Abschreibungen linear nach der US Unternehmensbilanz in der österreichischen Gruppe…
…mangels ausländischen Verlustes eine Verlustberücksichtigung von vornherein ausscheidet. Maximal zurechenbar ist daher der nach ausländischem Steuerrecht vorliegende Verlust. Von der steuerlichen Vertretung wird in der Eingabe vom 9.1.2017 auf die nach US-Steuerrecht vorzunehmende degressive Abschreibung hingewiesen. Dies führte zweifelsohne in der Vergangenheit …
…mangels ausländischen Verlustes eine Verlustberücksichtigung von vornherein ausscheidet. Maximal zurechenbar ist daher der nach ausländischem Steuerrecht vorliegende Verlust. Von der steuerlichen Vertretung wird in der Eingabe vom 9.1.2017 auf die nach US-Steuerrecht vorzunehmende degressive Abschreibung hingewiesen. Dies führte zweifelsohne in der Vergangenheit …
…drei weitere Unterschiede, die die Sonderstellung der ***Bank3*** unterstreichen zu rekognoszieren: Ihre Haftung war - anders als die unbefristeten und unentgeltlichen Haftungen der Beschwerdeführerin und des Herrn ***GF7*** - entgeltlich, der Höhe nach auf 80 % beschränkt und degressiv, sowie auf längstens fünf Jahre befristet. Sie war überdies…
…Rohstoffe und Hilfsstoffe, EUR 410,00 als degressive AfA und EUR 3.238,00 als Gebäudeinstandhaltung) entnehmen, womit sich derart ein erklärtes negatives steuerliches Ergebnis - Einkünfte aus Gewerbebetrieb - von EUR -8.515,57 errechnen lässt. Mit Ergänzungsauftrag vom 30.3.2023 wurde der Beschwerdeführer von…
…laut § 7 Abs. 1a auch die degressive Abnutzung für neue Gebäude betreffen. Diese betrage jährlich 4,5 % des Gebäudewertes (Kennzahl 9135). Aus den genannten Gründen seien daher die negativen Einkünfte (Abgänge) bei der Erstellung des Einkommensteuerbescheides 2022 zu berücksichtigen - so wie beim Bescheid vom 28…
…gegen ein Entgelt, das sich am amtlichen Kilometergeldsatz orientiert, bei Verwendung eines älteren Pkw aufgrund des degressiven Verlaufes von Kfz-Fixkosten zu keinem reinen Kostenersatz beim Vermieter führt (die beiden Kfz des Vaters waren im Jahr 2014 acht bzw. sieben Jahre alt). Dies umso mehr…
…VfSlg. 11.931/1988, 13.134/1992, 14.295/1995). Der Verfassungsgerichtshof verneinte in VfSlg. 14.072/1995 das Vorliegen verfassungsrechtlicher Bedenken gegen einen degressiven Tarif. Diese Besonderheit der Tarifgestaltung war jedoch kein tragendes Element der Begründung. Der mit der 11. HKG-Novelle, BGBI. 661…
…dies nicht: Lage und Ausstattung der Wohnungen sind in jeder Hinsicht gleichwertig, ein 61,06%igen Abschlag vom Richtwert ist mit der unterschiedlichen Geschoss-Lage und mit einer degressiven Zinsbildung bei steigender Wohnungsfläche nicht plausibel begründbar. Eine Gesamtbetrachtung beider Bestandverhältnisse (Tops 4 und 5 bzw…
…Jahr berücksichtigt werden würden: 574km x 2 x 47 Wochen = 53.956 km pro Jahr. Zu beachten ist, dass sich die tatsächlichen Kosten für Fahrten mit einem Pkw bei höheren Kilometerleistungen im Hinblick auf den hohen Anteil an Fixkosten degressiv (d.h. abnehmend) entwickeln…
…kein Gewinn anfallen würde, ist nicht geeignet das Schätzungsergebnis der belangten Behörde in Frage zu stellen, weil die Fixkosten von Fahrzeugen sich bei einer hohen Kilometerleistung degressiv verhalten und der Abgabenbehörde auch keinerlei Aufzeichnungen vorgelegt wurden wie viel Kilometer, dh. auch unter Berücksichtigung nicht betrieblich…
…2001/14/0191; VwGH 27.08.2008, 2008/15/0196). Fahrtkosten vermindern sich degressiv mit der Laufleistung. Im vorliegenden Fall wäre die Heranziehung des amtlichen Kilometergeldes aufgrund der hohen Jahreslaufleistung des betreffenden Kfz nicht sachgerecht (siehe VwGH 08.10.1998, 97/15/0073, wonach es…
…wird. Allerdings ist zu beachten, dass sich die tatsächlichen Kosten für Fahrten mit einem Pkw bei höheren Kilometerleistungen im Hinblick auf den hohen Anteil an Fixkosten degressiv entwickeln. Bei der Berücksichtigung der Pkw-Fahrten mit dem amtlichen Kilometergeld ergibt sich hingegen ein lineares Ansteigen, welches…
…auf die Ausführungen im Erkenntnis vom 08.10.1998, 97/15/0073: Bei höheren Kilometerleistungen würden sich die tatsächlichen Kosten für Fahrten mit dem eigenen PKW im Hinblick auf den hohen Anteil an Fixkosten jedoch degressiv entwickeln. Bemesse man auch in solchen Fällen die Werbungskosten…
…drei, vier oder mehr Kinder haben und zwar in der Weise, dass die zu entrichtende ImmoESt mit steigender Kinderzahl degressiv steigt (detaillierte Beschreibung im Anhang). Daraus resultiert eine Benachteiligung von Eltern mit mehreren Kindern. Da aber nach Artikel 7 (1) Bundesverfassungsgesetz gilt: "Alle Staatsbürger sind…
…möglich ist. § 6 Z 3 normiere aus der Sicht der Behörde kein Wahlrecht bezüglich der Aktivierung, sondern lediglich ein Wahlrecht hinsichtlich der Art der Verteilung (linear oder degressiv). Keinesfalls unterliege die Tatsache der Verteilung als solche einem Wahlrecht. In diesem Sinne auch Doralt EStG § 6…
…überschritten werden zum Einheitswert Zuschläge gerechnet. Der Normalbestand wird mittels Vieheinheiten (VE) pro Hektar abgegrenzt (3 VE für die ersten 10 ha, dann degressiv). In Zeiten mit einer zunehmenden Spezialisierung ist dieses System in dieser Form nicht mehr zeitgemäß. VE von Omnivoren können in typisierten…