…Barbetriebes mit jenen der dort tätigen Prostituierten und daraus folgend, die Zurechnung der Gesamteinnahmen/-umsätze an den Bf. Das Finanzamt X (FA) vertrat nach einer durchgeführten Außenprüfung (AP) in den nunmehr angefochtenen Bescheiden den Standpunkt, die bisher im versteuerten Betriebsergebnis der geprüften Barbetriebe nicht erfassten…
…die tatsächliche Inbetriebnahme oder Nutzung im Zusammenhang mit den fraglichen Umsätzen (Ruppe/Achatz, UStG , § 12 Tz. 309). Daraus folgt, dass nicht jede Benutzung des Gegenstandes bereits eine erstmalige Verwendung als Anlagevermögen im Unternehmen darstellt. Das Wirtschaftsgut muss für seinen bestimmungsgemäßen Zweck in einer den Betrieb…
…Fehle das Weidevieh, fehle auch der natürliche Nährstoffeintrag. Dies zeige, dass die Herauslösung der Jagdnutzung aus der Pauschalierung nicht nachvollziehbar sei, trage die Erbringung der landwirtschaftlichen Dienstleistung doch zum Werterhalt der jagdlichen Nutzung bei. Zudem sei mit den festgestellten Umsätzen laut Betriebsprüfungsbericht die Umsatzgrenze für…
…Inhalt dieser Roamingleistungen ist die Zurverfügungstellung des österreichischen Mobiltelefonnetzes des jeweiligen österreichischen Providers an das geprüfte Unternehmen zur Nutzung durch dessen Kunden. Der TADIG (Transferred Account Data Interchange Group) Code dient der eindeutigen Identifizierung von Netzwerk-Operatoren in einem mobilen (GSM) Netzwerk und wird für…
…als wirtschaftliche (unternehmerische) Tätigkeit einzustufen ist. Hinsichtlich der Anhaltspunkte für die Beurteilung einer Nutzungsüberlassung als wirtschaftliche Tätigkeit, verweist der Verwaltungsgerichtshof dabei auf das Urteil des EuGH vom 26. September 1996, C-230/94, Enkler und vertritt die Auffassung, dass die konkrete Nutzungsüberlassung an Hand eines…
…Nur vereinzelt sind handschriftliche Hinweise auf das Unternehmen der Bf. bzw. auf ein Kfz-Kennzeichen enthalten. Zum Einwand der Bf. im Vorlageantrag, wonach hinsichtlich der ***8***-Fälle Reihenlieferungen vorliegen würden, was durch Vorlage von Rechnungs- und Lieferscheinnachdrucken der Firma ***8*** an die Firma ***1*** belegt…
…Vorhalt vom 30. April 2024 (OZ. 206) wurde die Bf. von folgenden Umständen betr. Umsätzen an unternehmerische Kunden in Kenntnis gesetzt: "In Ihrer Aufstellung wurden die Reverse-Charge-Umsätze mit rd. 20% der Bruttoeinnahmen angenommen. Es wird dazu festgehalten, dass dies nach hg. Ansicht eine…
…sonstige Leistung an einen Unternehmer ausgeführt, der wusste oder wissen musste, dass der betreffende Umsatz im Zusammenhang mit Umsatzsteuerhinterziehungen oder sonstigen, die Umsatzsteuer betreffenden Finanzvergehen steht, entfällt das Recht auf Vorsteuerabzug. Dies gilt insbesondere auch, wenn ein solches Finanzvergehen einen vor- oder nachgelagerten Umsatz betrifft…
…hier nicht verfahrensgegenständliche) Rabatte für das Jahr 2018 gegeben haben sollte, die die Vorleistungen reduzieren, fällt die tatsächliche Marge noch höher aus. …" Mit Vorhalt vom 23. April 2024 (OZ. 105) wurde die Bf. von folgenden Umständen betr. Umsätzen an unternehmerische Kunden in Kenntnis gesetzt:…
…an allen Voraussetzungen und gibt es keinen Beweis. Insbesondere gibt es in den umfangreichen von der belangten Behörde beschlagnahmten Geschäftsunterlagen keine einzige Faktura der Beschwerdeführerin mit der einer dieser Einkäufe in Rechnung gestellt worden wäre und gibt es auch keinen Zahlungsfluss dieser Umsätze in das…
…Bf. der von ihr bevollmächtigte C sämtliche Verträge mit den Subfrächtern ausverhandelt habe und alleine als Kontaktperson gegenüber der Fa. K aufgetreten sei. Auch dieser Vertrag stelle noch keinen Beweis für das tatsächliche Existieren der darin genannten Unternehmen an den angeführten Adresssen dar, bzw. lasse…
…Vorsteuerbeträge an nicht im Inland ansässige Unternehmer, das sind solche, die im Inland weder ihren Sitz noch eine Betriebsstätte haben, ist abweichend von den §§ 20 und 21 Abs. 1 bis 5 UStG 1994 nach Maßgabe der §§ 2, 3 und 3a durchzuführen, wenn der Unternehmer im…
…des jeweiligen österreichischen Providers an das geprüfte Unternehmen zur Nutzung durch dessen Kunden. … Der Umsatzsteuersatz beträgt in Thailand 7 %. Die Bf. hat - Rechtslage ab 1.1.2010 - in Österreich steuerbare und steuerpflichtige Leistungen, die das Erstattungsverfahren ausschließen, d.h. ihre Umsätze im allgemeinen Umsatzsteuerveranlagungsverfahren…
…warum das BFG keine Zweifel an der Unternehmereigenschaft der deutschen Leistungsempfänger hat, wird in der rechtlichen Beurteilung eingegangen. 4. Rechtliche Beurteilung 4.1. Zu Spruchpunkt I. (Stattgabe) 4.1.1. Gemäß § 1 Abs. 1 Z 1 UStG 1994 unterliegen der Umsatzsteuer die Umsätze aus Lieferung…
…ist. In diesem wie im Gutachten selbst dargestellten hochsensiblen Bereich wird ein Verwandter als Verantwortlicher eingesetzt (***Bf1***) und trotz der Fehlerlösfrage wurde dieser nach Erstattung des Gutachtens wieder in diesem Bereich beschäftigt, was seine enge Anbindung an das Unternehmen darstellt. Ein weiteres wichtiges Indiz, dass…
…ist daher evident, dass es zu Ab-Hof-Verkäufen bzw. innergemeinschaftlichen Lieferungen an das Unternehmen des BF kam, die UID-Nummer des BF war auf den Rechnungen enthalten. Beweiswürdigung Der Sachverhalt ergibt sich aus der Aktenlage und Recherchen zum Leistenden. Rechtliche Beurteilung Gemäß § 1 Abs…
…die an steuerbarem Umsatz anknüpft. (4) Ist die genaue Ermittlung der Bemessungsgrundlagen in einzelnen Berufszweigen für die Kammermitglieder mit unverhältnismäßigen Schwierigkeiten verbunden, so kann das Erweiterte Präsidium der Bundeskammer für die Kammermitglieder in diesen Berufszweigen die Möglichkeit einer pauschalierten Ermittlung der Bemessungsgrundlagen nach den jeweiligen…
…2014 wies das Finanzamt die Beschwerde vom 17.11.2014 gegen den Umsatzsteuerbescheid 2012 als unbegründet ab. Es führte dazu aus: "Begründung: Der Unternehmer kann bis zum Ablauf des Veranlagungszeitraumes ggü. dem Finanzamt schriftlich erklären, dass seine Umsätze von Beginn des Kj an nicht nach…
…Umstände führen. Der Vermerk "EXW" auf CMR-Papieren würde auch dann für eine Neubeurteilung der Umsätze nicht ausreichen, wenn es sich nicht um Lieferungen an in Betrug involvierte Unternehmen gehandelt hätte. Zudem müsse die Steuerbehörde nicht das Nichtvorliegen des von ihr behaupteten Sachverhaltes beweisen, wenn…
…durch das StRefG 2015/2016, BGBl. I Nr. 118/2015, ab dem 1. Jänner 2016 wie folgt abgeändert: "Soweit diese Umsätze an einen Unternehmer für dessen Unternehmen erbracht werden oder der ermäßigte Steuersatz nach § 10 Abs. 3 anzuwenden ist, wird die Steuer für diese Umsätze…