…Spruches. Eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist nach Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) unzulässig. Entscheidungsgründe Die Beschwerdeführerin (Bf.) ist Telefonistin in einem Callcenter. Sie beantragte in der Arbeitnehmerinnenerklärung für das Jahr 2010 ua. Werbungskosten in Höhe von 3.500,17 € für…
…zur grundsätzlichen Vorgangsweise bei anteiligen Schwarzlieferungen sowie der Bestätigung des Steuerberaters der Lieferfirma, dass die Rampennummer ***76*** der Beschuldigten zuzuordnen ist. Nach dem Vermerk "Telefon" hat es auch zu den "Rampenverkäufen" telefonische Bestellungen gegeben, die im Unternehmen der Beschuldigten sie selbst vorgenommen hat. Die Angaben…
…jede einzelne Prostituierte alle Leistungen (diverse Sexdienstleitungen und Fotographien der Prostituierten) samt einer Preisliste an. Des Weiteren werden auf der Homepage Haus- und Hotelbesuche für die Kunden angeboten, wobei laut Auskunft der Telefonistinnen, Herr ***8***, Vater des Geschäftsführers ***7*** und Angestellter des geprüften Unternehmens als…
…die Ausbildung nicht zum privaten Zwecke gemacht, sondern um eine neue Arbeit zu finden. Ich bin derzeit Telefonistin in einem Callcenter, diese Tätigkeit stellt täglich eine große psychische Belastung dar und es handelt sich dabei um eine unsichere Arbeitsstelle, aus diesem Grunde entschloss ich mich…
…welche Fakten und Beweise sich diese stützen, ist den nachstehenden Erläuterungen zu entnehmen. Nicht verbuchte Biereinkäufe Durch die Finanzverwaltung wurden bei der Firma Z AG im September 1998 Hausdurchsuchungen und Einvernahmen von Mitarbeitern (Bierführer, Telefonistinnen) durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass Bierlieferungen an Gastbetriebe teilweise nicht…
…sowohl unter dem Aspekt des Umfanges des durch Unterlagen dargestellten Werbeaufwandes als auch unter dem Aspekt der Ausgabenseite für Werbung, der zumindest zeitweiligen Beschäftigung von Telefonistinnen, die eine Erreichbarkeit der Agentur rund um die Uhr sicher gestellt hat und eines Fahrers sowie der Lebenshaltungskosten des…
…der Kunde nach seinen speziellen Wünschen" gefragt worden sei, um in der Folge das passende Mädchen aussuchen zu können. Je nach den Vorlieben des Kunden sei ein passendes Mädchen angerufen und telefonisch ein Treffpunkt vereinbart worden. Der dafür beauftragte Fahrer habe das Mädchen abgeholt und…
…sein. Mit anderen Vertretern der Firma R.GmbH***1*** hatte B.F.***1*** angeblich keinen Kontakt. Die Geschäftsanbahnungen erfolgten telefonisch bzw. per E-Mail und wurden die Kaufpreise und Lieferbedingungen angeblich mit R.S.***1*** abgewickelt. Ermittlungen Firma U.GmbH***1***: Ermittelt werden konnte, dass…
…jede einzelne Prostituierte alle Leistungen (diverse Sexdienstleistungen und Fotographien der Prostituierten) samt einer Preisliste an. Des Weiteren werden auf der Homepage Haus- und Hotelbesuche für die Kunden angeboten, wobei laut Auskunft der Telefonistinnen, Herr ***8***, Vater des Geschäftsführers ***7*** und Angestellter des geprüften Unternehmens als…
…können nach einer kurzen Vorstellung durch die Telefonistin von den Kunden besichtigt und für eine Sexdienstleitung in einem der Zimmer ausgewählt werden) • Angebot von Sexdienstleistungen über Inserate in diversen Kontaktmagazinen • Buchung von Sexdienstleistungsterminen über die in den Studios angestellten Telefonistinnen per Telefon oder Internet • Zurverfügungstellung…
…befindet sich jedoch die Angabe, dass da die Damen ihre Preise und Leistungen selbst bestimmen, es gelegentlich zu unterschiedlichen Stundenpreisen kommen kann. Für nähere Auskünfte steht die Telefonistin zur Verfügung. Durch den Hinweis, dass die Damen den Stundensatz selbst bestimmen können, wird eine Vermittlungstätigkeit festgestellt…
…aufrechten Geschäftsbeziehung immer einem Kunden zugeordnet, diese konnte aber nach Beendigung der Geschäftsbeziehung sehr wohl an einen anderen Kunden vergeben werden. Der Buchstabe vor der Rampenverkaufsnummer in der Rampenverkaufsnummernliste (siehe Anlage 1) bedeutet den Anfangsbuchstaben des Namens der Telefonistin: R = ***56***, W = ***57…
…aufrechten Geschäftsbeziehung immer einem Kunden zugeordnet, diese konnte aber nach Beendigung der Geschäftsbeziehung sehr wohl an einen anderen Kunden vergeben werden. Der Buchstabe vor der Rampenverkaufsnummer in der Rampenverkaufsnummernliste (siehe Anlage 1) bedeutet den Anfangsbuchstaben des Namens der Telefonistin: R = ***56***, W = ***57…
…für - 15 Tage als Verkäuferin bzw. im Lager eines Bekleidungsgeschäftes tätig (13. September bis 27. September 2018, - 5 Tage als Telefonistin in einem Call-Center (14. Jänner bis 22. Jänner 2020) und schließlich - 6 Monate bis 11. September 2020 als Ladnerin in einer Putzerei tätig…
…dann vor, wenn auf Grund der Erfordernisse im ausgeübten oder verwandten Beruf Sprachkenntnisse allgemeiner Natur erworben werden, wie zB Grundkenntnisse für eine Tätigkeit als Kellnerin, Sekretärin, Telefonistin, Verkäuferin, Italienischkurs eines Exportdisponenten mit dem hauptsächlichen Aufgabengebiet des Exports nach Italien, Persischkurs einer "Ärztin ohne Grenzen", die…
…7.2010, 2008/15/0272). Für jeden Kunden besteht die Leistung prägend darin, dass sie - durch ihre Mitarbeiter (insbesondere Telefonisten in einem Callcenter) - andere Spielteilnehmer ausfindig macht und den betreffenden Kunden mit den anderen zu Spielgemeinschaften zusammenschließt. Dazu kommen noch die erwähnten Leistungen, wie das…
…auf den Kanzleistandard werde mit jedem Poststück gleich verfahren. Der steuerliche Vertreter habe im August 2011 mit FrauMag.G (in weiterer Folge „Frau Mag. G) vom Finanzamt mehrere Telefonate betreffend die Eingabe der Beschwerde geführt. Sie hätten die Vorgangsweise und die Formalitäten der Beschwerden besprochen…
…3“) genannt werden. Bezugnehmend auf den Kanzleistandard werde mit jedem Poststück gleich verfahren. Der steuerliche Vertreter habe im August 2011 mit Mag.aG (in weiterer Folge „Frau Mag. a G) vom Finanzamt mehrere Telefonate betreffend die Eingabe der Beschwerde geführt. Sie hätten die Vorgangsweise und…
…auf den Kanzleistandard werde mit jedem Poststück gleich verfahren. Der steuerliche Vertreter habe im August 2011 mit Mag.aG (in weiterer Folge „Frau Mag. G) vom Finanzamt mehrere Telefonate betreffend die Eingabe der Beschwerde geführt. Sie hätten die Vorgangsweise und die Formalitäten der Beschwerden besprochen…
…auf den Kanzleistandard werde mit jedem Poststück gleich verfahren. Der steuerliche Vertreter habe im August 2011 mit Mag.aG (in weiterer Folge „Frau Mag. G) vom Finanzamt mehrere Telefonate betreffend die Eingabe der Beschwerde geführt. Sie hätten die Vorgangsweise und die Formalitäten der Beschwerden besprochen…