…Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Kapitalertragsteuer und Kammerumlage. Die Außenprüfung traf die Feststellungen, -) dass eine ab dem Jahr 2008 geltend gemachte Firmenwertabschreibung in Höhe von € 16.818.260,-- zu versagen sei (Tz 1); -) dass in den Jahren 2008 bis 2011 Zinsaufwendungen nicht als Betriebsausgabe anerkannt werden, weil…
…2008 erfolgte. ***Tochter-GmbH*** war nur noch für den österreichischen Markt zuständig. Der fremdübliche Wert am 1.4.2007 der ***Tochter-GmbH*** betrug € 114.826.258,22. In den Jahren 2008 bis 2012 hat die Beschwerdeführerin jährlich € 16.818.260 als Firmenwertabschreibung gem §…
…hinaus hat auch die belangte Behörde auf diesen Umstand hingewiesen. Die Feststellung, dass die Beschwerdeführerin in den Jahren 2008 bis 2012 jährlich € 16.818.260,-- als Firmenwertabschreibung geltend gemacht hat, ergibt sich einerseits aus dem Bericht über die Außenprüfung vom 29.3.2016 sowie…
Im Rahmen der Privatautonomie steht es den Organen einer Kapitalgesellschaft grundsätzlich frei, zwischen Eigen- und Fremdfinanzierung zu wählen (Finanzierungsfreiheit). Umfasst ist davon auch die Hingabe von verzinstem oder unverzinstem Fremdkapital durch den Anteilseigner zB in Form von Gesellschafterdarlehen. Eine Umqualifikation in steuerliches Eigenkapital kann nur…
…Es handle sich daher nicht um einen Erwerb von einem konzernzugehörigen Unternehmen oder einen Erwerb von einem beherrschenden Gesellschafter. Die Voraussetzungen für die Geltendmachung einer steuerlichen Firmenwertabschreibung gemäß § 9 Abs 7 KStG (nach Errichtung einer steuerlichen Gruppe) seien sohin erfüllt. Der Ablauf sei aus dem…
…dass die Beschwerdeführerin die Sparte Reiseveranstaltungen von der ***1*** GmbH übernehmen solle. Für den bis dahin aufgebauten Firmenwert wurde in Pkt. 3 eine Abgeltung in Form einer Kombination aus einem fixen und einem variablen Kaufpreis vereinbart: fix: einmalige Zahlung von 72.672,83 € variabel…
…der Einbringung erfolgte für den Betrieb "Abfallbeseitigung" der Ansatz eines Firmenwerts in Höhe von Euro 2,115.000.--, welcher - beginnend mit einer Halbjahres-AfA 2004 - in der Unternehmensbilanz der Bf. auf 15 Jahre verteilt abgeschrieben wird (Firmenwertabschreibung in Höhe von € 141.000,00 jährlich). …
…2,3,4,5,6,7,8 des Prüfberichts." Am gleichen Tag wurden auch neue Sachbescheide (Feststellungsbescheid Gruppenträger 2015 bzw. 2016) unter Hinweis auf die Ergebnisse der abgabenbehördlichen Prüfung erlassen. Strittig ist jeweils die Geltendmachung einer Firmenwertabschreibung für das genannte ausländische Gruppenmitglied nach § 9 Abs…
…Ansicht, dass die von der Bf. im Prüfungszeitraum geltend gemachte Firmenwertabschreibung im Zusammenhang mit der Anschaffung eines inländischen Gruppenmitglieds (***5***, in der Folge: ***14***) in Höhe von jährlich ***17*** Euro zu Unrecht erfolgt sei. Das Finanzamt folgte der Ansicht des Prüfers und verfügte mit Bescheiden…
Gegen ein Erkenntnis des Bundesfinanzgerichtes ist die Revision zulässig, wenn sie von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt, insbesondere weil das Erkenntnis von der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes abweicht, eine solche Rechtsprechung fehlt oder die zu lösende Rechtsfrage in der bisherigen Rechtsprechung des…
…286.685,56 bei einem Eigenkapital in Höhe von Euro 514.614,20 erworben. Unter Berücksichtigung des Konzessionswertes der Apotheke in Höhe von Euro 245.000,00 besteht ein derivativer Firmenwert von Euro 527.071,36. Die A-GmbH war eine bis einschließlich 2013 gemäß §…
…vorgelegten Anlageverzeichnis war ersichtlich, dass ein Großteil der geltend gemachten Afa (€ 1.500) eigentlich aus der Abschreibung eines angenommenen Firmenwertes aus dem Jahr 2014 in Höhe von € 15.000,00 (mit einer Nutzungsdauer von 10 Jahren) aus einer angeblichen Schenkung von Hr. ***6…
…Beteiligung vor oder nach diesem Zeitraum angeschafft, kann keine FWA geltend gemacht werden. Um diese Voraussetzungen zu erfüllen, muss die firmenwertabzuschreibende Beteiligung bei Erwerben bzw Tranchen Erwerben bereits vor dem 1. März 2014 in einem Ausmaß angeschafft worden sein, durch welches eine ausreichende finanzielle Verbindung…
…Im Schreiben vom 1. März 2016 sei von der steuerlichen Vertretung für die Zulässigkeit der Firmenwertabschreibung dem Grunde nach auf das EuGH-Urteil C-66/14 vom 6.10.2015 hingewiesen worden (nicht gerechtfertigte Beschränkung der Niederlassungsfreiheit durch Beschränkung auf inländische Gesellschaften). Des Weiteren sei…
…sämtliche Gründe für die Auslegung der Niederlassungsfreiheit iSd Stillhalteklausel sprechen, dass auch Beschränkungen des Herkunftsstaats verboten seien. Fazit: Nach alledem stelle die Versagung der Firmenwertabschreibung aus Sicht der steuerlichen Vertretung einen unzulässigen Verstoß gegen die Stillhalteklausel dar, weshalb der Beschwerde stattzugeben sei. Sollte das BFG…
… ab 26.05.2009: Y-GmbH-aktuell) jährlich eine Firmenwertabschreibung in Höhe von 202.429,97 Euro (= 1/15 von 50% von 6,072.899,00 Euro) steuerlich aufwandswirksam geltend. Zum Verlauf des Abgabenverfahrens: Mit Schreiben vom 14.05.2007 stellte die X-GmbH…
…2016/15/0020, im fortgesetzten Verfahren erwogen: Strittig ist im Beschwerdefall, ob der Beschwerdeführerin als Rechtsnachfolgerin der T-Holding-GmbH im Zusammenhang mit der im Abtretungsvertrag vom 17.10.2006 bewirkten Anschaffung des Geschäftsanteils der B-GmbH eine Firmenwertabschreibung gemäß § 9 Abs. 7 KStG 1988…
…Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe I. Verfahrensgang Außenprüfung Im Bericht über das Ergebnis der Außenprüfung für die Jahre 2008 bis 2012 vom 29.3.2016 verweigerte die belangte Behörde die Firmenwertabschreibung, die aus dem Kauf einer Beteiligung geltend gemachte wurde. Hinsichtlich…
…hinaus hat auch die belangte Behörde auf diesen Umstand hingewiesen. Die Feststellung, dass die Beschwerdeführerin in den Jahren 2008 bis 2012 jährlich € 16.818.260,-- als Firmenwertabschreibung geltend gemacht hat, ergibt sich einerseits aus dem Bericht über die Außenprüfung vom 29.3.2016 sowie…
…und 2018 vom 10. Jänner 2023 brachte die Beschwerdeführerin vor, dass abweichend zu den bisherigen Veranlagungen dieser Jahre der Abzug der jährlichen Fünfzehntel der Firmenwertabschreibung gemäß § 9 Abs 7 KStG für den Erwerb der Anteile an der ***Tochter-GmbH*** versagt worden wäre. Zudem wäre im…