…unter Berücksichtigung eines 25-jährigen Prognosezeitraumes die entgeltliche Überlassung der in der Liegenschaft P-Gasse gelegenen Mietgegenstände nach steuerlichen Gewinnermittlungsvorschriften zur Erzielung eines Gesamt-Einnahmenüberschusses führen. Der Beschwerdeführer erwarb im Jahr 1999 ein Mietwohnhaus in der P-Gasse und vermietete darin nach Abschluss umfangreicher Renovierungsarbeiten …
…die Bf. die Vermietung als objektiv ertragsfähig. Sie legte die berichtigte Prognoserechnung II (Beilage II zum Erkenntnis) mit einem Gesamt-Einnahmenüberschuss für 2013 bis 2032 von € 46.363,17 vor. Die kumulierten Zinsen - basierend auf dem Tilgungsplan "neu" - betrugen € 90.930,71. Die…
…günstig. Da es sich beim bankseitig publizierten Mietzins um einen innerhalb einer gewissen Bandbreite gelegenen Durchschnittswert handelt, da die Einhaltung der förderungsbedingten Mietzinsobergrenzen der Erzielung eines Einnahmenüberschusses weder grundsätzlich noch im konkreten Fall entgegenstanden, da die Mietzinsbeschränkung von kompensatorischen Faktoren (hohe Planungssicherheit betreffend Zinshöhe, leichte…
…vertritt die Bf. die Ansicht, dass sie jedenfalls die Absicht gehabt habe, die Vermietung zumindest bis zur Erzielung eines Gesamt-Einnahmenüberschusses zu betreiben; die durch den Kursanstieg des Schweizer Frankens bedingte Notsituation der Tochter sei für die Bf. etwas Unwägbares gewesen. A. Zur WIEDERAUFNAHME des…
… 2 Abs. 5 Z. 2 UStG 1994 eine Tätigkeit, die auf Dauer gesehen Gewinne oder Einnahmenüberschüsse nicht erwarten lässt (Liebhaberei). Gemäß § 28 Abs. 5 Z 4 UStG 1994 gilt die Verordnung des Bundesministers für Finanzen über das Vorliegen von Einkünften, über die Annahme einer gewerblichen…
…2, nicht hingegen bei anderen Betätigungen vorliegen. Streitpunkte Strittig ist, a) ob die Vermietung von Teilen des neu errichteten Einfamilienhauses in ***3***. ***4*** ***42*** eine Tätigkeit ist, die auf Dauer gesehen Gewinne oder Einnahmenüberschüsse nicht erwarten lässt (Liebhaberei), und daher gemäß § 2 Abs. 5 Z…
…setzte die Einkommensteuer mit EUR -12.119,- fest. Am 10.8.2017 reichte der Beschwerdeführer die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2016 elektronisch beim Finanzamt ein und erklärte darin unter anderem Einnahmenüberschüsse aus der Vermietung von vier Liegenschaften in Höhe von insgesamt EUR 2.245,30…
…daher objektiv nicht geeignet, auf Dauer Einnahmenüberschüsse zu erzielen. Somit stellt die Vermietungstätigkeit hinsichtlich der gegenständlichen Wohnungen keine Einkunftsquelle dar und ist in weiterer Folge auch umsatzsteuerlich unbeachtlich. Die Beschwerde war somit als unbegründet abzuweisen. Zulässigkeit einer Revision Gegen ein Erkenntnis des Bundesfinanzgerichtes ist die…
…Fall liegt ein Scheingeschäft (§ 23 Abs. 1 BAO) nicht vor. Die vereinbarte Vermietung ist tatsächlich durchgeführt worden. Das Mietverhältnis ist fremdüblich gestaltet worden. Die Vermietung ist so gestaltet, dass dauerhaft die Erzielung von Einnahmenüberschüssen wahrscheinlich ist (vgl. § 1 Abs. 2 Z 3 und § 2 Abs…
…1994 gilt nicht als gewerbliche oder berufliche Tätigkeit eine Tätigkeit, die auf Dauer gesehen Gewinne oder Einnahmenüberschüsse nicht erwarten lässt (Liebhaberei). Das Bundesfinanzgericht hat schon mehrfach in vergleichbaren Beschwerdefällen das Vorliegen der Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit iSd § 34 ff BAO und folglich die Gewährung diesbezüglicher abgabenrechtlicher…
…eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt. Gewerblich oder beruflich ist dabei jede nachhaltige Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen. Nicht als gewerbliche oder berufliche Tätigkeit gilt eine Tätigkeit, die auf Dauer gesehen Gewinne oder Einnahmenüberschüsse nicht erwarten lässt (§ 2 Abs. 5 Z 2 UStG 1994)…
…wird. Die Werbungskosten- bzw. Einnahmenüberschüsse aus dieser Vermietung sowie die entsprechenden Umsätze und Vorsteuerbeträge waren daher auszuscheiden…" In seiner am 13.2.2023 eingebrachten Beschwerde beantragte der Beschwerdeführer die Aufhebung der Umsatz- und Einkommensteuerbescheide für die Jahre 2011 bis 2018. Er brachte vor, es…
…der Gemeinde hinausgehend Umsätze mit Dritten erzielt werden (22,27 % der gesamten erzeugten und eingespeisten Strommenge). Der durch die Einspeisung erzielte Einnahmenüberschuss kann damit uE zumindest im Ausmaß des durchschnittlichen Stromverbrauchs des Kanalbetriebs (77,73 % der gesamten erzeugten Strommenge) dem Hoheitsbereich der Gemeinde zugeordnet werden…
…Eine realistische Prognoserechnung bei Vermietungsbeginn wäre zu dem eindeutigen Ergebnis gekommen, dass aus der gegenständlichen Vermietung ein Einnahmenüberschuss zu erwarten war. Ab 2003 wurden Einnahmenüberschüsse erwirtschaftet und die gewählte Bewirtschaftungsart erschien somit nachhaltig gewinnträchtig. Eine durchgängige Betrachtung führt damit ebenfalls zu einem positiven (Gesamt-)Ergebnis…
…4 des Einkommensteuergesetzes 1988 in Wahrnehmung ihrer Funktionen ausgeübte Tätigkeit; 2. eine Tätigkeit, die auf Dauer gesehen Gewinne oder Einnahmenüberschüsse nicht erwarten läßt (Liebhaberei). Art. 28 UStG 1994: (1) Das Finanzamt hat Unternehmern im Sinne des § 2, die im Inland Lieferungen oder sonstige Leistungen erbringen…
…Einkunftsquelle ist nicht gegeben, da nicht ersichtlich ist, ob die Vermietung auf Dauer gesehen Einnahmenüberschüsse erzielen wird …" (Umsatzsteuer 2018). "… In Hinblick auf die Ungewissheit der Beurteilung der Vermietung in der G als steuerlich relevante Einkunftsquelle im Sinne des EStG bzw. der Liebhabereiverordnung ergehen…
… 2 Abs. 5 Z 2 UStG 1994 idgF gilt eine Tätigkeit, die auf Dauer gesehen Gewinne oder Einnahmenüberschüsse nicht erwarten läßt (Liebhaberei) nicht als gewerbliche oder berufliche Tätigkeit. Gemäß § 28 Abs. 5 Z 4 UStG 1988 idgF gilt folgende Verordnung als auf Grund dieses Bundesgesetzes…
…000,-- p.a. (ab 2010 hochgerechnet mit dem VPI von 5%) und unter Minderung der Finanzierungskosten auf die Hälfte ab 2010 bzw. ihrem gänzlichem Entfall ab dem Jahr 2011) ab dem Jahr 2011 zu kontinuierlich steigenden Einnahmenüberschüssen. Vorläufige Einkommensteuerbescheide 2004 bis 2010 Das…
…der Bf. aufgefordert, zur daraus resultierenden Rechtsansicht, dass die beschwerdegegenständliche Vermietungstätigkeit objektiv nicht geeignet sei, auf Dauer Einnahmenüberschüsse zu erzielen, eine Stellungnahme abzugeben. Dieser Aufforderung ist der Bf. nicht nachgekommen. Das Bundesfinanzgericht hat erwogen: Sachverhalt Der Bf. hat im Jahr 2005 die im 2. OG…
…Bf gegen den streitgegenständlichen Bescheid eine Beschwerde ein. Begründend wurde folgendes ausgeführt: Gemäß § 2 Abs 5 Z 2 UStG gelte eine Tätigkeit, die auf Dauer gesehen Gewinne oder Einnahmenüberschüsse nicht erwarten lasse (Liebhaberei), nicht als gewerbliche oder berufliche Tätigkeit. § 1 Abs 2 der LiebhabereiVO (LVO…