…A**** R**** schuldig und führte aus: "H**** R**** und A**** R**** sind schuldig. A./ Sie haben im bewussten und gewollten Zusammenwirken als Mittäter mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichteten Vorsatz und in der Absicht sich durch die wiederkehrende Begehung schwerer Betrugshandlungen eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen…
…| | 1.000,00 | 1.000,00 | | 6.000,00 | 12.000,00 | 11.000,00 | Einnahmen brutto | 17.440,00 | 34.880,00 | 30.800,00 | Betriebsausgaben 50 % gesch. | 8.720,00…
…Von diesen Bruttoeinnahmen ermittelte das Finanzamt den Nettobetrag und zog von diesem 12 % pauschale Betriebsausgaben ab. Die Einnahmen aus der Tätigkeit als Heiler sind allerdings gemäß § 6 Abs 1 Z 27 UStG unecht umsatzsteuerfrei (siehe sogleich). Daher sind einkommensteuerlich die Bruttoeinnahmen als Einnahmen zu erfassen…
…Existenzminimum" gepfändet wurde. Nach nunmehr 9 Jahren ist dem Steuerschuldner selbstredend nicht mehr eruierbar, weshalb es zu den angeblichen Mindestmeldungen gekommen ist und um welche Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit es sich gehandelt haben soll, insbesondere für das Jahr 2013 ist ihm ein derart hohes Einkommen…
…solle die Bf. bis zum 7. Jänner 2019 erklären, warum sie diese Einnahmen nicht versteuert habe. Außerdem solle sie damit in Zusammenhang stehende Ausgaben aufschlüsseln und belegen. Mit elektronischer Eingabe via FinanzOnline vom 18. Dezember 2018 wurde seitens der steuerlichen Vertretung der Bf. eine Verlängerung…
…für Urlaubs- und Wochenendgestaltungen. Teilweise sammelte der Beschuldigte die Entnahmen auch an und überwies diese gesammelt auf sein Privatkonto. Auf die dargestellte Weise erlangte der Beschuldigte in den Jahren 2000 bis Juni 2013 Einkünfte von insgesamt Euro 229,493,98. Diese Einkünfte legte der Beschuldigte…
…Senat war vor allem die Situation zu beurteilen, ob man von einem Straftäter verlangen kann, sich zu erkundigen (beim Finanzamt oder einem beruflichen Parteienvertreter)ob aus Straftaten erlangtes Geld oder einnahmen zu versteuern sind. Insoweit ist dem Spruchsenat zuzustimmen, dass es in Einzelfällen realitätsfremd ist…
…dass 7 % bzw. 8,5 % der Honorarleistungen für notwendige Arbeiten im Zusammenhang mit der Sanierung weiterverrechnet werden. Die Abrechnung der Einnahmen und Ausgaben erfolgt einerseits über das Bankkonto und andererseits in bar über das Kassabuch. Über das Kassabuch werden die Zahlungen der Hausverwaltung den laufenden…
…2006 (bzw. LuF PauschVO 2001) seien jedoch derartige Einnahmen nicht abpauschaliert und daher gesondert im Rahmen der Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft - nach Maßgabe des Zufließens - zu erfassen. Eine Abwertung der Grundflächen bedingt durch die Lagerung des Aushubmaterials könne nicht ersehen werden, sodass die unter…
…als der gemeine Wert des Grundstücks, sei entsprechend der Rechtslage (bzw. entsprechend der einschlägigen Richtlinien) dieser Teil des Gesamtentgeltes auf jeden Fall steuerfrei zu belassen. Hinsichtlich der Frage, welcher Einkunftsart die erzielten Einnahmen zuzurechnen sind, schließt sich Mag. Dr. KK der Stellungnahme des Steuerberaters H…
…11.1.2008, 31.7.2009 und 19.4.2010 durch ihre steuerliche Vertreterin Berufung und beantragte, die Einnahmen aus der Verpachtung der Pflanzenlagerflächen den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft zuzuordnen. Auf die näheren Ausführungen in den Berufungsschriften, sowie auf die Stellungnahme der Betriebsprüfung vom…
…und Handlungsfähigkeit unterbunden würde. Bei der zitierten VwGH-Entscheidung ging es nicht darum, ob ein Bilanzierer oder Einnahmen-Ausgaben-Rechner vorliege, sondern ging es um die Berücksichtigung derartiger Geschäftsfälle. Aus dem Akteninhalt geht hervor: Laut Niederschrift über die Schlussbesprechung/Punkt 1. ergibt sich folgender Sachverhalt…
…Zl. 2007/15/0155). Rechtslage ab 18.6.2009 (ab Budgetbegleitgesetzes 2009, BGBl I Nr. 52/2009): "Negative Sonderausgaben" in Form einer einnahmenseitigen Erfassung von Rückerstattungen geleisteter Sonderausgaben im Jahr der Erstattung waren dem EStG bis zum Budgetbegleitgesetz 2009, fremd. Erst mit dem Budgetbegleitgesetz 2009…
…mangelhaften oder unrichtigen Aufzeichnungen zu beweisen, und damit der ansonsten bestehenden Schätzungsbefugnis entgegen zu wirken. Eine sachliche Unrichtigkeit ist gegeben, wenn nicht alle Geschäftsfälle (einschließlich Entnahmen und Einlagen) vollständig und richtig aufgezeichnet wurden bzw. nicht überprüft werden kann. Derjenige, der zu einer Schätzung begründet Anlass…
…Zurechnung, soweit bloße Einkommensverwendung vorliegt. Dies gilt ua. dann, wenn Einnahmen gepfändet oder abgetreten oder aus sonstigen Gründen auf Weisung des Berechtigten an einen Dritten ausgezahlt werden (zB VwGH vom 30.5.1995, 95/13/0120; sowie vom 20.7.1999, 93/13/0178). Die…
…Ergänzung vom 10.03.2021 forderte das Finanzamt den Bf. auf, weitere Rechnungen, seine vollständige Einnahmen-Ausgaben-Rechnung sowie Nachweise zur Finanzierung der Lebenshaltungskosten und des erklärten Verlusts zu übermitteln. Weiters wurde dem Bf. vorgehalten, dass die bisher übermittelten Rechnungen teilweise auf die Gattin des…
…X*** bezahlt habe, aber bisher lediglich € 7.248,78 als Einnahmen erklärt worden sind. Hinsichtlich Einkommensteuer 2014: Die belangte Behörde erließ am 4.4.2016 erklärungsgemäß einen Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2014 basierend auf einem Gesamtbetrag der Einkünfte iHv. € 2.041,39 (Einkünfte…
… 16 Abs. 1 Satz 1 EStG 1988 lautet: "Werbungskosten sind die Aufwendungen oder Ausgaben zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen." Nach der Rechtsprechung ist für die Anerkennung von Betriebsausgaben Voraussetzung, dass ein Veranlassungszusammenhang zur jeweiligen Tätigkeit vorliegt (VwGH 19.10.2016, Ra 2014/15…
…Inhalts aufzuheben und sowohl die beantragten Vorsteuerbeträge als auch die Werbungskosten als Ausgaben zu berücksichtigen, da die Anschaffungen und Investitionen in die streitgegenständliche Liegenschaft zum Zwecke der Erzielung von Einnahmen vorgenommen worden seien. 4. Beschwerdevorentscheidungen Am 6.3.2018 erließ das Finanzamt Klagenfurt abweisende Beschwerdevorentscheidungen. …
…Betriebsaufgabe weiterhin betriebenen Tätigkeit der beschwerdeführenden Partei als Friseurin dar. Vor allem aber diente die Aussage der beschwerdeführenden Partei, dass sie um ihre Verpflichtung, die aus der weiterhin betriebenen Friseurstätigkeit erzielten Einnahmen dem Finanzamt gegenüber offen zu legen, gewusst habe, als Basis für die Feststellung…