…den Beschäftigungsort anknüpft." Das Finanzamt kontaktierte das zuständige österreichische Ministerium und wurde von diesem mitgeteilt, dass der Antragsteller bis Ende September 2017 auf Grund einer Entsendung und danach auf Grund einer Ausnahmevereinbarung nicht den österreichischen, sondern den Rechtsvorschriften über soziale Sicherheit des Mitgliedsstaates unterstellt bleibt…
…Firma P…. hat Ihnen wie (für das) Jahr 2010 so auch (für das) Jahr 2011 einen falschen Lohnzettel übermittelt. Das Finanzamt erließ eine abweisende Berufungsvorentscheidung mit nachfolgender Begründung: Da die Entsendung nach Kroatien im Kalenderjahr 2011 weniger als 183 Tage gedauert hat, ist Art…
…in der Zeit vom 12. September 2011 bis 2014 in verschiedenen Managementfunktionen (2012: als "Plant Manager" des inländischen Tochterunternehmens) nach Österreich entsendet worden. In seiner Einkommensteuererklärung für das Streitjahr setzte der Bf. Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit unter Zugrundelegung der Lohnbezüge von zwei lohnauszahlenden Stellen an…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Dr. Peter Unger in der Beschwerdesache ***Bf1***, ***Bf1-Adr***, vertreten durch ERNST & YOUNG Wirtschaftsprüfungs und Steuerberatungs GmbH, Wagramer Straße 19, 1220 Wien, über die Beschwerde vom 29. Dezember 2017 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien…
…der Folge als Bf. bezeichnet, wurde von seinem Arbeitgeber im Zeitraum vom 13.9.2010 bis zum 31.8.2013 von der Schweiz nach Österreich entsandt. Während dessen Tätigkeit in Österreich wurde dieser von seiner Gattin und seinen beiden Kindern begleitet. Am 21.12.2012…
…wirtschaftliche und nicht bloß formale, arbeitsrechtliche Aspekte maßgeblich seien. Es sei vor allem entscheidend, von wem die Vergütungen der entsendeten Person getragen worden seien. Das Bundesfinanzgericht sei auf dieses entscheidende Sachverhaltselement jedoch nicht eingegangen. Zudem fehle Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes zur Frage, ob eine vom Arbeitgeber…
…dem 1. Oktober 2006 im Auftrag ihres österreichischen Arbeitgebers in der Bundesrepublik Deutschland tätig. Sie hat seit dieser Zeit einen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland. Ihren Wohnsitz in Österreich hat die Bf. während der Entsendung ebenfalls beibehalten. Gemäß Art. 4 Abs. 2 lit. a DBA…
…August 1999 bis 31. März 2000 zur Dienstverrichtung bei der Fa. G. GmbH nach Österreich entsendet. Die Fa. G. GmbH verfügt in Österreich über eine Betriebsstätte. Wie der Beilage zur Einkommensteuererklärung für das Jahr 1999 zu entnehmen ist, betrugen die Bruttobezüge laut Lohnzettel (KZ 245…
…führte die Bf durch ihren Vertreter aus, dass die entsprechende Lohnsteuer von Bf. für entsendete Mitarbeiter mittels freiwilligem Lohnsteuerabzug abgeführt worden sei. Diese Vorgehensweise entspreche dem BMF-Erlass BMF-010221/0362-Vl/8/2014 zum wirtschaftlichen Arbeitgeber bei Arbeitskräfteüberlassungen. Da die Lohnsteuerabfuhr auf freiwilliger Basis…
…Union für die palästinensischen Gebiete (EUPOL COPPS) in Ramallah tätig gewesen. Für diese Tätigkeit sei der Bf. vom Bundesministerium für Justiz nach dem KSE-BVG entsandt worden. Angesichts der Sicherheitslage in den besetzten Gebieten hätte der Bf. ("wir") nur in Ramallah und nach Jericho mit…
… 41 Abs. 4 FLAG 1967 folgte der Hinweis auf die Feststellung des Prüfers, dass Dienstnehmer vom Arbeitgeber zur Arbeitsleistung in das Ausland entsendet worden seien. Die Dienstnehmer hätten während dieser Zeit vom Arbeitgeber die Gehälter weiterhin erhalten, seien im Inland sozialversichert gewesen und seien auch…
…werden ersucht, die Bezug habenden Mietverträge vorzulegen. In Beantwortung dieses Vorhaltes legte die Bw. der Behörde diverse Unterlagen (Dienstvertrag mit der Fa. C, Entsendebestätigung, Bestätigung des Dienstortes Wien, Bestätigung des italienischen Sozialministeriums über die Verlängerung der Sozialversicherungspflicht, zwei Schreiben der Fa. C und Fa. S…
…zur Arbeitnehmerveranlagung 2010 gab der Bf. an, er sei von seinem österreichischen Arbeitgeber mit 1.4.2010 bis voraussichtlich 31.3.2013 nach Lettland entsandt worden. Er habe seinen österreichischen Wohnsitz beibehalten und in Lettland einen Wohnsitz zur Dienstverrichtung begründet. Demzufolge sei er im Jahr…
…Gattin. Solche Unterlagen können nach der allgemeinen Lebenserfahrung problemlos binnen Monatsfrist beschafft werden, insbesondere wenn sich der Steuerpflichtige laut den Angaben in der Beschwerde (Entsendung bis 2018) noch immer in Österreich aufhalten müsste. Dennoch und obwohl die Ansuchen nicht mit mehr als dass die Unterlagen…
… 1. In den Streitjahren 2009 bis 2012 wurde der Beschwerdeführer (Bf.) von seinem österreichischen Arbeitgeber in die Vereinigten Arabischen Emirate entsendet. 2. Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2009: Im Bescheid betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2009 vom 12.12.2011 veranlagte das Finanzamt die inländischen Einkünfte des Bf…
…Beschwerdevorentscheidung In der abweisenden Beschwerdevorentscheidung vom 21. Februar 2017 hielt das Finanzamt den Beschwerdeausführungen Folgendes entgegen: "Lt AMS ORT liegt folgender Sachverhalt vor: 1) Am 01.06.2016 wurde ein EU-Entsendung der Firma X S.p.A. gemeldet und edv-technisch unter der Geschäftsfallnummer…
…über den Zeitraum eines Monats hinausgehen. Diese Voraussetzungen seien vorgelegen. Die ins Ausland entsendeten Mitarbeiter hätten über entsprechende Spezialkenntnisse verfügt. Wenn ein im Ausland befindlicher Mitarbeiter, der mit der Errichtung einer Anlage befasst sei und über Kenntnisse verfügen würde, die nicht beliebig in einem Unternehmen…
…wird, erfasst sind. Dies ergibt sich aus Art. 15 Abs. 1 DBA Liechtenstein. Oder mit anderen Worten und anders herum formuliert: Wird ein in Österreich ansässiger Arbeitnehmer von seinem liechtensteinischen Arbeitgeber in Drittstaaten entsendet, hat Liechtenstein insoweit keinen Besteuerungsanspruch (vgl. GeS 2008, 168, Glosse, sowie…
…Unterlagen in Zusammenhang mit der Fa. Ssro abverlangt. Dabei wurden unter anderem auch Rechnungen für Bauvorhaben vorgelegt, für die von der Fa. Ssro KEINE ZKO-3-Meldungen (Entsendemeldungen) getätigt wurden. Es handelt sich dabei um a) Fa. U2-GmbH, Baustelle YYY1, Zeitraum 15.5.-30…
…3 Jahre, verurteilt worden sei; der unbedingte Teil der Geldstrafe sei am 4. April 2016 vollzogen worden. Aufgrund der ZKO-Meldungen (Entsendemeldungen) und Kontrollen durch die Finanzpolizei seien im Zeitraum vom 25. März 2015 bis 21. April 2016 insgesamt 47 Personen erhoben worden, für die…