…gewährleisten würden, so erhellt auch allein aus diesem Vorbringen, dass die von der Bw. gewählten Kombinationen von Kraftfahrzeugen zwar betriebswirtschaftlich begründet sein mögen; diese von der Bw. angeführten Umstände vermögen jedoch eine Besteuerung mit einer niedrigeren Kraftfahrzeugsteuer nicht zu rechtfertigen. Anzumerken ist noch, dass in…
…im Falle der Zustellung an den Abnehmer die Rückfahrt mit der Bahn angetreten hätten. Auch im Fall des Aufliegers II seien rein betriebswirtschaftliche Überlegungen für dessen Veräußerung maßgeblich gewesen. Bei der Anschaffung beider Wirtschaftsgüter sei die WTN von einer längeren betrieblichen Widmung der Wirtschaftsgüter ausgegangen…
…wurde, ausschließlich beim Verkaufspreis des Nebenartikels zu berücksichtigen ist oder auf das gesamte Leistungsbündel aufzuteilen ist, richtet sich nach der Verkehrsauffassung und nach betriebswirtschaftlichen Überlegungen. Für die vorgelegte Causa bedeutet dies, dass die Einstandspreise der vom Dritten zugekauften Zusatzleistungen wohl die Untergrenze dieser Komponente bilden…
…diesen in der Rechtsform einer KG zu betreiben. Für die Gründung mehrerer KGs seien sowohl betriebswirtschaftliche Überlegungen wie Diversifikation und Risikostreuung als auch Grenzen bei der kreditgewährenden Bank (Großveranlagungsgrenze) maßgeblich gewesen (siehe Seite 11 des Berufungsschreibens). Die Treuhandlösung sei für den Beschwerdeführer wegen seines Bekanntheitsgrades…
…unter den Einstandspreisen angebotenen Zugaben jedenfalls der Einstandspreis anzusetzen ist, schon deshalb zu folgen, da nach betriebswirtschaftlichen Überlegungen und nach der Verkehrsauffassung die Kosten der einzelnen Komponenten im Rahmen der Aufteilungsmethode zu berücksichtigen sind. Dies bedeutet, dass der Einstandspreis zutreffend die Untergrenze der begünstigten Zugabe…
…Gewinn angestrebt wird. Der Verein erwirtschaftet aber seit seiner Gründung Gewinne. Entgegen den Ausführungen in der Gegenäußerung zur Stellungnahme der Betriebsprüfung vom 7.10.2010 ist für die Beurteilung des Gewinnstrebens der steuerliche Gewinnbegriff maßgebend, betriebswirtschaftliche Überlegungen können nicht berücksichtigt werden. Den Ausführungen des Prüfers…
…der Grundtatbestand des 1. TS des § 2 Abs. 2a EStG 1988 gegeben sein solle. Es seien sowohl betriebswirtschaftliche Überlegungen (Diversifikation, Risikostreuung, Risikovermeidung) als auch zu beachtende Grenzen bei der kreditgewährenden Bank und unterschiedliche Gesellschafterstrukturen maßgeblich. Es sei in der Immobilienbranche vollkommen üblich, nur für eine…
…Bf. im Zusammenhang mit den beiden Traktorverkäufen konkret der Fall gewesen. Betriebswirtschaftliche Überlegungen haben viele Landwirte auch dazu bewogen bestimmte Arbeiten aus dem Betrieb auszulagern oder an Lohnunternehmer zu vergeben. Da unter bestimmten Umständen am Gebrauchtmaschinenmarkt noch gute Preise für die Altmaschinen erzielt werden können…
…Y.GmbH am 09.06.2018 auch zum Geschäftsführer der Bf. bestellt. Die Übernahme von 90 % Anteilen an einer Gesellschaft erfordert nicht nur Überlegungen und Veranlassungen in finanzieller Hinsicht. Bei einem Anteilskauf sind auch betriebswirtschaftliche Überlegungen anzustellen (Vermietung der Wohnungen, Weiterverkauf). Dass GF1 nicht wusste…
…des UFS 27.12.2012, RV/1133-L/07 wurde unmissverständlich herausgearbeitet, dass betriebswirtschaftliche Überlegungen nicht unter den Begriff der Unwägbarkeit fallen. Es handelt sich bei derartigen Überlegungen um eine unternehmerische Tätigkeit, welche typischerweise anfällt. Als Unwägbarkeiten können demnach nur Ereignisse, die nicht dem üblichen…
…eines Wirtschaftsgutes im Betrieb aus Gründen, die nicht der Steuerpflichtige zu verantworten hat, tatsächlich unmöglich oder wirtschaftlich unsinnig wäre. Betriebswirtschaftliche Überlegungen fallen nicht unter den Begriff Unwägbarkeit. 2) Ummeldung Slowakei/Ungarn Durch das EuGH-Urteil vom 4.12.2008, C-330/07, Jobra, wurde festgestellt…
…Wirtschaftsgutes im Betrieb aus Gründen, die nicht der Steuerpflichtige zu verantworten hat, tatsächlich unmöglich oder wirtschaftlich unsinnig wäre. Betriebswirtschaftliche Überlegungen, vor allem eine aus betrieblichen Gründen als Fehlinvestition bezeichnete Rückgabe mit Umtausch des Wirtschaftsgutes, fallen nicht unter den Begriff Unwägbarkeit, handelt es sich dabei um…
…Verbleib eines Wirtschaftsgutes im Betrieb aus Gründen, die nicht der Steuerpflichtige zu verantworten hat, tatsächlich unmöglich oder wirtschaftlich unsinnig wäre. Betriebswirtschaftliche Überlegungen, wie mehrfach ins Treffen geführt, vor allem eine mangelnde Auslastung fallen nicht unter den Begriff Unwägbarkeit, handelt es sich dabei um ein gewöhnliches…
…die nicht der Steuerpflichtige zu verantworten hat, tatsächlich unmöglich oder wirtschaftlich unsinnig wäre. Betriebswirtschaftliche Überlegungen fallen nicht unter den Begriff Unwägbarkeit, handelt es sich dabei um ein gewöhnliches Risiko, das bei einer unternehmerischen Tätigkeit typischerweise anfällt. Die Referentin beabsichtigt daher unter Zugrundelegung der obigen Ausführungen…
…eine Richtung, wo der Verbleib eines Wirtschaftsgutes im Betrieb aus Gründen, die nicht der Steuerpflichtige zu verantworten hat, tatsächlich unmöglich oder wirtschaftlich unsinnig wäre. Betriebswirtschaftliche Überlegungen, wie auch eine Betriebsaufgabe, fallen nicht unter den Begriff Unwägbarkeit, handelt es sich dabei um ein gewöhnliches Risiko, das…
…Richtung, wo der Verbleib eines Wirtschaftsgutes im Betrieb aus Gründen, die nicht der Steuerpflichtige zu verantworten hat, tatsächlich unmöglich oder wirtschaftlich unsinnig wäre. Betriebswirtschaftliche Überlegungen, vor allem auch eine Betriebsaufgabe, fallen nicht unter den Begriff Unwägbarkeit, handelt es sich dabei um ein gewöhnliches Risiko, das…
…eines Wirtschaftsgutes im Betrieb aus Gründen, die nicht der Steuerpflichtige zu verantworten hat, tatsächlich unmöglich oder wirtschaftlich unsinnig wäre. Betriebswirtschaftliche Überlegungen, vor allem eine mangelnde Auslastung fallen nicht unter den Begriff Unwägbarkeit, handelt es sich dabei um ein gewöhnliches Risiko, das bei einer unternehmerischen Tätigkeit…
…Parteienvertreter, udgl.), somit die dem Arbeitsanfall anzupassende Kapazität, organisatorische bzw. betriebswirtschaftliche Überlegungen mit allfälligen Auswirkungen auf die Einhaltung der Quotenregelung, ist das Problem der steuerlichen Vertretung. Ein allfälliges Verschulden des Vertreters hierbei ist dem Verschulden des Vertretenen gleichzuhalten. Es gehört zur Sorgfaltspflicht eines berufsmäßigen Parteienvertreters…
…ist darauf hinzuweisen, dass das Zurückstellen und die damit einhergehende abnehmende Effizienz ohnedies in der Disposition des Unternehmens gelegen sind und somit keine Unwägbarkeit gegeben sein kann. Betriebswirtschaftliche Überlegungen, wie mehrfach ins Treffen geführt, vor allem eine mangelnde Auslastung fallen nicht unter den Begriff Unwägbarkeit…
… 27.1.1998, 93/14/0166 wonach betriebswirtschaftliche Überlegungen - etwa zur Kapitalausstattung eines Einzelunternehmens - kein Rolle spielen). Streitgegenständlich sind folgende Anteile an Kapitalgesellschaften: | Bezeichnung | A-Datum | A-Kosten | Buchwert 31.12.2008 | 500 Stk. SAP Aktien | 23.4.2007…